9 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei ProMinent Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei ProMinent Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
- Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten als Student
- Die Parkplätze
- Die Weihnachtsfeier im Palazzo
- Mehr Frauen in den Führungsebenen willkommen heißen / ein Chance geben
- Offeneres Mindset gegenüber Homeoffice
Es gibt natürlich stressige Phasen, aber alles in einem finde ich die Arbeitsatmosphäre bei mir sehr gut. Bei Fragen kann ich jeder Zeit nachfragen, ohne mir Sorgen machen zu müssen und allgemein sind hier alle sehr offen, sodass es entspannt ist. Für Feedback muss man jedoch eher aktiv auf die anderen zugehen, als dass man es von alleine bekommt.
Als Werkstudent kann ich mich da nicht beklagen. Man bekommt von höheren Positionen zwar manches mit, aber das hat keinen Einfluss auf meine Work-Life-Balance. Ich mache meine 20h und gut ist (abgesehen davon, dass ich auch nicht länger arbeiten darf, erwartet es bei mir auch keiner).
Außerdem finde ich den Workload gut, es wird drauf geachtet, dass ich nicht zu wenig, aber eben auch nicht zu viel zu tun habe.
Ich finde, dass der Austausch mit den "inoffiziellen" Vorgesetzten einfacher und besser funktioniert als mit dem "offiziellen" Vorgesetzten. Außerdem wird von ihnen stärker auf einen zugegangen und geachtet. Das kann natürlich auf die unterschiedliche Arbeitsbelastung zurückzuführen sein, fällt jedoch auf.
Es kommt natürlich auf die Abteilung an, aber in meiner ist sowohl das soziale Umfeld als auch die technische Ausstattung sehr gut. Ich werde nicht unnötig gestresst und darauf hingewiesen, wenn etwas dringlich ist, damit ich es schnellstmöglich bearbeite und nicht in Stress komme.
In meiner Abteilung funktioniert diese gut.
Für einen Werkstudent verdient man hier wirklich sehr sehr gut. Ich finde da kann und darf man sich nicht beschweren.
Meiner Meinung nach ist das Unternehmen (vor allem in der Führungsebene) sehr männerdominiert. Auf mich selbst hat das keine direkten Auswirkungen und in meiner Abteilung sind wir alle gleichberechtigt, allerdings hat das ganze trotzdem einen faden Beigeschmack.
Man hat einfach seine Routineaufgaben, die irgendwann etwas uninteressant werden, das halte ich allerdings für nahezu unausweichlich. Sonst kommen immer mal wieder neue oder "besondere" Aufgaben dazu, die dann mehr Spaß machen.
Arbeitsumfeld ist angenehm, Hierarchien jedoch klar erkennbar und spürbar
Verbesserungsfähiges Image nach außen, an dem jedoch gearbeitet wird
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung für WerkstudentInnen und gut mit dem Studium vereinbar
Viel Unterstützung vom Team Neues zu lernen
Außerordentlich gute Bezahlung für WerkstudentInnen ( Tarifbindung)
kann ich nicht beurteilen
Sehr gute Zusammenarbeit im Team
Interesse und Initiative vom Abteilungsleiter WerkstudentInnen in das Team zu integrieren
Ideale Arbeitsbedingungen für WerkstudentInnen (Laptop, Klimaanlage, Kantine (auch vegetarisch) usw.)
Innerhalb der Abteilung angemessen, außerhalb verzögerte Kommunikationsprozesse
Starke männliche Dominanz im Unternehmen, innerhalb der Abteilung absolute Gleichberechtigung
Teils eintönige Arbeit, bei Interesse gibt es jedoch die Möglichkeit, neue Aufgaben und Projekte zu übernehmen
Gutes Arbeitsklima in der Abteilung. Spürbare Hierarchieebenen.
Verbesserungspotenzial in der Außenwirkung.
Flexible Gestaltung der Arbeitszeiten. Auf Prüfungsphasen und private Umstände wird jederzeit Rücksicht genommen.
Entwicklungspotenzial innerhalb der Abteilung und ein offenes Ohr der Vorgesetzten bei Entwicklungswünschen.
Meiner Meinung nach überdurchschnittliches Werkstudentengehalt.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Gute kollegiale Gemeinschaft.
Äquivalent zum Umgang mit allen anderen Kollegen.
Nahbarer und verständnisvoller Abteilungsleiter.
Für Werkstudenten ideale Arbeitsbedingungen. Eigenes Büro, Klimaanlage, etc.
Kommunikation auf Augenhöhe in der Abteilung. Z. T. lange Kommunikationswege.
Deutliche männliche Dominanz im Unternehmen. Innerhalb der Abteilung sind alle auf Augenhöhe.
Z. T. etwas repitative und eintönige Arbeit. Trotzdem kann auch aktiv an interessanten Projekten mitgewirkt werden.
- Viele Events für Mitarbeiter: spektakuläre Betriebsfeier im Palazzo, schönes Familienfest, Möglichkeit auf tolle Veranstaltungen in der SAP-Arena (z.B. gute Sitzplätze für ein Adler Eishockey-Spiel oder Karten für die SAP-Loge)
- Leckere Kantine - teils auch einige Monate kostenlos für Mitarbeiter
- Teils starre und konservative Struktur in der Hierarchie
- Prozesse dauern manchmal sehr lange
- Kommunikation innerhalb der gesamten Organisation könnte noch transparenter gestaltet werden
In Absprache mit dem Vorgesetzten wird viel Rücksicht auf die Prüfungszeit, private Angelegenheiten, etc. genommen. Ich kann mir somit meine Arbeitszeit flexibel einplanen.
Respektvolles Miteinander im Marketing-Team. Jeder Kollege wird wertgeschätzt und es wird auch außerhalb der Arbeit gemeinsame Events geplant :) Bei Fragen kann ich immer auf meine Kollegen zugehen. Auch abteilungsübergreifend finden Events statt.
Habe während meiner Zeit einige Vorgesetztenwechsel miterlebt - daher mal besser mal schlechter. Mit dem direkten Vorgesetzten klappt aber alles super. Es gibt einen regelmäßigen Austausch, eine enge Zusammenarbeit, tolle Unterstützung und interessante Projekte!
Klimatisierte Räume, große Fenster, verstellbare Schreibtische, transparente und helle Büroräume. Allerdings könnte das technische Equipment aktueller/moderner sein (z.B. Monitore, Tastaturen, kompaktere Notebooks)
Als Werkstudent im Marketing habe ich viele unterschiedliche und auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen dürfen. Fast jeder Tag ist anders und es wird nie langweilig.
Zusätzliche Benefits (Jobrad etc.)
Kommunikation schlecht von den oberen Ebenen nach unten. Oft sehr spontane aber weitreichende Entscheidungen.
Wenig Mobiles Arbeiten möglich.
Ehrgeizige und engagierte Mitarbeiter müssten mehr gefördert werden.
Gehalt, Flexibilität
Anti-Digitalisierung, sehr konservativ
Mehr in die Digitalisierung.
Prozesse und Unternehmen umstrukturieren
Betriebsratsmitglieder werden mit allen Mitteln versucht zu kündigen.
Flexible Zeiteinteilung
Es wurde keine Prämie gezahlt, obwohl eine gute Arbeit erzielt wurde.
Es wurde kein Arbeitszeugnis ausgestellt.
Der Vertrag wurde um die Zeit zum Schreiben der Thesis (2 Monate) nicht verlängert.
Diese Punkte verdeutlichen die geringe Wertschätzung des Unternehmens gegenüber der geleisteten Arbeit und das ist eigentlich das schlimmste.
Commitment zu den Bachelor-/Masteranden. Besser in das Unternehmen integrieren und wertschätzen. Wenn die Ergebnisse der Arbeit für das Unternehmen nicht relevant sind, dann gar nicht erst eine Thesis anbieten.
siehe Kollegen
Wenige Kollegen sind sehr hilfsbereit. Ansonsten eher auf sich selbst konzentriert oder haben resigniert. "Wurde alles schon mal gemacht und hat nix gebracht"
Mein Betreuer hat mir nach 3 Monaten Thesis mitgeteilt, dass er das Unternehmen verlässt. Wollte die Betreuung von außerhalb weiterführen, hat er aber nicht. Der Nachfolger fühlte sich für mich nicht verantwortlich.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen eher im unteren Bereich angesiedelt