23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die GF hat immer ein offenes Ohr für jegliche Art von Belangen.
Sehr flexibel.
Die Arbeitsatmosphäre und Kollegen
Sehr angenehm Arbeitsatmosphäre
Es wurde viel Rücksicht beim dienstplan auf die Wünsche der Mitarbeiter geachtet um eine work life balance zu haben.
Sehr tolles Team mit tollen Kollegen
Meine Fillaleitung im Alexa in Berlin war sehr zuvorkommend und sehr lieb und sehr hilfsbereit sie hat stark auf die Bedürfnisse ihre Angestellten geachtet und sie sehr gut mit dem Arbeitsaltag verbunden. Insgesamt waren alle Vorgesetzten die ich hatte sehr kollegial und ihren Angestellten und Mitarbeitern zugewandt.
Gute Arbeitsbedingungen und nett Kollegen
Klare und offene Kommunikation
Freundliche Mitarbeiter, Gebäude im modernen Zustand, Gleitarbeitszeit.
Promobo hat für die Einarbeitung der eigenen Mitarbeiter keine Zeit, diese aber nach Kündigung anzugehen, durchaus.
Habe mich auf eine Stelle beworben, die bei Indeed mit "2000 EUR - 3000 EUR monatlich" vermerkt war.
Beim Vorstellungsgespräch war vom Chef lediglich von 1800 EUR Brutto (35 Std. Woche) die Rede.
Gezahlt hat er 1500 EUR netto (35 Std. Woche), obwohl im Vertrag was anderes stand.
Das vollständige Gehalt bis Vertragsende habe ich nicht erhalten.
Von den mageren 1500 EUR verlangte er 533 EUR per Mail zurück.
Begründung: "Bedauerlicherweise wurde Ihnen durch einen internen Fehler zu viel Gehalt ausgezahlt."
Ihr müsst dem Promobo-Chef nach Kündigung keine 500 EUR bezahlen, nur weil dieser das verlangt.
6 Monate nach seiner Kündigung erstellte er eine Anzeige bei der Polizei in der er behauptete, sein Firmengebäude wäre von mir mit Steinen beschmissen worden.
Selbstverständlich ohne jeden Beweis.
Laut Polizeibericht existierte nicht mal ein Sachschaden.
Anscheinend im Glauben, ich müsste jetzt Angst vor ihm bekommen, versuchte er zum selben Zeitpunkt, die Kununu-Bewertung zum dritten mal löschen zu lassen - Was nicht gelang.
Die Anzeige wurde von der Polizei recht schnell eingestellt.
Es wurde eine Gegenanzeige wegen falscher Verdächtigung und Verleumdung gestellt.
Meiner Ansicht nach das tragische Beispiel eines Unternehmers, der nicht weiß, wo er das Geld für das eigene Unternehmen herbekommen soll,
die Fähigkeiten seiner eigenen Mitarbeiter nicht einschätzen kann und sie stattdessen abzieht.
Achtet auf den Vertrag, den ihr bei Promobo GmbH unterschreibt:
Bei mir handelte es sich um eine Befristung von 1 Jahr. Warum?
Hierbei wird der Kündigungsschutz umgangen.
Nach einer Probezeit von 6 Monaten hat der Chef immernoch das Recht, euch spontan rauszukanten.
Bei mir ist es nicht so weit gekommen.
Wurde bereits nach 2 Wochen und nicht mal richtiger Einarbeitung gekündigt, obwohl ich für den Job aus einer anderen Stadt extra nach Berlin gezogen bin.
Nach den Bewertungen auf Kununu zu urteilen, scheine ich nicht der einzige zu sein, der nur ein paar Wochen bei diesem komischen Unternehmen gearbeitet hat.
Allgemein bekannt ist, dass Arbeitgeber mit (in diesem Fall für mich unverständlichen) Befristungen, die nicht durch Arbeitsaufgaben bedingt sind, nichts Gutes im Sinn haben.
Nachdem ich den Chef vor der Einstellung darum gebeten hatte, die Dinge im Arbeitsvertrag zu ergänzen, die dort pflichtgemäß rein gehören (Arbeitsort, Arbeitszeit, etc.) und dort zunächst danach fragte, was es mit einer "Bearbeitungsgebühr" auf sich hat, bekam ich 1,5 Monate später den selben Vertrag nochmal geschickt, in dem nun immernoch nicht die Pflichtangaben standen.
Das zeigt, wie wenig ihm an den Anliegen der Mitarbeiter und an fairen Verträgen liegt.
Als ich ihn fragte, um welche Gebühr es sich handelt, antwortete er, dass er das nicht wüsste, aber auch keine Gebühr erheben würde.
Warum wird sowas dann in den Arbeitsvertrag geschrieben?
Ein Anwalt versicherte mir, dass diese "Gebühr" gegen Treu und Glauben, sowie gegen §§ 305 ff. BGB verstößt und auch keine Transparenz aufweise.
Ich nahm nun die Zeile mit der "Gebühr" selbst aus dem Vertrag und unterschrieb ihn danach, weil mir die Sache zu gespenstisch vorkam.
Nach all diesen Dingen war für mich bereits vor der Einstellung deutlich, dass es sich hier nicht um eine saubere Angelegenheit handelte.
Ich nahm den Job trotzdem an, weil ich dachte: "So schlimm kanns ja nicht werden".
Aber es kam schlimm:
Ich war in dem Bereich ausgebildet, studiert und hatte Fortbildungen. Selbstständige Einarbeitung sollte daher kein Problem sein.
Jedoch war der Chef nicht für die üblich auftretenden Baustellen gerüstet, die sich seitens des aufzusetzenden Systems ergaben.
Er wurde auch von mir beraten, glaubte jedoch, dass sich seine Probleme mit KI lösen lassen müssten.
Überhaupt war mir vor der Einstellung nicht bekannt, dass das Softwaresystem erst aufgesetzt werden musste. Es war stattdessen von 1-2 Tagen wöchentlicher Arbeit an diesem System die Rede.
Unterbrochen wurde der Fortschritt durch Meetings mit dem Chef, der immer wollte, dass ich an anderen Stellen weiterarbeite, als die, die ich mir erarbeitet hatte.
Die o.g. "Gebühr" konnte er nicht fordern. Stattdessen forderte er per Mail über 500 EUR vom Gehalt zurück.
Der Chef muss erstmal lernen ehrlich zu werden. So versuchte er, weil er vor seinen ehemaligen Mitarbeitern offensichtlich überhaupt keinen Respekt hat, auch noch mehrmals die Kununu-Bewertung löschen zu lassen.
Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit, hatte jedoch kaum Kontakt zu ihnen.
Ich bin der Ansicht, zu wenig Geld ausgezahlt bekommen zu haben und wollte Folge dessen die Lohnabrechnung geschickt bekommen. Der Chef meinte, er habe sie mir per Mail geschickt - Was er nicht getan hat. Erst nach Veröffentlichung der Kununu-Bewertung schickte er mir sie dann doch noch.
Er schob die Angelegenheit auf sein Steuerbüro (wo auch immer sich dieses befinden soll).
Nach der Entlassung behauptete er, er hätte eine Krankschreibung nicht bekommen, die ihm sogar per Einschreiben geschickt worden ist. Für diesen Zeitraum wollte er nun über 500 EUR wiederhaben.
Er kommunizierte ständig die Eventualität, dass alles, was fragwürdig ist (bspw. Fragen zur Lohnauszahlung oder ihm zugeschickter Krankenschein), nur ein Versehen sein könnte, obwohl die Summe der "Versehen" das nicht zulässt.
Arbeits-PC stürzte fast täglich ab. Das Softwaresystem verlangte zusätzlich Zugang zu bezahlten Accounts, auf die ich den Chef hingewiesen habe und von denen er sagte, dass er längst bezahlte Accounts hätte.
Den Zugang dazu händigte er mir jedoch nicht aus, was die weitere Arbeit regelmäßig stagnieren ließ.
Chef versucht einen nach der Kündigung mit Mails unter Druck zu setzen und verlangt Geld.
4 Arbeitstage wurden nicht bezahlt und ich wollte Folge dessen die Lohnabrechnung geschickt bekommen. Der Chef meinte per Mail, er habe sie mir per Mail geschickt - Was er nicht getan hat.
Offen für jegliche Fragen, Probleme. Keine strenge Hierarchie mit freundlichen, gleichberechtigten Miteinander zwischen Filialleiter, Kollegen und Aushilfen.
Mehr Einbeziehen aller Kollegen, damit das Untereinander zwischen den Filialen besser funktionieren kann. Gerne auch mehr Events und kleine Wertschätzungen zu Jubiläen oder Feiertagen.
Durch die kleinere Größe der Firma ist man mehr als nur ein Zahnrad. Man wird als Einzelperson wertgeschätzt.
Flexible Gleitzeit und gute Absprachen mit Kollegen im Bezug auf freie Tage und Urlaub
Neutral, da es nicht wirklich Weiterbildungen für die meisten Stellen gibt.
Pünktliche Gehaltszahlungen am Ende des Monats
Der Großteil der Kollegen aus allen Filialen arbeitet gut zusammen, an einigen Stellen fehlt leider die Kommunikation. Sonst ist es ein angenehmes, freundliches Miteinander
Ab und an Misskommunikation, wenn nicht gut zugehört wird bei Problemen oder Fragen
Leider etwas warm im Sommer in den Büros und im Verkaufsraum, aber dafür schöne große Fenster für Tageslicht und kein Straßenverkehrlärm durch die Lage des Geländes. Eine große geräumige Küche, die jeder verwenden kann.
Regelmäßige Meetings helfen der wöchentlichen Produktivität.
Man kann quasi überalles reden und man findet immer gemeinsam eine Lösung
Man wird für seine Arbeit geschätzt und man bekommt viel Vertrauen
Man arbeitet Hand in Hand
Klar werden sie wertgeschätzt und man kann auch noch viel lernen von ihnen
Jede Abteilung hat seine Räumlichkeiten mit allem was dazu gehört
Regelmäßige Meetings,
Pünktliche Zahlung
Man ist mit allen auf Augenhöhe
Bedingte Kompromissbereitschaft
Bedingte Kompromissbereitschaft, Beispiel: Playlist.
Besser zuhören und mehr im Interesse des Mitarbeiters zu handeln
Kommt leider stark auf die Filiale an.
Kaum vorhanden…
Aktiv nachfragen… von alleine kommt da eher selten was.
Durchschnittlich
Mal mehr, mal weniger.
Leider sehr vergesslich, habe oft dass Gefühl gehabt, dass mir nicht zugehört wird.
Die Musik ist immer dieselbe. Bei einer Schicht hört man also circa 3 mal die selbe Playlist. Im Sommer meistens zu warm und im Winter zu kalt. Weder Klima, noch eine Heizung sind vorhanden.
Zwischen den Chefs und “normalen Mitarbeitern” kaum bis gar nicht. Innerhalb der Filialen wieder sehr unterschiedlich.
Mal mehr, mal weniger
Man kann jederzeit Probleme ansprechen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben . Es wird versucht sich darum zu kümmern .
Man hat wirklich viele Freiheiten , solange alles im Rahmen bleibt und natürlich mit dem Chef abgesprochen wird .
Manchmal die Vergesslichkeit, aber einfach nochmal ansprechen .
Mehr Teamevents für das Teamspirit . Kontinuierliche Meetings wären schön .
Mehr Anerkennung gegenüber was geleistet wurde .
Den Verkauf mehr mit einbinden (Geschehen und absprachen .)
Gut
Kostenlose Getränke .
Großer und schöner Pausenraum wo man gut entspannen kann .
Bei bedarf kann man sich sportlich verausgaben .
Mit Absprache wird das beste versucht möglich zu machen .
Es wird auf freie Samstage geachtet . Termine / Arzttermine / Krankenstand wird ohne wenn und aber immer versucht möglich zu machen .
Jeder hat mal Frühschicht und Spätschicht so das keiner sich benachteiligt fühlen muss .
Leider nicht so gegeben . Aber es besteht die Möglichkeit von Verkäuferin auf Filialleitung aufzusteigen , wenn der Augenblick dafür gegeben ist .
Faire Bezahlung.
Gut .
Es gibt immer kostenlose Getränke .
Perfekt , Loyalität ist definitiv gegeben. Immer für ein Späßchen zu haben .
Jeder kümmert sich um jeden und man achtet aufeinander .
Die wärme im Verkauf ist manchmal echt belastend und anstrengend , wurde sich aber darum gekümmert.
Könnte manchmal besser sein , aber es wird sichtlich daran gearbeitet .
Kann mich nicht beschweren auch wenn die Männer manchmal mehr freiheiten haben . ;)
Ansonsten gilt 100 % Gleichberechtigung.
Man kann sich frei ausleben . Kein penetrantes aufdringen auf Kunden . Es ist ein lockeres Arbeiten . Interessante Produkte, interessante Aufgaben .
offen für Verbesserungen, wenn man ein Problem hat dann wird sich sofort drum gekümmert.
Vergesslichkeit :)
Bessere Kommunikation (Aufgaben Verteilung, Absprachen zu gewissen Veranstaltungen wie z.b. Ladysnight usw.)
Die Bezahlung war ok.
Alles, was unter den Punkten angegeben wurde. Es gab ja eher wenig Sterne - mit Begründung.
Sie haben vor 13 Jahren ohne Schulung in dem Bereich begonnen und das merkt man auch.
Die Buchhaltung ist absolut unfähig!
Es gibt keine gute Kommunikation und man weiß überhaupt nicht, für wen man arbeitet.
Die Kolleg:innen sind alle der Hammer! Die Atmosphäre ist absolut einschläfernd. Man wird gezwungen, eine ganz schlimme Playlist zu hören, die alle 3 Stunden von vorne losdudelt. Wir waren nur noch Zombies auf der Fläche.
Mitarbeitende werden gedrängt, gute Bewertungen zu schreiben, um neue zu werben.
Die Planung war völlig daneben. Wir mussten außerdem Sonn- und Feiertags arbeiten, obwohl der Laden nicht befugt war. Das Ordnungsamt war oft Vorort und dann musste die Firma eine Geldstrafe zahlen.
Einfach nein. Schon gar nicht als Frau.
Gehalt war ok, allerdings wurden viele von uns gar nicht erst angemeldet. Die Buchhaltung ist unfähig und man muss jeden Monat alles selbst nachrechnen und meistens fehlt was.
Ware wird in recycelten Tüten geliefert, ist aber doppelt und dreifach in Plastik verpackt.
Wir wären füreinander durch's Feuer gegangen!
Kannte nur die, die mich einstellte. Die mit der Firmenleitung gut befreundet war. Die Leitung selbst habe ich nie kennengelernt. Man bekam ständig das Gefühl, alles falsch zu machen und es wurde andauernd darauf hingewiesen, dass es in den anderen Filialen so viel besser läuft. Alle Vorgesetzten hatten einen riesigen Stock hinten drin und waren einfach nur spießig.
Pause macht man in einem winzigen Badezimmer, hinter einem dreckigen Duschvorhang. Die Türen auf beiden gegenüberliegenden Seiten müssen bei kalten Temperaturen konsequent offen bleiben. Alle waren mindestens 1 mal krank - trotz gesetzlicher Vorschrift!
An Sonntagen steht man 8 Stunden ohne Pause auf der Fläche.
Das Kartenterminal funktionierte 2 Wochen nicht und wir durften keine Hinweise aufhängen und mussten uns von verärgerter Kundschaft anschreien lassen.
Über Whatsapp und per Email. Die Betriebsleitung lernte ich nie kennen. Vereinzelnd tummelten sie sich wohl zwischen der Kundschaft auf der Fläche.
Es gab ausgeprägte Frauenfeindlichkeit und auch nur Männer wurden für führende Positionen in Betracht gezogen.
Rumstehen. Es war wie 8 Stunden Zugfahren, ohne Sitzplatz.
Die Produkte
Vieles leider.
Es ist schon traurig, in einer Firma zu arbeiten, die denkt modern zu sein. Es geht nur um Umsatz Umsatz Umsatz. Der Mensch zählt mehr.
Keiner kennt die Firma.
Was ist das? Nicht bei der Firma. Schon gar nicht am Flughafen.
Gibt es nicht.
Ist ok,aber nur wegen Zuschlägen.
Ware ist in so viel Plastik eingepackt. Aber Öko Produkte verkaufen. Paßt nicht zusammen m
Ist ganz ok.
Geben schon eine Chance, aber nur weil es keine Fachkräfte mehr gibt.
Die sollten mal eine Schulung machen.
Keine Pausen, da es zu wenig Kollegen gibt.
Alles über WhatsApp und wehe man antwortet nicht.
Ne Frauen haben es echt schwer.
Die Produkte zu verkaufen ist echt interessant. Auch die internationalen Kunden am Flughafen.
So verdient kununu Geld.