13 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt, angenehmes Arbeitsklima, nette Kollegen, entspannte Kunden, spannende Produkte..
Manchmal die Kommunikation. Manchmal die Musik im Laden. Manchmal die kurze Deadline bei Bestandsabfragen. Alles immer situationsabhängig.
Eine Unternehmenskultur aufbauen. Was will das Unternehmen außer natürlich Umsatz machen. Für welche Werte steht das Unternehmen, welche Werte erwartet das Unternehmen von seinen Mitarbeitern und welche Werte erwartet der Mitarbeiter vom Unternehmen. Mitarbeiter-Events, Besuch von Manufakturen etc.
Die Kollegen verstehen sich unter einander sehr gut. Auch mit den Geschäftsführern kann man auf Augenhöhe reden. Kunden sind sehr nett.
Die Kunden lieben promobo, im Verkauf hat man dadurch viele positive Erlebnisse
Es gibt Teilzeit und Vollzeit (40h/w). Die Schichten in den Läden beginnen entweder um 9:00 oder gehen bis maximal 21:30 bei entweder 6h oder 8h-Schichten. Ein paar mal im Jahr ist auch Sonntags auf, wird aber innerhalb des Teams so aufgeteilt, dass jeder mal dran ist.
Bis jetzt wurden noch keine Weiterbildungen angeboten. Quereinsteiger sind Willkommen und können auch durch ihren Arbeitseinsatz zur stellvertretenden Shopleitung oder sogar Shopleiter werden.
Klar, es geht immer besser. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wären natürlich nicht schlecht. Auch gestelltes Wasser oder Saft wären nicht verkehrt. Gehalt ist immer pünktlich da.
Weniger Plastik wäre nicht schlecht. Aber das Unternehmen unterstützt kleine Manufakturen, junge Designer und Behindertenwerkstätten.
Die Kollegen sehen sich als Team, wenn man mal unerwartet ausfällt, wird der Ausfall vom Team aufgefangen. Auftretende Probleme können durch direkte Aussprache schnell aus der Welt geschafft werden. Zur Teambildung gehört natürlich auch die manchmal nicht gern gesehene Kaffeerunde.
Ein Miteinander auf Augenhöhe.
Da ich vorher im Lebensmittelhandel gearbeitet habe, weiß ich was Stress ist, diese Art von Stress gibt es da nicht. Man sollte bedenken das man den ganzen Tag im Stehen verbringt, aber das ist alles gut auszuhalten. In manchen Momenten ist die Musik ein bisschen zu laut, wenn man sich zum Beispiel mit älteren/leisen Kunden unterhält.
Da könnte verbessert werden, dass man sich per Rundmail in den Abwesenheit/Urlaub meldet und aufzählt wer in der Zeit für was verantwortlich ist.
Die Kommunikation findet ansonsten auf Augenhöhe statt.
Könnten manchmal mehr sein, mehr Beteiligung an Produktauswahl oder Bestellung.
Das Arbeitsklima war von Fairness und Vertauen geprägt.
Anerkennung geäußert aber könnte ruhig regelmäßiger werden, wenn es gelohnt ist. ;-)
Die Firma hat eine gute Image.
Es gab nie Probleme, um ein freien Tag zu fragen, Schicht mit Kollegen zu tauschen, wenn vorher Bescheid gegeben und alle damit einverstanden waren oder Urlaub einzutragen. Meinen Urlaub wurden immer genehmigt, wenn rechtzeitig gefragt.
Die Arbeitszeiten waren ganz ok, obwohl ich im Winter gerne eine oder zwei Stunde vorher Feierabend gemacht hätte.
Bildungstage muss man selber fragen aber es wurde genehmigt.
Aufstiegsmöglichkeit, Aufgabenabwechslung, Karriere möglich.
Das Gehalt war immer pünktlich auf meinem Konto. Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Meistens Handprodukte aus Deutschland oder aus der Region.
Fair Trade. Veganer Kleidungstück. Recycelte Reifen.
Aber zu viel Papierverschwendung/Plastik (Lieferung)
Ich hatte viel Spaß am Arbeit mit der Kollegen/Kolleginnen und wir könnten auch schön was privat unternehmen. Es war ein sehr schönes Zusammenarbeit: erhlich und direkt. Man hat sich immer wohl gefühlt.
Perfekt, immer freundlich, wenn zu Besuch im Laden.
Ich finde, dass die Vorgesetzten immer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen haben, wenn es im selten Fälle Konflikte (Filialleitung) gab. Die Vorgesetzten haben mich über meine Meinung gefragt und damit, mich einbezogen. Das fand ich sehr profesionnel.
Leider ein bisschen zu kalt im Winter und zu warm im Sommer aber Lösungen wurden gefunden und damit die Arbeitsbedingungen deutlich verbessert. Wenn der Computer die Updates gemacht hat, hat er funktionniert. Die Musik war mir manchmal ein bisschen zu laut und auf dauernd bisschen wiederholend...
Wir waren gut über verschiedene Ergebnisse oder Messe informiert, entweder persönlich, durch Emailsverkehrt oder Telefonat.
Kein Unterschied bzg. Aufstiegschance zwischen Frauen und Männer gemacht.
Interessante und vielfältige Aufgaben angeboten: im Laden, auf die Internet Seite, in der Zentrale, auf Messe... Im Verkauf Bereich oder Kommunikation, Gestion, Gestaltung, Manufaktur....
- Man kann mehrere Bereiche austesten und ansehen, da es halt noch einem Start-Up ähnelt.
- offen für neue Ideen und Produkte
- es gab eine Weihnachstfeier
- es werden auch unerfahrene Leute eingestellt
- manchmal gibt die Führungsetage was aus
- der Hund ist süß
- Die strenge der Führungsetage und das Desinteresse an den eigenen Mitarbeitern. Man fühlt sich größtenteils respektlos behandelt und in die Ecke gedrängt.
- die Kommunikation ist sehr schlecht, Aufgaben werden teilweise mitten im Gang vergeben
- keine große Toleranz gegenüber Fehlern
- in dem Zusammenhang auch oftmals unangemessene Kommentare bei Fragen
- unmögliche und unzumutbare Deadlines, teilweise auch zu Aufgaben, die man noch nie zuvor gemacht hat
- viele Schuldzuweisungen auch oft bei Dingen, an denen man nicht mal beteiligt war oder bei denen man im Urlaub war
- grundsätzliches Missvertrauen an den Arbeitnehmer
- Mitarbeiter werden manchmal unzumutbaren und unerträglichen Stress ausgesetzt
- die Überwachung ist teilweise extrem
- Die Räumlichkeiten könnten um einiges sauberer sein, ganz besonders die Toiletten
- die Räumlichkeiten sind nicht wirklich für extreme Wetterlagen geeignet. (Schlechte Heizkörper, keine Klimaanlage)
- Arbeitsmaterialien müssten öfter auf den neuesten Stand gebracht werden (Computer, Stühle usw.)
- Mehr Meetings mit allen Mitarbeitern
- Die Mitarbeiter mehr zusammenarbeiten lassen (es wurde nicht gerne gesehen, wenn 2 Mitarbeiter an einer Sache gearbeitet haben)
- den Mitarbeitern mehr Vorteile bieten z.B. Trinkwasser (kein Leitungswasser), Essenszulagen wie frisches Obst und Gemüse
- Ideen nicht nur ansetzen, sondern auch umsetzen
- Besser Betriebsvorgänge planen.
- viel mehr Schulungen um die Effizienz der Mitarbeiter zu erhöhen
- dem Mitarbeiter auch mal einen Urlaub genehmigen lassen
Die Arbeitsatmosphäre war immer dann gut, wenn gewisse Personen nicht anwesend waren.
An sich hat die Firma ein gutes Image aber die Führungsetage nicht.
Arbeitszeiten sind okay aber Urlaube wurde oft nicht genehmigt.
Weiterbildungen gab es nie und Karriere machen kann man dort auch nicht, da die Firma noch recht klein ist.
Ist auf jeden Fall viel Luft nach oben.
Enorm viel Plastik. Mehr kann ich nicht sagen ohne der Firma zu schädigen.
Ehrlichkeit und Offenheit ist nicht zwischen allen Mitarbeitern vorhanden.
Die älteren Kollegen werden genauso behandelt wie die Jüngeren
Nicht mal ansatzweise ausreichend.
Die Technik war ausreichend. Es gab oftmals Internetprobleme und viele Computer mussten Generalüberholt werden. Drucker funktionierten oftmals nicht ordnungsgemäß und wurden nie richtig repariert
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern war gut. Mit der Führungsetage eher unverständlich und schlecht.
Jeder wird gleich schlecht/gut behandelt
Die Aufgaben können sehr variieren und bieten dadurch etwas Abwechslung aber leider wird der Hauptaufgabenbereich, für den man anfangs eingestellt wurde oftmals außen vor gelassen.