34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien und Agilität. Prozesse, die es vor zwei Jahren gab, existieren heute teils nicht mehr, und das Unternehmen und der Arbeitsalltag haben sich dadurch aus meiner Sicht deutlich zum Besseren verändert. Dazu kommen die Kulanz der Teamleitung bei kurzfristigen Freistellungen sowie Benefits wie JobRad und EGYM Wellpass.
Hitze in der Produktion im Sommer, mit Temperaturen von teils 28-33 °C. Dazu streckenweise Überlastung einzelner Personen, an denen viel Verantwortung hängt.
Entlastung für einige Kernrollen wäre wünschenswert. Durch meinen abteilungsübergreifenden Kontakt sehe ich, dass einzelne Mitarbeiter so engagiert und eingespannt sind, dass sie zeitweise an ihre Leistungsgrenzen kommen. Mehr Redundanzen und eine breitere Verteilung von Know-how würden diese Personen entlasten.
Flache Hierarchien und großteils lockere Stimmung. Das Team ist ziemlich jung. Beim täglichen Shopfloor bekommt man Gehör und auch wenn man an Stückzahlen gemessen wird, geht es nicht darum auf den Einzelnen mit dem Finger zu zeigen, sondern Probleme und Fragestellungen in den Prozessen zu erkennen.
40 Stunden pro Woche, keine Schichtarbeit. Mehrarbeit wurde zeitweise gewünscht, aber nie erzwungen. Wie in jedem Betrieb gibt's manchmal eben bisschen stressigere Wochen und manchmal eben nicht.
Zwei Überstunden pro Monat gelten als abgegolten. Das ist vielleicht nicht ganz alltäglich, die Regelung wurde mir aber bereits im Bewerbungsprozess und abschließend im Arbeitsvertrag transparent kommuniziert.
Refurbishment von IT-Ware ist immer nachhaltig, dazu gibt's Projekte mit bspw. Tabaluga. Passt.
Wer Engangement zeigt, kann Wege gehen.
2026 war ein Jahr des Umbruchs für die Firma und bei Veränderung gibt es immer manche, die mitziehen und manche, die sich ein bisschen rausnehmen. Das sorgte für eine Grüppchenbildung und Unmut im Team. Bei erhöhtem Personalausfall mussten andere Kollegen den Workload auffangen. Aktuell wird dem durch verstärktes Recruiting entgegengewirkt.
Kritik wird stets sachlich und nie persönlich geäußert, und auch die Wertschätzung passt meistens. Aktuell ist die Zeit für formale Feedbackgespräche leider knapp, für den kleinen Austausch findet man aber immer ein offenes Ohr.
Speziell hervorheben sollte man noch die Kulanz - kurzfristig einen halben Tag Urlaub nehmen oder mal 1-2 Stunden Überstunden abbauen, wenn etwas dazwischen kommt, war bei den meisten Kollegen und mir oft machbar. Vertraglich gibt's darauf keinen Anspruch, aber Teamleitung ist hier sehr entgegenkommend, wenn es die Umstände erlauben.
Im Sommer leider warm. Temperaturen um die 28-33°C waren in diesem Sommer keine Seltenheit. Entgegenkommen seitens Arbeitgeber war das Vorverlegen der Kernarbeitszeit, sodass man der Hitze etwas aus dem Weg ging.
Ansonsten ist die Produktionshalle relativ durchschnittlich und das Arbeitsmaterial gut.
Viel Kommunikation, auf vielen unterschiedlichen Wegen. Slack, Mail, Teams, Confluence, Shopfloor, Flurfunk. Vereinheitlichung mancher Kommunikationskanäle würde Informationen transparenter an die Mannschaft bringen.
Für meine Rolle etwas über dem Branchenschnitt - für die Produktion/Logistik gilt allgemein so ziemlich der Branchenstandard.
Wasser/Kaffee umsonst (ja, den Obstkorb gibt's auch hier), aber es gibt auch stärkere Benefits wie JobRad, den EGYM-Wellpass und eine Zusatzkrankenversicherung.
Aufgrund der Produktbreite der IT-Ware für Leute mit technischer Affinität durchaus gegeben. Wer sich in dem Bereich als fähig zeigt, kann auch früh gewissen Verantwortungen bekommen.
Besonders gut finde ich die Werte, die starke Kollegialität und die positive Stimmung im Team. Alle ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig.
Ich bin sehr zufrieden. Verbesserungspotenzial sehe ich aktuell nur in kleinen Details – weiter so!
Bei Green IT Solution wird Kollegialität großgeschrieben. Besonders positiv finde ich, dass alle an einem Strang ziehen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Lösungen finden. Das schafft ein starkes Miteinander und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Moderne Technik, gute Arbeitsbedingungen und ein offenes Ohr für Probleme. Lösungen werden gemeinsam gesucht. Auch die Arbeitszeitverschiebung im Sommer sowie Ventilatoren und Klimaanlagen sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Ein wahres Schlaraffenland für Liebhaber des absoluten Mindestmaßes! Uns wird tatsächlich Wasser kostenlos zur Verfügung gestellt. Dazu gibt es eine Obstschale mit Äpfeln und diversen anderen Leckereien. Ein absolutes Highlight der modernen Unternehmenskultur, das unter den Kollegen zutiefst geschätzt wird: Man muss für den Toilettengang nicht auch noch extra ausstempeln! Luxus pur. Dass man dafür erst über den Hof ins nächste Gebäude wandern muss, wird einfach als kostenloses Kardiotraining verbucht – ein Unfall ist mir auf dem Fußweg zum Glück noch nicht passiert. Abgerundet wird dieses Wohlfühlpaket durch eine standardmäßige 40-Stunden-Woche, bei der monatlich direkt 2 Überstunden pauschal mit dem Gehalt abgegolten und somit quasi an die Firma gespendet werden. Der Kaffee ist ganz okay.
Die Social-Media-Präsenz verdient einen Oscar im Bereich „Science-Fiction“. Während die Belegschaft in der Realität schuftet, tanzt online eine Darstellerin durch die Kulissen und stellt die Produktion so lächerlich dar, dass man sich als Angestellter im echten Leben einfach nur noch herabgewürdigt fühlt. Dass das Gezeigte absolut nichts mit der Realität zu tun hat, stört niemanden. Die Chefetage rechtfertigt diesen täglichen Schlag ins Gesicht der Belegschaft intern stolz als strategische Marketing-„Taktik“. Prioritäten muss man eben setzen: Klicks im Internet sind nun mal wichtiger als die Würde der Menschen vor Ort.
Upgrade für den Umluftofen: Vielleicht beim nächsten Sommer-Event direkt BBQ-Saucen an die Mitarbeiter verteilen, wenn wir in der Halle bei über 40 Grad schon wie Hähnchen gegrillt werden. Alternativ wäre eine echte Klimaanlage statt Alibi-Ventilatoren denkbar.
Temu-Kabel austauschen: Die historischen Stromkabel ohne gültigen TÜV gehören ins Museum und nicht in die Hände von Mitarbeitern. Es sei denn, die täglichen Stromschläge sind Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Schubladen beschriften: Wenn Verbesserungsvorschläge schon so professionell „mitgenommen“ werden, fände ich ein Tracking-System für die allerletzte Schublade super, damit man weiß, wo gute Ideen sterben.
Realitätscheck fürs Marketing: Schickt die Social-Media-Darstellerin doch mal für eine Woche im Juli ohne Ventilator in die 40-Grad-Halle. Das gäbe herrlich authentischen Content!
Zwischenmenschliche Grundhöflichkeit wird hier ebenfalls extrem effizient wegrationalisiert. Warum auch wertvolle Energie für ein simples Guten Tag oder „Hallo“ verschwenden? Ein konsequentes Ignorieren von Grußformeln gehört bei bestimmten Angestellten zum guten Ton. Wer es wagt, dieses Schweigen zu brechen oder gar Missstände anzusprechen, wird mit einem abwertenden Blick belohnt.
Das Team in Ellwangen ist wirklich überragend. Der Zusammenhalt unter den Kollegen vor Ort ist stark und alle ziehen fest an einem Strang.
Die Organisation in der Logistik lässt stark zu wünschen übrig. Halbe Versuche zur Veränderung bringen niemanden weiter, wenn sie am Ende doch nicht durchgezogen werden. Gleichzeitig wird man ermutigt, sich einzubringen, aber eigene Vorschläge finden überhaupt kein Gehör. Man redet und sucht das Gespräch bei den etlichen Ansprechpartnern, aber am Ende will schlichtweg niemand wirklich zuhören.
In (Elwangen)
Es wird am Anfang viel versprochen, aber am Ende zählt das eigene Wort nicht viel. Die Realität im Betrieb sieht völlig anders aus als das, was vorher zugesagt wurde.
Es gibt die Standorte Ellwangen, München, Inning, Hamburg und Berlin. Die Stimmung ist teilweise recht unterschiedlich. An meinem Standort finde ich sie super.
Die meisten Kolleg*innen machen pünktlich Feierabend. Überstunden werden ausgeglichen.
Es gibt eine eigene Stelle für CSR, die auch das Thema Nachhaltigkeit im Blick hat, besser geht natürlich immer.
Da kommt es auch auf den Standort an, aber sehr viele kennen sich privat und unternehmen auch viel zusammen.
Das ist je nach Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Es gibt einige erfahrene Führungskräfte und sehr unerfahrene, die überfordert sind in ihrer Rolle.
Büros und die Produktionshalle sind top ausgestattet!
Obwohl viel miteinander gesprochen wird, weil auch viele untereinander befreundet sind, werden die ganz wichtigen Themen oft erst kurz vor knapp mitgeteilt.
Frauen sind eher die Ausnahme als die Regel. Das liegt eher an der IT-Branche als dem Unternehmen.
Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Mehr Name als Programm
Moderne Refurbed Geräte im Einsatz
Flurfunk funktioniert doch am zuverlässigsten
Kommunikation untereinander ist ein Punkt, an dem stets gearbeitet werden muss. Gerade bei mehreren Standorten in der ganzen Republik.
Das man offen seine Meinung sagen kann
Nix
So bleiben!
Menschliches wird groß geschrieben
Sehr gut
Leider gibt es nur 5 sterne hier bekommt hcd locker 10
Top
Offen und direkt
- Tolles Arbeitsklima
- Tolle Kollegen
- Tolles Team-Spirit
- Tolle Freiheiten und Entfaltungsspielraum (innerhalb der Stelle)
- Super menschlicher Umgang
Teilweise merkt man, dass niemand in der Geschäftsführung so wirklich was mit BWL zu tun hatte und sich alle ihre Kompetenzen erarbeitet haben. Das ist keinesfalls schlecht, jedoch kommen dadurch ab und an raue Ecken hervor, die es in anderen Unternehmen so nicht gibt. Hier sollte dem Mitarbeiter mehr entgegengekommen werden.
- Die Gleitzeitregelung war im Januar 23 ziemlich Banane, die könnte ohne die ganze Bonus-/Malus-Regelung auskommen.
- Keine Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen
- Manche Kollegen verkaufen sich extrem gut (Sichtbarkeit) und werden dadurch bevorzugt behandelt. Das Unternehmen hat aber auch einige Underdogs, daher sollte mehr auf die Leistung neben der Selbstwerbung geachtet werden.
In meiner Zeit war die Kultur sehr offen und freundschaftlich - sowohl mit Chef, Vorgesetzten als auch dem gesamten Kollegium. Die Kultur ist sehr freundschaftlich (muss man mögen, da man doch sehr viel preisgibt), das ist wurde hier aber nicht negativ ausgelegt, sondern man konnte einfach in einem extrem netten Unternehmen Mensch sein.
Die Green IT positioniert sich sehr gut am Markt und wird auch durch das hohe Engagement außerhalb des Refurbishings auch in der deutschen Öko-Szene immer bekannter.
War mit Vertrauensarbeitszeit noch einen Tick besser. Allein, dass Arztbesuche zur Arbeitszeit gezählt wurden (man macht sowas ja nicht freiwillig), die Zeiten flexibel gelegt werden konnten und wenn man von den Kernarbeitszeiten abweichen oder spontan Urlaub nehmen wollte niemand gemurrt hat war einfach himmlisch.
Da gab es leider nicht viel zu machen, weil die Stelle nicht mehr hergegeben hat. Grundsätzlich werden alle mit höherem Gehaltswunsch an den Vertrieb weiterempfohlen, jedoch fand ich gab es keinen wirklichen Plan, Mitarbeiter aktiv zu entwickeln.
Mittleres bis unteres mittleres Gehalt für Münchner Verhältnisse - nach sehr guter Leistung gab es auch entsprechenden Spielraum nach oben.
Sehr viele CSR/ESG Aktionen, die den grünen Fußabdruck des Unternehmens unterstützen und das Unternehmen auch aktiv in der Umweltszene platzieren. Macht Spaß und gibt ein gutes Gefühl.
Besser als in meiner Zeit dort geht es wohl nicht. Freundschaftlich, nett und immer hilfsbereit.
Ist mir nie negativ aufgefallen. Ist für einige natürlich ein Kulturschock in einer so offenen Kultur zu arbeiten, aber meiner Gefühlslage nach war der Umgang immer sehr respektvoll und angepasst.
Hier muss man differenzieren, denn die Struktur war auf Teamleads abgewälzt. Mein Team Lead war 1A und hat sich alle Sterne der Welt verdient. Darüber - auf Ebene der Geschäftsführung ging es mir da anders. Hier waren teilweise spontane Launewechsel sowie Widerruf von festen Zusagen, auf denen ich Karriereentscheidungen getroffen habe, an der Tagesordnung. Das ist zwar kurzfristig wirtschaftlich zu verstehen, aber war zwischenmenschlich doch etwas seltsam in dem sonst so tollen Team.
Im Team habe ich so viel und gute Kommunikation selten erlebt. Hier war es gang und gäbe egal wen nach Hilfe zu fragen und diese auch zu bekommen. Man hat sich immer gefreut, voneinander zu hören und vor allem in unserem Team war die Kommunikation durch regelmäßige Meetings, Team Events, etc. immer gegeben (da man ja auch nicht jedes Thema immer parat hat, eine super Sache).
Fand ich super, wird sehr ernst genommen und es wird sich sehr auf Frauen konzentriert. Manchmal vielleicht zu sehr, aber besser so als andersherum.
In meiner Zeit sehr gut. Denk es dir aus, entwickel einen Plan und setz es um war die Devise. Das muss man mir nicht zweimal sagen und ich bin überzeugt, dass dieser Ansatz bei leistungsbereiten Menschen das Beste ist, was man Managementseitig umsetzen kann. Klar können dann noch Controlling o. Ä. verwendet werden, um Richtungsfehler zu korrigieren, aber wenn der Mitarbeiter selbst entscheiden kann und aktiv sieht, dass er positiv beiträgt, macht das vieles mit dem Menschen.
Das großartige Arbeitsklima!
Hier geht es zu wie in einer großen glücklichen Familie. Jeder wird akzeptiert wie er ist und darf er/sie selbst sein.
Absolut in Ordnung - durch flexible Arbeitszeiten und sehr viele Freiräume.
Jeder kann sich sehr vielfältig und intensiv weiterbilden, wenn er/sie möchte.
Gutes Gehalt und Wertschätzung für erbrachte Leistungen.
Sehr nachhaltig, sehr grün - vom eigenen Bienenvolk bis hin zur Mülltrennung, es wird sehr stark auf das Thema Nachhaltigkeit geachtet.
Die Kollegen verstehen sich auch nach der Arbeit und unternehmen viel miteinander. Geholfen und unterstützt wird ebenfalls wo es geht.
Auch ältere Kollegen sind stark im Team eingebunden und werden respektiert.
Die Vorgesetzten sind absolut kompetent, geben Aufgaben an denen man wachsen kann und sind immer für Anregungen und Kritik offen und handeln entsprechend.
Passt alles, viele kleine Büros mit Wohlfühlatmosphäre.
Alle werden in anstehende Entscheidungen einbezogen und es herrscht eine sehr offene und respektvolle Kommunikation untereinander.
Auch hier versucht das Unternehmen viel zu bewegen.
Ja, die IT ändert sich stetig und es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und seine Stärken zu kultivieren.
So verdient kununu Geld.