3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro in der Innenstadt.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Unter den Kollegen super, mit der Führungskraft leider nicht gut.
Die Homeoffice-Situation ist super. Lange Arbeitszeiten machen die work-life Balance aber schwierig.
Teilweise.
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche. Ich wurde als Student/Praktikant immer so klein wie möglich gehalten. Einem wird gesagt man kann ja noch fast nichts deswegen nur so und so viel Gehalt.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Leider kann ich das nicht weiter ausführen, da sonst die Bewertung (wieder einmal) gelöscht wird.
Im Gegensatz zu meinen vorherigen Arbeitgebern leider nicht gut. Ich kann es leider nicht genauer ausführen, da meine Bewertung die ganze Zeit von gemeldet wird.
Am Anfang sehr, da ich vorher noch nie in dem Bereich gearbeitet habe, nach einiger Zeit habe ich aber immer die gleichen Aufgaben bekommen und es wurde langsam aber sicher uninteressanter für mich.
Die ersten Wochen bekommt man den Raum reinzukommen.
Dass er, mutmaßlich ähnlich wie im Büro, gegensätzliche Stimmen versucht zu unterdrücken.
Eventuell nicht alle unliebsamen Bewertungen löschen lassen und die gewonnene Zeit in die Bearbeitung der Probleme stecken.
Unter Kollegen gut. Ist aber auf jeden Fall eine 2-Klassen-Gesellschaft. Auch mit der Führungsebene ist alles freundlich, bis es zum ersten Konflikt kommt - egal wie klein dieser ist.
Unter Kollegen ist dieser sehr gut.
Ich finde aber, dass man regelmäßig pubertären Witzen und Sprüchen ausgeliefert war. Und das nicht von den Mitarbeitenden, welche der Pubertät noch am nächsten sind. Diese meist, meiner Meinung nach, abfälligen und, meiner Meinung nach, objektifizierenden Kommentare kamen eher von Mitarbeitern, welche diese schon sehr sehr sehr viele Jahre hinter sich haben sollten.
Gibt keine. Ich vermute weil ältere Kollegen eventuell eigene fundierte Meinungen mitbringen, welche hier mutmaßlich eher ungern gesehen werden.
Mein Eindruck war der folgende: Erfüllt man alles brav und gibt keine Widerworte, egal wie verrückt der Arbeitsauftrag ist: Top. Kaum habe ich Mal Entscheidungen hinterfragt wurde die Luft meinem Gefühl nach sehr schnell knapp.
Ich finde, dass die Kommunikation unter Kollegen recht gut funktioniert, auch wenn relativ wenig Struktur vorherrscht. Ich hatte das Gefühl man musste häufiger Mal Infos selber reinholen, das ist aber in Ordnung.
Der Informationsfluss seitens der Vorgesetzten lässt jedoch, meiner Meinung nach, zu wünschen übrig. Ich hatte auch das Gefühl, dass der unternehmerische Erfolg/Misserfolg verschleiert wird. Ich habe selten richtige Zahlen zu Projekten mitbekommen - hängt evtl. mit dem gezahlten Gehalt zusammen.
Pubertäre Witze funktionieren meist mit einem Geschlecht etwas besser als mit dem anderen. Ich hab das Gefühl, dass das Auswirkungen auf viele Interaktionen hatte.
Die lockere und humorvolle Stimmung im Team. Auch die Lage des Unternehmens ist gut und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.
Das Team bestand gefühlt überwiegend aus Studierenden und Praktikanten, wodurch der Austausch mit erfahrenen Festangestellten im Alltag fehlte. Offenheit und Transparenz wurden zwar betont, stimmten nach meiner Wahrnehmung jedoch oft nicht mit der gelebten Praxis überein.
Veraltete Prozesse wurden kaum optimiert; eingebrachte Verbesserungsvorschläge wurden selten berücksichtigt.
Konstruktive Kritik und Vorschläge aus der Belegschaft sollten ernst genommen und aktiv weiterverfolgt werden, anstatt sie abzuwehren. Da muss das Ego auch mal bei Seite gelegt werden.
Aufgaben sollten von Mitarbeitenden erledigt werden können, ohne dass sich die Führungsebene ohne Notwendigkeit einmischt.
In Meetings sollte nicht ständig der selbe Kram zum X-ten Mal besprochen werden.
Wenn das Team vor Ort im selben Raum sitzt, sollten persönliche Gespräche statt digitaler Meetings/E-Mails genutzt werden. E-Mails an Mitarbeitende zu versenden, wenn sie im Raum nebenan sitzen, ist lächerlich.
Meines Empfindens nach häufig geprägt von hohem Druck und Stress, bedingt durch Vorgaben und Strukturen der Führungsebene. Oft entstand der Eindruck, dass künstlich Stress und Druck auf die Mitarbeitenden ausgeübt wurde, der völlig fehl am Platz war. Außerdem wird übermäßig penetrant kontrolliert. Ich hatte den Eindruck, den Mitarbeitenden wird sehr wenig Vertrauen entgegen gebracht.
Ich habe das Gefühl, dass außer mir, hier viele weitere Personen ihre Bewertungen regelmäßig reaktivieren und anpassen müssen, da sie seitens Unternehmen regelmäßig angefochten wird. Hier wird meiner Meinung nach versucht, ein verfälschtes Image aufrecht zu erhalten.
Der Homeoffice Anteil war gut. Es wurde jedoch zu Beginn mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, die allerdings nach meiner Erfahrung auf Anfrage regelmäßig abgelehnt wurden. Stattdessen galten dauerhaft feste, starre Arbeitszeiten von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, was die Gestaltung einer Work-Life-Balance sehr erschwert hat.
Aus meiner Sicht nur eingeschränkte Möglichkeiten für eine langfristige Karriereentwicklung. Die Weiterbildung läuft primär über Eigeninitiative und Selbsterarbeitung. Gefühlt muss man sich selbst darum kümmern.
Das Gehalt empfand ich als deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Von irgendwelchen Benefits habe ich nichts gemerkt.
Es gab nie Unstimmigkeiten oder Konflikte zwischen den Arbeitskollegen.
Es gab kaum ältere Kollegen; das Team bestand gefühlt überwiegend aus Studierenden und Praktikanten. Dadurch fehlte mir persönlich die Möglichkeit, von der Expertise erfahrener Kollegen zu lernen und zu profitieren.
Entsprach aus meiner Sicht nicht den Standards einer professionellen Führungskraft. Ich habe wiederholt Äußerungen und Verhalten wahrgenommen, das ich als unpassend und unprofessionell empfunden habe.
Aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Die Hardware war veraltet und funktionierte nur eingeschränkt. Im Büro spürbarer Reparaturbedarf beim Inventar. Auch den allgemeinen Hygienezustand empfand ich trotz des gelegentlichen Einsatzes eines Saugroboters als nicht zufriedenstellend.
Aus meiner Sicht ausbaufähig. Wichtige Informationen wurden gefühlt oft unklar oder erst auf eigene Nachfrage hin weitergegeben, was nach meinem Empfinden zu Unklarheiten im Arbeitsalltag geführt hat.
Meines Empfindens nach nicht vorhanden. Leider darf ich hier öffentlich nicht weiter ausführen, da die Bewertung (so wie standardmäßig jede Bewertung unter 4 Sterne) sonst angefochten wird.
Zu Beginn abwechslungsreich und fordernt, mit der Zeit jedoch zunehmend repetitiv und von Routine geprägt. Zudem wurden aus meiner Sicht gefühlt regelmäßig Aufgaben verteilt, die kaum Bezug zu den eigentlichen Aufgaben der Position hatten.