130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viele neben benefits. Die sind gerade für ältere nicht zu verachten. Häufige Events und gute Kommunikation von überbetrieblichen Aktivitäten durch das Marketing
Starrheit was Gehalt angeht und das "Fähnchen im Wind" gehabe.
Remote gibt's bei der Konkurrenz. Etwas weniger Misstrauen gegenüber der Mitarbeiter und lieber unqualifizierte/systemausnutzende Mitarbeiter entfernen. Man kann nachsehen wer wie lange was am PC gemacht hat, anstatt die Flexibilität aller zu beeinträchtigen. Mehr Gehaltsmöglichkeiten schaffen. Kompetenzen fördern und Teams zu jeweiligen Produkten schaffen um Aufstiegsmöglichkeiten für Mitarbeiter zu schaffen. Viel schnellere Bearbeitung von Einzelfällen was Gehalt und KPI-Ermittlung angeht. 2-8monate ist viel zu lange und ist demotivierend. Das ganze muss in maximal 7 Tagen über die Bühne gehen.
Ansich gut. Aber Großraumbüros bringen bei hoher Besetzung einen zu hohen Geräuschpegel mit sich.
Ansich echt fein. Manchmal ist der AG aber sehr starr mit den Arbeitnehmer Pflichten. Mitbewerber sind vollremote. Hier hat man mind. 3 Tage Anwesenheitspflicht. Die kann man selber gestalten. Individuelle Absprachen gibt's, aber meist an Bedingungen gebunden welche sich nicht gut anfühlen. Ist man z.b. krank und will trotzdem arbeiten, kann/soll man das von Zuhause. Aber diese Tage gilt es dann in Präsenz in den kommenden Wochen im Büro nachzuholen. Fraglich effiziente Methode um den Krankenstand zu senken.
Aufstiegschancen stehen nur auf Papier. Alle Teamleiter Positionen sind vergeben und werden nur an Mitarbeiter gegeben die sich gut mit der Führung stellen oder familiär verwandt sind. Hier braucht man sich nichts vor machen, da steigt man nicht auf. Als Teamleiter geht's übrigens auch nicht weiter. Danach ist Schicht. Das schmälert natürlich das Interesse am weiterkommen in der Firma. Es werden lieber mehr Kompetenzen an vorhandene Teamleiter abgegeben anstatt neue Stellen zu schaffen. Macht man den Meister oder Techniker sind alle natürlich begeistert. Aber die Qualifikation hat keinen Mehrwert in der Bezahlung. Ein Meister verdient gleich zum Gesellen.
Ist okayes Mittelfeld. Schreiner und Niedriglohn Handwerksjobs würden hier bestimmt 5 Sterne geben. Ansonsten ist das Festgehalt an deine jeweilige Stufe gebunden. Zuzüglich gibt's ne Leistungszulage welche jeder selbstbeinflußen kann. Hat man mehr Kompetenzen werden diese aber nicht individuell vergütet. Prüft man qualitativ hochwertiger, kann man mehr Produkte bedienen, ist man in diverse Projekte eingebunden verdient man das gleiche wie jemand der die gleiche Stufe hat und nicht diesen ganzen Extraklimbim macht.
Es gibt seine Gruppen. Darüber hinaus keine Ahnung
Hab nichts schlechtes vernommen
Hat ein offenes Ohr. Wenn es um Interessensvertretung der Teammitglieder geht eher schwierig. Die sind eher auf eigene Karriere als auf wirkliche Gespräche mit der Produktionsführung aus. Lieber Ball flach halten und Sachen sich im Sand verlaufen lassen. Bei Kleinigkeiten sind die aber meist gute Vermittler.
Luft nach oben gibt's immer. Aber ist sonst schon Recht gut
Funktioniert fürs Tagesgeschäft gut. Geht's spezifischer ist es stark Personen abhängig.
Jeder kann sich einbringen
Wenn man nicht proaktiv neue Versicherungsprodukte erlernt und/oder die Teams wechselt kann's schnell langweilig werden. Sonderaufgaben gibt es zu hauf, aber die Vergütung von Mehrarbeit oder Mehraufwand gestaltet sich in manchen Bereichen als herausfordernd für den AG, was viele abschreckt mehr zu Leisten.
Es macht weiterhin Spaß bei PropertyExpert zu arbeiten.
Es ist beeindruckend, wie hier alle an einem Strang ziehen und gemeinsam dieses Unternehmen nach vorne bringen möchten. Jeder kann seine Ideen einbringen, und diese auch gehört.
Jeder kann sich seinen Arbeitszeit selbst einteilen
Hier wird Abteilung übergreifend gearbeitet, jedoch unterstützt den anderen und man versucht, gemeinsam Produkte oder technische Neuerungen oder auch Störfaktoren gemeinsam zu klären und es gibt kein Silo Denken
Total modern und neu erst im Dezember 2025 in ein neues modernes Gebäude eingezogen was für den Mitarbeiter alles bietet vom kostenlosen Kaffee Wasser Obst Kicker Tischtennis also die Bedingungen sind top
Super spannend aus bestehenden Produkten, die man weiterentwickeln möchte aus neuen Ideen, die umgesetzt werden sollen und vor allem Input aus der ganzen Welt und anderen Unternehmen, wo auch dieses Unternehmen sich weiter entwickeln kann
Ich mochte die meisten Kollegen, die ich während meiner Arbeit kennengelernt habe.
Einige Mitarbeitende der HR-Abteilung waren sehr freundlich.
Es gab zudem mehrere angenehme soziale Aktivitäten, die vom Unternehmen organisiert wurden.
Das Unternehmen hat meine technischen Anforderungen im Vergleich zu meinen früheren Arbeitsstellen sehr schnell erfüllt.
Das Unternehmen hat mich aus dem Ausland geholt, obwohl meine Situation dort sehr stabil war. Sie haben vier Monate auf mich gewartet, bis ich das Visum erhalten habe, und wussten, dass ich ausschließlich Englisch spreche. Dennoch wurde ich in den letzten drei Tagen der Probezeit ohne jegliche Vorwarnung oder Hinweise gekündigt, die mir geholfen hätten, mich auf diese Situation vorzubereiten.
Zudem ist meine Aufenthaltserlaubnis in dem Land, aus dem ich gekommen bin, inzwischen abgelaufen, sodass ich nun vorübergehend gezwungen bin, in Deutschland mit sehr begrenzten Deutschkenntnissen zurechtzukommen, ohne dass mir dabei Unterstützung beim Spracherwerb angeboten wurde.
An einem Tag saßen wir in der Pause beim Mittagessen. Ein Kollege begann ein zufälliges Gespräch, das sich allmählich zu politischen Themen entwickelte. Die meisten äußerten ihre Meinungen, und ich fühlte mich ermutigt, ebenfalls meine Ansicht zu teilen.
Daraufhin schrie mich mein Vorgesetzter sehr laut an, wies mich wegen meiner Meinung zurecht und sagte schließlich, ich sei nicht patriotisch (ich bin kein Deutscher, und er hat ebenfalls eine andere Nationalität). Anschließend verließ er wütend den Raum.
Kurz darauf ging ich ihm nach, brachte ihm einen Kaffee und entschuldigte mich, falls ich ihn gestört hatte. Er nahm ihn widerwillig an und sagte, es sei kein Problem.
Doch bis zum Ende meiner Beschäftigung hat er seit diesem Tag aufgehört, mir direkt in die Augen zu sehen, und unsere Kommunikation wurde sehr minimal.
Während meiner Beschäftigungszeit hat die HR-Abteilung oft sehr spät auf meine E-Mails reagiert, teilweise mit Verzögerungen von bis zu zwei Wochen.
Ich habe darum gebeten, für einen Sprachkurs angemeldet zu werden, jedoch ist das nie passiert, und der Kurs hat ohne mich begonnen.
Ich wurde in den letzten drei Tagen der Probezeit gekündigt. Weder die HR-Abteilung noch der Abteilungsleiter noch der Teamleiter haben mich darüber informiert.
Stattdessen hat der Teamleiter einen meiner Kollegen informiert und sich weder vor noch während noch nach der Kündigung bei mir gemeldet. Selbst als ich ins Büro kam, um meine Sachen abzugeben, war er nicht anwesend.
Als ich nach dem Grund meiner Kündigung gefragt habe, wurde mir eine für mich nicht überzeugende Begründung gegeben. Mir ist bewusst, dass während der Probezeit keine Begründung erforderlich ist, jedoch wäre es respektvoll und angemessen gewesen, eine nachvollziehbare Erklärung zu erhalten, insbesondere da ich erst einen Monat zuvor in der jährlichen Bewertung 9 von 10 Punkten erhalten habe.
Nach der Kündigung bat mich ein HR-Mitarbeiter, mich bei ihm zu melden. Ich habe ihm mehrere E-Mails mit Rückfragen geschickt, ohne eine Antwort
Die große Wertschätzung in meinem Bereich. Es wird einiges für die Mitarbeiter getan, baristatheke, Tischtennisturnier, Events und Wertschätzungen
Gehalt geht immer mehr. EBike Leasing, Zusatz KV, Wellpass
Könnte manchmal flüssiger laufen, aber man arbeitet daran
Durch die nach der Probezeit flexiblen Gleitzeit kann man sich alles besser einteilen
Alle sind per du und super freundlich
Achtet auf Kommunikation - mit den Menschen die es wirklich betrifft
Im alten Büro gab es Mealmates - was gibt es aktuell?
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit
Tischtennis Platte im neuen Gebäude wird gut genutzt
Es wird auch nach Punkten bezahlt- also immer brav viel Abziehen
Man hilft wo man kann
Im neuen Gebäude wird auf Wände und wirksamen Schallschutz verzichtet - Grossraumbüro, als auch keine Privatsphäre
Vorgesetzte und "Teamleiter" Kommunikation funktioniert - Flurfunk auch
Sehr Familienfreundlich
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen hapert es manchmal
In Zukunft weiterhin überwiegend Homeoffice erlauben
super nette und hilfsbereite Kollegen
/
eigentlich gut
es ist nicht viel möglich
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen sind gut
sehr gut
SUPER
schlecht erreichbar
sehr gut
mal gut, mal schlecht
auf jeden Fall
Tolle Kollegen und Interessante Aufgaben. Jeder kann sich einbringen und es wird großen Wert auf eigenen Ideen gelegt. Das Arbeitsklima ist angenehm und es herrscht eine gute Stimmung zwischen den Mitarbeitern.
Bürostandort
Mangelnde Kommunikation
Lernen Sie die richtigen Umgangsformen im Umgang mit neuen Mitarbeitern und helfen Sie ihnen, einen guten Start zu haben.
So verdient kununu Geld.