18 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Familienfreundlich
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen hapert es manchmal
In Zukunft weiterhin überwiegend Homeoffice erlauben
super nette und hilfsbereite Kollegen
/
eigentlich gut
es ist nicht viel möglich
Gehalt könnte besser sein, Sozialleistungen sind gut
sehr gut
SUPER
schlecht erreichbar
sehr gut
mal gut, mal schlecht
auf jeden Fall
K. A.
Siehe hierzu alle vorherigen Punkte.
Die Firmeneigene KI lässt über kurz oder lang (fast) alle Mitarbeiter zumindest in der Abteilung "Produktion" überflüssig werden. Diese KI wird nämlich 24/7 mit den Expertisen der Mitarbeiter hinsichtlich der zu bewertenden Schadensfälle gefüttert.
Anfangs in Ordnung.
Die Außendarstellung ist ganz propper. Propperty Expert halt ;-)
Sorry, kleiner Kalauer.
Die Mitarbeiter reden untereinander nicht wirklich kritisierend über das Unternehmen und in meiner Wahrnehmung allenfalls im Flüsterton und unter vorgehaltener Hand.
Ich habe seinerzeit die nicht zeitgemäße Gehaltsstruktur gegenüber Vorgesetzten angesprochen und darüber hinaus auch in schriftlicher Form gegenüber der Abteilungsleitung vorgetragen. Darauf folgte ein sechs Augen Gespräch mit dem Abteilungsleiter, dem Gruppenleiter und mir. Inhalt und Ziel dieses Gespräches war wohl eher die gewünschte Einschüchterung meinerseits und fast schon krampfhafte Dementierung meiner Kritik hinsichtlich der Gehaltsstruktur sowie der nicht vorhandenen Sozialleistungen.
Grundsätzlich vorhanden, jedoch ausbaufähig, da 40 Std./Woche absolut nicht zeitgemäß sind.
Ich kam bereits als staatlich geprüfter Techniker und ausgebildeter Sachverständiger/Gutachter in das Unternehmen. Dies diente jedoch keinesfalls meiner Karriere dort.
Siehe hinsichtlich des Gehalts hierzu den Punkt "Gleichberechtigung".
Weiterhin wurde zumindest in der Abteilung "Produktion" weder Wheinachts- oder Urlaubsgeld gezahlt. Stattdessen erhielten die Mitarbeiter aufgrund guter bis sehr guter Umsatzergebnisse postalisch lächerliche Anerkennungsschreiben und ähnliches, jedoch niemals in monetärer Art. Somit also nichts von Bedeutung. Von corporate benefits hat niemand etwas.
Papierlos war die Devise. Kann man so machen, ist aber müßig.
Anfangs in Ordnung. Als ich mich jedoch in der Zeit von Corona kritisch gegenüber der mRNA-Spritze äußerte und nach einer Homeofficephase ungeimpft wieder in die Abteilung kam wurde mir wörtlich gesagt: "Wir wollen hier mit dir nichts zu tun haben". Mir wurde dann ein Büroplatz im Erdgeschoss eingerichtet.
Da griff dann plötzlich die sogenannte "Nulltoleranz" des Unternehmens nicht mehr.
Grundsätzlich in Ordnung.
Regelmäßige Gespräche zur persönlichen Bewertung, jedoch wurde mein Arbeitsvertrag immer wieder nur befristet weitergeführt.
In größeren Büros der Abteilung Produktion ist der Geräuschpegel zu hoch, da hier viel telefoniert wird.
Nett, aber der Aspekt der Leistungsoptimierung war latent immer vorhanden.
Geschlechtlich sicherlich vorhanden, jedoch hinsichtlich der Vergütung im Fall der Mitarbeiter der Produktion (Wertschöpfende Sachverständige, Gutachter, Techniker und Handwerksmeister) im Vergleich zur IT-Abteilung absolut inakzeptabel.
In Zeiten von Sturm- und Unwetterereignissen etwas umfassender.
Das sie viel versprechen und viel Geld fürs Image investieren. Das lockt halt viele Ahnungslose an.
Bisschen mal die Arbeiter nicht auf die Nerven gehen, mit dieser scheinheiligen Vorsorglichkeit. Und wenn ihr schon flexibel Arbeitszeiten habt, bzw. anbietet, dann hält euch dran. Wenn einer um 8:30/9h kommt, dann ist er nicht zu spät! Abgesehen davon, ihr redet was von Vertrauensbasis. Dann hört auf die Leute zu Spionieren. Wenn einer regelmäßig auf die Toilette geht, dann wird er sofort angesprochen. Er muss halt aufs Klo. Fertig aus!
Im Grunde genommen, schöne moderne Büroräume. Doch bis auf eins zwei Ausnahmen ist alles plastisch ubd gespielt.
Da greifen sie tatsächlich tief in die Tasche!
Die größte Lüge überhaupt. 1x habe ich mitbekommen, ein Kollege war im Homeoffice und hat die Stückzahlen nicht erreicht. Er meinte das die Handwerker bei ihm zuhause waren und die Beiden Teamleiter haben darüber geredet, ob man ihn ein ganzes oder nur halbes Urlaubstag abziehen soll!
Angeblich ja. Doch ein Prüfer kann nur unter erschwerten Bedingungen, höchstens nur Teamführer werden.
Reicht zum Leben aus.
Auf sowas legen die schon Wert.
Wie bereits erwähnt. Nur ein paar Kollegen die sich untereinander verstehen.
Der Umgang ist eigentlich in Ordnung. Nur sie sehen es halt nicht gern, wenn einer nicht nach deren Nase tanzt.
Nett sind sie alle. Sie reden und fragen ob sie was für dich tun können. Ich betone, „sie fragen!“!!!
Schön modern.
Nur Lippenbewegungen! Sie reden so als ob die Firma ein Arbeitgeberfreundliches unternehmen wäre.
Wenn man schleimt und sich bereit erklärt, die Firma zu heiraten, dann ja.
Zum Beginn ja. Nach ein paar Monaten hat man keine Lust mehr, denn es ist jeden tag das gleiche. Handwerker denen man Leistungen verkürzen soll, die dich dann (teilweise zurecht) am Telefon beleidigen. Eine Teamleiterin die noch nie auf der Baustelle war und der Meinung ist, dass die Preise von dem Handwerker nicht ordnungsgemäß sind. Obwohl der Prüfer selbst vom HW kommt und ok dazu sagt!
Viele Benefits, HomeOffice, flexibel und flache Hierarchien.
Die Gehaltsvorstellung. Natürlich ist die Arbeit hier entspannter. Aber bei dem doch sehr geringen Lohn, kann man sich nicht wundern wenn Leute nach kurzer Zeit in die Branche zurück gehen.
Bei der Gehaltseinordnung mehr auf tatsächliches können/ Wissen achten, und nicht nur anhand der Berufsjahre gehen.
Innerhalb der Produktion / des jeweiligen Teams sehr gut. Dadurch, dass die meisten aber Remote arbeiten entsteht keine wirkliche Atmosphäre.
Man telefoniert oft mit Handwerksbetrieben, die nur negative Erfahrung mit PropertyExpert gemacht haben.
Innerhalb der Probezeit kann das Pendeln ins Büro schon anstrengend sein, und Zeit kosten. Eine Einarbeitung im Büro ist allerdings auch Sinnvoll. Nach der Einarbeitung wird erwartet, dass man 1-2x die Woche im Büro erscheint. Da sind die meisten Teamleiter aber flexibel.
Das Gehalt ist für die Tätigkeit okay. Das Gehalt richtet sich allerdings ausschließlich nach Berufsjahren. Das man durch Weiterbildung o.ä. ggf. Vorahnung hat, fließt in die tarifliche Bewertung nicht ein. Reich wird man hier nicht, und verdient (je nach Gewerk/Bereich) deutlich Weniger als „draußen“.
Innerhalb der Produktion und des jeweiligen Teams sehr gut. Von anderen Abteilungen wird man als Prüfer jedoch oft von oben herab behandelt.
Grade für ältere und Leute, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fürs Handwerk geeignet sind ist PropertyExpert eine super Alternative.
2 Bildschirme + Laptop fürs Homeoffice. Im Büro höhenverstellbare Tische und (meistens) vernünftige Stühle.
Zu Beginn sehr spannend. Nach ein paar Wochen jedoch eintönig und langweilig
Offenes und kollegiales Arbeitsklima, das zu einer produktiven und motivierenden Arbeitsumgebung beiträgt. Kurze Entscheidungswege und agiles Arbeitsumfeld.
Sehr aktives Marketing u.a. auf Social Media unterstützt die Entwicklung hin zum Tech Unternehmen in der Aussenwirkung.
Flexible Arbeitszeitmodelle und familienfreundliches Umfeld, allerdings kommt es durch das hohe Wachstum teilweise zu erhöhter Arbeitsbelastung.
Hohe Einsatzbereitschaft und sehr guter Zusammenhalt.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt.
Auch hier spiegelt sich das offene Arbeitsklima wider. Es werden regelmäßig Führungskräfteschulungen durchgeführt. Führungskräfte könnten sich teilweise etwas mehr Zeit nehmen.
Moderne Räumlichkeiten.
Es gibt quartalsweise Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung. Auch sonst wird viel für die interne Kommunikation unternommen.
Auf Diversity und Gleichberechtigung wird wert gelegt.
Sehr vielseitige und sich ändernde Aufgaben.
Es sollte in erster Linie mal eine gleichwertige Lohnpolitik propagieren und nicht ständig Kinder auf der Wasserkopf-Seite einstellen und denen alles mögliche an hohen Gehältern und Zubrot wie Geschäftswagen, IT-Technik wie Apple oder Samsung in den Hintern schieben. Das sorgt für für ein sehr schlechtes Betriebsklima.
Leider gibt es kein Betriebsklima da auf Seiten der Belegprüfer nur Druck ausgeübt wird, die Firma leidet darunter das Sie keine ordentlichen Fachleute mehr nachkommen da die Bezahlung unter aller Kanone ist.
Das Image der Firma leidet sehr, scheint die Geschäftsführung aber nicht zu interessieren da das Unternehmen eh verkauft wird.
Urlaub kann jederzeit kommuniziert und genommen werden.
Der Zusammenhalt derer die nicht Teamleiter oder Stellvertreter sind ist recht gut.
Ältere Mitarbeiter werden mit Freuden aufgrund Ihrer Praktischen Erfahrung eingestellt.
Die Vorgesetzten stehen ständig unter Strom und haben kaum Zeit für Gespräche.
Die Technischen Gegebenheiten wie Technik, Beleuchtung entspricht überhaupt nicht den Vorschriften und wird auch trotz mehrerer Anfragen nicht geändert.
Im letzten Jahr wurden noch Informationen über die Betrieblichen Gewinne heraus gegeben, in diesem Jahr werden diese Informationen nicht mehr frei gegeben.
Das Gehalt liegt weit unter dem Marktwert, eine Familie lässt sich nur ernähren wenn der Partner ebenso hart arbeitet.
Wenn man hier die ganzen Events einfach mal lassen würde und das Geld in vernünftige Gehälter umwandeln würde wäre den Mitarbeitern wirklich geholfen sein. Stattdessen wird der Wasserkopf der Firma immer größer und die Arbeiter müssen das alles erst mal reinholen, wirklich schade!
Alles bitte. Einfach neu anfangen
Ständige lächerliche Marketing Geschenke, statt ordentliches Gehalt
Nur Geläster
nicht vorhanden
Schrecklich.
Außen Hui, Innen Pfui!
Keine Antwort ohne Worte
Keine Kommunikation mit den Mitarbeitern, Änderungen werden einfach aufdiktiert
Endlich faire Gehälter zahlende es ermöglichen eine Familie zu ernähren
Mehr sein als Schein
Unterdurchschnittlich schlecht
Das dort so sehr auf "Familie" gemacht wird, es aber einfach nicht so ist und das man ganz oft das Wort "Danke" für alle möglichen Sachen hört aber nie mehr darüber hinaus.
Der Umgang mit den Kollegen untereinander ist sehr kollegial und freundlich aber manche Menschen in "Führungspositionen" sind einfach nur unterirdisch!
Nach außen Hui, von Innen ....
so gut wie nicht vorhanden
Druck vorhanden, bei minimalem Gehalt
Sehr viele nette aber zu einigen besser "Kein Kommentar"
unter einige Kollegen gut
nette mitarbeiter mal zwischen her, die meisten sind nicht zufrieden bekommt selbstverständlich keiner mit
geschäftsführung sieht die zustände nicht ''alles ist gut wir sind toll und sehr fleißig'' - tolle mitarbeiter die trotz all dem noch bleiben und das beste geben ziemlich fragwürdig
überlegen welche vorgesetzte gut für die firma sind, mal reinhören über den zustand der mitarbeiter oder ex mitarbeiter informieren
gutes Büro, das wars aber auch
nach aussen hin alles rosig im inneren bekommen nur die im vertrieb den lob und die aufmerksamkeit ab. die die am meisten schuften haben die schlechtesten bedingungen zu arbeiten
etwas spielraum aber verbesserungswürdig
viel bla bla
das wenigste vom wenigsten, wer mehrarbeit leistet wird nicht anerkannt
viel müll
einzelne kollegen die ganz nett waren
top untereinander
muss man meine ich zu glauben nichts mehr zu sagen
alles in einem: es wird familie groß geschrieben -genau das gegenteil. vorgesetzte in bestimmten Abteilungen nicht tragbar gewesen.
aber ''unnötige'' geschenke ohne ende firmenevents - ich denke vielen wäre mehr gehalt lieber als anerkennung bei einer so stets aufsteigenden firma, thema wird nie zur sprache gebracht, dafür gibts ja pizza und co ;-)
nicht vorhanden so das es in manchen abteilungen mehrfach zu missverständnissen kommt
es wird gelästert wenn man nur minimal etwas nicht so ausführt wie es üblich wäre oder situationen anders betrachtet, ja ja und amen, bis mal was nicht passt
interessante fälle .wäre cool wenn alles so wäre
So verdient kununu Geld.