24 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten, aber manchmal muss man auch am Wochenende ran
Könnte mehr sein, aber Zusatzleitungen sind top!
Mega, echt ein geiles Team!
Viele bleiben auch nach Renteneintritt
Ich bin gespannt auf das neue Büro
Alles super, bei all den Neuerungen kann auch mal was untergehen
Noch immer verfliegt die Zeit…
K. A.
Siehe hierzu alle vorherigen Punkte.
Die Firmeneigene KI lässt über kurz oder lang (fast) alle Mitarbeiter zumindest in der Abteilung "Produktion" überflüssig werden. Diese KI wird nämlich 24/7 mit den Expertisen der Mitarbeiter hinsichtlich der zu bewertenden Schadensfälle gefüttert.
Anfangs in Ordnung.
Die Außendarstellung ist ganz propper. Propperty Expert halt ;-)
Sorry, kleiner Kalauer.
Die Mitarbeiter reden untereinander nicht wirklich kritisierend über das Unternehmen und in meiner Wahrnehmung allenfalls im Flüsterton und unter vorgehaltener Hand.
Ich habe seinerzeit die nicht zeitgemäße Gehaltsstruktur gegenüber Vorgesetzten angesprochen und darüber hinaus auch in schriftlicher Form gegenüber der Abteilungsleitung vorgetragen. Darauf folgte ein sechs Augen Gespräch mit dem Abteilungsleiter, dem Gruppenleiter und mir. Inhalt und Ziel dieses Gespräches war wohl eher die gewünschte Einschüchterung meinerseits und fast schon krampfhafte Dementierung meiner Kritik hinsichtlich der Gehaltsstruktur sowie der nicht vorhandenen Sozialleistungen.
Grundsätzlich vorhanden, jedoch ausbaufähig, da 40 Std./Woche absolut nicht zeitgemäß sind.
Ich kam bereits als staatlich geprüfter Techniker und ausgebildeter Sachverständiger/Gutachter in das Unternehmen. Dies diente jedoch keinesfalls meiner Karriere dort.
Siehe hinsichtlich des Gehalts hierzu den Punkt "Gleichberechtigung".
Weiterhin wurde zumindest in der Abteilung "Produktion" weder Wheinachts- oder Urlaubsgeld gezahlt. Stattdessen erhielten die Mitarbeiter aufgrund guter bis sehr guter Umsatzergebnisse postalisch lächerliche Anerkennungsschreiben und ähnliches, jedoch niemals in monetärer Art. Somit also nichts von Bedeutung. Von corporate benefits hat niemand etwas.
Papierlos war die Devise. Kann man so machen, ist aber müßig.
Anfangs in Ordnung. Als ich mich jedoch in der Zeit von Corona kritisch gegenüber der mRNA-Spritze äußerte und nach einer Homeofficephase ungeimpft wieder in die Abteilung kam wurde mir wörtlich gesagt: "Wir wollen hier mit dir nichts zu tun haben". Mir wurde dann ein Büroplatz im Erdgeschoss eingerichtet.
Da griff dann plötzlich die sogenannte "Nulltoleranz" des Unternehmens nicht mehr.
Grundsätzlich in Ordnung.
Regelmäßige Gespräche zur persönlichen Bewertung, jedoch wurde mein Arbeitsvertrag immer wieder nur befristet weitergeführt.
In größeren Büros der Abteilung Produktion ist der Geräuschpegel zu hoch, da hier viel telefoniert wird.
Nett, aber der Aspekt der Leistungsoptimierung war latent immer vorhanden.
Geschlechtlich sicherlich vorhanden, jedoch hinsichtlich der Vergütung im Fall der Mitarbeiter der Produktion (Wertschöpfende Sachverständige, Gutachter, Techniker und Handwerksmeister) im Vergleich zur IT-Abteilung absolut inakzeptabel.
In Zeiten von Sturm- und Unwetterereignissen etwas umfassender.
Das sie viel versprechen und viel Geld fürs Image investieren. Das lockt halt viele Ahnungslose an.
Bisschen mal die Arbeiter nicht auf die Nerven gehen, mit dieser scheinheiligen Vorsorglichkeit. Und wenn ihr schon flexibel Arbeitszeiten habt, bzw. anbietet, dann hält euch dran. Wenn einer um 8:30/9h kommt, dann ist er nicht zu spät! Abgesehen davon, ihr redet was von Vertrauensbasis. Dann hört auf die Leute zu Spionieren. Wenn einer regelmäßig auf die Toilette geht, dann wird er sofort angesprochen. Er muss halt aufs Klo. Fertig aus!
Im Grunde genommen, schöne moderne Büroräume. Doch bis auf eins zwei Ausnahmen ist alles plastisch ubd gespielt.
Da greifen sie tatsächlich tief in die Tasche!
Die größte Lüge überhaupt. 1x habe ich mitbekommen, ein Kollege war im Homeoffice und hat die Stückzahlen nicht erreicht. Er meinte das die Handwerker bei ihm zuhause waren und die Beiden Teamleiter haben darüber geredet, ob man ihn ein ganzes oder nur halbes Urlaubstag abziehen soll!
Angeblich ja. Doch ein Prüfer kann nur unter erschwerten Bedingungen, höchstens nur Teamführer werden.
Reicht zum Leben aus.
Auf sowas legen die schon Wert.
Wie bereits erwähnt. Nur ein paar Kollegen die sich untereinander verstehen.
Der Umgang ist eigentlich in Ordnung. Nur sie sehen es halt nicht gern, wenn einer nicht nach deren Nase tanzt.
Nett sind sie alle. Sie reden und fragen ob sie was für dich tun können. Ich betone, „sie fragen!“!!!
Schön modern.
Nur Lippenbewegungen! Sie reden so als ob die Firma ein Arbeitgeberfreundliches unternehmen wäre.
Wenn man schleimt und sich bereit erklärt, die Firma zu heiraten, dann ja.
Zum Beginn ja. Nach ein paar Monaten hat man keine Lust mehr, denn es ist jeden tag das gleiche. Handwerker denen man Leistungen verkürzen soll, die dich dann (teilweise zurecht) am Telefon beleidigen. Eine Teamleiterin die noch nie auf der Baustelle war und der Meinung ist, dass die Preise von dem Handwerker nicht ordnungsgemäß sind. Obwohl der Prüfer selbst vom HW kommt und ok dazu sagt!
An meinem ersten Tag gab es ein Onboarding mit kleinen Präsenten und einer Präsentation des Unternehmens und seiner Produkte. Aus jeder Abteilung kamen die Gruppenleiter und stellten sich und den Aufgabenbereich vor. Man wird hier sehr herzlich aufgenommen und begegnet sich auf augenhöhe, angefangen von der Reinigungsfachkraft bis hin zum Geschäftsführer.
In meiner derzeitigen Tätigkeit bekomme ich sehr viel Feedback und auch Lob. Nach meinen Erfahrungen bei anderen Unternehmen, ist die Arbeitsatmosphäre hier "Balsam für die Seele"
Bisher habe ich noch keinen Kollegen erlebt der nicht freundlich war. Ich bekomme sehr viel Unterstützung. Was der Eine nicht kann, übernimmt der Andere oder gibt Hilfestellung.
So weit ich das bisher beurteilen kann, ist der Umgang mit den älteren Kollegen sehr gut.
Auch hier kann ich bisher nichts negatives sagen.
Die zur Verfügung gestellte Ausrüstung hier finde ich sehr gut. Der Arbeitsplatz ist angenehm, der Geräuschpegel ist manchmal etwas hoch, ist aber dem geschuldet, dass es einige "Großraumbüros" gibt und viele Besprechungen über Teams erfolgen.
Ich werde hier in alles mit einbezogen, was meinen Bereich betrifft. Regelmäßige Meetings, Feedback und Rücksprachen sind hier Standard.
Viele Benefits, HomeOffice, flexibel und flache Hierarchien.
Die Gehaltsvorstellung. Natürlich ist die Arbeit hier entspannter. Aber bei dem doch sehr geringen Lohn, kann man sich nicht wundern wenn Leute nach kurzer Zeit in die Branche zurück gehen.
Bei der Gehaltseinordnung mehr auf tatsächliches können/ Wissen achten, und nicht nur anhand der Berufsjahre gehen.
Innerhalb der Produktion / des jeweiligen Teams sehr gut. Dadurch, dass die meisten aber Remote arbeiten entsteht keine wirkliche Atmosphäre.
Man telefoniert oft mit Handwerksbetrieben, die nur negative Erfahrung mit PropertyExpert gemacht haben.
Innerhalb der Probezeit kann das Pendeln ins Büro schon anstrengend sein, und Zeit kosten. Eine Einarbeitung im Büro ist allerdings auch Sinnvoll. Nach der Einarbeitung wird erwartet, dass man 1-2x die Woche im Büro erscheint. Da sind die meisten Teamleiter aber flexibel.
Das Gehalt ist für die Tätigkeit okay. Das Gehalt richtet sich allerdings ausschließlich nach Berufsjahren. Das man durch Weiterbildung o.ä. ggf. Vorahnung hat, fließt in die tarifliche Bewertung nicht ein. Reich wird man hier nicht, und verdient (je nach Gewerk/Bereich) deutlich Weniger als „draußen“.
Innerhalb der Produktion und des jeweiligen Teams sehr gut. Von anderen Abteilungen wird man als Prüfer jedoch oft von oben herab behandelt.
Grade für ältere und Leute, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fürs Handwerk geeignet sind ist PropertyExpert eine super Alternative.
2 Bildschirme + Laptop fürs Homeoffice. Im Büro höhenverstellbare Tische und (meistens) vernünftige Stühle.
Zu Beginn sehr spannend. Nach ein paar Wochen jedoch eintönig und langweilig
Die Türen, auch von Vorgesetzten, stehen immer offen. Freundlicher und respektvoller Umgang untereinander.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist eine gute Balance gegeben.
Den Zusammenhalt untereinander empfinde ich als gut und vor allem ehrlich.
Auf die Erfahrung von älteren Mitarbeitern legt man großen Wert.
gut, beispielsweise höhenverstellbare Schreibtische und modernes IT Equipment.
Flache Hirarchien und Meetings auf allen Ebenen, sowie abteilungsübergreifende Abstimmungen ermöglichen eine sehr gute Kommunikation.
Innovatives Unternehmen, Aufgaben und Herausforderungen versprechen keine Langeweile!
Offenes und kollegiales Arbeitsklima, das zu einer produktiven und motivierenden Arbeitsumgebung beiträgt. Kurze Entscheidungswege und agiles Arbeitsumfeld.
Sehr aktives Marketing u.a. auf Social Media unterstützt die Entwicklung hin zum Tech Unternehmen in der Aussenwirkung.
Flexible Arbeitszeitmodelle und familienfreundliches Umfeld, allerdings kommt es durch das hohe Wachstum teilweise zu erhöhter Arbeitsbelastung.
Hohe Einsatzbereitschaft und sehr guter Zusammenhalt.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt.
Auch hier spiegelt sich das offene Arbeitsklima wider. Es werden regelmäßig Führungskräfteschulungen durchgeführt. Führungskräfte könnten sich teilweise etwas mehr Zeit nehmen.
Moderne Räumlichkeiten.
Es gibt quartalsweise Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung. Auch sonst wird viel für die interne Kommunikation unternommen.
Auf Diversity und Gleichberechtigung wird wert gelegt.
Sehr vielseitige und sich ändernde Aufgaben.
Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben. Flexible Arbeitzeiten sind in meiner Abteilung problemlos möglich und auch Home-Office klappt super! So lassen sich Arbeit und Privatleben gut kombinieren. Bunt gemixtes Team aus aller Welt. Einmal die Woche Mittagessen im Büro kostenlos. Weitere Benefits vorhanden.
Kommunikation bzgl. interner Themen könnte an manchen Stellen verbessert werden. Schnelleres Reagieren auf Misslagen (vor allem bei Personalknappheit) wäre nötig.
Es wird schon viel Gutes für die Belegschaft getan. Aber gefühlt fehlen an allen Ecken und Enden Kolleg_innen. Recruiting mit Volldampf verfolgen und aufstocken. Ist ja gut, dass so viel zu tun ist. Es muss nur ordentlich verteilt werden können.
Super vereinbar!
Besonders gut finde ich 10 Tage Kind krank pro Jahr frei ohne Abzüge. Das beruhigt und entlastet die Eltern in der Kollegschaft sehr. Manche Benefits sind nice to have, bringen einigen Mitarbeitern aber nichts (Wellpass-Mitgliedschaft, Job-Rad etc.). Da würde ich mir lieber Benefits wie VL oder Fahrtkostenzuschüsse oder einen extra Tag frei am Geburtstag oder so wünschen.
Von jung bis alt alles vorhanden und für mein Empfinden werden alle gleichermaßen nett behandelt.
Kommunikation interner Themen könnte besser sein. An manchen wenigen Stellen wäre ein bisschen mehr Empathie schön. Aber insgesamt in Ordnung.
Könnte an manchen Stellen noch verbessert werden. Die Quartalsupdates sind schon mal eine gute Maßnahme! Teamspezifische Infos sollten noch besser und frühzeitiger/regelmäßiger kommuniziert werden.
Besonders schätze ich an unserem Arbeitgeber, dass flexible Arbeitszeiten ermöglicht werden und man auch spontan einen Tag frei nehmen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst positiv.
In Sturmzeiten können gelegentlich Überstunden anfallen, was jedoch als normal betrachtet werden kann.
Ich bin mit meinem Gehalt und den Zusatzleistungen zufrieden und empfinde es als angemessen.
Bei Rückfragen unterstützt hier jeder jeden, und ein kollegiales Miteinander prägt unser Arbeitsumfeld.
Könnte nicht besser sein.
Ich pflege ein ausgezeichnetes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten und halte regelmäßigen Kontakt.
Wir verfügen über höhenverstellbare Schreibtische und moderne Bildschirme für eine zeitgemäße Arbeitsumgebung.
In regelmäßigen Abständen finden auch Meetings mit der Geschäftsführung statt.
Hier wird jeder unabhängig von seiner Position oder Erfahrung gleichberechtigt und fair behandelt.
Jeden Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, und es gibt immer wieder etwas Neues zu bewältigen.
Es sollte in erster Linie mal eine gleichwertige Lohnpolitik propagieren und nicht ständig Kinder auf der Wasserkopf-Seite einstellen und denen alles mögliche an hohen Gehältern und Zubrot wie Geschäftswagen, IT-Technik wie Apple oder Samsung in den Hintern schieben. Das sorgt für für ein sehr schlechtes Betriebsklima.
Leider gibt es kein Betriebsklima da auf Seiten der Belegprüfer nur Druck ausgeübt wird, die Firma leidet darunter das Sie keine ordentlichen Fachleute mehr nachkommen da die Bezahlung unter aller Kanone ist.
Das Image der Firma leidet sehr, scheint die Geschäftsführung aber nicht zu interessieren da das Unternehmen eh verkauft wird.
Urlaub kann jederzeit kommuniziert und genommen werden.
Der Zusammenhalt derer die nicht Teamleiter oder Stellvertreter sind ist recht gut.
Ältere Mitarbeiter werden mit Freuden aufgrund Ihrer Praktischen Erfahrung eingestellt.
Die Vorgesetzten stehen ständig unter Strom und haben kaum Zeit für Gespräche.
Die Technischen Gegebenheiten wie Technik, Beleuchtung entspricht überhaupt nicht den Vorschriften und wird auch trotz mehrerer Anfragen nicht geändert.
Im letzten Jahr wurden noch Informationen über die Betrieblichen Gewinne heraus gegeben, in diesem Jahr werden diese Informationen nicht mehr frei gegeben.
Das Gehalt liegt weit unter dem Marktwert, eine Familie lässt sich nur ernähren wenn der Partner ebenso hart arbeitet.
Wenn man hier die ganzen Events einfach mal lassen würde und das Geld in vernünftige Gehälter umwandeln würde wäre den Mitarbeitern wirklich geholfen sein. Stattdessen wird der Wasserkopf der Firma immer größer und die Arbeiter müssen das alles erst mal reinholen, wirklich schade!
So verdient kununu Geld.