61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf keinen Fall vom (bislang) eingeschlagenen, neuen Weg abweichen!
Trotz Stress und Hektik ist in den meisten Bereichen ein gutes Arbeitsklima wahrzunehmen!
Die meisten kommunizieren positiv, aber wie überall gibt es auch Kollegen/innen, die immer was zu meckern haben.
Natürlich ist in den letzten Monaten sehr viel Arbeit zu leisten, aber man kann sich die Freiräume einräumen.
Bislang ist pro-aktives Handeln der Mitarbeiter gefragt, aber auch an diesen Punkten wird gearbeitet.
Gehälter sind angemessen und werden immer pünktlich gezahlt!
Es werden nachhaltige Produkte hergestellt und entsprechend gehandelt.
Untereinander ist ein guter Zusammenhalt spürbar, noch nicht überall abteilungsübergreifend.
Es wird entsprechend Rücksicht genommen!
In meinem Bereich gibt es nichts zu beanstanden, man kann sich austauschen und man wird thematisch "abgeholt". Auf Nachfrage bekommt man ausführliche Informationen.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Ist deutlich besser und klarer mit der neuen Führung!
Sehe keine Unterschiede im Umgang, es sind halt branchenspezifisch wesentlich mehr Männer dabei.
Diese Branche ist klasse und wenn man den Job ausübt, den man mag, hat und findet man auch die Aufgaben ansprechend und interessant!
In der Saison wird auch mal Samstagarbeit notwendig
Kollegen sind ok.
meisten ok. Neue Führung macht vieles anders und man merkt den wandel
der neue Logistikleiter spriciht viel mit den Leuten
Das Produkt - Fahrrad.
Das Mißtrauen untereinander, zu viele Projekte/Meetings, Voraussetzung von Überstunden und Wochenendarbeit, Intrigen - auch Seitens der GF (eine Person).
Weniger Projekte, Mitarbeiter ernst nehmen und Gehör schenken. Effektiv etwas gegen Mißtrauen und Intrigen unternehmen.
Es gab keine Einarbeitung, man wurde sich selbst überlassen. Schlechte Kommunikation, leider keine erkennbare Wertschätzung.
Nach Außen wird es angepriesen, in Wahrheit sind es jede Menge Überstunden und Wochenendarbeit die vorausgesetzt wird.
Es gibt große Unterschiede. Leider auch unter den Geschlechtern, obwohl es die gleiche Stelle ist.
Darauf wird versucht zu achten.
Unterschiedlich. Das liegt an der jeweiligen Abteilung.
Der war wirklich gut.
Intrigen unter Vorgesetzten, leider auch von Seiten der GF.
Gut. Pausenräume, Aufenthaltsräume, Arbeitsausrüstung etc.
Innerhalb des Unternehmens und unter den Mitarbeitern herrscht großes Mißtrauen. Man hat das Gefühl, dass sich jeder versucht schriftlich per Email "abzusichern".
Leider ist dies oft geschlechterspezifisch, liegt an der Position und der Abteilung in der man tätig ist.
Es gab spannende Projekte, die hätten interessant sein können, wenn man wirklich daran hätte arbeiten können. Es waren zu viele Projekte auf einmal.
Konditionen Personaleinkauf
z.T. selbstherrliche Vorgesetzte, schlechte Kommunikation, teilweise schlechte technische Ausstattung, Null erkennbare Wertschätzung,...
- Anstatt zahlloser überambitionierter Projekte lieber erstmal kleinere Brötchen backen. Gerade im Hinblick auf die recht dünne Personaldecke.
- Das Tagesgeschäft nicht aus den Augen verlieren.
- Nicht nur auf diejenigen Mitarbeiter hören, die sich ständig in den Vordergrund drängen.
Zweiklassen-Gesellschaft deutlich spürbar. Es gibt "die" und "uns"
Sie nehmen sich Zeit und hören einem zu und versuchen eine Lösung zu finden.
fehlende Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen!
Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen- Teamevents, die das ganze Team wieder näher zusammenbringt.
Leider gar nichts
Alles erdenkliche
Flachere Hierarchien
die flexiblen Arbeitszeiten für Teilzeitkräfte.
es gibt keinerlei positives Feedback von der Geschäftsführung.
Fairer/Gerechter Umgang den Mietarbeiter.
leider wird man selten berücksichtigt wenn man gerne mal eine Abwechslung zum Telefon (Call Center) haben möchte. Da viel über E-Mails Kunden reinkommt, wäre diese eine schöne alternative. 1-2 mal die Woche.
es bilden sich leider immer wieder "Grüppchen" was sehr schade ist
Ich bin 15 Jahre in der Firma angestellt (mit 2 Elternzeitpausen) und so richtig geschätzt wird es nicht.
Auch Mütter müssen geschätzt werden
Ich als Teilzeitkraft habe das Gefühl nicht mit eingebunden zu werden, da ich ja eh nur einen halben Tag da bin. Dieses Gefühl wird mir leider übermittelt
man hat keinerlei Einfluss auf die Aufgabengebiete
Sicherheit
Präsenz
Ganz langsam bewegt sich die Firma in die richtige Richtung.
Angefangen hat es mit einer begrenzten Gleitzeit.
Wenn man seinen Standpunkt vertritt, wird man oft als Querulant gesehen, obwohl man
nur die Abläufe / Zusammenarbeit verbessern möchte.
Die Meinung der Mitarbeiter wird oft negativ gesehen und bewertet .
Die Zusammenarbeit von Leitenden Personen sollte verbessert werden.
Mitarbeiter sind ein "hohes Gut" der Betriebe, und sollten auch so behandelt werden,
und nicht nur als eine Nummer , die einfach austauschbar ist.
Abteilungsleiter sollten in Führung mit Menschen geschult werden .
Familienfreundlichkeit wird nicht unbedingt groß geschrieben .
Aus Angst um den Arbeitsplatzverlust trauen sich viele nicht, eine ehrliche Meinung abzugeben
Die Vorgesetzten sind Entscheidungsträger und führen sich oft auch so aus.
Wünschenswert wäre es, das man den Mitarbeiter ins Boot einbezieht .
Viel wird über Gerüchte etc. verbreitet. Selten offizielle Bekanntmachungen.
Die Position des Ausbilders einem Angestellten übergeben, der reichlich Zeit dafür hat.
So verdient kununu Geld.