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ProPotsdam 
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21 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Solider Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Potsdam gearbeitet.

Work-Life-Balance

Duch die Zeiterfassung können freie Tage (Überstundenabbau) so gut wie jederzeit möglich. Die Arbeitszeit kann auch mit Unterbrechungen abgeleitet werden. Kein sogenannte Kernzeit.

Karriere/Weiterbildung

Uns werden regelmäßig Schulungen angeboten, die entweder intern stattfinden oder extern.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt und kollegiale Atmosphäre

Vorgesetztenverhalten

Menschlich, nahbar und nah am Team. Es besteht ein Vertrauensverhältnis. Die Tür steht immer offen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind alle mit 2 Bildschirmen, zentralen Druckern, Bürostandleuchten etc. ausgestattet.

Kommunikation

Regelmäßiger Austausch im Team und mit der Führungskraft. Bei Bedarf etweder jederzeit oder in regelmäßigen Teamrunden.

Gehalt/Benefits

Pünktliche Gehaltszahlung, Zielprämien.

Interessante Aufgaben

Es besteht die Möglichkeit sich an Projekten aktiv zu beteiligen. Verbesserungsvorschläge in meinem eigenen Arbeitsgebiet werden aufgenommen und umgesetzt.


Arbeitsatmosphäre

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Umgang in der Coronazeit ist top!

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der Corona-Zeit wurde sofort unbürokratisch gehandelt. Es wurde Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiter keine Gehaltseinbußen haben und es wurde alles dafür getan, die Anstckeungsgefahr zu minimieren: Schichtdienste, Plexiglaswände für schichtübergreifende Termine, Ausstattung der Mitarbeiter mit Heimarbeitsplätzen, Laptops und Diensthandys. Den Mitarbeitern wurde zudem das Vertrauen geschenkt, dass die Arbeit auch ohne vorrübergehende Zeiterfassung erledigt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hierarchie lähmt zum Teil Entscheidungsprozesse.

Verbesserungsvorschläge

Öfter mal so unbürokratisches und schnelles Handeln wie in der Corona-Zeit.

Arbeitsatmosphäre

Insbesondere in der angespannten Corona-Zeit ist es dem Arbeitgeber gelungen schnell und unkompliziert Maßnahmen zu ergreifen. Die Mitarbeiter sind zwar geschlaucht, halten aber die Stellung.

Work-Life-Balance

Es besteht eine Zeiterfassung. Überstunden können in Form von Gleitzeittagen problemlos in Absprache mit der Vertretung abgegolten werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt: Es stehen Elektrofahrzeuge und Fahrräder für dienstliche Außentermine zur Verfügung, die vom Standortmanagement gepflegt werden.
Sozialbewusstsein: In der Corona-Zeit wurde umgehend ein Schichtbetrieb zur Minimierung der persönlichen Kontakte eingeführt. Kollegen mit betreuungspflichtigen Kindern wurden schnell und unbürokratisch mit Heimarbeitsplätzen ausgestattet. Trotz verkürzter Arbeitszeiten erhalten die Mitarbeiter ihre vollen Gehälter.

Karriere/Weiterbildung

Es werden extrene Seminare und Inhouseschulungen angeboten. Stellen werden zuerst intern veröffentlicht.

Kollegenzusammenhalt

Im Team herrscht ein kollegiales Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Da hier schon einige Kollegen regulär in den Ruhestand verabschiedet wurden, scheint der Umgang gut zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Es besteht ebenfalls ein kollegiales Miteinander. Ab und zu würde ich mir mehr Entscheidungsfreudigkeit wünschen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind klassisch bis sehr gut. Moderne Arbeitsplätze, Versorgung mit Getränken, einige Zuschüsse.

Kommunikation

Jeder bemüht sich, was im stressigen Alltag nicht immer gelingt.

Gehalt/Benefits

Es ist nicht der Tarif der Wohnungswirtschaft. 12 Gehälter und eine Zielvereinbarung. Betriebsarzt, Zuschuss zur Arbeitsplatzbrille.

Interessante Aufgaben

Die Wohnungswirtschaft bietet eigentlich in jedem Unternehmen eine großes Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben und Jobs.

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Great Place to Work? No way!

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Potsdam gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatomsphäre verschlechter sich in einigen Teilen den Unternehmensverbundes seit Jahren zusehens. Dies betrittt vor allem die Bereiche mit Mieterkontakt und stetig steigenden Aufgaben und Anforderungen. Innerhalb der einzelnen Abteilungen auf gleicher Hierachieebene herrscht aber noch immer eine akzeptable Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen machen halt das Beste daraus.

Image

Das Unternehmen schafft es seit Jahren nicht das Immage zu verbessert und intern der Sache ein wahres Seelenleben zu geben.

Work-Life-Balance

Gute Arbeitszeit- und Gleitzeitregelungen. Gute Regelung bezüglich der Arbeitsunfähigkeit bei Krankheit. Der Mutterschutz und die Elternzeiten werden zwar unterstützt, das Unternehmen unterstützt die Eltern aber nicht aktiv bei der Kitaplatzsuche. Des Weiteren werden die Mitarbeiter nur zögerlich bei der Wohnungssuche unterstützt,....und dies bei einem Wohnungsunternehmen. Verrückt! Auch die Unterstützung bei Bildung, ob beruflich oder privat, wird nur zögerlich unterstützt. Es gibt keine berufliche Altersvorsorge für die Angestellten. Die ProPotsdam GmbH hat das moderene Prinzip der Work-Life-Balance noch immer nicht verstanden. Der Mitarbeiter seht nicht im Mittelpunkt des Unternehmens, erst die Geschäftsleitung, dann die Aufgaben, dann der Mieter und erst zum Schluss kommt der Mitarbeiter. Langfristige Vorsorgeangebote für die Mitarbeiter zur Verfügung stellen, ...dies wäre der richtige Weg.

Karriere/Weiterbildung

Große Karrieresprünge sind hier nicht möglich. Die Anzahl der Häuptlinge ist aber auch schon groß genug. Des Weiteren hat das Unternehmen Angst vor Weiterbildung und der damit eventuell verbundenen Mitarbeiterfluktuation.

Gehalt/Benefits

Die Entlohnung der normalen Mitarbeiter ist an den Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft angelehnt,.... aber eben nicht nach Tarifvertrag. Ein Teil des Gehaltes wird über Zuschläge und unsinnige Zielvereinabrungen aufgebessert. Beim oberen Managment sieht es natürlich wesentlich besser aus. Die Geschäftführer verdienen natürlich das 4-6 fache der Mitarbeiter. Alle Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gutes Umweltbewusstsein: E-Bikes, E-Autos, Recyclingpapier etc. aber auch viele normale Dienstwagen für die Geschäftsleitung.

Kollegenzusammenhalt

Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation und schlechte Verteilung der Aufgaben innerhalb des Unternehmensverbundes wird der Kollegenzusammenhalt von Jahr zu Jahr schlechter. Das jährliche Unternehmensfest ist ein guter Indikator für diese Verschlechterung. Dort feiern nur noch die jungen "ambitionierten" Kollegen mit den Abteilungsleitern und der Geschäftsführung. Der Rest bleibt lieber zuhause.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Wertschätzung der älteren Kollegen ist eingeschränkt. Du kannst zwar durchaus bis zur Rente dort arbeiten und Geld verdienen, aber bitte immer mit der gleichen Leistung wie ein 30-jähriger Kollege. Nur nicht nachlassen!

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte macht was von der Geschäftsführung verlangt wird, nicht mehr und nicht weniger. Möglichst flache Hierarchiestrukturen im Unternehmen aufbauen,... Fehlanzeige! Manche Prozesse und Arbeitsentscheidungen brauchen Zustimmungen bzw. Unterschriften von anderen Abteilungsleitern. Dies lähmt die Entscheidungsfreunde des direkten Vorgesetzten nachhaltig. Und eine Person überstrahlt seit 2-3 Jahren mit ihrem autokratischen Führungsverhalten ganze Teile des Unternehmens und lässt keinerlei Widerspruch bzw. Vorschläge zu. Egal wie die Entscheidungen und Vorgaben dieser Person wirken und die Unternehmeskultur sich verschlechtert, es gibt keinerlei Anpassungen. Mit dieser Person ist nicht gut Kirschen essen!!!

Arbeitsbedingungen

Schöner Neubau mit guten Büros und Pausenbereichen. Sehr gute Ausstattung am direkten Arbeitsplatz: PC mit 2 Bildschirmen, Handy, evtl. auch Laptop etc. Viele Dienstfahräder und Dienstwagen.

Kommunikation

Die interne Kommunikation innerhalb der Abteilungen läuft zwar noch immer über eine Face-to-face-Kommunikation, wird aber Schritt für Schritt durch den E-Mail-Verkehr ersetzt. Die Unternehmenskommunikation erfolgt ausschließlich über ein unternehmenseigenes Intranet und über 2x jährlich stattfindende Betriebsrat- bzw. Geschäftsführerveranstaltungen. Die Team- und Bereichsleiter geben bei ihren Face-to-face-Besprechnungen nur die Vorgaben der Geschäftsleitung nach unten weiter. Es gibt seit Jahren keine offene Kommunikation mehr von unten nach oben. Alle Geschäftsführer meiden ganz klar den persönlichen Kontakt und die damit verbundene Kommunikation mit den Angestellten. Kontinuierliches Feedback der Mitarbeiter einholen,....Fehlanzeige!

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden gleich behandelt. Mitarbeiter mit augenscheinlichen Behinderung oder Einschränkungen z.B. einen Rollstuhlfahrer findet man in diesem Unternehmen aber nicht.
Am Ende der Elternzeit kann schon mal das alte Aufgabengebiet der jungen Mutter weg sein, der Arbeitsplatz an sich aber nicht!

Interessante Aufgaben

Die Wohnungswirtschaft ist per se ein interessantes Aufgabengebiet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Bianca Künkel, Personalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH
Bianca KünkelPersonalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr ausführliches Feedback, welches uns in Teilen sehr nachdenklich stimmt. Zu einigen der von Ihnen benannten Punkte möchte ich Ihnen gern eine Rückmeldung geben.

Die interne Kommunikation erfolgt in vielfältiger Weise. Das persönliche Gespräch oder Telefonat, regelmäßige Arbeitsberatungen, Workshops, Mitarbeiter- und Betriebsversammlungen aber natürlich auch das Mitarbeiterportal und die E-Mail. Es ist schade, dass Sie die Kommunikation mit Ihrer Führungskraft als Einbahnstraße empfinden. Wichtig ist die Rückmeldung der Experten in dem jeweiligen Aufgabengebiet an die Führungsmannschaft, nur so können sinnvolle Veränderungen auf den Weg gebracht werden. Probieren Sie es doch mal aus. Übrigens: Die Teilnehmeranzahl am jährlichen Sommerfest für alle Mitarbeitern stieg in den letzten drei Jahren von ca. 180 im Jahr 2017, auf ca. 190 im Jahr 2018 auf über 240 im Jahr 2019 an.

Seit Jahren schon unterstützen wir unsere Mitarbeiter und Auszubildenden bei der Wohnungssuche. Eine Vermietung erfolgt zu den gleichen Rahmenbedingungen und Konditionen wie es auch mit einem Dritten erfolgt wäre. Wenn Sie also Unterstützung bei der Wohnungssuche benötigen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Kollegen in der Vermietung.

Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung aller Mitarbeiter ist der ProPotsdam und der Führungsmannschaft sehr wichtig. Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt, wie zufrieden Sie mit dem Angebot an Weiterbildung und der Unterstützung der beruflichen Entwicklung sind: fast 90% der Mitarbeiter gaben an, dass Sie mit dem Entwicklungsangebot in der ProPotsdam zufrieden sind. Lassen Sie uns doch wissen, in welchen Bereichen Sie sich entwickeln möchten, sowohl bei fachlichen als auch projektbezogenen Karrierewegen gibt es viele Möglichkeiten. Unsere Führungskräfte und auch die Personalabteilung unterstützen jeden einzelnen Mitarbeiter bei der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Aktuell sind übrigens ca. 65 % unserer Führungspositionen intern besetzt. Für unsere Mitarbeiter bestehen also gute Aufstiegschancen.

Im letzten Jahr lag die Fluktuationsquote aus Eigenkündigungen bei unter 6 %. Die Kündigungsgründe waren vielfältig und nachvollziehbar, vom Umzug in ein anderes Bundesland, Wohnortnähe, die Chance einer neuen beruflichen Herausforderungen aber in Einzelfällen auch Unzufriedenheit mit dem Job oder der Aufgabe. Wir finden, dass dies keine außergewöhnlich hohe Fluktuation ist. Manchmal passt man eben einfach nicht zusammen, das kann aber viele Gründe haben, deren Ursachen nicht immer allein beim Arbeitgeber gesucht werden müssen.

Um die übrigen Kritikpunkte noch etwas genauer nachvollziehen zu können, kontaktieren Sie uns unter bianca.kuenkel@propotsdam.de oder nutzen Sie sehr gern die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch.

Bianca Künkel
Bereichsleiterin Personal
ProPotsdam GmbH

Gute Sozialleistungen, gutes Arbeitszeitmodell aber kein Unternehmen für Mitarbeiter, die selbständig denken möchten.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Potsdam gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Für das gesamte Handling.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Es war alles gut.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Das lief wirklich super

Arbeitsatmosphäre

Seit die ProPotsdam zur ProKirsch wurde, ist die Atmosphäre und das Vertrauen der Mitarbeiter in das Unternehmen stark gesunken. Ein schönes Gesicht für die Presse, ein eiskaltes für die Mitarbeiter.

Image

Das derzeit größte Ziel: Image

Zum Beispiel die 24 Stunden Erreichbarkeit? Wenn es nachts brennt, kann man die Feuerwehr holen. Dieses Imagespielchen ist der reine Stress für die Mitarbeiter, ist vollkommen unnötig.

Gehalt/Benefits

Es gibt keinen Tarifvertrag und die Bezahlung ist auf tiefem Niveau.

Vorgesetztenverhalten

Seit das Unternehmen zur ProKirsch geworden ist, sind die Vorgesetzten nur noch befehlsempfangene Marionetten. Fragen und Anweisungen, die die Vorgesetzten am Sonntag (!) erhalten, werden Montag früh panikhaft an die Mitarbeiter delegiert.

Arbeitsbedingungen

Statt Geld für die 24 Stunden Erreichbarkeit auszugeben, sollte man lieber mehr Mitarbeiter zur Erledigung der anfallenden Aufgaben einstellen.

Kommunikation

Zu viele Hierarchien und Richtlinien, die jegliche Kommunikation nur über Vorgesetzte zulassen.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen hat insgesamt sehr interessante Bereiche.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Bianca Künkel, Personalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH
Bianca KünkelPersonalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH

Vielen Dank für Ihre Bewertung und die ergänzenden Erläuterungen, die zu Ihrer Bewertung geführt haben.

Es freut uns, dass Sie das Aufgabenspektrum im Unternehmensverbund ProPotsdam insgesamt als interessant bewertet haben und insbesondere die Sozialleistungen und die Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung positiv bewerten. Das freut uns.

Nachdenklich stimmen uns Ihre Anmerkungen zur Kommunikation und dem Vorgesetztenverhalten. Die von Ihnen geschilderte Wahrnehmung können wir nicht nachvollziehen und ich möchte Sie bitten, das persönliche Gespräch, gern zu mir, zu suchen.

Das Thema Erreichbarkeit für unsere Mieter ist uns schon lange wichtig. Bereits seit 2003 erreichen uns unsere Mieter "Rund um die Uhr" telefonisch. Dies wird sich im Rahmen der Digitalisierung stärker zur ProPotsdam-App verschieben, aber zum jetzigen Zeitpunkt wollen wir den erfolgreichen Service der Telefonischen Erreichbarkeit nicht aufgeben. Unsere Mieter sind uns ebenso wie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig.

Um die übrigen Themen noch etwas genauer nachvollziehen zu können, kontaktieren Sie uns unter bianca.kuenkel@propotsdam.de oder nutzen Sie sehr gern die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch.

Toller Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Arbeitsumfeld, Fürsorge für den Mitarbeiter, Mitarbeiterfeste, Arbeitsaufgaben, Projektarbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich persönlich nichts auch wenn nicht jeder Vorzug berücksichtigt werden kann

Verbesserungsvorschläge

Die Einführung des flexiblen Arbeitsplatzes bei Bedarf sowie die Möglichkeit des Bürohundes (dann wäre es perfekt)

Arbeitsatmosphäre

Modernes Bürogebäude, super Teamklima,

Work-Life-Balance

Sehr Vielfältig und ansprechend

Karriere/Weiterbildung

Natürlich kann nicht jeder eine Führungskraft werden, aber Weiterbildungen sowie eine Weiterentwicklung im Unternehmen möglich.

Vorgesetztenverhalten

Klare Struktur und immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung, modernes Bürogebäude, gute Mobilität

Kommunikation

Transparente Kommunikation durch ein aktuelles Mitarbeiterportal. Angemessene und zeitnahe Informationskette nach oben und unten.

Interessante Aufgaben

Neben dem Liniengeschäft auch viele Projekte und Möglichkeiten sich an Sonderaufgaben zu probieren und weiterzuentwickeln


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Bianca Künkel, Personalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH
Bianca KünkelPersonalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH

Vielen Dank für Ihr positives Feedback.

Wir freuen uns, dass Sie gerne zur Arbeit kommen und Ihnen Ihre Aufgaben Spaß machen. Der Wunsch nach einem flexiblen Arbeitsplatz ist angekommen und wir werden uns in der nächsten Zeit zum Format Gedanken machen. Sie hören dazu wieder von uns.

Bleiben Sie weiter mit Freude bei der Arbeit.

Bianca Künkel
Personalleiterin
ProPotsdam GmbH

Probezeit nicht bestanden

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 für dieses Unternehmen in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrat. Kannte ich vorher nicht, verschafft einem Annehmlichkeiten in Form von Betriebsvereinbarungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Organisation ist unglaublich bürokratisch. Die Zuständigkeiten wechseln häufig. Die Kommunikation ist dürftig: Fachliches Feedback erhält man nicht. Personalentscheidungen sind maximal intransparent. Eigenverantwortung ist unbekannt.

Verbesserungsvorschläge

Dient die Potentialanalyse nur der Geldverfeuerung? Einfach mal das Ergebnis und den Bewerber ernst nehmen vielleicht? Menschlichkeit und Akzeptanz. Echte Freundlichkeit , statt ritualisierter Höflichkeit.

Arbeitsatmosphäre

Schwierig für Introvertierte oder Querdenker. Der Konformitätsdruck ist hoch, die sozialen Spielregeln vergleichsweise streng. Informationen erhält nur, wer eine persönliche Bindung zu den richtigen Mitarbeitern aufbaut. Eigenständiges, selbstverantwortliches Arbeiten wird weder erwartet noch geschätzt, sondern macht verdächtig.

Image

Schwer zu sagen. Nach außen will man modern und innovativ sein. Intern herrscht Bürokratie.

Work-Life-Balance

Geht so. Ist jetzt nicht herausragend. Alle sind gleich und manche sind gleicher.

Karriere/Weiterbildung

Der Bewerbungsprozess ist unglaublich langwierig und vermutlich teuer. Es wird eine Art IQ-Test gemacht und psychologisches Profil erstellt, dann muss man eine Selbstpräsentation halten und eine Case Study bearbeiten.

Hat man das erfolgreich durchlaufen, spielt diese ganze Analyse keine Rolle mehr. Stärken, Schwächen, Fachkenntnisse, Ziele treten in den Hintergrund.

Interessante Aufgaben oder Weiterbildungen erhält, wer im folgenden Formationsprozess Geduld und das dickste Fell beweist.

Gehalt/Benefits

Ziemlich gut, nach meiner Erfahrung. So, dass ich mir den Frust trotz Einstiegsstufe für die volle Zeit meines befristeten Vertrages angetan hätte. Das bleibt mir nun erspart.

Kollegenzusammenhalt

Ein beachtlicher Teil der Mitarbeiter schloss das Arbeitsverhältnis wohl als frischgebackener Absolvent/ausgelernter Azubi. Wenn man ausreichend geformt wurde und Stallgeruch annimmt, bleibt man voraussichtlich für immer. In der Tendenz kommt und geht, wer nicht zum Stamm gehört.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich sehen konnte, werden die im Unternehmen bis zur Rente herangereiften Mitarbeiter gut behandelt. Sie beschweren sich zwar über die Belastung und das Gehalt, aber da fehlt dann eben der Vergleich.

Vorgesetztenverhalten

Das einzige Feedbackgespräch mit der Teamleitung dauerte nur 2 Minuten. Dort wurden zwei augenscheinliche Kleinigkeiten kritisiert, zu meiner Arbeitsleistung wurde nichts gesagt und ich hatte die Gelegenheit mir mein Grab zu schaufeln, da ich zugab, dass meine Aufgaben doch recht eintönig waren und ich mir mehr erhofft hatte, denn Fachwissen wurde kaum benötigt. Die in Aussicht gestellten zusätzlichen Aufgaben kamen nie, zwei Monate später wurde mir meine Kündigung angekündigt. Dieses Gespräch war auch das einzige Gespräch mit der Abteilungsleitung.

Arbeitsbedingungen

Zweckmäßig. Die Heizungsluft im Großraumbüro ist furztrocken.
Unter dem papierlosen Büro versteht man in meiner Abteilung das massenweise Einscannen ausgedruckter E-Mails.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen generell fand ich erschreckend ineffizient. Durch die kleinteilige Organisation und das Wirrwarr an Zuständigkeiten dauern selbst einfache Vorgänge ewig. Informationen zu erhalten, war für einen Neuling ohne intime Kenntnisse der Verantwortlichkeiten der Abteilungen und Buchungskreise eine Tortur.
Die Abhängigkeit von informell weitergegebenen Informationen hat m.E. System: Es erhöht die Kontrolle.

Interessante Aufgaben

Die gibt es durchaus. Sie waren allerdings nicht für mich vorgesehen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Eine Zeitreise

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ansätze in Puncto Diversität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann nur warnen, auf keinen Fall hier anzufangen, wenn man nicht absolut sicher ist, notfalls sehr schnell eine neue Arbeit zu finden. Es macht krank, so zu arbeiten; die Familie leidet mit!!! Es gibt zwar einen Betriebsrat, der rät jedoch gemobbten Mitarbeitern, sich einen anderen Job zu suchen.
Die Stadt Potsdam hat einfach zu viel Geld. Anders ist nicht zu erklären, dass Unsummen für ausufernde Bürokratie und externe Berater verschleudert werden können. Die hohe Fluktuation wird ebenfalls hingenommen. Die langjährig geknüpften, engen verwandtschaftlichen, geschäftlichen, freundschaftlichen usw. internen und externen Netzwerke sind undurchdringlich. Daher besteht wenig Hoffnung auf Besserung der Verhältnisse.

Verbesserungsvorschläge

„Wenn Kritik nur anonym geäußert wird, hat Führung versagt“. Die obere Führungsebene täte gut daran, hinter die Fassaden zu blicken.
Der viel beworbene „bester Arbeitgeber…“-Preis kommt nur dadurch zustande, dass eine Mitarbeiterbefragung, bei der die Abteilung angegeben werden muss, bei einem so kleinen Unternehmen nicht wirklich anonym ist. Da äußern sich halt hauptsächlich die Zufriedenen. Nicht umsonst hat hier kein Kritiker die Abteilung genannt….

Arbeitsatmosphäre

Die Funktionäre halten zusammen, um nach „Oben“ gut dazustehen und durch Überwachung und IMs die Werktätigen gefügig. Dem Politbüro in der Wandlitzetage werden schöne Fassaden präsentiert, auf Jubelveranstaltungen dürfen die Winkelementschwenker unter Aufsicht lobende Sprüchlein aufsagen. Daher hält man das System für erfolgreich und überlegen. Verbesserungsvorschläge = Systemkritik sollte man besser nicht äußern. Und natürlich ist nicht alles schlecht ….

Work-Life-Balance

Arbeitszeitgesetz wird strikt umgesetzt; nicht wirklich flexibel außer für Führungskräfte und Linientreue, diese genießen Sonderrechte. Positiv: Überstunden können abgebummelt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Positiv ist, dass auch Menschen, die es auf dem Arbeitsmarkt schwer haben (z.B. familiäre Pflichten, AGG) eingestellt bzw. ausgebildet und langjährig beschäftigt werden. Schlimm nur, wenn diese wie beschrieben behandelt werden. Einige Führungskräfte haben sich ganz clever ihre Teams aus Berufsanfängern und solchen Mitarbeitern zusammengestellt, nur deshalb fallen sie nicht durch hohe Fluktuation auf.

Karriere/Weiterbildung

nur für Linientreue; s. interessante Aufgaben

Kollegenzusammenhalt

Ein Großteil der Belegschaft arbeitet hier seit vielen Jahren und hat keine Erfahrung in anderen Unternehmen gesammelt. Man hat sich eingerichtet im Kollektiv und hält zusammen. Neulingen wird mit Misstrauen und/oder Neid begegnet. Viele fühlen sich da wohl. Andere sind oft schnell wieder weg.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier gibt es gute Führungskräfte, sind aber eher die Ausnahme. Ich erlebe autoritäres Mikromangement mit Kontrollzwang und dauernder Bevormundung; Wertschätzung nur für Linientreue.

Arbeitsbedingungen

Gemischt. Büros gut, auch Großraum zumeist gut gelöst. Technik eher „sparsam“, überregulierte, langsame IT

Kommunikation

Es muss immer die Linie eingehalten werden. „Stille Post“ und Email mit XXL-Verteilern lähmen den Apparat.

Interessante Aufgaben

Werden bei Einstellung versprochen, bekommen aber nur die Linientreuen. Ich stimme den Vorkommentatoren voll zu; es wird tendenziell überqualifiziert eingestellt, viel versprochen und wenig gehalten. Statt das Potential der Mitarbeiter (hat man doch extra bei Einstellung getestet!!) zu nutzen, werden teure Berater beschäftigt.


Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Bianca Künkel, Personalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH
Bianca KünkelPersonalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH

Vielen Dank für Ihre Bewertung, welche uns in einigen Teilen ratlos stimmt. Auf einige Punkte möchten wir daher direkt eingehen:

Tatsächlich ist es so, dass ein Großteil unserer Mitarbeiter hier seine Ausbildung genossen hat – und darauf können wir stolz sein. Unabhängig davon, werden freie Stellen auch mit externen Bewerbern besetzt, eine gute Mischung macht den Erfolg. Wir sind überrascht, dass Sie Probleme hatten. In der Regel bleiben Mitarbeiter sehr lange bei uns und fühlen sich wohl. Bitte melden Sie sich zu diesem Thema bei uns, es wird sich hoffentlich nur um eine Ausnahme handeln und diese möchten wir lösen.

Ihre Wahrnehmung zum Thema Überwachung macht uns ratlos und wir können uns von Ihrer Darstellung lediglich distanzieren. Wichtig ist uns eine offene Fehlerkultur, und diese schaffen auch wir nicht durch Überwachung, sondern gegenseitigem Vertrauen.

Interessante Aufgaben für Alle und das vorhandene Wissen bestmöglich einsetzen. Das wollen auch wir als Arbeitgeber. Melden Sie sich doch bitte, in welchem Projekt oder Sonderthema Sie Ihr Wissen bisher nicht einsetzen konnten es aber zukünftig möchten.

Zum Thema der Fluktuation: Im letzten Jahr haben 7 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und sind in den Ruhestand gegangen, 5 Mitarbeiter wollten eine weitere Ausbildung oder ein Studium aufnehmen und 10 Mitarbeiter haben sich beruflich verändert, um in einem anderen Unternehmen andere Aufgaben oder mehr Verantwortung zu übernehmen. Auch persönliche Gründe, wie ein langer Fahrweg oder weniger Verantwortung im Job haben 4 Mitarbeiter veranlasst, das Unternehmen zu verlassen. Wir finden, dass dies bei über 300 Mitarbeitern keine außergewöhnlich hohe Fluktuation ist. Manchmal passt man eben einfach nicht zusammen, das kann aber viele Gründe haben, deren Ursachen nicht immer allein beim Arbeitgeber gesucht werden müssen.

Um die übrigen Kritikpunkte noch etwas genauer nachvollziehen zu können, kontaktieren Sie uns unter bianca.kuenkel@propotsdam.de oder nutzen Sie sehr gern die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch.

Bianca Künkel
Personalleiterin
ProPotsdam GmbH

Spannende Aufgaben in vielseitigem Umfeld

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Potsdam gearbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln sind nicht nur im Unternehmensleitbild verankert, sondern werden auch von Führungskräften vorgelebt.

Karriere/Weiterbildung

Berufsrelevante Weiterbildungen werden ermöglicht.

Arbeitsbedingungen

Konferenzräume und Arbeitsplätze sind modern ausgestattet; die Zusammenarbeit mit dem Standortmanagement funktioniert wunderbar, Mitarbeiter werden mit Getränken und Obst versorgt; die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm.

Kommunikation

Mitarbeiter werden über verschiedene Kanäle und Formate zu relevanten Themen und Neuigkeiten informiert.

Interessante Aufgaben

Die Vielseitigkeit des Unternehmensverbundes spiegelt sich in den Aufgabengebieten wider.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Bianca Künkel, Personalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH
Bianca KünkelPersonalleiterin ProPotsdam, Geschäftsführerin Gewoba Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH

Schön, dass Sie gern zur ProPotsdam arbeiten kommen.

Wir freuen uns, dass Ihnen Ihre Arbeit Spaß macht und Ihnen auch die vielen Serviceleistungen und Benefits für gute Arbeitsbedingungen gefallen.

Haben Sie weiter Spaß bei der Arbeit.

Bianca Künkel
Personalleiterin
ProPotsdam GmbH

Überwachung ganz groß!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles was einem bei der Arbeit wichtig ist.

Verbesserungsvorschläge

1. Tarifvertrag
2. Auf Vorschläge der Mitarbeiter eingehen

Arbeitsatmosphäre

Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima existiert nicht. "Vertrauen" ist ein Fremdwort im Unternehmensverbund. Fairness - bist du eine werdende Mutter wirst du förmlich noch von der Geschäftsführung gefüttert und brauchst gar nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Alle anderen Mitarbeiter sind lediglich Zahlen für die Personalabteilung.

Image

So gut wie jeder Mitarbeiter kann nur schlechte Worte über den Unternehmensverbund verlieren. Nach außen hin positioniert sich die Firma wunderbar. Vetternwirtschaft und Angst vor schlechte Presse und Druck der Mitarbeiter macht dies möglich.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit, ohne Gleitzeit. Klingt verlockend, aber fernab von der Realität. Durch dauerhafte Unterbesetzung bist du nur noch am Überstunden sammeln, kriegst jedoch einen Anranzer nach dem anderen aufgrund deiner Überstunden. In einigen Abteilungen existiert eine Mindestbesetzung von 9-18 Uhr. (Mo - Fr)

Karriere/Weiterbildung

Bist du mit der Geschäftsführung oder der Personalabteilung verwandt, hast du sehr gute Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten. Andernfalls kannst du um Weiterbildungen betteln. Aufstiegschancen nah zu unmöglich. Es wird lieber jemand externes eingestellt und mind. 3 Monate eingearbeitet werden muss.
Positiv: Es werden regelmäßig Schulungen zu aktuellen Themen angeboten.

Gehalt/Benefits

Gehalt - Frechheit für ein kommunales (Wohnungs)Unternehmen. Gehalt ist nicht ansatzweise vergleichbar mit dem Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft. Gehalt und Leistung des Mitarbeiters stehen in keiner Relation. Jeder Cent ist hier strittig umkämpft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts ist wichtiger als die Umwelt. Hier kann man dann halt auch mal eben bei den Mitarbeitern sparen.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen den einzelnen Abteilungen herrscht ein dauerhafter Krieg. Man befindet sich im Wettkampf, wer mehr Arbeit leistet und wer eher an Burnout erkrankt. In den Teams herrscht ein sehr guter Zusammenhalt, da jeder einzelne weiß, wie sehr er ausgejocht wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Untereinander wird jeder Kollege gleich wertgeschätzt. Bist du ein Auszubildender hast du jedoch verloren.

Vorgesetztenverhalten

Kann man pauschal nicht bewerten. Eine Großzahl an Führungskräften lebt ihre Macht aus und lässt sich nicht reinreden. Wenn du mitdenkst und etwas im positiven verändern möchtest - bewirb dich woanders.

Arbeitsbedingungen

Abgesehen von Großraumbüros, herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen. Immerhin das kann man von einem kommunalen Unternehmen erwarten.

Kommunikation

Kommunikation findet nur per E-Mail-Verkehr statt. Sämtliche Arbeitsanweisungen und jede kleinste Info muss per E-Mail an jeden Mitarbeiter zugestellt werden. Über Erfolge wird überhaupt nicht gesprochen. Läuft etwas nicht wie gewünscht, kann man sich auf ein "Personalgespräch" mit den Vorgesetzten vorbereiten. Negative Sachen werden gesammelt, anstatt diese direkt anzusprechen.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt, es sei denn du befindest dich in Schwangerschaft. Bei so etwas ist die Personalabteilung sehr vorsichtig. Es könnte schließlich schlechte Presse drohen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben ja. Arbeitsbelastung für langlebige Maschinen geeignet. Aufgrund der hohen Hierarchie kein bisschen Einfluss auf Aufgabengebiet.

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!Vorsicht! Mach den Check

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In den operativen Bereichen wird durchaus erfolgreich etwas bewegt, sprich gebaut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man gibt sich aufgeschlossen und innovativ. Gegen die verkrusteten Strukturen läßt sich jedoch nicht viel bewegen. Verantwortung wird gern verschoben. Sonderleistungen, die hier angegeben wurden, erhalten nur Führungskräfte und "Wenige". Einige Angaben sind nicht nachvollziehbar.

Verbesserungsvorschläge

Die Fluktuation unter neuen Mitarbeitern ist extrem hoch. Das löst man nicht durch geschönte Selbstdarstellung und positive Posts. Wer bei der Einstellung Tests für Überflieger macht, muss sich nicht wundern, wenn die Kandidaten mitdenken und -gestalten möchten.

Arbeitsatmosphäre

Du wärst am liebsten Beamt*in geworden und magst ausgeprägte Hierarchien und Regularien. Kritisches Denken ist nicht so dein Ding.

Work-Life-Balance

Unter flexibler Arbeitszeit verstehst du Gleitzeit ohne Kernzeit, die kleinlich überwacht wird. Dafür darfst du deine Überstunden abbummeln

Karriere/Weiterbildung

darauf wartest du gern

Gehalt/Benefits

ist dir nicht so wichtig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialer Wohnungsbau

Vorgesetztenverhalten

Vertrauen, naja. Kontrolle muss schließlich sein. Du bist gern Befehlsempfänger.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros sind dir wichtiger als eine gute technische Ausstattung. Die Arbeitszeit ist zum Arbeiten da. Deshalb brauchst du weder erlaubtes Internet noch Handyempfang im Büro.

Kommunikation

Am liebsten per Email. Alle Anweisungen werden so klar und deutlich dokumentiert - das findest du gut

Gleichberechtigung

du möchtest demnächst Nachwuchs haben

Interessante Aufgaben

sind dir nicht so wichtig


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.