17 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für das gesamte Handling.
Es war alles gut.
Das lief wirklich super
Seit die ProPotsdam zur ProKirsch wurde, ist die Atmosphäre und das Vertrauen der Mitarbeiter in das Unternehmen stark gesunken. Ein schönes Gesicht für die Presse, ein eiskaltes für die Mitarbeiter.
Das derzeit größte Ziel: Image
Zum Beispiel die 24 Stunden Erreichbarkeit? Wenn es nachts brennt, kann man die Feuerwehr holen. Dieses Imagespielchen ist der reine Stress für die Mitarbeiter, ist vollkommen unnötig.
Es gibt keinen Tarifvertrag und die Bezahlung ist auf tiefem Niveau.
Seit das Unternehmen zur ProKirsch geworden ist, sind die Vorgesetzten nur noch befehlsempfangene Marionetten. Fragen und Anweisungen, die die Vorgesetzten am Sonntag (!) erhalten, werden Montag früh panikhaft an die Mitarbeiter delegiert.
Statt Geld für die 24 Stunden Erreichbarkeit auszugeben, sollte man lieber mehr Mitarbeiter zur Erledigung der anfallenden Aufgaben einstellen.
Zu viele Hierarchien und Richtlinien, die jegliche Kommunikation nur über Vorgesetzte zulassen.
Das Unternehmen hat insgesamt sehr interessante Bereiche.
Flexible Arbeitszeiten, Arbeitsumfeld, Fürsorge für den Mitarbeiter, Mitarbeiterfeste, Arbeitsaufgaben, Projektarbeit
Schlecht finde ich persönlich nichts auch wenn nicht jeder Vorzug berücksichtigt werden kann
Die Einführung des flexiblen Arbeitsplatzes bei Bedarf sowie die Möglichkeit des Bürohundes (dann wäre es perfekt)
Modernes Bürogebäude, super Teamklima,
Sehr Vielfältig und ansprechend
Natürlich kann nicht jeder eine Führungskraft werden, aber Weiterbildungen sowie eine Weiterentwicklung im Unternehmen möglich.
Klare Struktur und immer ein offenes Ohr
Sehr gute Ausstattung, modernes Bürogebäude, gute Mobilität
Transparente Kommunikation durch ein aktuelles Mitarbeiterportal. Angemessene und zeitnahe Informationskette nach oben und unten.
Neben dem Liniengeschäft auch viele Projekte und Möglichkeiten sich an Sonderaufgaben zu probieren und weiterzuentwickeln
Betriebsrat. Kannte ich vorher nicht, verschafft einem Annehmlichkeiten in Form von Betriebsvereinbarungen.
Die Organisation ist unglaublich bürokratisch. Die Zuständigkeiten wechseln häufig. Die Kommunikation ist dürftig: Fachliches Feedback erhält man nicht. Personalentscheidungen sind maximal intransparent. Eigenverantwortung ist unbekannt.
Dient die Potentialanalyse nur der Geldverfeuerung? Einfach mal das Ergebnis und den Bewerber ernst nehmen vielleicht? Menschlichkeit und Akzeptanz. Echte Freundlichkeit , statt ritualisierter Höflichkeit.
Schwierig für Introvertierte oder Querdenker. Der Konformitätsdruck ist hoch, die sozialen Spielregeln vergleichsweise streng. Informationen erhält nur, wer eine persönliche Bindung zu den richtigen Mitarbeitern aufbaut. Eigenständiges, selbstverantwortliches Arbeiten wird weder erwartet noch geschätzt, sondern macht verdächtig.
Schwer zu sagen. Nach außen will man modern und innovativ sein. Intern herrscht Bürokratie.
Geht so. Ist jetzt nicht herausragend. Alle sind gleich und manche sind gleicher.
Der Bewerbungsprozess ist unglaublich langwierig und vermutlich teuer. Es wird eine Art IQ-Test gemacht und psychologisches Profil erstellt, dann muss man eine Selbstpräsentation halten und eine Case Study bearbeiten.
Hat man das erfolgreich durchlaufen, spielt diese ganze Analyse keine Rolle mehr. Stärken, Schwächen, Fachkenntnisse, Ziele treten in den Hintergrund.
Interessante Aufgaben oder Weiterbildungen erhält, wer im folgenden Formationsprozess Geduld und das dickste Fell beweist.
Ziemlich gut, nach meiner Erfahrung. So, dass ich mir den Frust trotz Einstiegsstufe für die volle Zeit meines befristeten Vertrages angetan hätte. Das bleibt mir nun erspart.
Ein beachtlicher Teil der Mitarbeiter schloss das Arbeitsverhältnis wohl als frischgebackener Absolvent/ausgelernter Azubi. Wenn man ausreichend geformt wurde und Stallgeruch annimmt, bleibt man voraussichtlich für immer. In der Tendenz kommt und geht, wer nicht zum Stamm gehört.
Soweit ich sehen konnte, werden die im Unternehmen bis zur Rente herangereiften Mitarbeiter gut behandelt. Sie beschweren sich zwar über die Belastung und das Gehalt, aber da fehlt dann eben der Vergleich.
Das einzige Feedbackgespräch mit der Teamleitung dauerte nur 2 Minuten. Dort wurden zwei augenscheinliche Kleinigkeiten kritisiert, zu meiner Arbeitsleistung wurde nichts gesagt und ich hatte die Gelegenheit mir mein Grab zu schaufeln, da ich zugab, dass meine Aufgaben doch recht eintönig waren und ich mir mehr erhofft hatte, denn Fachwissen wurde kaum benötigt. Die in Aussicht gestellten zusätzlichen Aufgaben kamen nie, zwei Monate später wurde mir meine Kündigung angekündigt. Dieses Gespräch war auch das einzige Gespräch mit der Abteilungsleitung.
Zweckmäßig. Die Heizungsluft im Großraumbüro ist furztrocken.
Unter dem papierlosen Büro versteht man in meiner Abteilung das massenweise Einscannen ausgedruckter E-Mails.
Die Kommunikation im Unternehmen generell fand ich erschreckend ineffizient. Durch die kleinteilige Organisation und das Wirrwarr an Zuständigkeiten dauern selbst einfache Vorgänge ewig. Informationen zu erhalten, war für einen Neuling ohne intime Kenntnisse der Verantwortlichkeiten der Abteilungen und Buchungskreise eine Tortur.
Die Abhängigkeit von informell weitergegebenen Informationen hat m.E. System: Es erhöht die Kontrolle.
Die gibt es durchaus. Sie waren allerdings nicht für mich vorgesehen.
Gute Ansätze in Puncto Diversität.
Ich kann nur warnen, auf keinen Fall hier anzufangen, wenn man nicht absolut sicher ist, notfalls sehr schnell eine neue Arbeit zu finden. Es macht krank, so zu arbeiten; die Familie leidet mit!!! Es gibt zwar einen Betriebsrat, der rät jedoch gemobbten Mitarbeitern, sich einen anderen Job zu suchen.
Die Stadt Potsdam hat einfach zu viel Geld. Anders ist nicht zu erklären, dass Unsummen für ausufernde Bürokratie und externe Berater verschleudert werden können. Die hohe Fluktuation wird ebenfalls hingenommen. Die langjährig geknüpften, engen verwandtschaftlichen, geschäftlichen, freundschaftlichen usw. internen und externen Netzwerke sind undurchdringlich. Daher besteht wenig Hoffnung auf Besserung der Verhältnisse.
„Wenn Kritik nur anonym geäußert wird, hat Führung versagt“. Die obere Führungsebene täte gut daran, hinter die Fassaden zu blicken.
Der viel beworbene „bester Arbeitgeber…“-Preis kommt nur dadurch zustande, dass eine Mitarbeiterbefragung, bei der die Abteilung angegeben werden muss, bei einem so kleinen Unternehmen nicht wirklich anonym ist. Da äußern sich halt hauptsächlich die Zufriedenen. Nicht umsonst hat hier kein Kritiker die Abteilung genannt….
Die Funktionäre halten zusammen, um nach „Oben“ gut dazustehen und durch Überwachung und IMs die Werktätigen gefügig. Dem Politbüro in der Wandlitzetage werden schöne Fassaden präsentiert, auf Jubelveranstaltungen dürfen die Winkelementschwenker unter Aufsicht lobende Sprüchlein aufsagen. Daher hält man das System für erfolgreich und überlegen. Verbesserungsvorschläge = Systemkritik sollte man besser nicht äußern. Und natürlich ist nicht alles schlecht ….
Arbeitszeitgesetz wird strikt umgesetzt; nicht wirklich flexibel außer für Führungskräfte und Linientreue, diese genießen Sonderrechte. Positiv: Überstunden können abgebummelt werden.
Positiv ist, dass auch Menschen, die es auf dem Arbeitsmarkt schwer haben (z.B. familiäre Pflichten, AGG) eingestellt bzw. ausgebildet und langjährig beschäftigt werden. Schlimm nur, wenn diese wie beschrieben behandelt werden. Einige Führungskräfte haben sich ganz clever ihre Teams aus Berufsanfängern und solchen Mitarbeitern zusammengestellt, nur deshalb fallen sie nicht durch hohe Fluktuation auf.
nur für Linientreue; s. interessante Aufgaben
Ein Großteil der Belegschaft arbeitet hier seit vielen Jahren und hat keine Erfahrung in anderen Unternehmen gesammelt. Man hat sich eingerichtet im Kollektiv und hält zusammen. Neulingen wird mit Misstrauen und/oder Neid begegnet. Viele fühlen sich da wohl. Andere sind oft schnell wieder weg.
Auch hier gibt es gute Führungskräfte, sind aber eher die Ausnahme. Ich erlebe autoritäres Mikromangement mit Kontrollzwang und dauernder Bevormundung; Wertschätzung nur für Linientreue.
Gemischt. Büros gut, auch Großraum zumeist gut gelöst. Technik eher „sparsam“, überregulierte, langsame IT
Es muss immer die Linie eingehalten werden. „Stille Post“ und Email mit XXL-Verteilern lähmen den Apparat.
Werden bei Einstellung versprochen, bekommen aber nur die Linientreuen. Ich stimme den Vorkommentatoren voll zu; es wird tendenziell überqualifiziert eingestellt, viel versprochen und wenig gehalten. Statt das Potential der Mitarbeiter (hat man doch extra bei Einstellung getestet!!) zu nutzen, werden teure Berater beschäftigt.
Den Standort
So ziemlich alles was einem bei der Arbeit wichtig ist.
1. Tarifvertrag
2. Auf Vorschläge der Mitarbeiter eingehen
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima existiert nicht. "Vertrauen" ist ein Fremdwort im Unternehmensverbund. Fairness - bist du eine werdende Mutter wirst du förmlich noch von der Geschäftsführung gefüttert und brauchst gar nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Alle anderen Mitarbeiter sind lediglich Zahlen für die Personalabteilung.
So gut wie jeder Mitarbeiter kann nur schlechte Worte über den Unternehmensverbund verlieren. Nach außen hin positioniert sich die Firma wunderbar. Vetternwirtschaft und Angst vor schlechte Presse und Druck der Mitarbeiter macht dies möglich.
Flexible Arbeitszeit, ohne Gleitzeit. Klingt verlockend, aber fernab von der Realität. Durch dauerhafte Unterbesetzung bist du nur noch am Überstunden sammeln, kriegst jedoch einen Anranzer nach dem anderen aufgrund deiner Überstunden. In einigen Abteilungen existiert eine Mindestbesetzung von 9-18 Uhr. (Mo - Fr)
Bist du mit der Geschäftsführung oder der Personalabteilung verwandt, hast du sehr gute Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten. Andernfalls kannst du um Weiterbildungen betteln. Aufstiegschancen nah zu unmöglich. Es wird lieber jemand externes eingestellt und mind. 3 Monate eingearbeitet werden muss.
Positiv: Es werden regelmäßig Schulungen zu aktuellen Themen angeboten.
Gehalt - Frechheit für ein kommunales (Wohnungs)Unternehmen. Gehalt ist nicht ansatzweise vergleichbar mit dem Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft. Gehalt und Leistung des Mitarbeiters stehen in keiner Relation. Jeder Cent ist hier strittig umkämpft.
Nichts ist wichtiger als die Umwelt. Hier kann man dann halt auch mal eben bei den Mitarbeitern sparen.
Zwischen den einzelnen Abteilungen herrscht ein dauerhafter Krieg. Man befindet sich im Wettkampf, wer mehr Arbeit leistet und wer eher an Burnout erkrankt. In den Teams herrscht ein sehr guter Zusammenhalt, da jeder einzelne weiß, wie sehr er ausgejocht wird.
Untereinander wird jeder Kollege gleich wertgeschätzt. Bist du ein Auszubildender hast du jedoch verloren.
Kann man pauschal nicht bewerten. Eine Großzahl an Führungskräften lebt ihre Macht aus und lässt sich nicht reinreden. Wenn du mitdenkst und etwas im positiven verändern möchtest - bewirb dich woanders.
Abgesehen von Großraumbüros, herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen. Immerhin das kann man von einem kommunalen Unternehmen erwarten.
Kommunikation findet nur per E-Mail-Verkehr statt. Sämtliche Arbeitsanweisungen und jede kleinste Info muss per E-Mail an jeden Mitarbeiter zugestellt werden. Über Erfolge wird überhaupt nicht gesprochen. Läuft etwas nicht wie gewünscht, kann man sich auf ein "Personalgespräch" mit den Vorgesetzten vorbereiten. Negative Sachen werden gesammelt, anstatt diese direkt anzusprechen.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt, es sei denn du befindest dich in Schwangerschaft. Bei so etwas ist die Personalabteilung sehr vorsichtig. Es könnte schließlich schlechte Presse drohen.
Interessante Aufgaben ja. Arbeitsbelastung für langlebige Maschinen geeignet. Aufgrund der hohen Hierarchie kein bisschen Einfluss auf Aufgabengebiet.
In den operativen Bereichen wird durchaus erfolgreich etwas bewegt, sprich gebaut.
Man gibt sich aufgeschlossen und innovativ. Gegen die verkrusteten Strukturen läßt sich jedoch nicht viel bewegen. Verantwortung wird gern verschoben. Sonderleistungen, die hier angegeben wurden, erhalten nur Führungskräfte und "Wenige". Einige Angaben sind nicht nachvollziehbar.
Die Fluktuation unter neuen Mitarbeitern ist extrem hoch. Das löst man nicht durch geschönte Selbstdarstellung und positive Posts. Wer bei der Einstellung Tests für Überflieger macht, muss sich nicht wundern, wenn die Kandidaten mitdenken und -gestalten möchten.
Du wärst am liebsten Beamt*in geworden und magst ausgeprägte Hierarchien und Regularien. Kritisches Denken ist nicht so dein Ding.
Unter flexibler Arbeitszeit verstehst du Gleitzeit ohne Kernzeit, die kleinlich überwacht wird. Dafür darfst du deine Überstunden abbummeln
darauf wartest du gern
ist dir nicht so wichtig
Sozialer Wohnungsbau
Vertrauen, naja. Kontrolle muss schließlich sein. Du bist gern Befehlsempfänger.
Schöne Büros sind dir wichtiger als eine gute technische Ausstattung. Die Arbeitszeit ist zum Arbeiten da. Deshalb brauchst du weder erlaubtes Internet noch Handyempfang im Büro.
Am liebsten per Email. Alle Anweisungen werden so klar und deutlich dokumentiert - das findest du gut
du möchtest demnächst Nachwuchs haben
sind dir nicht so wichtig
Arbeit nach Plan
Keine Mitbestimmung, viel Routine, Personalpolitik
Gleitzeit, freie urlaubswahl
Buchfunkt funktioniert hervorragend, dennoch recht guter Zusammenhalt.
Hohe Hierarchien, die auch ausgelebt werden.
Der kleinste wird bei Entscheidungen vor vollendete Tatsachen gestellt. Kann man aber bei größeren Unternehmen normal finden.