8 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sicherer Arbeitsplatz mit Kündigungsschutz. Keine Benachteiligungen aufgrund von körperlichen Handicaps.
Das einige Führungskräfte ihre Mitarbeiter als eine Nummer betrachten und wenn jemand geht, wird das Gefühl vermittelt "dann kommt eben jemand anderes".
Gerechtere Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten nach Eignung und Berufserfahrung. Hast du keine Erfahrung, wird das Gehalt direkt runtergesetzt. Hast du Berufserfahrung, musst du ein höheres Gehalt hart erkämpfen.
An sich freundlich und herzlich.
Außenwirkung gekonnt in Szene gesetzt.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten für einen Großteil der Mitarbeiter.
Weiterbildungen werden sehr gefördert.
Ist ok. Wer sehr gut verdienen möchte, sollte woanders anfangen.
Es wird gedrückt wo es nur geht.
Nach außen wird der Schein gewahrt.
Papierloses Büro wird klein geschrieben ;).
Kommt auf die Abteilung und die jeweilige Führungskraft an. In einigen Abteilungen sehr guter Zusammenhalt, in anderen bist du nur eine Nummer.
Man kann sehr gut bis zur Rente dort arbeiten durch Kündigungsschutz.
Einige sehen Ihre Mitarbeiter und zeigen Wertschätzung andere nur 1x im Jahr beim Pflichtmitarbeitergespräch.
Es wird langsam aber allmählich an einem modernen Arbeitsplatz gefeilt.
Es hapert nur an der Umsetzung wegen etlicher Auflagen von "oben".
Lässt zu wünschen übrig. Oft werden Dinge von mehreren Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen bearbeitet, weil die Aufgaben nicht eindeutig verteilt werden.
Oft braucht man Vitamin B um gefördert zu werden. Verstehst du dich gut mit deiner Führungskraft und bist braver ProPotsdam Anhänger, hat man gute Chancen.
Es ist gefühlt überall immer der gleiche Senf. Mit Veränderungen und Verbesserungen wird sich sehr schwer getan.
- Flexible Arbeitszeiten
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Zusammenarbeit im Team
- Bereitstellung von Kaffee,Tee, Wasser
- Das Feiern von besonderen Anlässen, sowie das jährliche Sommerfest und die finanzielle Unterstützung zur Weihnachtsfeier.
- den Zuschuss beim Jobticket/Jobrad etc.
- das mobile Arbeiten
- die Anpassung der Arbeitszeitmodelle
Vollzeit bedeutet 40 Std/Woche. Ich finde das ist nicht mehr zeitgemäß. Wünschenswert wären 38 Std/Woche.
Die Arbeitswelt wandelt sich. Teilweise ist die ProPotsdam sehr langsam in ihren Veränderungsprozessen.
Die Benefits könnten etwas überarbeitet werden. Sie sind gut und zahlreich, jedoch auf hauptsächlich auf Potsdam beschränkt.
Es gibt keine Kantine aber viele Möglichkeiten zur Nutzung der Kantinen/Mensa in der Umgebung. Wünschenswert wäre hier eine Rabattierung der Essen durch den Arbeitgeber.
Ich fühle mich seit vielen Jahre sehr wohl und komme gerne zur Arbeit.
Das Image hat in den letzten Jahren etwas gelitten. Oft kommt der Satz: "Früher war es besser". Ich finde es war anders und viele Mitarbeiter sind leider nicht mehr in der Lage das Gute in der ProPotsdam zu sehen.
Es wird regelmäßig die "Great Place to Work" Umfrage durch geführt. Unsere Anmerkungen wurden sehr ernst genommen und viele Wünsche vom Team umgesetzt.
Es gibt feste Rahmen Arbeitszeiten mit Mindesbesetzungen zu bestimmten Zeiten. Man kann überwiegend seine Arbeitszeiten frei gestalten. Abteilungsbedingt können evtl. nicht immer alle Urlaubswünsche berücksichtigt werden, aber es wird sich bemüht hier einen Konsens für alle Beteiligten zu finden.
Wer gefördert werden möchte kommt hier definitiv auf seine Kosten. Es werden regelmäßige Inhouseschulungen angeboten aber auch die Teilnahme an externen Maßnahmen wird unterstützt.
Im Vergleich zu anderen öffentlichen Arbeitgebern zahlt die ProPotsdam durchaus gut. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Zwischen den Abteilungen knirscht es ab und zu Mal, was man meist aus der Welt geschaffen werden kann, wenn offen und konstruktiv darüber spricht.
Langjährige Treue wird mit einem kleinen Boni belohnt.
Das Verhältnis zu der direkten Führungskraft ist sehr gut. Besondere Leistungen werden gesehen und auch anerkannt. Bei den höheren Ebenen kommt oftmals leider nicht an was wirklich alles geleistet wird.
Die Arbeitsbedingen sind gut. Es wird viel getan um auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugen. Höhenverstellbare Schreibtische wäre schön. Sonst wird alles dafür getan das der Arbeitsplatz gut und ergonomisch eingerichtet ist.
Die IT-Austattung ist gut. Das mobile Arbeiten wird unterstützt.
Es wird sich bemüht viel und offen zu kommunizieren durch z.B. Veröffentlichung im Intranet,E-Mails etc.
Trotzdem kommt es gelegentlich vor, das man das Gefühl hat hier und da sind die Informationen an einem Vorbeigegangen. Ich denke es ist schwer hier das richtige Maß für alle zu finden. Manche wünsche sich mehr Infos, einigen sind es zu viel Informationen und widerum andere empfinden Informationen als zu spät.
Aufstiegschancen hat man als Frau/Mutti, Mann/Vater ‐ ich würde sagen jeder. Wer gut arbeitet und engagiert ist wird belohnt.
An Aufgaben mangelt es nicht. Die persönliche Weiterentwicklung ist hier sehr gut geben, wenn man gefördert werden möchte. Die Mitarbeiter sind angeregt ihre Arbeit maßgeblich mit zu beeinflussen. Aufgrund der Unternehmensstruktur kann es sein, das Veränderungen etwas länger brauchen als man es in der freien Wirtschaft gewohnt ist. Dran bleiben zahlt sich fast immer aus.
Gleitzeit und die örtliche Erreichbarkeit wenn man im Umkreis des ÖPNV wohnt.
Es fühlt sich an als müsste man alles wie bei einer Kuh doppelt dreifach oder sogar mehrfach durchkauen bis daraus etwas wird, die Prozesse dauern durch elendig lange.
Die Strukturen fühlen sich an wie auf einem Amt, alles muss man mehrfach und immer wieder machen bis es mal mit etwas voran geht.
Zudem gibt es bei solch einem großen Unternehmen keine eigene Mensa...
... eigentlich ganz angenehm solange man sich mit dem Team versteht, vereinzelt gibt es Personen welche unsympathisch sind.
... wie beim Umwelt und Sozial Bewusstsein wird viel "gewaschen" und "geputzt".
... durch das mögliche Mobile Arbeiten ist es besser und angenehmer geworden als zuvor.
... Seminare gibt es, können wahrgenommen werden jedoch ist der Vermittelte Inhalt nicht immer der beste.
... liegt gerade so wenn nicht sogar unter dem Durchschnitt, Zielvereinbarungen gibt es, hier duch kann man sich nochmal % vom Gehalt dazu verdienen, wenn man die Ziele erreicht.
... die ProPotsdam angagiert sich zwar Umwelt und Sozial jedoch wird auch vieles viel besser "gewaschen" als es in Wirklichkeit ist.
... abhängig wie gut man mit den Kollegen ist eher besser oder schlechter.
... abhängig von der Art und dem Respekt der jüngeren Person, aber mit den gut erzogenen lässt es sich leben.
... ist wie es mit einem Vorgesetzten sein soll, Respektvoll einander aber auch nicht herablassend oder anderes.
Kommt aber auch darauf an natürlich wie man der anderen Person gegenüber ist.
... meiste Arbeit sind verwaltungstypische Aufgaben am PC, sehr viel das gleiche wie am Fließband.
... noch sehr sehr viel per Mail oder Telefon anstatt wie heutzutage fast überall über Teams.
... alle sind Gleichberechtigt und werden auch so behandelt.
... geht so, die meisten sind es nicht.
Das moderne Büro
Personalabteilung ist leider absolut unprofessionell. Teilweise hält man sich nicht an das Arbeitstecht. Es werden größtenteils Menschen eingestellt, die nicht vom Fach sind.
Menschlichkeit auf die Fahne schreiben. Mitarbeiter sind keine Roboter.
Ein wahrheitsgemäß Arveitszeugnis austellen.
Kommt drauf an in welchem Team man eingeteilt ist.
Nach außen ist dem Unternehmen das Image enorm wichtig. Dadurch passieren Sachen, die man nicht erzählen kann. Um eine schlechte Ausßenwirkung zu vermeiden, steht man manchmal nicht hinter dem Mitarbeiter. Die vorhergehende Anweisung an den MA spielt dann keine Rolle mehr, solange man nach außen das Bild retten kann.
Der MA ist nicht wichtig, sondern dass nur positives in der Presse steht.
Es gibt Gleitzeit ohne Kernzeiten allerdings gibt es auch sehr viel Arbeit zu tun, sodass die meisten Mitarbeiter Überstunden haben. Wenn man zuviel Überstunden angesammelt hat, wird man angewiesen diese abzubauen, was unmöglich ist, da man dann die Arbeit nicht mehr schafft.
Nach außen stellt man sich super sozial und umweltbewusst.
Man hat E-Autos und Fahrräder als Fuhrpark für die Mitarbeiter. Eine Milchmädchen-Rechnung, die Herstellung dieser Fahrzeuge ist absolut nicht umweltfreundlich.
Man verkauft Peletttheizung als super umweltfreundlich dabei steigt die Feinstaubbelastung durch solche Heizanlagen erheblich.
Man benutzt immer noch Plastikbeutel für Damenhygeneabfälle. Und manchmal brennt über das ganze Wochenende das Licht in einigen Büros.
Es werden Schlungen angeboten, jedoch wird man eher klein Gehalten.
Voele hoch intelligente Menschen haben das Unternehmen verlassen, weil sie keinen Raum hatten für ihre Ideen.
Es gibt kaum noch Zusammenhalt. Kein Wunder bei ständig wechselnden Mitarbeitern. Jeder guckt wie er seinen Hintern an die Wand bekommt.
Teilweise absolut furchtbar. Ich hab es erlebt, dass eine Führungskraft zu einer weibenden, überforderten Mitarbeiterin gesagt hat: "Wir weinen hier nur auf der Toilette". Mehr brauch man nicht zu sagen. Ich war sprachlos.
Wenn man kommuniziert hat, dass die Arbeit zuviel ist, wurde einem gesagt, dass man nicht belastbar ist.
Ist ganz ok. Ziemlich unpersönlich. Großraumbüros mit hohem Geräuschpegel.
Die Kommunikation und Arbeitsanweisung bekommt man größtenteils in einer Masse an Emails, wenn man Glück hat. Oft nuss man auch Kollegen fragen, die einem dann die wichtigen Informationen weitergeben.
Was man als Mitarbeiter zu sagen hat oder auch konstruktive Verbesserungsvorschläge interessieren nicht. Wenn man eine eigene Meinung hat, kann es passieren, dass sie dich ganz schnell wieder loswerden wollen, dafür denken sie sich auch Gründe aus, die vollkommen an den Haaren herbeigezogen sind. Wenn man einen Fehler gemacht hat, wird man postalisch angeschrieben mit der Aufforderung zur Stellungnahme zu dem Sachverhalt. Was ist das für eine Kommunikation? Ich denke menschlich gesehen ist das keine Art und Weise...soviel zu den Unternehmensgrundsätzen und "die Führungskräfte leben es vor."
Manche sind gleich und andere sind gleicher.
Von Gleichberechtigung kann in diesem Unternehmen keine Rede sein.
Während Corona gab es Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, aber nicht für alle Abteilungen, mache mussten auch Zeiten stechen. Nicht jeder Mitarbeiter hat von seiner Führungskraft ein Beurteilungsgespräch erhalten, wie es in der Betriebsvereinbarung vorgeschrieben ist. Dann auf Nachfragen kommen sie mit merkwürdigen Begründungen, dass es nicht möglich war wegen Corona, doch tatsächlich gab es zu dem angesprochenen Zeitraum noch kein Corona.
So so. Das Versprechen Sie einem, die Realität sieht meistens anders aus.
Meine Detailbewertungen zeigen, dass ich sehr zufrieden bin mit meinem Arbeitgeber und ausschließlich weiter empfehlen kann.
Dazu fällt mir nichts ein.
Weiter so!
Sehr gelungen. Man muss sich und seine Ideen natürlich auch einbringen.
Gutes bis sehr gutes Image außerhalb des Unternehmens.
Wird groß geschrieben und gelebt.
Durch gezielte Weiterbildung bestens auf Aufgaben vorbereitet.
Weder beim Gehalt, noch über die Sozialleistungen kann gemeckert werden.
Umwelt- und Sozialbewusstein haben einen hohen Stellenwert.
Sehr gut.
Wertschätzender Umgang.
Nachvollziehbare Entscheidungen unter Einbezug von Mitarbeitern und anderer Meinungen.
Rundum sehr gute Arbeitsbedingungen.
Immer ein offenes Ohr, in jeder Situationen.
Gleichberechtigung in allen Belangen.
Das eigene Aufgabengebiet ist sehr interessant. Doch man kann immer über den Tellerrand schauen und den Horizont erweitern.
Die Arbeitsatomsphäre verschlechter sich in einigen Teilen den Unternehmensverbundes seit Jahren zusehens. Dies betrittt vor allem die Bereiche mit Mieterkontakt und stetig steigenden Aufgaben und Anforderungen. Innerhalb der einzelnen Abteilungen auf gleicher Hierachieebene herrscht aber noch immer eine akzeptable Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen machen halt das Beste daraus.
Das Unternehmen schafft es seit Jahren nicht das Immage zu verbessert und intern der Sache ein wahres Seelenleben zu geben.
Gute Arbeitszeit- und Gleitzeitregelungen. Gute Regelung bezüglich der Arbeitsunfähigkeit bei Krankheit. Der Mutterschutz und die Elternzeiten werden zwar unterstützt, das Unternehmen unterstützt die Eltern aber nicht aktiv bei der Kitaplatzsuche. Des Weiteren werden die Mitarbeiter nur zögerlich bei der Wohnungssuche unterstützt,....und dies bei einem Wohnungsunternehmen. Verrückt! Auch die Unterstützung bei Bildung, ob beruflich oder privat, wird nur zögerlich unterstützt. Es gibt keine berufliche Altersvorsorge für die Angestellten. Die ProPotsdam GmbH hat das moderene Prinzip der Work-Life-Balance noch immer nicht verstanden. Der Mitarbeiter seht nicht im Mittelpunkt des Unternehmens, erst die Geschäftsleitung, dann die Aufgaben, dann der Mieter und erst zum Schluss kommt der Mitarbeiter. Langfristige Vorsorgeangebote für die Mitarbeiter zur Verfügung stellen, ...dies wäre der richtige Weg.
Große Karrieresprünge sind hier nicht möglich. Die Anzahl der Häuptlinge ist aber auch schon groß genug. Des Weiteren hat das Unternehmen Angst vor Weiterbildung und der damit eventuell verbundenen Mitarbeiterfluktuation.
Die Entlohnung der normalen Mitarbeiter ist an den Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft angelehnt,.... aber eben nicht nach Tarifvertrag. Ein Teil des Gehaltes wird über Zuschläge und unsinnige Zielvereinabrungen aufgebessert. Beim oberen Managment sieht es natürlich wesentlich besser aus. Die Geschäftführer verdienen natürlich das 4-6 fache der Mitarbeiter. Alle Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Gutes Umweltbewusstsein: E-Bikes, E-Autos, Recyclingpapier etc. aber auch viele normale Dienstwagen für die Geschäftsleitung.
Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation und schlechte Verteilung der Aufgaben innerhalb des Unternehmensverbundes wird der Kollegenzusammenhalt von Jahr zu Jahr schlechter. Das jährliche Unternehmensfest ist ein guter Indikator für diese Verschlechterung. Dort feiern nur noch die jungen "ambitionierten" Kollegen mit den Abteilungsleitern und der Geschäftsführung. Der Rest bleibt lieber zuhause.
Die Wertschätzung der älteren Kollegen ist eingeschränkt. Du kannst zwar durchaus bis zur Rente dort arbeiten und Geld verdienen, aber bitte immer mit der gleichen Leistung wie ein 30-jähriger Kollege. Nur nicht nachlassen!
Der direkte Vorgesetzte macht was von der Geschäftsführung verlangt wird, nicht mehr und nicht weniger. Möglichst flache Hierarchiestrukturen im Unternehmen aufbauen,... Fehlanzeige! Manche Prozesse und Arbeitsentscheidungen brauchen Zustimmungen bzw. Unterschriften von anderen Abteilungsleitern. Dies lähmt die Entscheidungsfreunde des direkten Vorgesetzten nachhaltig. Und eine Person überstrahlt seit 2-3 Jahren mit ihrem autokratischen Führungsverhalten ganze Teile des Unternehmens und lässt keinerlei Widerspruch bzw. Vorschläge zu. Egal wie die Entscheidungen und Vorgaben dieser Person wirken und die Unternehmeskultur sich verschlechtert, es gibt keinerlei Anpassungen. Mit dieser Person ist nicht gut Kirschen essen!!!
Schöner Neubau mit guten Büros und Pausenbereichen. Sehr gute Ausstattung am direkten Arbeitsplatz: PC mit 2 Bildschirmen, Handy, evtl. auch Laptop etc. Viele Dienstfahräder und Dienstwagen.
Die interne Kommunikation innerhalb der Abteilungen läuft zwar noch immer über eine Face-to-face-Kommunikation, wird aber Schritt für Schritt durch den E-Mail-Verkehr ersetzt. Die Unternehmenskommunikation erfolgt ausschließlich über ein unternehmenseigenes Intranet und über 2x jährlich stattfindende Betriebsrat- bzw. Geschäftsführerveranstaltungen. Die Team- und Bereichsleiter geben bei ihren Face-to-face-Besprechnungen nur die Vorgaben der Geschäftsleitung nach unten weiter. Es gibt seit Jahren keine offene Kommunikation mehr von unten nach oben. Alle Geschäftsführer meiden ganz klar den persönlichen Kontakt und die damit verbundene Kommunikation mit den Angestellten. Kontinuierliches Feedback der Mitarbeiter einholen,....Fehlanzeige!
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Mitarbeiter mit augenscheinlichen Behinderung oder Einschränkungen z.B. einen Rollstuhlfahrer findet man in diesem Unternehmen aber nicht.
Am Ende der Elternzeit kann schon mal das alte Aufgabengebiet der jungen Mutter weg sein, der Arbeitsplatz an sich aber nicht!
Die Wohnungswirtschaft ist per se ein interessantes Aufgabengebiet.
Den Standort
So ziemlich alles was einem bei der Arbeit wichtig ist.
1. Tarifvertrag
2. Auf Vorschläge der Mitarbeiter eingehen
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima existiert nicht. "Vertrauen" ist ein Fremdwort im Unternehmensverbund. Fairness - bist du eine werdende Mutter wirst du förmlich noch von der Geschäftsführung gefüttert und brauchst gar nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Alle anderen Mitarbeiter sind lediglich Zahlen für die Personalabteilung.
So gut wie jeder Mitarbeiter kann nur schlechte Worte über den Unternehmensverbund verlieren. Nach außen hin positioniert sich die Firma wunderbar. Vetternwirtschaft und Angst vor schlechte Presse und Druck der Mitarbeiter macht dies möglich.
Flexible Arbeitszeit, ohne Gleitzeit. Klingt verlockend, aber fernab von der Realität. Durch dauerhafte Unterbesetzung bist du nur noch am Überstunden sammeln, kriegst jedoch einen Anranzer nach dem anderen aufgrund deiner Überstunden. In einigen Abteilungen existiert eine Mindestbesetzung von 9-18 Uhr. (Mo - Fr)
Bist du mit der Geschäftsführung oder der Personalabteilung verwandt, hast du sehr gute Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten. Andernfalls kannst du um Weiterbildungen betteln. Aufstiegschancen nah zu unmöglich. Es wird lieber jemand externes eingestellt und mind. 3 Monate eingearbeitet werden muss.
Positiv: Es werden regelmäßig Schulungen zu aktuellen Themen angeboten.
Gehalt - Frechheit für ein kommunales (Wohnungs)Unternehmen. Gehalt ist nicht ansatzweise vergleichbar mit dem Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft. Gehalt und Leistung des Mitarbeiters stehen in keiner Relation. Jeder Cent ist hier strittig umkämpft.
Nichts ist wichtiger als die Umwelt. Hier kann man dann halt auch mal eben bei den Mitarbeitern sparen.
Zwischen den einzelnen Abteilungen herrscht ein dauerhafter Krieg. Man befindet sich im Wettkampf, wer mehr Arbeit leistet und wer eher an Burnout erkrankt. In den Teams herrscht ein sehr guter Zusammenhalt, da jeder einzelne weiß, wie sehr er ausgejocht wird.
Untereinander wird jeder Kollege gleich wertgeschätzt. Bist du ein Auszubildender hast du jedoch verloren.
Kann man pauschal nicht bewerten. Eine Großzahl an Führungskräften lebt ihre Macht aus und lässt sich nicht reinreden. Wenn du mitdenkst und etwas im positiven verändern möchtest - bewirb dich woanders.
Abgesehen von Großraumbüros, herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen. Immerhin das kann man von einem kommunalen Unternehmen erwarten.
Kommunikation findet nur per E-Mail-Verkehr statt. Sämtliche Arbeitsanweisungen und jede kleinste Info muss per E-Mail an jeden Mitarbeiter zugestellt werden. Über Erfolge wird überhaupt nicht gesprochen. Läuft etwas nicht wie gewünscht, kann man sich auf ein "Personalgespräch" mit den Vorgesetzten vorbereiten. Negative Sachen werden gesammelt, anstatt diese direkt anzusprechen.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt, es sei denn du befindest dich in Schwangerschaft. Bei so etwas ist die Personalabteilung sehr vorsichtig. Es könnte schließlich schlechte Presse drohen.
Interessante Aufgaben ja. Arbeitsbelastung für langlebige Maschinen geeignet. Aufgrund der hohen Hierarchie kein bisschen Einfluss auf Aufgabengebiet.
In den operativen Bereichen wird durchaus erfolgreich etwas bewegt, sprich gebaut.
Man gibt sich aufgeschlossen und innovativ. Gegen die verkrusteten Strukturen läßt sich jedoch nicht viel bewegen. Verantwortung wird gern verschoben. Sonderleistungen, die hier angegeben wurden, erhalten nur Führungskräfte und "Wenige". Einige Angaben sind nicht nachvollziehbar.
Die Fluktuation unter neuen Mitarbeitern ist extrem hoch. Das löst man nicht durch geschönte Selbstdarstellung und positive Posts. Wer bei der Einstellung Tests für Überflieger macht, muss sich nicht wundern, wenn die Kandidaten mitdenken und -gestalten möchten.
Du wärst am liebsten Beamt*in geworden und magst ausgeprägte Hierarchien und Regularien. Kritisches Denken ist nicht so dein Ding.
Unter flexibler Arbeitszeit verstehst du Gleitzeit ohne Kernzeit, die kleinlich überwacht wird. Dafür darfst du deine Überstunden abbummeln
darauf wartest du gern
ist dir nicht so wichtig
Sozialer Wohnungsbau
Vertrauen, naja. Kontrolle muss schließlich sein. Du bist gern Befehlsempfänger.
Schöne Büros sind dir wichtiger als eine gute technische Ausstattung. Die Arbeitszeit ist zum Arbeiten da. Deshalb brauchst du weder erlaubtes Internet noch Handyempfang im Büro.
Am liebsten per Email. Alle Anweisungen werden so klar und deutlich dokumentiert - das findest du gut
du möchtest demnächst Nachwuchs haben
sind dir nicht so wichtig