39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Logistikdirektor hat eine unrealistische Wahrnehmung der Mitarbeiter und sieht nur das negative, ohne die Hintergründe zu erfragen. 2 Minuten vor Feierabend seinen Arbeitsplatz zu säubern, zu dessen sauberhalten man laut Betriebsvereinbarung sogar verpflichtet ist, ist in seinen Augen Falsch und man kann ja noch einen Auftrag machen. Ja Klar. Unterlagen bekommen, Ware zusammentragen, Mengen kontrollieren, alles einpacken und das alles in zwei Minuten. Aber zum aufräumen des Arbeitsplatzes könnte man sich ja auch ausstempeln..... also unbezahlt... Stark vom Vorgesetzten, der einen Motivieren sollte.
mal mehr Geld in die Hand nehmen für eine gute Mitarbeiterauslastung.
Viel zu viel Arbeitspesum, für zu wenig Personal und regelmäßig Überstunden. Stempelzeiten vor der ausgemachten Zeit werden gelöscht, außer man ist im Büro tätig...da werden die Regeln gemacht wie es Ihnen in den Kram passt.
Höre nie was gutes über die Firma
Unflexible Arbeitszeiten, Termine darf man nur mit Zähnknierschen annehmen. Urlaubsregelung ist auch so lala
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und wenig Wertschätzung
tariflich ohne Weihnachts-, und Urlaubsgeld
Unsozial, und viele Mehrtouren, weil Geld alles ist was in dem Schuppen zählt.
Das Büropersonal ist extrem unkollegial. Wenn Du nicht nach deren Nase richtest, bist Du unten durch. Grade die Personalabteilung vor Ort ist sehr empathielos und herrisch und daher meiner Meinung nach falsch auf diesem Posten.
Außen hui, innen pfui. Mehr kann man über den Typen nicht sagen, der den Standort leitet.
Sehr veraltet alles, Sowohl das Umfeld als auch die technischen Mittel
Eine Katastrophe...
wenig Varietäten, stupides abarbeiten
Mehr Personal, da das Arbeitspensum enorm ist.
Der Zusammenhalt ist wirklich toll!
Mein Abteilungsleiter und auch die anderen Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr.
relativ freie Zeiteinteilung
Gehalt
Kommunikation
mehr Gehalt
mehr Kommunikation auch für die untere Außendienst Ebene
Lobende Worte von Vorgesetzten sind Mangelware, sollte aber 1% der Arbeit nicht in Ordnung sein dann gibt es reichlich Tadel.
bei Kunden selten etwas positives gehört
Das man sich seine Aufgaben weitgehend zeitlich selbst einteilen kann, ist von Vorteil. Von Nachteil ist, das man nie weiß was einen an Arbeit erwartet und es da zu sehr langen Tagen und Terminschwierigkeiten kommen kann
weder Karriere noch Weiterbildung möglich
ein paar Cent über Mindestlohn, regelmäßige Gehaltserhöhungen sind nicht vorhanden.
Prämien sind nur für die Vorgesetzten vorhanden,
man durfte nur mit seiner Arbeit für diese Prämien sorgen, man selbst sah davon nichts. Sehr ungerechte und nicht gerade motivierende Einteilung.
es werden Kartons verschickt als gäbe es Holz ohne Ende auf der Welt. Diese könnte man sinnvoller packen.
Da ich als Einzelkämpfer im Außendienst unterwegs war kann ich das nicht beurteilen. Man war zwar einem Team zugehörig aber viele Kollegen habe ich jemals weder gesehen noch gesprochen.
In Ordnung
so lala, teilweise ok aber oft auch sehr belehrend und von oben herab.
Zur Verfügung gestellte Hardware in Ordnung.
Auf der untersten Ebene kommt wenig an, außerdem wurde man von vielen Infos im Laufe der Zeit abgeschnitten.
Vorhanden
Vor Jahren mal interessant, mittlerweile stupide.
Meist sehr positiv, es wird viel gelacht
Zeiten werden elektronisch erfasst, wenn es mal länger dauern (sollte). Kann man zeitnah die Überstunden wieder abfeiern.
Es gibt nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten, für ein Unternehmen in dieser Größe aber völlig normal. Weiterbildungen werden nach Bedarf angeboten.
Mehr geht immer, für die Branche aber angemessen
Bis jetzt überwiegend positiv
Bei der Ausstattung gibt es durchaus noch etwas Luft nach oben…
Regelmäßige Updates zum Geschäftsstand durch den Geschäftsführer.
Durch die verschiedenen Kunden wird es nie eintönig, ganz im Gegenteil.
Die Arbeitsatmosphäre hält sich in Grenzen. Das Lager ist in die Jahre gekommen und dementsprechend sieht es von innen aus.
Die Gerätschaften sehen sehr alt und abgenutzt aus obwohl sie noch sehr jung sind -> Stichwort Materialpflege-
Es gibt einen Pausenraum welcher als solcher nicht genutzt werden kann. Darin steht ein Server welche kontinuierlich für Lärm sorg. Daher wird die Pause vorzugsweise vor der Tür verbracht.
Je mehr ein Mitarbeiter dem Vorgesetzten gefällt, desto mehr Freiräume hat dieser.
Ein sehr großer Anteil der Mitarbeiter besteht aus Zeitarbeitern von unterschiedlichsten Firmen, wodurch es zur hoher Fluktuation kommt. Bedingt durch Abmeldungen durch den Arbeitgeber selbst als auch durch den jeweiligen Zeitarbeiter selbst aus unterschiedlichsten Gründen. Durch die hohe Fluktuation muss dauernd, teilweise sogar täglich, neues Personal angelernt werden. Sprachbarrieren führen hier teils dazu, dass eine erhöhte Fehlerquote vorliegt.
Dadurch dass die Festangestellten größtenteils knapp über dem Mindestlohn verdienen herrscht große Unzufriedenheit da die Zeitarbeiter deutlich mehr verdienen.
Sehr schwierig. Grundsätzlich hält man sich an die Arbeitsgesetze, dies ist jedoch stark von der Auftragslage abhängig. Bei wenig anfallender Arbeit wird das Personal heruntergeschraubt (Zeitarbeiter) bzw. auf die anderen beiden Läger verteilt um eine möglichst optimale Auslastung sicherzustellen. Andererseits wird in einer stark frequentierten Phase darauf geachtet, nicht allzu viel Personal einzusetzen (Zeitarbeiter) und moglichst weniger Personal einzusetzen welches jedoch die tägliche Höchstarbeitszeit ausschöpfen soll. In wenigen Ausnahmen wird auch über die Hochstarbeitszeit hinaus gearbeitet. Hier wurden die Stunden minutengenau erfasst und gutgeschneben.
Höher frequentierte Phase halten leider mehrere Wochen an wodurch man sein Privatleben für die Zeit an den Nagel hängen kann. Ebenso bei den Mitarbeitern führt dies zur sehr hoher Unzufriedenheit. Die Tatsache, dass es sich um einen Mindestlohnsektor handelt und die Bereitschaft dahingehend sehr niedrig ist, schießt den Vogel ab. Eine Motivation der Mitarbeiter ist quasi schier unmöglich.
Die wenigen Festangestellten verstehen sich gut untereinander was positiv zur Arbeitsatmosphäre beiträgt. Einige Mitarbeiter arbeiten eine sehr lange Zeit dort, wenige gar weit über zehn Jahre lang.
Neues Personal wird vorzugsweise über eine Zeitarbeitsfirma eingestellt.
I.d.R. wird darauf geachtet, dass die Zeitarbeiter nicht über 18 Monate beschäftigt werden, nach dreimonatiger Pause jedoch wieder "beauftragt" werden. Auch dieses Vorgehen führt dazu, dass einige Zeitarbeiter sehr lange im "gleichen" Unternehmen tätig sind.
Ältere Zeitarbeiter werden "genommen* jedoch wird hier die gleiche Arbeitsleistung erwartet wie bei anderen auch. Wird diese nicht erbracht, fallen negative Äußerungen und man wird als Vorgesetzter zu o.g.
Handlungen angewiesen.
Langjährigen Festangestellten wird zum Teil ermöglicht Tätigkeiten nachzugehen, welche den körperlichen Voraussetzungen gerecht werden.
Zusammengefasst: Führung durch Druck.
Aufträge werden blind angenommen und auf die drei Läger verteilt. Einzige Vorgabe: Auftrag abarbeiten. Einwände und Voraussetzungen finden kein Gehör, wenn überhaupt dann nur um das Gefühl zu suggerieren "Man wird sich dem widmen".
Teilweise wird man mitten im Tagesgeschäft angerufen und mit Informationen zugepflastert. Hierbei handelt es sich um hypothetische Szenarien. Notizen solle man keine machen, da es noch nicht feststehe. Als Endergebnis: vergeudete Zeit und anschließend wird nicht einmal ein Wort darüber verloren.
Der angesprochenen, mangelnden Motivation der Mitarbeiter wird damit begegnet, dass man den jeweiligen Zeitarbeiter abmelden solle. Dann "sei dieser Arbeitsios und würde sehen was er davon hat".
Bei einem Festangestellten sollen Konsequenzen angedroht werden, welche dem genannten Beispiel nicht allzu fern stehen.
Feedback muss man sich aktiv einholen, hier wird man jedoch eher abgespeist.
Aus dem Tagesgeschäft wird sich jedoch rausgehalten. Hierfür sind die Lagerleiter zuständig. Änderungen bedürfen jedoch der vorherigen Zustimmung des Vorgesetzten.
Die Arbeitsmaterialien erfüllen was sie sollen, mehr wird nicht berücksichtigt. Neue Arbeitsmaterialien werden nur nach vorheriger Zustimmung durch den Vorgesetzten bestellt (Unabhängig davon, ob es sich um neue Arbeitsmaterialien handelt oder um bereits vorhandene Arbeitsmaterialien, welche nachgefüllt werden müssen). Oft wird hier Ware nicht bestellt oder nur in geringeren Mengen. Dies betrifft ebenso Utensilien wie Arbeitshandschuhe, welche zur Handentladung per Hand notwendig sind. Für "meinen" Standort war nicht einmal vorgesehen, Arbeitshandschuhe auf Vorrat zu halten.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Aufgabenbereiche sind kreuz und quer verteilt was zwangsweise zur Unproduktivität führt. Zeitgleich ist man dazu angehalten stets ein gutes Bild dem Kunden als auch dem Hauptsitz in Neu-Isenburg gegenüber darzustellen. Schwierig hierbei sind die Fakten welche sich schwer leugnen lassen. Wenn eine Lieferung überfällig ist dann ist sie nun mal überfällig.
Notwendige Informationen muss man sich aktiv einholen und anschließend sich rechtfertigen, da dies nicht zum Aufgabenbereich gehöre. Hierbei spielt die Produktivität eine sekundäre Rolle.
Die Führungsebene wird aktiv angelogen, indem die aktuelle Lage und die Situation im Lager besser dargestellt wird als sie ist. Nicht durchgeführte, verpflichtende Schulungen werden nicht thematisiert bzw. als gegeben suggeriert. Der Umgang mit den Mitarbeitern wird ebenso als besser dargestellt als dieser tatsächlich ist. Hierbei zählt nur die Darstellung an den Hauptsitz in Neu-Isenburg
Das Gehalt lässt sich bei Vertragsunterzeichnung gut verhandeln. Hierbei wird nicht gezögert den Gehaltsforderungen gerecht zu werden. Leider gibt es keine weiteren Benefits in Form von regelmäßigen Gehaltserhöhungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, etc.
Eine nachträgliche Verhandlung muss daher selbst initiiert werden, Erfolgsaussichten gibt es hierbei keine.
Überstunden werden nach Austritt leider erst auf Aufforderung ausgezahlt.
Trotz des sonst immer positiven Feedbacks mir gegenüber wurde auf Grund der Kündigung auf die Ausstellung eines ebenso positiven Arbeitszeugnisses verzichtet. Dieses wurde bewusst schlechter formuliert.
Hier werden alle Geschlechter auf gleicher Augenhöhe begegnet und sind ebenso auf allen Ebenen verteilt "vorhanden".
Sollte ein Mitarbeiter aus Unzufriedenheit kündigen, wird bewusst im Vorfeld geäußert, dass der Mitarbeiter nicht wieder eingestellt wird. Dieser habe dann "Pech gehabt und muss zusehen wo er bleibt". Solche Äußerungen spiegeln eher niedrige Wertschätzung wieder.
Es werden Aufgaben bzw. Aufträge zugeteilt, diese sind zu bewerkstelligen.
Zum Aufgabenbereich gehört unter anderem das Entladen eines Containers per Hand. Hierbei handelt es sich um paar Hundert (große) Kartons bis zu paar Tausend (kleine) Kartons mit einem Gewichtsspektrum von sehr leicht bis zu sehr schwer.
Körperlich sehr anstrengend jedoch sind die Zeitvorgaben einzuhalten.
Das man seine Arbeit frei gestalten kann
Mehr Gehalt zahlen
Kollegenzusammenhalt
Das Festhalten an nicht nachhaltigen Geschäftsbereichen. Lieblose Umsetzung in vielen Bereichen. Umgang mit den Mitarbeitern.
Endlich Mal die verkrusteten, alten Strukturen abwerfen. Mitarbeiter als Kapital des Unternehmens verstehen. Notlösungen in belastbare Dauerlösungen überführen.
Druck steht im Vordergrund des Arbeitsalltages. Für einen Zulieferer des Einzelhandels nicht unüblich. Ein Großteil des Druckes ist aber selbst gemacht.
Sowohl innerlich als auch äußerlich nicht gut. Man kann nicht stolz darauf sein dort zu arbeiten.
Überstunden sind die Regel. Seit Cov wird zunehmend in das Privatleben eingewirkt.
Es wird nichts angeboten.
Gewinn steht auch hier im Vordergrund. Löhne werden bewusst niedrig gehalten. Altersvorsorge ist nur eine Randnotiz.
Kein Umweltbewusstsein. Gewinn steht im Vordergrund.
Keine Kritikpunkte. Die Menschen die hier arbeiten sind super!
Es kommt ganz klar auf die Abteilung an in der man arbeitet. Grundsätzlich sind keine charismatischen Vorgesetzten vorhanden denen man gerne folgt. Richtig führen kann aber kaum jemand.
Das Bürogebäude ist absolut in die Jahre gekommen, wie die verschiedenen Schichten Farbe auf den Wänden bezeugen können.
Kommunikation ist meistens nicht zielgerichtet. Entweder es werden zu viele Mitarbeitende beteiligt oder die falschen. Man meetet sich gerne zu Tode.
Sehr interessant und abwechslungsreiche Aufgaben.
- Mehr oder weniger freie Zeiteinteilung und gute Planbarkeit.
- Selbstständige Organisation und Planung
- Breites und Interessantes Aufgabengebiet
- Lohn / Gehalt
- Mitarbeiter Motivation nicht vorhanden
- lange Entscheidungswege
Einfach mal auf die Mitarbeiter (auf der Fläche) hören und Erfahrungswerte ernst nehmen. Es werden Dinge vom Schreibtisch aus ohne Praxiswissen beschlossen, welche beim Endkunden nur sehr schwer bis garnicht umsetzbar sind.
Naja was soll man sagen… Bei meiner Einstellung sprach man von regelmäßigen Gehaltserhöhungen. Nach fast 9 Jahren im Unternehmen habe ich trotz mehrfacher Nachfrage davon noch nichts gespürt. Vielleicht warte ich einfach noch etwas ab, alle 10 Jahre gilt schließlich auch als regelmäßig.
Im direkten Team alles Bestens!
Auch hier zählt die Karriereleiter!
Immer auf Augenhöhe mit dem direkten Vorgesetzten. Darüber wird es schwierig.
Klare Hierarchien - kommuniziere stets mit deinem nächsten Vorgesetzten auf der Karriereleiter.
Siehe Sterne
Siehe Sterne
Das kann ich ihm auch persönlich sagen!
Immer kollegial und rücksichtsvoll
Wir sind die Besten auf dem Gebiet!
Viel unterwegs, viel Ausserhaus, lange Arbeitstage
Leider nicht möglich
Ist ok aber könnte fairer sein. Kilometervergütung leider nicht Zeitgemäss!
Steht nicht besonders im Fokus
Immer kollegial. Selten kommt es zu diskussionen
Alle respektvoll
Sehr menschlich, hat für jeden und alles zu jeder Zeit ein offenes Ohr. TOP
Die kann man sich selber schaffen. Benötigtes Material wird übernommen
Auf Augenhöhe
Könnte fairer sein
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.