24 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Wenn automatische Antworten auf den Bewerbungseingang verschickt werden, sollte man sich auch an die angekündigten Schritte halten.
Einfach nicht mehr reagieren ist die denkbar schlechteste Möglichkeit. Bei so einem Arbeitgeber möchte ich nicht arbeiten und ich ärgere mich, dass ich mir die Arbeit mit der Bewerbung gemacht habe.
Wenn den Unternehmen seine Außenwirkung wichtig ist sollten Bewerber nicht damit abgewiesen werden ohne Interview.
"Es sind sehr viele Bewerbungen auf diese Stelle eingegangen, und so müssen wir leider auch Interessierten mit guten Voraussetzungen absagen – darunter auch Ihnen."
Wie wertschätzend wirkt das?
Es gab kein Gespräch.
Durch die fortgesetzte Veröffentlichung von Stellenausschreibungen, die objektiv nicht (mehr) bestehende, bereits intern vergebene oder von vornherein nicht ernsthaft zu besetzende Arbeitsstellen betreffen, wird eine Vielzahl von Arbeitssuchenden über das tatsächliche Bestehen realer Beschäftigungsmöglichkeiten getäuscht. Die Veröffentlichung einer Stellenausschreibung stellt eine konkludente Erklärung dahingehend dar, dass eine konkrete Vakanz existiert, noch nicht vergeben ist und Bewerbungen ernsthaft entgegengenommen sowie geprüft werden. Sofern diese Voraussetzungen tatsächlich nicht vorliegen, liegt eine Täuschung über gegenwärtige Tatsachen vor.
Diese Täuschungshandlung erfolgt sowohl durch aktives Tun in Form der Veröffentlichung und Aufrechterhaltung der jeweiligen Anzeige als auch durch pflichtwidriges Unterlassen, nämlich die unterlassene Entfernung oder Aktualisierung der Ausschreibung trotz Kenntnis oder fahrlässiger Unkenntnis ihres Unzutreffens. Infolge dessen unterliegen Bewerberinnen und Bewerber einem Irrtum über das Bestehen einer realen Einstellungschance. Dieser Irrtum ist kausal auf die Stellenausschreibung zurückzuführen und wird durch die Nutzung etablierter, teils staatlich legitimierter Stellenportale zusätzlich verstärkt.
Aufgrund dieses Irrtums werden Arbeitssuchende veranlasst, erhebliche persönliche und wirtschaftlich relevante Aufwendungen zu tätigen, insbesondere durch die Erstellung individualisierter Bewerbungsunterlagen, die Preisgabe personenbezogener Daten sowie gegebenenfalls die Entstehung von Nebenkosten. Die hierfür aufgewendete Zeit und Arbeitsleistung stellt einen vermögenswerten Nachteil dar. Ein Ausgleich oder eine Gegenleistung erfolgt nicht.
Zumindest bedingter Vorsatz ist anzunehmen, soweit Verantwortliche die fehlende Ernsthaftigkeit oder Nichtverfügbarkeit der ausgeschriebenen Stelle kennen oder sich dieser bewusst verschließen und gleichwohl die Täuschungswirkung gegenüber Bewerbern billigend in Kauf nehmen. Ein systematisches Vorgehen, insbesondere die dauerhafte Veröffentlichung sogenannter Dauer- oder Vorratsanzeigen, die interne Vorbesetzung von Stellen oder die Nutzung von Ausschreibungen zu reinen Image- oder Marktsondierungszwecken, belegt ein solches Inkaufnehmen der Täuschung.
Stellenportale, die ohne hinreichende Prüf- und Aktualisierungsmechanismen Anzeigen veröffentlichen oder trotz Kenntnis struktureller Missstände deren weitere Verbreitung zulassen, tragen wesentlich zur Aufrechterhaltung der Täuschungslage bei. Ab dem Zeitpunkt entsprechender Kenntnis kommt eine Verantwortlichkeit wegen unterstützenden Unterlassens in Betracht.
In der Gesamtwürdigung ergibt sich ein hinreichender Anfangsverdacht dafür, dass durch die massenhafte Veröffentlichung nicht ernsthaft bestehender Stellenausschreibungen eine Vielzahl von Arbeitssuchenden systematisch über reale Beschäftigungsmöglichkeiten irregeführt wird, wodurch vermögensrelevante Nachteile entstehen und das Vertrauen in einen transparenten und redlichen Arbeitsmarkt nachhaltig beschädigt wird. Eine strafrechtliche Überprüfung der beschriebenen Praxis erscheint daher sachlich geboten.
Schneller reagieren wenn man Mitarbeitern sucht.
Und sich nicht selbst hinstellen als ob die Firma mir absagen.
Sehr unprofessionell.
Nicht aus Treue zu Leihfirmen bei denen der Bewerber mal gemeldet war, dem Bewerber absagen und (gefühlt) persönliche Gründe anstatt die Qualifikation berücksichtigen.
Der erste Eindruck entsteht schon bei der Kontaktaufnahme mit der Firma.
Hier wurde beim entgegennehmen meines Anrufes schon die Firma und der Name so schnell angesagt, dass man es nicht verstanden hat.
Ich habe ruhig und freundlich gefragt ob noch eine Stelle frei wäre, da wird gleich gemeckert und auf Wiedersehen gesagt und aufgelegt.
Wenigstens eine Absage geben wäre das Mindeste...
Leider nach 1 1/2 Monaten keinerlei Antwort oder Rückmeldung.
Eigentlich eine interessante Firma, international aufgestellt und auch hier in Deutschland seit einigen Jahren mit positiven Geschäftsverlauf.
Der Bewerbungsprozess als solches lief geordnet und umgänglich ab.
Aber schon vor bzw. im Gespräch enstand der Eindruck, dass Entscheidungsprozesse an anderer Stelle geordnet und getroffen werden.
Zumal einer der Interviewer sich damit gebrüstet hat das er geholfen hat eine Firma an die Börse gebracht zu haben, bei der viele Anleger (auch Kleinanleger) viel Geld verloren haben. Mit solchen Aussagen würde ich mich persönlich als Interviewer zurückhalten. Letztendlich bestätigt sich meine Vermutung das der Berwerbungsprozess woanders geregelt wird, denn es gab nach dem Gespräch nur hinhaltende Aussagen und keine konkreten Zusagen bzgl. Terminen etc, bzw. wurde der Prozess jetzt in die Hände von einem Personaldienstleister gelegt der die gleiche Stellenanzeige im gleichen Medium plaziert. Bisher auch keine formelle Absage durch die Firma.
Garnix, top leute super freundlich
Führungskräfte Schulen
„Warum sind Sie umgezogen?“
So verdient kununu Geld.