Nie wieder
Arbeitsatmosphäre
Es gab immer viel Druck und viel zu tun. Auf der anderen Seite ständige Meetings. So war die Arbeit nicht in der vereinbarten Zeit zu schaffen. Insbesondere wurde einige Aufgaben erstellt, bei denen man den Eindruck haben konnte, sie wurden nur konzipiert, um die Mitarbeiter zu testen. Hat der Mitarbeiter wider Erwarten die Aufgabe erledigt, wurden Steine in den Weg gelegt: Erforderliche Prozesse wurden nicht zur Verfügung gestellt, Aufgabe wurde kurz vor Fertigstellung verworfen, Prioritäten wurden gewechselt.
Gut war die vergleichsweise selbständige Arbeitsmöglichkeit und die Koordination in Teilen des Teams
Work-Life-Balance
Man sollte ja keine Überstunden machen, aber die Arbeitslast entsprach nicht den vereinbarten Zeiten. Also hat man ohne Bezahlung gearbeitet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Produkt selbst zeugt von Sozialbewußtsein. Weiter geht es aber nicht. Ebenso mit dem Umweltbewußtsein.
Kollegenzusammenhalt
In Teilen des Teams gut
Vorgesetztenverhalten
Ab Führungsebene geht es in dieser Firma vor allem um Macht: Wer kann wen ausbooten, wer hat die Entscheidungshoheit. Dementsprechend konzentrieren sich die Vorgesetzten auf Intrigen anstatt aufs Business
Arbeitsbedingungen
Arbeitsmaterielien wie Laptops wurden verspätet bereit gestellt. Die Büros sind kahl und ungemütlich. Die Stühle wckelig, die Ausstattung ist für MA in gleicher Position unterschiedlich: Manche bekommen zum Beispiel elektrisch verstellbare Tische andere nicht.
Kommunikation
Es wurden zu oft Pläne und Ideen kommuniziert, die nie zum Tragen kamen. Es wurde keine Wertschätzung kommuniziert. Von der Geschäftsführung wurde vor allem der Wunsch nach Präsenzpflicht kommuniziert.
Gleichberechtigung
Eine Frau in Führungsposition