72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit meinem neuen Job bei der proSenio GmbH bin ich sehr zufrieden. Die Einarbeitung und Aufnahme ins Team waren ausgesprochen freundlich. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen ist angenehm und wertschätzend. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und erfüllen mich. Ich sehe weiteren spannenden Herausforderungen positiv entgegen.
Karenztage, viel Gestaltungsspielraum in der alltäglichen Arbeit und der Arbeitszeit, Freiräume, Vertrauensvolle Zusammenarbeit und planbares Arbeitspensum.
Pflichturlaub heilig Abend & Silvester, fehlende Transparenz & Prozesse rund um HR & C-Level. Spannungen unbekannter Herkunft zwischen den Abteilungen.
Enablement schaffen für strukturiertes Arbeiten; coole Orte im Büro schaffen - der Berghain Meeting Space ist ein Anfang, aber oft besetzt oder man muss die Leute rausbitten. Dissonanz zwischen den Leitbildern & der Realität abbauen (z.B. wir reisen zu wenig - aber die Reise muss genehmigt werden, Mehrkosten müssen genehmigt werden, die Reisekostenabrechnung muss genehmigt werden; Beschäftigte gehen in Vorkasse für Reisen; die eAU; digitale Entgeltabrechnungen). Wieder Kreditkarten oder andere Zahlungsmittel ausgeben. Die Massenträgheit des Tankers ist in vielen Belangen einfach zu hoch. Zwischen den Abteilungen fehlt es an Kultur, der Tanker fühlt sich kalt und leer an.
Arbeitszeiten sind frei wähl- und einteilbar. Familiäre und persönliche Einschränkungen werden berücksichtigt. Hier wird ein sehr großer Gestaltungsspielraum geboten.
Nebst, dass die Unternehmensgruppe pflegebedürftige Personen & ihre Angehörigen durch die vielen Angebote entlastet, werden in der Logistik die Kartons der Zulieferer wiederverwendet und Sendungen möglichst gebündelt.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Teamleitern ist vertrauensvoll und konstruktiv.
Die Büros & Büroabläufe sind ein großes Manko. Manchmal zu klein & eng, kaum Lärmschutz und lieblos gestaltet. Orte zur Zusammenarbeit sind rar, weiß und ungemütlich. Berlin ist hell & klimatisiert.
Die Kommunikation über bspw. Unternehmensziele ist noch ausbaufähig. Wir sollten besser darin werden Erfolge hervorzuheben und nicht 2 Monate später.
Soweit ich das erkennen kann, haben wir eine hohe Quote an weiblichen Führungskräften mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen.
Sehr oft interessant und abwechslungsreich, nur selten gibt es monotone Tätigkeiten. Hier kann ich zwischen verschiedenen Themengebieten wählen, sei es Lagerlogistik, Abrechnung & Buchhaltung, IT / Cloud Architektur und DevOps Themen.
Sinnstiftende Tätigkeit was zu bewegen in einer älteren werdenden Gesellschaft
In vielen Punkten Betriebsblind , eine Unternehmensberater könnte helfen, nicht nur in Bezug auf die Hard Facts sondern gerade in Bezug auf die Softskills einiger Teamleads, Macht und Druck ausüben sind keine Modernen Führungsstile
Toxisches Verhalten einiger Vorgesetzter nicht einfach abtun oder darüber hinwegsehen, Kosten viel Geld immer wieder neue Kollegen zu rekrutieren, die dann nicht lange bleiben, hier wird Massiv Geld verbrannt und ist schädigend, die Arbeit machen die Teamkollegen und nicht der Teamlead allein, der ja so "unersetzlich " ist. Hier wird Fachkompetenz über Soziale Führungsqualitäten gestellt, der größte Fehler in einer sich ständig änderndenden Arbeitswelt, Führen wie vor 30 Jahren kostet mittlerweile extrem viel Geld, Seminare allein helfen hier nicht , es ist ein individuelles Mindset was nicht funktioniert, weder für Die Firma noch fürs Team
Anfänglich ganz angenehm, dann begannen unsachliche Diskussionen nicht professionell und auf Augenhöhe, keine Fehlerkultur, es wurde eher nach Fehlern gesucht, anstatt sich verbessern zu können, was zur Verunsicherung führte was richtig und falsch ist, sehr unangenehme Arbeitsbedingungen
Sinnstiftende Tätigkeit
Normaler 9-5 Job , Überstunden sind von HR nicht gern gesehen, daher wurden diese oft nicht im entsprechenden Tool vermerkt, was dazu führt das am Ende niemand offiziell wusste wieviel Ausgleich gewährt wird, intransparent und nicht rechtens
Beim falschen Vorgesetzen keine Chance
Ganz in Ordnung
Passt
Das Team war süss, ist aber unter dem Druck des Teamlead zerbröselt
Alles gut durchmischen, keine Auffä
Keine Fehlerkultur, keine klare Kommunikation, Mikromanagement auf höchstem Niveau, daher keine Entwicklungsmöglichkeit oder konstruktives Feedback zur Verbesserung, es wird nur darauf gewartet dass Fehler passieren, unsachliche Gespräche, hier ging es nur um das eigene Image und Positionskampf
Normaler Büroarbeitsplatz keine besonderen Features
Schwache Kommunikation seitens Teamlead, es wurden sehr viele Tasks besprochen und auch wieder schnell umgeworfen bzw. Danach nicht gelebt, sehr intransparentes Arbeiten, was nicht Zielführend war und man hat sich mit sich selbst mehr beschäftigt als die eigentliche Arbeit vernünftig machen zu können
Alles okay
Die Idee dahinter ist super, viele Facetten, eine andere Art des Vertriebs, eher in Richtung Accounting und C
nix, Danke.
Aus meiner Sicht klafft eine deutliche Lücke zwischen Außendarstellung und Arbeitsalltag. Kennzahlen und Wachstum stehen stark im Vordergrund, während Kultur und Transparenz aus meiner Erfahrung zu kurz kommen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkt teilweise sehr druckorientiert, und häufige Abgänge sorgen zusätzlich für Unsicherheit. Bewerber sollten im Gespräch genau nach Arbeitskultur, Führungsstil und tatsächlicher Work-Life-Balance fragen.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung hängt stark vom jeweiligen Team ab, dort versuchen viele Kollegen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen zusammenzuhalten.
Mein Eindruck ist jedoch, dass Kennzahlen und Umsatz inzwischen klar im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig verlassen immer wieder erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen. In einigen Fällen wirkte es auf mich so, als ob Mitarbeitende stark zu Aufhebungsverträgen gedrängt wurden.
Das sorgt für spürbare Unsicherheit und belastet die Atmosphäre im Alltag. Nach außen wird weiterhin eine sehr positive Kultur dargestellt, meine Erfahrung im Arbeitsalltag war deutlich differenzierter.
Aus meiner Erfahrung ist eine echte Work-Life-Balance schwer möglich. Die Arbeitsbelastung ist häufig hoch, und es kommt regelmäßig vor, dass auch spät abends oder nachts noch gearbeitet wird.
Späte Nachrichten oder E-Mails außerhalb der üblichen Arbeitszeiten sind keine Seltenheit. Das kann schnell das Gefühl erzeugen, ständig erreichbar sein zu müssen.
Gerade für Mitarbeitende mit Familie wirkt das Umfeld aus meiner Sicht wenig unterstützend, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zusätzlich erschwert.
Der Zusammenhalt hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In vielen Teams unterstützen sich Kolleg:innen gegenseitig und versuchen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen zusammenzuhalten.
Gleichzeitig habe ich erlebt, dass manche Themen aus Sorge vor möglichen Konsequenzen eher nicht offen angesprochen werden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Kritik oder Widerstand unangenehm werden kann, weshalb sich einige Kolleg:innen eher zurückhalten.
Diese Zurückhaltung wirkt sich spürbar auf den offenen Austausch und damit auch auf den Zusammenhalt aus.
Mein Eindruck war, dass Führung häufig stark über Druck und Zielvorgaben gesteuert wird. Gespräche fanden nicht immer auf Augenhöhe statt, und der Umgangston wirkte teilweise einschüchternd.
In einigen Situationen entstand für mich der Eindruck, dass Trennungen sehr kurzfristig und schwer nachvollziehbar erfolgten. Teilweise geschah das ohne für Mitarbeitende klar erkennbare vorherige Schritte oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Das führte spürbar zu Unsicherheit im Team und dazu, dass Kritik oder offene Diskussionen eher vermieden wurden.
Aus meiner Erfahrung sind die Arbeitsbedingungen stark von Kontrolle und engem Micromanagement geprägt. Entscheidungen wirken häufig sehr zentral gesteuert, während gleichzeitig nach außen mit Agilität geworben wird.
Im Arbeitsalltag habe ich diese Agilität jedoch nur begrenzt wahrgenommen. Prozesse wirken teilweise eher schwerfällig und stark auf Kennzahlen und Ticketdurchsatz ausgerichtet.
Hinzu kommt, dass Arbeit außerhalb der üblichen Zeiten nicht ungewöhnlich ist. Späte Aufgaben, Tickets oder Nachrichten können dazu führen, dass sich Arbeit regelmäßig in den Abend oder die Nacht verschiebt.
Aus meiner Erfahrung ist die Kommunikation häufig intransparent und nicht immer nachvollziehbar. Entscheidungen werden teilweise nur selektiv oder sehr spät geteilt.
Gleichberechtigung in Gesprächen habe ich nicht immer so wahrgenommen. Der Umgangston von Vorgesetzten wirkte auf mich gelegentlich herablassend, und Diskussionen fanden nicht immer auf Augenhöhe statt.
Teilweise hatte ich zudem den Eindruck, dass mit starkem psychologischen Druck gearbeitet wird. Informationen wirkten dabei gelegentlich widersprüchlich oder nachträglich anders dargestellt, was das Vertrauen in die Kommunikation zusätzlich erschwert.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung war Gleichberechtigung im Unternehmen nicht immer gegeben. Frauen waren in Führungspositionen nur selten vertreten.
Teilweise hatte ich zudem den Eindruck, dass Frauen in einigen Bereichen anders behandelt oder weniger einbezogen wurden. Auffällig war für mich, dass insbesondere in Vertrieb und Marketing mehr (führende) Frauen vertreten waren, während andere Bereiche deutlich männlich geprägt blieben.
Auch beim Thema Gehalt entstand für mich nicht immer der Eindruck, dass Vergütung vollständig transparent oder durchgängig fair gestaltet ist.
Interessante Aufgaben wären grundsätzlich möglich, allerdings hatte ich oft den Eindruck, dass bereits grundlegende Prozesse und Strukturen nicht stabil genug sind. Viel Energie fließt daher in das Lösen von Basisproblemen statt in echte Weiterentwicklung.
Gleichzeitig wird nach außen stark betont, eine Tech-Company zu sein. In meinem Arbeitsalltag habe ich davon jedoch nur begrenzt etwas gespürt.
Tauscht alle Vorgesetzten aus.
Die Firma benötigt nicht neue Mitarbeiter, die Firma benötigt neue Vorgesetzte. Geschäftsführung, HR Führung ... Es ist genug! Bei jeder Bewertung hier, die gleiche Antwort. Es wird sich nur rausgeredet.
Das Büro ist so hässlich.
Es werden gezielte Mitarbeiter bevorzugt und der Rest wird kleingegalten.
Intransparente Kommunikation, schwache Führung und ein Arbeitsumfeld, das stark von Kontrolle, Micromanagement und kurzfristigen Entscheidungen geprägt ist. Probleme werden häufig nicht offen angegangen, stattdessen entstehen Druck, Unsicherheit und wenig Vertrauen. Work-Life-Balance ist kaum vorhanden, während gleichzeitig mit Schlagworten wie „Mindset“, „Psychological Safety“ oder „Tech Company“ geworben wird, die im Alltag jedoch wenig erkennbar sind. Auch Themen wie Gleichbehandlung, klare Verantwortlichkeiten und professionelle Prozesse wirken inkonsequent umgesetzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Kündigungen oder der Druck zu Aufhebungsverträgen scheinen kein ungewöhnliches Mittel zu sein, wodurch ein Klima entsteht, in dem viele eher vorsichtig als offen agieren. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich, was zusätzlich zu einer angespannten und teilweise toxischen Stimmung beiträgt.
Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Mit viel „positivem Mindset“ werden Erwartungen aufgebaut, während Mitarbeitende am Ende oft nur als austauschbare Ressource behandelt werden. Nachtarbeit kam mehrfach vor und trotz dieses Einsatzes folgten am Ende Kündigungen und teilweise sogar Drohungen.
Für Menschen mit Familie ist dieses Umfeld kaum tragbar.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In manchen Teams funktioniert es gut, in anderen herrscht eher ein Klima aus Gegeneinander, Kaltstellen oder stiller Ausgrenzung. Nicht selten endet die Probezeit dann überraschend, freundlich lächelnd kommuniziert, aber für Betroffene alles andere als fair.
Das Verhalten vieler Vorgesetzter spiegelt die zuvor genannten Punkte wider: intransparent, willkürlich und geprägt von schlechter Kommunikation. Sorgen von Mitarbeitenden werden häufig heruntergespielt oder ignoriert. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass gezielt aussortiert wird, um eigene Positionen zu sichern.
Nach außen wird Menschlichkeit betont, in der Praxis wirkt sie jedoch oft wie Fassade.
Selbst bei offensichtlichen Problemen, etwa bei Datenschutzthemen, werden Missstände eher relativiert, während diejenigen, die sie über Jahre ansprechen, am Ende selbst zum Problem erklärt werden.
Die Arbeitsbedingungen wirken stark kontrollierend und von Micromanagement geprägt. Office-Zwang und fehlendes Vertrauen erschweren eigenverantwortliches Arbeiten zusätzlich. Vieles wird zwar mit modernen Begriffen wie „Psychological Safety“ oder „Ego zurückstellen“ beschrieben, im Alltag ist davon jedoch wenig zu spüren.
Statt klarer Verantwortlichkeiten entstehen durch starke Egos und ständiges Eingreifen immer wieder Reibungen, wodurch Aufgabenbereiche schwer sauber abgrenzbar sind.
Kommunikation wirkt oft intransparent und teilweise unehrlich. Probleme werden nicht offen adressiert, stattdessen scheint man zu glauben, dass sich strukturelle Themen durch Kündigungen lösen lassen, während der tatsächliche Impact einzelner Personen auf Teams und Projekte ignoriert wird.
Auch beim Thema DSGVO wird seit Jahren vieles eher ignoriert als ernsthaft gelebt. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass sich Kunden zunehmend beschweren.
Gleichberechtigung wirkt hier eher wie ein Schlagwort als gelebte Praxis. Bei Gehaltsverhandlungen entsteht der Eindruck, dass Frauen häufig schlechter gestellt werden als Männer. Auch Minderheiten haben es spürbar schwerer, während andere Personen trotz offensichtlicher Inkompetenz hofiert werden, selbst wenn daraus Risiken für das Unternehmen entstehen
Da beruft man sich dann auf Loyalität
Interessante Aufgaben? Kaum. In die Sprints wird regelmäßig von oben eingegriffen und Arbeit diktatorisch umpriorisiert oder torpediert. Nachhaltige Produktarbeit bleibt dabei auf der Strecke.
Statt grundlegende Prozesse sauber zu automatisieren, etwa bei Löschungen oder internen Abläufen, wird lieber dem nächsten Trend hinterhergelaufen. Aktuell heißt das: AI-Tools einkaufen und sich anschließend als „Tech Company“ darstellen, während die technischen Grundlagen weiterhin fehlen.
Das Produkt und die Idee
So, wie es derzeit läuft, wird gerade nur noch erledigt, was erledigt werden muss. Ihr habt es geschafft, hochmotivierte Mitarbeiter zu demotivieren. Wer den Mund aufmacht und engagiert ist, bekommt ohne Vorwarnung einen Aufhebungsvertrag "Angeboten" Das erfolgt dan im 6-Augen Gespräch: 2 Manager gegen einen Mitarbeiter.
Kommt wieder zurück in die Zukunft: Im Management wieder mehr Vertrauen in die Arbeit, mehr Fokus auf Ergebnisse, statt auf Präsenzpflicht. Mehr Achtung von individuellen Situationen (Hunde/Kinder/Krankheiten), dann arbeiten die Leute auch wieder produktiver.
Im Team gute Atmosphäre, allerdings Druck aus dem Management
Schwarze Schafe unter den Konkurrenten ziehen das Image der eigenen Firma runter
Offiziell soll man keine Überstunden machen, aber wenn das Pensum, welches zu viel für die angesetzte Zeit ist, dann nicht erreicht wird oder wenn man abends oder ganz früh morgens nicht erreichbar ist, ist auch nicht recht.
Es wird viel geredet, aber auf Nachfrage werden keine Angebote unterstützt
Gut
Man muss aufpassen, nicht aufs Abstellgleis geschoben zu werden.
Manche so - manche so - die meisten beschäftigen sich eher mit dem eigenen Machterhalt
Laptops werden spät ausgeliefert, Büroausstattung lässt auf sich warten
Gerade im Top- und mittleren Management fehlt es an kommunikativen Fähigkeiten
In der Führungsebene ist der Anteil der Frauen geringer als in der Gesamtbeschäftigtengruppe
Positiv zu erwähnen sind die zuverlässige und pünktliche Gehaltszahlung sowie einzelne Zusatzleistungen wie die SpenditCard.
Der Führungsstil ist stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird durch Micromanagement systematisch eingeschränkt. Gleichzeitig wird Präsenz im Büro eingefordert, auch dort, wo es fachlich nicht erforderlich erscheint.
Die interne Kommunikation ist intransparent und zunehmend problematisch. Entscheidungen werden getroffen, ohne sie nachvollziehbar zu begründen. Diskussionen wirken häufig wie Formalitäten, da Richtungsentscheidungen faktisch bereits feststehen. Kritische Stimmen stoßen eher auf Abwehr als auf ernsthafte Auseinandersetzung.
Es herrscht ein spürbarer Leistungs- und Loyalitätsdruck. Wer Belastungsgrenzen anspricht oder Prioritäten hinterfragt, sieht sich subtiler Schuldzuweisung ausgesetzt – etwa durch Aussagen, man würde „das Team im Stich lassen“. Dieses moralische Framing erzeugt sozialen Druck und verhindert eine offene, gesunde Arbeitskultur.
Die Work-Life-Balance hat sich insbesondere 2025 deutlich verschlechtert. Nachtarbeit, dauerhafte Überlastung und fehlende Priorisierung sind keine Ausnahme mehr. Gleichzeitig fehlt eine tragfähige Fehlerkultur: Unter hoher Belastung entstehende Probleme führen eher zu persönlicher Verantwortungszuweisung als zu struktureller Reflexion. Das fördert eine ausgeprägte Finger-Pointing-Kultur.
Im Bereich Gleichberechtigung und Diversität bestehen erhebliche Defizite. Unterschiedliche Meinungen und Lebensentwürfe werden nicht durchgängig respektvoll behandelt. Anpassung scheint karrierefördernder zu sein als Haltung oder fachlich fundierte Kritik. Transparente, leistungsbasierte Kriterien bei Gehalts- und Entwicklungsentscheidungen sind nicht erkennbar.
Strukturell mangelt es an klaren Prozessen und verlässlicher Organisation. Versuche, Struktur und Professionalität zu etablieren, verlaufen häufig im Sande. Gleichzeitig bestehen aus meiner Sicht weiterhin offene Fragen zur IT-Professionalität und zur konsequenten Umsetzung von Datenschutzanforderungen.
In Konfliktsituationen entsteht der Eindruck, dass Loyalität gegenüber Einzelpersonen stärker gewichtet wird als Fairness oder Teamwirkung. Das schwächt Vertrauen und untergräbt nachhaltig den Kollegenzusammenhalt.
Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Im Homeoffice funktioniert die Zusammenarbeit meist gut, da direkte Konflikte und Spannungen weniger spürbar sind.
Vor Ort und teilweise auch in Remote-Meetings empfinde ich den Umgangston jedoch zunehmend als schwierig. Kritik wird nicht immer konstruktiv aufgenommen, was offene Diskussionen erschwert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass eine hohe Erwartung an „Extra-Einsatz“ besteht. Wer nicht dauerhaft über das normale Maß hinausgeht, wird schnell als weniger leistungsbereit wahrgenommen.
Für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen kann diese Erwartungshaltung herausfordernd sein, insbesondere aufgrund fehlender Struktur und klarer Priorisierung.
Die Work-Life-Balance hat sich insbesondere im Jahr 2025 spürbar verschlechtert. Nachtarbeit und hohe Arbeitsbelastung sind deutlich häufiger geworden. Der Leistungsdruck ist gestiegen, ohne dass Prioritäten oder Ressourcen entsprechend angepasst wurden.
Gleichzeitig fehlt aus meiner Sicht eine konstruktive Fehlerkultur. Wenn unter hoher Belastung Entscheidungen getroffen werden, die sich im Nachhinein als problematisch herausstellen, kommt es eher zu Schuldzuweisungen als zu gemeinsamer Analyse.
Dieses Klima verstärkt den Druck zusätzlich und erschwert nachhaltiges Arbeiten. Langfristige Gesundheit und Stabilität treten dabei zunehmend in den Hintergrund.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Es gibt Vorgesetzte, die ihr Team aktiv schützen und unterstützen. Andere vermitteln eher den Eindruck, dass Mitarbeitende primär als Ressourcen betrachtet werden.
In den letzten Jahren hat sich das Sicherheitsgefühl im Unternehmen spürbar verändert. Auch langjährige und engagierte Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen oder wurden gekündigt. Das führt zu Verunsicherung und belastet den Zusammenhalt.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass erfahrene, meinungsstarke Personen weniger erwünscht sind als konfliktärmere Profile. Dadurch geht Know-how verloren und die Bereitschaft, offen Kritik zu äußern, sinkt.
Insgesamt wirkt die Kultur weniger stabil und vertrauensvoll als noch vor einigen Jahren.
Der Führungsstil ist stark kontrollierend und von Misstrauen geprägt. Micromanagement statt echter Verantwortung ist spürbar. Nach außen wird häufig ein positives Gesamtbild vermittelt, während interne Probleme relativiert oder kleingeredet werden.
Belastung und Leistungsdruck werden nach unten weitergegeben, ohne dass strukturelle Ursachen ausreichend adressiert werden. Gleichzeitig entsteht bei personellen Veränderungen der Eindruck, dass erfahrene, kritischere Mitarbeitende weniger erwünscht sind als jüngere, konfliktärmere Profile.
In einzelnen Situationen wirkt es zudem so, als würde indirekter Druck aufgebaut, das Unternehmen zu verlassen, anstatt Konflikte offen und fair zu klären.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von hoher Belastung und fehlender organisatorischer Klarheit geprägt. Aufgaben und Prioritäten ändern sich häufig, ohne dass ausreichend Struktur geschaffen wird.
Initiativen zur Verbesserung von Prozessen und zur Einführung klarer Strukturen werden aus meiner Erfahrung nicht konsequent aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Dadurch entsteht ein dauerhaftes Spannungsfeld zwischen hohen Erwartungen und unklaren Rahmenbedingungen.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert, 2025 stellt aus meiner Sicht einen negativen Höhepunkt dar.
Entscheidungen werden häufig ohne transparente Begründung getroffen. Eine klar erkennbare, langfristige Strategie ist für viele Mitarbeitende nicht nachvollziehbar.
Datenschutz-Bedenken und kritische Rückfragen werden aus meiner Erfahrung nicht ausreichend berücksichtigt. Diskussionen wirken oft ergebnisoffen angekündigt, sind jedoch faktisch bereits entschieden.
Der Führungsstil wird von vielen als stark hierarchisch und wenig dialogorientiert wahrgenommen. Kritische Stimmen verlieren zunehmend Gehör.
Besonders irritierend ist ein teilweise respektloser Umgangston, der in einzelnen Situationen persönliche oder unsensible Kommentare beinhaltete. Das beeinträchtigt das Vertrauen nachhaltig.
Beim Thema Gleichberechtigung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Es entsteht der Eindruck, dass Frauen nicht in allen Situationen die gleichen Entwicklungschancen und den gleichen Respekt erfahren.
Auch im Umgang mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und sexuellen Orientierungen fehlt es teilweise an Sensibilität. Einzelne Aussagen und Kommentare wirkten herabwürdigend oder einschüchternd.
Insgesamt entsteht eine Kultur, in der es einfacher ist, sich anzupassen und Kritik zu vermeiden, als offen unterschiedliche Perspektiven einzubringen.
Zudem fehlt bei Gehalts- und Entwicklungsentscheidungen aus meiner Wahrnehmung Transparenz hinsichtlich klarer, leistungsbezogener Kriterien.
- Pünktliches Gehalt
- Sicherer Arbeitgeber
- Obst und Getränkeflat
- Spenditcard
Die Arbeitsbelastung ist zwischen den einzelnen Teams nicht ausgewogen verteilt. Während einige Bereiche dauerhaft sehr hohe Anforderungen erfüllen müssen, wirkt die Auslastung in anderen Teams deutlich geringer.
Die Bürogestaltung ist eher langweilig gehalten, Großraumbüro eben. Zudem entsteht der Eindruck, dass dauerhaft ein sehr hohes Engagement erwartet wird, während Anerkennung und Wertschätzung über ein verbales Dankeschön hinaus nur begrenzt stattfinden.
Teils sehr willkürlich
Seit mehreren Jahren, merke ich wie die Prozesse sich im Kreis drehen
So verdient kununu Geld.