99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit
Vieles
Alles
.,-
Ist der Geschäftsführern bereits bekannt.
Wird eh ignoriert!
Gutes Gehalt für neue Mitarbeiter.
Der Müll wird getrennt
Es menschelt sehr bei Prosol. Das hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Sogar der Gründer und Seniorchef ist sich nicht zu schade, sich auch mal auf ein Bierchen oder beim Essen bei einer Versammlung sich zu den Mitarbeitern zu setzen und zu ratschen ob privater oder auch betrieblicher Natur. Ist mir Greenhorn so bei der letzten Vertriebsversammlung so passiert.
Fand ich echt stark!!
Fällt mir jetzt tatsächlich auf Anhieb nix ein.
Oder doch ....
Vielleicht sollten die Azubis etwas besser in puncto "der Ton macht die Musik" behandelt werden. Die müssen schon oft viel einstecken. Das find ich persönlich sehr wichtig, da ich in meiner Ausbildung auch sehr sehr schlecht behandelt wurde und noch Jahre danach Alpträume hatte. Vielleicht deshalb reagier ich da etwas allergisch und würde mich immer auf die Seite eines Azubis stellen!!!
Verbesserungsvorschläge hatte ich bereits aufgeführt.
- öfter mal Vertriebskonferenzen/
Mitarbeitergruppengespräche (mind. alle 3
Monate
- Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern
registrieren (evtl. Ideenschmiede oder
"Kummerkasten" installieren
- Intranet zur Verfügung stellen, damit ALLE
Mitarbeiter über Neuigkeiten auf kurzen
Weg über div. Internas informiert werden
können. Dort können auch
Ideenschmiede/Kummerkasten ect.
integriert werden.
Ich wurde echt von allen total gut aufgenommen und die Stimmung war bis auf ein paar wenige Ausnahmen immer sehr gut!!
Die ein oder anderen Klagen kommen doch in jeder Firma vor. Bei Prosol Stephanskirchen sind die Mitarbeiter im großen und ganzen, denke ich, schon sehr zufrieden und kommunizieren das auch so nach Aussen hin.
Viele Mitarbeiter sind auch schon lange Jahre bei Prosol angestellt, das sagt doch schon vieles aus.
Urlaub konnte nach Absprache mit Mitarbeitern problemlos genommen werden und wurde dann auch genehmigt.
Für die Arbeitszeit war man im AD. Selbst verantwortlich. Man sollte natürlich schon sehen, daß man auf seine 40 Std. kommt.
Ich denke, groß Karriere kann man bei Prosol nicht machen. Wenn man sich für eine Schiene entschieden hat, wird man dort auch bleiben.
Ist aber nicht schlimm oder unangenehm.
Karrieregeier sind aber woanders bestimmt besser aufgehoben.
Gehalt ist sehr ansprechend und man ist auch, da Provisionsanteil beinhaltet, auch indirekt selber für sein Gehalt verantwortlich.
Gehälter wurden immer überpünktlich und korrekt überwiesen.
Soweit möglich, wird schon auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit geachtet.
Soweit ich das in meiner leider nur kurzen Zeit mitbekommen habe, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen doch sehr gut.
Da ich aber zum größten Teil im Aussendienst unterwegs war, hab ich natürlich zugegeben etwas zu wenig mitbekommen, wie's den Tag über so abläuft.
Alter spielt bei Prosol in Stephanskirchen keine Rolle! Wenn die Qualität passt, stehen einem die Türen offen. Auch die Kommunikation zwischen jungen und älteren Mitarbeitern ist sehr gut eigentlich sogar beispielhaft!!!
Also ohne jetzt eine riesen Schleimspur zu ziehen aber ich fand meine Vorgesetzten echt bilderbuchmäßig!
Gleich ab meinem Bewerbungsgespräch habe ich mich wohl gefühlt und das hat sich auch bis zuletzt nicht geändert! Man spricht auf Augenhöhe und Themen außerhalb der Arbeit auch private Dinge werden mal besprochen.
Was ich Prosol auch ganz hoch anrechne ist, daß NIE Verkaufsdruck stattfand!
Ich fand es echt SEHR ANGENEHM!
Einiges der Einrichtung ist schon ziemlich in die Jahre gekommen allerdings nicht unangenehm zu arbeiten.
Aussendienstler könnten zusätzlich noch mit z.B. Ipads bestückt werden, um div. Kundendaten abzurufen. Dazu muss immer im Innendienst angerufen werden oder erst am Folgetag in der Niederlassung geschaut werden.
Leider kommt die Kommunikation zwischen Chef's und Mitarbeiter etwas kurz. Natürlich konnte man jederzeit zum Chef mit div. Problemen und man wurde auch immer angehört bzw er wurde daraufhin auch immer sehr schnell aktiv. Sehr gut hätte ich gefunden, wenn z.B 1x monatlich oder aber mindestens 1x vierteljährlich eine z.B. Vertriebskonferenz oder Mitarbeiterbesprechung (am besten Abteilungsgetrennt) stattgefunden hätte um div. Probleme oder aber gerne auch Verbesserungsvorschläge innerhalb der Filiale zu besprechen.
Ich denke, daß Frauen mit Sicherheit gleichwertig behandelt werden bzw. gleiche Chancen in dem Beruf haben.
Obwohl, wenn ich so zurückdenke, war bei der großen Jahresbesprechung der Schreiner, aller Filialen keine einzige Frau dabei ...
Die Aufgaben waren sehr interessant, da Prosol eine sehr breite Produktpalette hat. Allerdings waren die Aufgaben zuletzt "zuuuu interessant" für mich, da bestimmte Aufgaben auf mich zukamen, die mich letztendlich dazu bewegten, den Weg frei zu machen, da ich selber erkannte, daß ich der Aufgabe nicht gewachsen war.
Schade!!!!!
Die Athmosphäre ist immer das was man selbst draus macht.
Da kann aber der Arbeitgeber nix dafür
Schlechte Stimmung. Vorgesetzte brüllen und machen Kollegen klein und nieder, wird auch persönlich.
Guter Zusammenhalt der Kollegen (nicht alle)
Geht ganz und garnicht. Wird persönlich, geht auch unter die Gürtellinie. Schreiend, brüllend werden die Mitarbeiter dirigiert.
Nur zwischen dem Innendienst
Firmen Parkplätze
Wenig Input ob man gut ist.
Keine Zeit Aufzeichnung und Überstunden werden erst ab 30 Minuten anerkannt.
Mehr Verkaufspersonal.
Die Leute bei Laune halten dann gäbe es diese Fluktuation nicht.
Beim Mitbewerber geht das auch besser..
Team und Kollegen waren Top!
Durch die ständige Unterbesetzung, gerade bis nach der Mittagszeit und auch bei Urlaub oder Krankheit, sind Überstunden quasi vorprogrammiert.
Ist dann schon stressig wenn man Termine hat.
Drei Schicht System erlaubt aber etwas Flexibilität.
Müll wird getrennt entsorgt..
Team wie gesagt Top
Ok
Kommt auf den Vorgesetzen an
Einer der komischsten Pausenräume die ich gesehen habe… nicht sehr einladend.
Beleuchtung im Lager miserabel und ie Toiletten sind von 1960 gefühlt..
Man muss wirklich viel fragen um was zu erfahren.
Es ist einfach zu wenig Zeit um grundlegendes zu klären.
Verhandelt gut.
Geld pünktlich!
Gibt keine VWL mehr.
Betriebliche Altersvorsorge wird mit 15% bezuschusst.
Urlaubsgeld magere 500€ und pro Krankheitstag gehen 15-20 Euro davon flöten :((
Keine Ahnung
Wenn man lang genug durchhält kann man mit Sicherheit auch weitere Aufgaben Bereiche machen.
Nichts.
Fast alles.
Die Chefetage mal gehörig umkrempeln.
System reinbringen. Mehr Leute einstellen.
Man ist so gestresst, dass man nach der Arbeit einfach nur noch seine Ruhe haben will. Was aber nicht komplett der Arbeit zuzuschreiben ist, sondern eher dem Psychoterror durch die Chefetage.
Du musst hier wirklich dranbleiben sonst wirst du unter den Tisch gekehrt.
Ernsthaft?
So schlecht habe ich noch nie verdient.
Die Aussage der Chefetage: „So viel kann ich dir zahlen, aber mehr geht wirklich nicht.“
Vorher wurde aber noch mit Gewinnzahlen geprahlt.
Es gibt zwei Sorten von Kollegen.
Die einen die quasi die „Kinder der Firma“ sind. Von denen sollte man sich aber distanzieren.
Und dann gibt es die Kollegen die zusammenhalten und sich die Psychotour nicht gefallen lassen. In dieser Gruppe ist der Zusammenhalt deutlich größer.
Werden ebenso psychisch manipuliert.
Es wird sich sehr viel rausgenommen. Die Hierachie ist sehr stark zu spüren.
Keine Investitionen. Es werden keine Maßnahmen zur Modernisierung getätigt.
Es wird zwar immer gesagt, dass zu wenig kommuniziert wird, aber geändert wird auch nichts.
Absolutes Fremdwort.
Während die einen Arbeiter wegen jeder Trinkpause kritisiert werden, machen andere Mitarbeiter unzählige Raucherpausen und führen den ganzen Tag Privatgespräche am Telefon. Und es wird auch noch belächelt von oben.
Keine Zeit dafür
Du wirst nur geknechtet
Geld kommt immer pünktlich
Das Verhalten und die Kommunikation gegenüber den Angestellten.
Mal über die Filialleitung nachdenken.
Mit wenigen Kollegen top.
Wird wohl durch einige nicht besser werden.
Arbeitszeiten sind okay.
zu wenig für die heutige Zeit
Die sich verstehen halten zusammen.
So was hab ich noch nicht erlebt. Da wird einem per Whatsapp mitgeteilt das der befristete Arbeitsvertrag nicht verlängert wird. Telefonische Kommunikation nicht möglich, einfach nur das Letzte. Es wird mit zweierlei
Maß gemessen.
So gut wie keine.
Sehr vielfältig.
Man kann sich immer weiterbilden.
Ausbaufähig
So verdient kununu Geld.