50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt aus die Abteilung an.
Arbeite
In meiner Abteilung gut
Anfangs ganz in Ordnung hat dann aber stark abgenommen.
• Kollegiale Zusammenarbeit im Team
• Möglichkeit zu Homeoffice (bis Anfang 2025)
• Flexible Arbeitszeiten
• Ständige Unsicherheit durch das Insolvenzverfahren und Gehaltsverzicht
• Trotz längerer Krankheitszeiten wurde mir kein BEM-Gespräch angeboten, obwohl dies gesetzlich vorgesehen ist
• Kommunikation war teilweise schwierig, da mehrere direkte Vorgesetzte das Unternehmen verlassen haben
• Die Bearbeitung meiner Austrittsunterlagen (Arbeitsbescheinigung, wohlwollendes Zeugnis) hat sich deutlich verzögert
• Verbindliche Strukturen für ein BEM-Gespräch schaffen, um erkrankte Mitarbeitende zu unterstützen.
• Zügigere Bearbeitung von Austrittsunterlagen sicherstellen.
• Mehr Kontinuität in der Kommunikation und bessere Übergaben bei Vorgesetztenwechseln.
• Insgesamt stärker auf die gesundheitlichen und persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen, um langfristige Belastungen zu vermeiden.
Die Zusammenarbeit im Team war überwiegend angenehm, allerdings hat die Insolvenz und die damit verbundene Unsicherheit die Stimmung belastet.
Durch das Insolvenzverfahren war auch nach außen hin die Unsicherheit des Unternehmens stark spürbar.
Aufgrund von Projektwechseln und den Anforderungen war die Work-Life-Balance nicht gegeben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren sehr eingeschränkt, da das Unternehmen in der Krise keine klare Entwicklungsperspektive bot.
Direkte Vorgesetzte wechselten häufig oder verließen das Unternehmen aufgrund einer Vielzahl von Entlassungen während der Insolvenz, wodurch Kontinuität fehlte.
Die Arbeitsbedingungen waren im Homeoffice zwar angenehm, allerdings wurde darüber hinaus nicht ausreichend auf individuelle gesundheitliche oder finanzielle Bedürfnisse eingegangen.
Die Kommunikation war teilweise unzureichend und erschwert, besonders in Zeiten der Insolvenz und bei organisatorischen Veränderungen.
Durch den Gehaltsverzicht im Rahmen des Insolvenzverfahrens war die finanzielle Situation deutlich belastet.
Mach ist vom Kunden abhängig
Pleite
Vom Kunden abhängig
Es geht
Keine Kommunikation
Fast keine.
Vom Kunden abhängig
#echt #vielseitig #unkompliziert
Angenehmes Arbeitsumfeld, manchmal aber etwas stressig in Hochphasen.
Trotz wirtschaftlicher Krise bei vielen Kunden hoch geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Wer weiter kommen will und sich durch Leistung und Engagement hervortut, kommt auch weiter.
Toller Teamgeist – die Meisten unterstützen sich gegenseitig.
Erfahrung wird geschätzt, das Miteinander ist generationenübergreifend respektvoll.
Vorgesetzte sind wertschätzend, unterstützend und immer ansprechbar bzw. rufen zeitnah zurück...
Moderne Ausstattung - jeder hat ein iPhone - und ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Faire Bezahlung und attraktive Zusatzleistungen (Pluxee etc).
Chancengleichheit wird hier wirklich gelebt.
Vielfältige und spannende Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Homeoffice
Wir wurden im Stich gelassen bezüglich der Situation im Unternehmen (Massenlassung). Die Mitarbeiter wurden vor anbahnenden wirtschaftlichen Problemen nicht rechtzeitig informiert, sodass man vor der eintretenden Insolvenz Maßnahmen ergreifen konnte wie z.B. einen Arbeitsplatzwechsel.
Ehrlichkeit und Transparenz seitens des Vorstandes. Frühzeitiges warnen bei Katastrophen wie die die entstanden sind
Wird viel versucht aber das ist wie Gas geben mit angezogener Handbremse
Homeoffice, freie Zeiteinteilung
Es wird einem gesagt, dass man Weiterbildungen erhalten wird, aber da kommt nie etwas.
Gehalt ist ok gewesen.
Keinerlei Arbeit in diese Richtung
Man ist komplett auf sich selbst gestellt. Mir kam es oft vor, dass meine Vorgesetzten nicht wissen was ich in meinem Projekt tue, da ich viele Tätigkeiten erklären musste, die ich mit dem Kunden bearbeitet hatte. Meine Mitarbeiter in meinem Projekt konnten mich zwar einarbeiten, aber wenn es dazu gekommen wäre, dass einer kündigt, wäre eine Einarbeitung in dem Projekt fast unmöglich gewesen und wäre mit vielen Problemen verbunden.
Der großteil der Mitarbeiter sind jung
Homeoffice, jeder ist auf sich gestellt
Findet wöchentlich statt, aber bringt nicht viel. Wenn der Kunde sich zu unrecht beschwert, muss man sich bei PX offensiv verteidigen, aber darf dem Kunden nichts sagen. Man dient sozusagen als Blitzableiter für den Kunden aber man hatte keine Möglichkeit die Probleme des Kunden mit PX zu lösen.
Überhaupt keine interessanten Aufgaben. Projektauswahl sehr arm. Man verlässt sich nur auf einen Kunden
Der Zusammenhalt und die Begeisterung spürt man im Unternehmen jeden Tag. Trotz steilem Wachstum hat sich dies auch nicht verändert, sondern wird durch neue Kollegen nur stärker u d stärker
-
Weiter so…!
Beste Kollegen, nicht umsonst auch #pxcrew genannt
Freie Zeiteinteilung steht zur Verfügung
Hier hat das unternehmen aufholbedarf
Das Gehalt ist marktüblich und für ein Mittelständisches Unternehmen gut
Nicht nur in den Teams, sondern auch darüber hinaus. Auch in schweren Zeiten wird an PX geglaubt
Sehr gute Ausstattung mit 2 Monitoren und allem was man braucht
Läuft auf vielen Kanälen, so dass die Kollegen so gut wie möglich involviert und abgeholt werden.
Jeder ist bei PX willkommen
Viele Projekte bieten vielfältige Möglichkeiten. Wenn jemand sich neu entdecken möchte wird dies fast immer ermöglicht, der Prozess dahin ist sehr transparent
Ich bin wirklich begeistert von der Arbeitsweise der PROSPER x GmbH! Es herrscht eine äußerst positive und respektvolle Arbeitsumgebung, in der das Vertrauen in die Mitarbeiter großgeschrieben wird. Besonders schätze ich die Flexibilität, die mir ermöglicht, meine beruflichen Aufgaben trotz der Herausforderungen, die durch mein Familienleben entstehen, gut zu managen. Es ist selten, dass ein Unternehmen so viel Vertrauen in seine Mitarbeiter setzt und ihnen die Freiheit gibt, die Arbeit nach eigenen Bedürfnissen zu gestalten.
Falls einmal etwas nicht rund läuft, wird nicht nachtragend reagiert, sondern gemeinsam an Lösungen gearbeitet – das schafft eine Atmosphäre des Verständnisses und der Zusammenarbeit. Das Unternehmen zeigt stets großes Interesse an den Bedürfnissen seiner Mitarbeiter und stellt sicher, dass wir langfristig zufrieden und motiviert bleiben.
Ich kann die PROSPER x GmbH wärmstens empfehlen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!
Breiter aufstellen in der Kundenakquise ! Nicht nur vom automotive Bereich abgängig sein.
-Man arbeitet nur beim Kunden (Mitarbeiter 2er Klasse)
-Bisschen zu kleinig
-Fehlende Altersvorsorge
-man hat ein Diensthandy light
-fehlende Kommunikation
-Mehr Kostenübernahme
-Offenheit
-Essenzulage
-Inflationäre Lohnanpassungen
-eine Altersvorsorge
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Das gibt der Kunde vor. Im Moment ist es sehr stressig
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Unterer Durchschnitt.
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Ich kenne leider nicht meine Kollegen bei Prosper-X. Ich bin nur beim Kunden.
Ich kenne meinen Vorgesetzten leider nicht. Nur den Namen.
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Leider sehr schlecht. Man bekommt fast nichts mit.
Jeder ist willkommen
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Man kriegt als Absolvent ohne Erfahrung die Chance, in die Automobilbranche reinzuschnuppern und erste Kontakte zu finden, falls man länger im VW-Umfeld bleiben möchte.
Nichts, was nicht bereits oben erwähnt wurde. Dienstleister halt, die kochen alle nur mit Wasser.
Den Leuten von Anfang an sagen woran man ist. Es gibt kein "wir machen alles anders", sondern man ist eben normaler Ing.-Dienstleiter im VW-Umfeld, so wie jeder andere im Raum BS, GF, WOB auch.
Umsatz gut = alles gut. Ansonsten wirds unkomfortabel...
Für die Leute beim Kunden herrscht manchmal eine etwas raue bis abwertende Atmosphäre. Die Propser-X-internen Leute sind da deutlich besser dran, da gibt es auch mal ein "Danke dir!" bzw. allgemein einen lockeren Umgang untereinander.
Alles in allem hat das Unternehmen jedoch überhaupt nichts mehr mit der Zeit vor den neuen Führungspersonen (vor Corona) zu tun. Die wenigen alten Hasen, die noch da sind, wissen bescheid ;-)
Image ist noch ganz gut. Der Marketingbereich macht auf den Internetportalen gute Arbeit. Die tolle bunte Social Media Welt hat nur leider nichts mit der Realität zu tun.
Wenn der Kunde (=Auftraggeber) schnippst, ist grundsätzlich zu springen. Für alle Mitarbeiter ohne Kundenprojekt ist die Work-Life-Balance hervorragend.
Gibt keine Karrie bei einem eher kleinen Dienstleister. Man kann maximal Koordinator oder Team-Manager werden, was aber eher Verantwortung und Stress anstatt Karriere bedeutet.
Weiterbildungen gibt es nur dann, wenn sie vom Kunden oder anderen Rahmenbedingungen gefordert werden.
Dienstleister halt. Für den Einstieg ganz nett, aber auf keinen Fall was für länger.
Habe nicht den Eindruck, dass darauf stärker geachtet wird, als sowieso in der Gesellschaft üblich ist.
Umsatz erzeugen steht immer an erster Stelle. Statt dem neuen Werbeslogan "business around people" gilt eher "business with people".
Gibt es (fast) nicht. Ausnahmen sind immer mal vorhanden aber in der Regel hat man mit seinen Kollegen nicht viel zu tun. Die hohe Fluktuation tut ihr übriges.
Es entsteht auch nicht der Eindruck, dass bei Neueinstellungen das "passt-ins-Team" ein großes Kriterium ist.
Gibt (fast) keine älteren Kollegen. Grundsätzlich werden diese aber ganz normal behandelt.
Vorgesetzte sind praktisch nur auf dem Papier vorhanden.
Kommt stark drauf an. Wenn man beim Kunden sitzt sind die Bedingungen insgesamt natürlich viel schlechter als bei mobiler Arbeit im Homeoffice oder eben in den Prosper-X-Räumlichkeiten. Kommt natürlich auch immer stark darauf an, was einem wichtig ist (Anreise zur Arbeit ist nach GF, WOB erfahrungsgemäß eher nervig, Ruhe beim Arbeiten ist beim Kunden dank Großraumbüros/Hallen selten bis nie gegeben, Mittags irgendwo was zu essen holen meistens teurer als zu Hause, Gratiskaffee gibts nur in den Prosper X Büros, etc...). Dieser Punkt ist daher sehr subjektiv zu sehen.
Es findet zwar eine regelmäßige Kommunikation der Geschäftsführung statt in der auch Zahlen präsentiert werden, jedoch wurde dort in der Vergangenheit anscheinend mehr schön- als realischtisch kommuniziert. Das zeigen jedenfalls die jüngsten Entwicklungen.
Es gibt schöne Projekte und weniger schöne Projekte... natürlich kann nicht jeder in den schönen Projekten eingesetzt werden. Auch die weniger schönen Projekte müssen schließlich bedient werden. Von daher herrscht in dem Punkt schonmal keine Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern.
Eine geschlechts- oder herkunftsbezogene Ungleichberechtigung findet jedoch nicht statt.
Kommt stark drauf an wo man eingesetzt wird. Kann sich auch sehr kurzfristig mal ändern. Viele Aufgaben sind für Neulinge aber erstmal relativ interessant um in dem Bereich ein wenig Wissen anzusammeln.
Den Teamspirit unter den arbeitenden Kollegen.
Mangelhafter Informationsfluss. Keine Prozesse und keine Fortbildung.
Selbstorganisation ist ein muss. Der Vorgesetzte ist zeitlich sehr gebunden.
So verdient kununu Geld.