50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die IT ist auf Zack und super.
Hängenlassen und Bangen beim Wechseln in ein neues Projekt, Kommunikation ist leider zu oft ein Fremdwort und die Mitarbeiter werden nicht angemessen wertgeschätzt.
Mehr offene Kommunikation, auf die eigentlichen Werte konzentrieren, einen Fokus auf die Mitarbeiter legen, womit immer geworben wurde.
Es wurde ein kleines, regionales und familiäres Unternehmen beworben, worauf ich hier mit viel Motivation angefangen habe, grad um in Braunschweig zu arbeiten (nur Mitarbeiter der Verwaltung, des Managements, der IT und des Marketings haben dieses Privileg-stellte sich später heraus) und keine weiten Wege zu haben. In Bewerbungsgesprächen wurde vom Nintendospielen, und gemütlichem Zusammensitzen nach der Arbeit gesprochen. Die Realität sieht jedoch anders aus - Man sitzt man fast den ganzen Tag in stickigen Hallen, bekommt von draußen nichts mit, egal, ob die Sonne scheint oder es schneit. Von den Abläufen des eigenen Unternehmens ist man abgekapselt, eigentlich wird man als 2. Klasse Mitarbeiter von anderen Unternehmen betrachtet, abgeschoben nach Wolfsburg... So geht es bestimmt einem Drittel der Mitarbeiter von PX.
Das Image ist riesig
Hochgelobt und viel versprochen - die Flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten. In der Realität sieht es jedoch anders aus, Man muss sich tagtäglich mit den Kollegen absprechen, mitunter betteln, um den nächsten Tag von zu Hause arbeiten zu können. Zu einem Projektwechsel (darauf wurde fast ein dreiviertel Jahr gewartet meinerseits) wurde versprochen, dass die Möglichkeiten für nahezu zwei Dritteln in der Woche im Home-Office zu arbeiten jetzt gegeben seien... Pustekuchen
Schulungen werden nicht angesprochen, angeboten oder auf Nachfrage teils verwehrt.
Im Vergleich zum Markt und der momentanen Größe des Unternehmens liegen wir im unteren Bereich der Automobil-Ingenieur-Dienstleistungsbranche. Die letzten Jahre wurde das Gehalt um 5 % jährlich angepasst. Dieses Jahr fällt dies komplett weg. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, Firmenfeste fallen aus. Mittlerweile befürchten viele Kollegen zumindest in die Kurzarbeit gehen zu müssen.
Wird nicht gelebt, man muss täglich mit dem Verbrenner viele viele Kilometer zur Arbeit nach Wolfsburg fahren.
Meine Kollegen sind Hauptsächlich Mitarbeiter anderer Unternehmen, wie der IAV, Cariad, VW und Co.
Zwischen diesen funktioniert die Kommunikation sehr gut und diese sind mein eigentliches Team...
Im eigenen Unternehmen jedoch gibt es so etwas nicht, obwohl es noch das Aushängeschild zu meiner Bewerbung vor ein paar Jahren war.
Mein direkter Vorgesetzter wurde jetzt schon zum vierten Mal ausgetauscht innerhalb von zwei Jahren. Die Kommunikation ist schwierig und wenn ich ein Anliegen habe, muss ich lange darauf warten. Wichtige Terminplanungen wurden durch den Vorgesetzten in meinen Urlaub gelegt - ein NoGo- wo ich somit nicht teilnehmen konnte... Meetings werden kurzfristig vorher abgesagt und das regelmäßig, der Vorgesetzte verschläft Meetings oder ich werde zur Projektbesprechung seitens PX gänzlich vergessen.
Klimatisierte Hallen und Büros.
Kommunikation gibt es nur alle 6-8 Wochen in einer Teams-Runde, worin das Unternehmen jedes Mal hochgelobt und uns von der Krise im Automobilsektor nur berichtet wird, dass wir nichts zu befürchten haben.
Kommunikation mit dem eigenen Vorgesetzten gibt es nur bedingt, meist antwortet dieser erst ein paar Tage später oder gar nicht auf deine Frage und Anliegen.
Alle im Projekt sind gleichgestellt
Dies entscheidet Cariad oder VW.
Die gute und offene Kommunikation mit den Vorgesetzten, welche nicht selbstverständlich ist. Das Homeoffice und die Unterstützung.
Ich arbeite zu 100% im Homeoffice. Aber selbst wenn ich mal da bin wird man herzlich empfangen.
Keinen schlechten Eindruck bekommen bisher.
Die Balance ist wirklich gut. Gleitzeit und Überstundenabbau ist kein Problem. Sofern die Arbeit erledigt ist, hat man freie Hand. Wenn die Arbeit überhand nimmt, kann und sollte man das Kommunizieren.
Weiterbildung im Aufbau. Karriere immer möglich.
Für Beginner ist das Gehalt vollkommen okay, ist aber unter dem Durchschnitt. Allerdings jährliche Gehaltsentwicklung und vernünftige Benefits. Also mal sehen wie es weitergeht. Man fühlt sich aber auch nicht über den Tisch gezogen und die Kommunikation ist offen.
Es laufen diverse soziale Projekte. Über Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Der zusammenhalt ist gut. 3 Sterne nur, weil ich bedingt Kontakt zu den Kollegen habe und es somit nicht genauer bewerten kann. Allerdings gibt es Mariokart Matches, wenn mal nicht viel los ist.
Gibt wenig ältere Kollegen, deshalb kann ich dazu nicht viel sagen.
Meine Vorgesetzten unterstützen mich vollkommen und kümmern sich, wenn ich irgendetwas brauche. Kommunikation ist offen und auf Augenhöhe. Wichtig ist natürlich, dass man selber auch auf sie zugeht, sollte etwas sein. Sie haben immer ein offenes Ohr und stehen hinter einem, wenn es mal brenzlig wird und wälzen es auch nicht auf einen ab, wenn es im Projekt zu Problemen kommt und man nix dafür kann.
100% Homeoffice, Arbeitsmaterial wird gestellt, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub. Gegenüber dem Kunden kann es mal schwierig werden, aber man hat stehts Rückendeckung.
Die Kommunikation ist offen, respektvoll und direkt, was ich sehr schätze.
Es wird auf respektvollen Umgang geachtet. Kann nicht bestätigen, dass sich jemand ungerecht behandelt gefühlt hat.
Die Arbeiten sind interessant und machen Spaß. Man hat fast freie Hand in der strukturierung seiner Arbeitsweise.
-jeder hat ein offenes Ohr.
-Teamevents
-Man arbeitet nur beim Kunden (Mitarbeiter 2er Klasse)
-Bisschen zu kleinig
-Fehlende Altersvorsorge
-man hat ein Diensthandy light
-Mehr Kostenübernahme
-Essenzulage
-Inflationäre Lohnanpassungen
-eine Altersvorsorge
Die kleine Schwester von der IAV
Flache Hierarchie. Kaum Aufstiegschancen oder keine beim Kunden.
Gut. Ich würde mir mehr Kostenübernahme wünschen. Zum Beispiel Kindergartengebühren oder Essenzulage
Man ist nur beim Kunden(in Wolfsburg oder in Gifhorn) und hat nichts mit Prosper-X zu tun. Viele Arbeitskollegen fühlen sie eher als Mitarbeiter vom Kunden.
Es gibt keine Ausgrenzung
Sind immer da und erreichbar
Gut aber krass kundenorientiert
Jeder ist willkommen.
Es ist monoton.
Das ermöglichen von 100% Remotearbeit und die flachen Hierarchien. Es wird auf die Arbeitsatmosphäre viel Wert gelegt, weshalb die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut funktioniert und auch Spaß macht.
Es wird auch auf Social Media aktiv mit Weiterbildungen als Benefit geworben, jedoch wird dies noch nicht gelebt.
- aktiv Weiterbildungen anbieten
- Klarstellung der Gehalts-/Karrierestufen
- Belohnung für längere Firmenangehörigkeit
Firmenseitig wird darauf geachtet, dass man möglichst nie über die Regelarbeitszeit hinaus arbeitet. Bei privaten Angelegenheiten wird auf den Mitarbeiter zugegangen.
Es gibt derzeit noch keine Möglichkeit, in der Weiterbildungen angeboten werden, auch wenn man als MA selbst auf die Firma zugeht.
Für Mitarbeiter gibt es unterschiedliche Karrierestufen, wie Junior - Senior. Hier ist allerdings nicht klar wann man genau in eine andere Stufe wechselt oder was genau dafür noch fehlt. Ist man nicht im Projekt, in dem man Erfahrung sammeln kann, wird dies auch schwieriger.
Das Grundgehalt ist in der Regel um den Branchendurchschnitt, wirklich ausschlaggebende Erhöhungen über die Jahre sind hier leider Fehlanzeige.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark, gerade unter den "alten Hasen".
Bei Problemen versuchen die Vorgesetzten immer zu unterstützen. Auch wenn man in seiner Arbeit nicht glücklich ist wird versucht eine Lösung dafür zu finden.
Durch einige Umstellungen gibt es mittlerweile immer aktuelle Hardware, die zwar für alle Mitarbeiter gleich ist, aber auch alle Anforderungen für das Arbeiten erfüllt.
Man erhält über regelmäßige Mitarbeiterrunden Informationen zur Lage der Firma. Diese sind jedoch meist oberflächlich oder für den Großteil kaum bis gar nicht relevant.
Es wird mit Zahlen um sich geworfen, womit man als Mitarbeiter meist nicht viel anfangen kann.
In der Regel sind die Aufgaben abwechslungsreich, da es meist unterschiedliche Projekte gibt. Man läuft aber auch Gefahr in einem Projekt länger zu stecken, was nicht immer positiv ist.
Nix.
Für englischsprachiger Mitarbeiter fand ich es frustrierend, nicht alles in den Teamrunden zu verstehen und hatte das Gefühl, dass meine Teilnahme und Beteiligung dadurch beeinträchtigt wurden.
Dadurch entstand der Eindruck, dass wichtige Informationen und Entscheidungen ohne meine volle Beteiligung getroffen wurden, was meine Wirksamkeit und Effektivität im Team negativ beeinflusste.
Es war frustrierend zu erleben, wie mein Beitrag und meine Perspektive nicht angemessen berücksichtigt wurden, was mein Engagement und meine Motivation beeinträchtigte.
Es ist frustrierend zu sehen, dass das Unternehmen behauptet, "People"-orientiert zu sein, während es tatsächlich keine angemessene Unterstützung oder Wertschätzung bietet.
Die Realität zeigt, dass ihre Bemühungen, sich um die Mitarbeiter zu kümmern, völlig unzureichend sind.
Im Vorstellungsgespräch und während der Gespräche mit dem HR-Team und dem Manager wurden viele Versprechungen gemacht, die leider nicht eingehalten wurden.
existieret nicht.
Die signifikante Fluktuation von Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen oder eintreten, lässt auf eine instabile Arbeitsumgebung schließen und verdeutlicht das Unbehagen, das die Mitarbeiter empfinden.
Es gibt keine Schulungen, Workshops oder Fortbildungen, die dazu beitragen könnten, die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter zu erweitern. Es fehlt an einem strukturierten Entwicklungsplan, der den Mitarbeitern ermöglichen würde, sich in ihrem Beruf weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen.
zu niedrig
Ungerechte Arbeitsbelastung und fehlende Teamarbeit bei der Projektarbeit.
Negative Interaktionen seitens einiger Teammitglieder, die dazu neigen, die Fortschritte neuer Kollegen abzuwerten und sie herunterzuziehen
Das Unternehmen zeigt keinerlei Engagement, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter in stressigen Zeiten Unterstützung erhalten.
Die im Vorstellungsgespräch gemachten Zusicherungen wurden leider nicht erfüllt und erwiesen sich als unzutreffend
keinerlei Raum für persönliche Anliegen oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Die Kommunikation und Arbeitsweise dieses Unternehmens sind bedauerlicherweise von mangelnder Professionalität und Respekt gegenüber den Mitarbeitern geprägt. Es wird oft unter ''SCHERZ'' genannt.
Es ist bedauerlich, dass während meiner Zeit dort keine angemessene Einarbeitung, Unterstützung oder Anerkennung geboten wurde. Ich fühlte mich oft allein gelassen und wurde ohne ausreichende Anleitung den Kunden überlassen
Die flachen Hierarchistrukturen. Die simple und smarte Kommunikation, welche es alle Beteiligten unkompliziert ermöglicht, ihre Arbeit durchzuführen.
Das ich zu 100% im Remote arbeite und der Standort so weit weg ist, sodass ich meine Kollegen nur so selten sehe. Aber das ist eher nicht schlechtes im wirklichen Sinne.
Unterstützungsprogramme bei Weiterbildungsmaßnahmen wie (Meister, Fachwirt, Techniker, Bewitrswirt, Studium) in diversen Formen und Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell einzigartig gut und auch in kritischeren Zeiten noch sehr stark vorhanden
Bisher höre ich sehr weniger Mitarbeiter, die gegen PX sprechen, sondern mehr, die gegen einzelne Tätigkeiten in ihrem Projekt bei der gerade an einer kniffligen Herausforderung gestanden wird, die es zu bewältigen gibt.
Die Work-Life-Balance ist meines Erachtens sehr gut ausgewogen, wobei ich persönlich auch noch Person bin, die noch gerne etwas mehr arbeiten möchte. Aber die Flexibilität in dieser Firma ermöglicht ein tolles Leben.
Branchen- und Erfahrungsgerechtes Gehalt tritt bei mir zu
Müsste ich mich jetzt intensiver einarbeiten aber einen Verbesserungsbedarf in diesen Bereichen gibt es in JEDEM Unternehmen.
Was soll man sagen. Ich zitiere jetzt einmal einen bekannten Filme mit den Worten "Teil des Schiffes, teil der Crew". Das erlebt man täglich. Denn egal wie lange man schon im Unternehmen dabei ist, man gehört ab dem ersten Tag dazu. Alle Helfen sich, Jeder schaut, dass die Probleme gelöst werden. Kein falsches Gerede im Flur.
Sehr gut
In jedem Verhältnis oder Beziehung zu anderen steht dir Kommunikation im Mittelpunkt und scheitert meist daran. Hier kann ich nur sagen, läuft es so viele besser wie den allen anderen bisher bekannten Firmen. Es ist einfach, unkompliziert und benötigt keine langen Hierarchieebenen. Einfach schön.
Ich habe mich im Unternehmen als Transgender geoutet und es war nicht nur kein Problem, sondern wurde noch am selben Tag in alle bestehende Plane, Organigramme usw. eingetragen. Als Mann ist man hier genau so viel Wert wie als Frau, als diverser Mensch oder als unbestimmter. Jeder ist willkommen.
Es ist jetzt natürlich nicht vergleichbar mit einer Landung auf dem Mars, aber muss es natürlich auch nicht. Es gibt anspruchsvolle Job, es wird jederzeit angeboten zu Wechseln, wenn man sich beruflich umorientieren möchte, es kommen immer mehr Projekte, weshalb dies auch intern eine erhöhte Auswahl an interessanten Gebieten ermöglicht. Wer will, der findet schon etwas anspruchsvolles und interessantes
Familien Gefühl trotz Homeoffice
Die Büros sind etwas klein, ist aber in Änderung
Weiterbildung und Benefits
Tolles Team
Den Zusammenhalt innerhalb der Firma
Fixierung auf einen Kunden, Mitarbeiter außerhalb des Standorts sind am Einsatzort Mitarbeiter "zweiter Klasse"
Es werden einem Benefits vorgestellt, bisher ist unklar wie man die abrufen kann.
Weiterbildungen aktiv den Mitarbeitern anbieten
Die Arbeitszeiten lassen sich sehr flexibel einteilen
keine klare Kommunikation
Es werden zwar immer weiterbildungen Angekündigt, bisher hat man davon nichts gesehen.
Super Kollegen, man fühlt sich sehr willkommen
Die Vorgesetzten machen teilweise ein überforderten Eindruck
Im Dienstleistungssektor eher Unterdurchschnittlich
stark Projekt abhängig
Man steht einfach gerne morgens auf, weil man sich auf die Arbeit freut. Es ist gut organisiert, man kann sich gut zurechtfinden und jede:r ist gerne behilflich, sofern es die Zeit zulässt.
Von außen bekommt man nur Gutes zu hören und jetzt als Mitarbeiter im Unternehmen kann ich nur das bestätigen was man so hört. Sehr zu empfehlen. Hier ist das gesprochene Wort einfach Tatsache und man bekommt nicht etwas erzählt, was nicht den Tatsachen entspricht.
Man kann sich seine Arbeit hervorragend einteilen und wenn man mal ne Auszeit braucht, wird es unkommentiert hingenommen und Hilfe angeboten. Man bekommt das Gefühl nicht nur irgendeine "Personalnummer" zu sein, sondern auch als Mensch wahr genommen zu werden.
Definitiv bietet das Unternehmen Karriereentwicklungsmöglichkeiten an, die für viele Mitarbeitende interessant sein können oder sind.
Ich sag es immer gerne wieder "besser geht immer". Aber ich würde das Unternehmen als absolut fair einstufen. Manchmal ist es auch einfach eine Frage der Verhandlungsfähigkeit.
Natürlich ist man hier am Arbeiten und man muss auch nicht mit allen immer klar kommen, aber die hohe Professionalität der Kolleg:innen und deren Auftreten gegenüber allen ist vorbildlich und sympathisch.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung". Auch hier spielt das Alter keine Rolle.
Traumhaft. Nicht nur, weil die Geschäftsführung sich wirklich kümmert, sondern und ganz besonders weil die Geschäftsführung delegieren kann - ein wirklich völlig unterschätztes Talent in einem Unternehmen. Hier wird die Devise "lieber 2 mal zu viel geredet als Probleme hinterher" durchweg von allen Abteilungen gelebt. Offene Aussprache wird nicht direkt als Affront gegen einen persönlich gesehen, sondern als Ansporn um selbst und an der Arbeit besser zu werden.
Ich finde man kann einem Unternehmen kein Vorwurf draus machen, wenn die Technik mal nicht so will wie sie sollte. Aber hier wird vieles dafür getan um Probleme schnellstmöglich aus dem Weg zu räumen. Die Arbeitsbedingungen sind gut, auch da gibt es immer Luft nach oben, aber für die Anforderungen an den Job ist mir noch nichts aufgefallen, was absolut "grottig" war. Auch die stetige Weiterentwicklung der Bedingungen ist ein großes Feld, auf dem sich das Unternehmen langsam aber sicheren Schrittes bewegt.
Auch wenn manchmal aneinander vorbei geredet wird, gibt es mindestens eine dritte Person, die über alles Bescheid weiß. Die Kommunikation ist gut strukturiert und man findet sich gut zurecht.
Als Unternehmen welches in der Maschinenbaubranche und dem Servicebereich tätig ist, ist ein erhöhter Schnitt an männlich gelesenen Personen vermutlich nicht zu ändern, aber der Umgang untereinander ist stets der Gleiche. Es wird einem mit Respekt und Interesse begegnet, unabhängig des Alters, der Herkunft, der religiösen Ansicht oder der eigenen Identität.
Als neu aufgezogenes Unternehmen und einer stetig wachsenden Anzahl an Mitarbeitenden und Projekten gibt es viel neues zu Entdecken und man kann sich auch in anderen Bereichen mal einbringen oder Ideen umsetzen. Hier kommt keiner an mit "Du hast ja keine Ahnung, lass mich mal machen", sondern einem "geile Idee, lass uns zusammen gucken, wie wir damit umgehen können"
So verdient kununu Geld.