11 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
#echt #vielseitig #unkompliziert
Angenehmes Arbeitsumfeld, manchmal aber etwas stressig in Hochphasen.
Trotz wirtschaftlicher Krise bei vielen Kunden hoch geschätzt.
Flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Wer weiter kommen will und sich durch Leistung und Engagement hervortut, kommt auch weiter.
Toller Teamgeist – die Meisten unterstützen sich gegenseitig.
Erfahrung wird geschätzt, das Miteinander ist generationenübergreifend respektvoll.
Vorgesetzte sind wertschätzend, unterstützend und immer ansprechbar bzw. rufen zeitnah zurück...
Moderne Ausstattung - jeder hat ein iPhone - und ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Faire Bezahlung und attraktive Zusatzleistungen (Pluxee etc).
Chancengleichheit wird hier wirklich gelebt.
Vielfältige und spannende Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Der Zusammenhalt und die Begeisterung spürt man im Unternehmen jeden Tag. Trotz steilem Wachstum hat sich dies auch nicht verändert, sondern wird durch neue Kollegen nur stärker u d stärker
-
Weiter so…!
Beste Kollegen, nicht umsonst auch #pxcrew genannt
Freie Zeiteinteilung steht zur Verfügung
Hier hat das unternehmen aufholbedarf
Das Gehalt ist marktüblich und für ein Mittelständisches Unternehmen gut
Nicht nur in den Teams, sondern auch darüber hinaus. Auch in schweren Zeiten wird an PX geglaubt
Sehr gute Ausstattung mit 2 Monitoren und allem was man braucht
Läuft auf vielen Kanälen, so dass die Kollegen so gut wie möglich involviert und abgeholt werden.
Jeder ist bei PX willkommen
Viele Projekte bieten vielfältige Möglichkeiten. Wenn jemand sich neu entdecken möchte wird dies fast immer ermöglicht, der Prozess dahin ist sehr transparent
-Man arbeitet nur beim Kunden (Mitarbeiter 2er Klasse)
-Bisschen zu kleinig
-Fehlende Altersvorsorge
-man hat ein Diensthandy light
-fehlende Kommunikation
-Mehr Kostenübernahme
-Offenheit
-Essenzulage
-Inflationäre Lohnanpassungen
-eine Altersvorsorge
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Das gibt der Kunde vor. Im Moment ist es sehr stressig
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Unterer Durchschnitt.
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Ich kenne leider nicht meine Kollegen bei Prosper-X. Ich bin nur beim Kunden.
Ich kenne meinen Vorgesetzten leider nicht. Nur den Namen.
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Leider sehr schlecht. Man bekommt fast nichts mit.
Jeder ist willkommen
Das ist stark vom Kunden abhängig.
Man kriegt als Absolvent ohne Erfahrung die Chance, in die Automobilbranche reinzuschnuppern und erste Kontakte zu finden, falls man länger im VW-Umfeld bleiben möchte.
Nichts, was nicht bereits oben erwähnt wurde. Dienstleister halt, die kochen alle nur mit Wasser.
Den Leuten von Anfang an sagen woran man ist. Es gibt kein "wir machen alles anders", sondern man ist eben normaler Ing.-Dienstleiter im VW-Umfeld, so wie jeder andere im Raum BS, GF, WOB auch.
Umsatz gut = alles gut. Ansonsten wirds unkomfortabel...
Für die Leute beim Kunden herrscht manchmal eine etwas raue bis abwertende Atmosphäre. Die Propser-X-internen Leute sind da deutlich besser dran, da gibt es auch mal ein "Danke dir!" bzw. allgemein einen lockeren Umgang untereinander.
Alles in allem hat das Unternehmen jedoch überhaupt nichts mehr mit der Zeit vor den neuen Führungspersonen (vor Corona) zu tun. Die wenigen alten Hasen, die noch da sind, wissen bescheid ;-)
Image ist noch ganz gut. Der Marketingbereich macht auf den Internetportalen gute Arbeit. Die tolle bunte Social Media Welt hat nur leider nichts mit der Realität zu tun.
Wenn der Kunde (=Auftraggeber) schnippst, ist grundsätzlich zu springen. Für alle Mitarbeiter ohne Kundenprojekt ist die Work-Life-Balance hervorragend.
Gibt keine Karrie bei einem eher kleinen Dienstleister. Man kann maximal Koordinator oder Team-Manager werden, was aber eher Verantwortung und Stress anstatt Karriere bedeutet.
Weiterbildungen gibt es nur dann, wenn sie vom Kunden oder anderen Rahmenbedingungen gefordert werden.
Dienstleister halt. Für den Einstieg ganz nett, aber auf keinen Fall was für länger.
Habe nicht den Eindruck, dass darauf stärker geachtet wird, als sowieso in der Gesellschaft üblich ist.
Umsatz erzeugen steht immer an erster Stelle. Statt dem neuen Werbeslogan "business around people" gilt eher "business with people".
Gibt es (fast) nicht. Ausnahmen sind immer mal vorhanden aber in der Regel hat man mit seinen Kollegen nicht viel zu tun. Die hohe Fluktuation tut ihr übriges.
Es entsteht auch nicht der Eindruck, dass bei Neueinstellungen das "passt-ins-Team" ein großes Kriterium ist.
Gibt (fast) keine älteren Kollegen. Grundsätzlich werden diese aber ganz normal behandelt.
Vorgesetzte sind praktisch nur auf dem Papier vorhanden.
Kommt stark drauf an. Wenn man beim Kunden sitzt sind die Bedingungen insgesamt natürlich viel schlechter als bei mobiler Arbeit im Homeoffice oder eben in den Prosper-X-Räumlichkeiten. Kommt natürlich auch immer stark darauf an, was einem wichtig ist (Anreise zur Arbeit ist nach GF, WOB erfahrungsgemäß eher nervig, Ruhe beim Arbeiten ist beim Kunden dank Großraumbüros/Hallen selten bis nie gegeben, Mittags irgendwo was zu essen holen meistens teurer als zu Hause, Gratiskaffee gibts nur in den Prosper X Büros, etc...). Dieser Punkt ist daher sehr subjektiv zu sehen.
Es findet zwar eine regelmäßige Kommunikation der Geschäftsführung statt in der auch Zahlen präsentiert werden, jedoch wurde dort in der Vergangenheit anscheinend mehr schön- als realischtisch kommuniziert. Das zeigen jedenfalls die jüngsten Entwicklungen.
Es gibt schöne Projekte und weniger schöne Projekte... natürlich kann nicht jeder in den schönen Projekten eingesetzt werden. Auch die weniger schönen Projekte müssen schließlich bedient werden. Von daher herrscht in dem Punkt schonmal keine Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern.
Eine geschlechts- oder herkunftsbezogene Ungleichberechtigung findet jedoch nicht statt.
Kommt stark drauf an wo man eingesetzt wird. Kann sich auch sehr kurzfristig mal ändern. Viele Aufgaben sind für Neulinge aber erstmal relativ interessant um in dem Bereich ein wenig Wissen anzusammeln.
Die IT ist auf Zack und super.
Hängenlassen und Bangen beim Wechseln in ein neues Projekt, Kommunikation ist leider zu oft ein Fremdwort und die Mitarbeiter werden nicht angemessen wertgeschätzt.
Mehr offene Kommunikation, auf die eigentlichen Werte konzentrieren, einen Fokus auf die Mitarbeiter legen, womit immer geworben wurde.
Es wurde ein kleines, regionales und familiäres Unternehmen beworben, worauf ich hier mit viel Motivation angefangen habe, grad um in Braunschweig zu arbeiten (nur Mitarbeiter der Verwaltung, des Managements, der IT und des Marketings haben dieses Privileg-stellte sich später heraus) und keine weiten Wege zu haben. In Bewerbungsgesprächen wurde vom Nintendospielen, und gemütlichem Zusammensitzen nach der Arbeit gesprochen. Die Realität sieht jedoch anders aus - Man sitzt man fast den ganzen Tag in stickigen Hallen, bekommt von draußen nichts mit, egal, ob die Sonne scheint oder es schneit. Von den Abläufen des eigenen Unternehmens ist man abgekapselt, eigentlich wird man als 2. Klasse Mitarbeiter von anderen Unternehmen betrachtet, abgeschoben nach Wolfsburg... So geht es bestimmt einem Drittel der Mitarbeiter von PX.
Das Image ist riesig
Hochgelobt und viel versprochen - die Flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten. In der Realität sieht es jedoch anders aus, Man muss sich tagtäglich mit den Kollegen absprechen, mitunter betteln, um den nächsten Tag von zu Hause arbeiten zu können. Zu einem Projektwechsel (darauf wurde fast ein dreiviertel Jahr gewartet meinerseits) wurde versprochen, dass die Möglichkeiten für nahezu zwei Dritteln in der Woche im Home-Office zu arbeiten jetzt gegeben seien... Pustekuchen
Schulungen werden nicht angesprochen, angeboten oder auf Nachfrage teils verwehrt.
Im Vergleich zum Markt und der momentanen Größe des Unternehmens liegen wir im unteren Bereich der Automobil-Ingenieur-Dienstleistungsbranche. Die letzten Jahre wurde das Gehalt um 5 % jährlich angepasst. Dieses Jahr fällt dies komplett weg. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, Firmenfeste fallen aus. Mittlerweile befürchten viele Kollegen zumindest in die Kurzarbeit gehen zu müssen.
Wird nicht gelebt, man muss täglich mit dem Verbrenner viele viele Kilometer zur Arbeit nach Wolfsburg fahren.
Meine Kollegen sind Hauptsächlich Mitarbeiter anderer Unternehmen, wie der IAV, Cariad, VW und Co.
Zwischen diesen funktioniert die Kommunikation sehr gut und diese sind mein eigentliches Team...
Im eigenen Unternehmen jedoch gibt es so etwas nicht, obwohl es noch das Aushängeschild zu meiner Bewerbung vor ein paar Jahren war.
Mein direkter Vorgesetzter wurde jetzt schon zum vierten Mal ausgetauscht innerhalb von zwei Jahren. Die Kommunikation ist schwierig und wenn ich ein Anliegen habe, muss ich lange darauf warten. Wichtige Terminplanungen wurden durch den Vorgesetzten in meinen Urlaub gelegt - ein NoGo- wo ich somit nicht teilnehmen konnte... Meetings werden kurzfristig vorher abgesagt und das regelmäßig, der Vorgesetzte verschläft Meetings oder ich werde zur Projektbesprechung seitens PX gänzlich vergessen.
Klimatisierte Hallen und Büros.
Kommunikation gibt es nur alle 6-8 Wochen in einer Teams-Runde, worin das Unternehmen jedes Mal hochgelobt und uns von der Krise im Automobilsektor nur berichtet wird, dass wir nichts zu befürchten haben.
Kommunikation mit dem eigenen Vorgesetzten gibt es nur bedingt, meist antwortet dieser erst ein paar Tage später oder gar nicht auf deine Frage und Anliegen.
Alle im Projekt sind gleichgestellt
Dies entscheidet Cariad oder VW.
Die gute und offene Kommunikation mit den Vorgesetzten, welche nicht selbstverständlich ist. Das Homeoffice und die Unterstützung.
Ich arbeite zu 100% im Homeoffice. Aber selbst wenn ich mal da bin wird man herzlich empfangen.
Keinen schlechten Eindruck bekommen bisher.
Die Balance ist wirklich gut. Gleitzeit und Überstundenabbau ist kein Problem. Sofern die Arbeit erledigt ist, hat man freie Hand. Wenn die Arbeit überhand nimmt, kann und sollte man das Kommunizieren.
Weiterbildung im Aufbau. Karriere immer möglich.
Für Beginner ist das Gehalt vollkommen okay, ist aber unter dem Durchschnitt. Allerdings jährliche Gehaltsentwicklung und vernünftige Benefits. Also mal sehen wie es weitergeht. Man fühlt sich aber auch nicht über den Tisch gezogen und die Kommunikation ist offen.
Es laufen diverse soziale Projekte. Über Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Der zusammenhalt ist gut. 3 Sterne nur, weil ich bedingt Kontakt zu den Kollegen habe und es somit nicht genauer bewerten kann. Allerdings gibt es Mariokart Matches, wenn mal nicht viel los ist.
Gibt wenig ältere Kollegen, deshalb kann ich dazu nicht viel sagen.
Meine Vorgesetzten unterstützen mich vollkommen und kümmern sich, wenn ich irgendetwas brauche. Kommunikation ist offen und auf Augenhöhe. Wichtig ist natürlich, dass man selber auch auf sie zugeht, sollte etwas sein. Sie haben immer ein offenes Ohr und stehen hinter einem, wenn es mal brenzlig wird und wälzen es auch nicht auf einen ab, wenn es im Projekt zu Problemen kommt und man nix dafür kann.
100% Homeoffice, Arbeitsmaterial wird gestellt, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub. Gegenüber dem Kunden kann es mal schwierig werden, aber man hat stehts Rückendeckung.
Die Kommunikation ist offen, respektvoll und direkt, was ich sehr schätze.
Es wird auf respektvollen Umgang geachtet. Kann nicht bestätigen, dass sich jemand ungerecht behandelt gefühlt hat.
Die Arbeiten sind interessant und machen Spaß. Man hat fast freie Hand in der strukturierung seiner Arbeitsweise.
-jeder hat ein offenes Ohr.
-Teamevents
-Man arbeitet nur beim Kunden (Mitarbeiter 2er Klasse)
-Bisschen zu kleinig
-Fehlende Altersvorsorge
-man hat ein Diensthandy light
-Mehr Kostenübernahme
-Essenzulage
-Inflationäre Lohnanpassungen
-eine Altersvorsorge
Die kleine Schwester von der IAV
Flache Hierarchie. Kaum Aufstiegschancen oder keine beim Kunden.
Gut. Ich würde mir mehr Kostenübernahme wünschen. Zum Beispiel Kindergartengebühren oder Essenzulage
Man ist nur beim Kunden(in Wolfsburg oder in Gifhorn) und hat nichts mit Prosper-X zu tun. Viele Arbeitskollegen fühlen sie eher als Mitarbeiter vom Kunden.
Es gibt keine Ausgrenzung
Sind immer da und erreichbar
Gut aber krass kundenorientiert
Jeder ist willkommen.
Es ist monoton.
Die flachen Hierarchistrukturen. Die simple und smarte Kommunikation, welche es alle Beteiligten unkompliziert ermöglicht, ihre Arbeit durchzuführen.
Das ich zu 100% im Remote arbeite und der Standort so weit weg ist, sodass ich meine Kollegen nur so selten sehe. Aber das ist eher nicht schlechtes im wirklichen Sinne.
Unterstützungsprogramme bei Weiterbildungsmaßnahmen wie (Meister, Fachwirt, Techniker, Bewitrswirt, Studium) in diversen Formen und Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell einzigartig gut und auch in kritischeren Zeiten noch sehr stark vorhanden
Bisher höre ich sehr weniger Mitarbeiter, die gegen PX sprechen, sondern mehr, die gegen einzelne Tätigkeiten in ihrem Projekt bei der gerade an einer kniffligen Herausforderung gestanden wird, die es zu bewältigen gibt.
Die Work-Life-Balance ist meines Erachtens sehr gut ausgewogen, wobei ich persönlich auch noch Person bin, die noch gerne etwas mehr arbeiten möchte. Aber die Flexibilität in dieser Firma ermöglicht ein tolles Leben.
Branchen- und Erfahrungsgerechtes Gehalt tritt bei mir zu
Müsste ich mich jetzt intensiver einarbeiten aber einen Verbesserungsbedarf in diesen Bereichen gibt es in JEDEM Unternehmen.
Was soll man sagen. Ich zitiere jetzt einmal einen bekannten Filme mit den Worten "Teil des Schiffes, teil der Crew". Das erlebt man täglich. Denn egal wie lange man schon im Unternehmen dabei ist, man gehört ab dem ersten Tag dazu. Alle Helfen sich, Jeder schaut, dass die Probleme gelöst werden. Kein falsches Gerede im Flur.
Sehr gut
In jedem Verhältnis oder Beziehung zu anderen steht dir Kommunikation im Mittelpunkt und scheitert meist daran. Hier kann ich nur sagen, läuft es so viele besser wie den allen anderen bisher bekannten Firmen. Es ist einfach, unkompliziert und benötigt keine langen Hierarchieebenen. Einfach schön.
Ich habe mich im Unternehmen als Transgender geoutet und es war nicht nur kein Problem, sondern wurde noch am selben Tag in alle bestehende Plane, Organigramme usw. eingetragen. Als Mann ist man hier genau so viel Wert wie als Frau, als diverser Mensch oder als unbestimmter. Jeder ist willkommen.
Es ist jetzt natürlich nicht vergleichbar mit einer Landung auf dem Mars, aber muss es natürlich auch nicht. Es gibt anspruchsvolle Job, es wird jederzeit angeboten zu Wechseln, wenn man sich beruflich umorientieren möchte, es kommen immer mehr Projekte, weshalb dies auch intern eine erhöhte Auswahl an interessanten Gebieten ermöglicht. Wer will, der findet schon etwas anspruchsvolles und interessantes
Man steht einfach gerne morgens auf, weil man sich auf die Arbeit freut. Es ist gut organisiert, man kann sich gut zurechtfinden und jede:r ist gerne behilflich, sofern es die Zeit zulässt.
Von außen bekommt man nur Gutes zu hören und jetzt als Mitarbeiter im Unternehmen kann ich nur das bestätigen was man so hört. Sehr zu empfehlen. Hier ist das gesprochene Wort einfach Tatsache und man bekommt nicht etwas erzählt, was nicht den Tatsachen entspricht.
Man kann sich seine Arbeit hervorragend einteilen und wenn man mal ne Auszeit braucht, wird es unkommentiert hingenommen und Hilfe angeboten. Man bekommt das Gefühl nicht nur irgendeine "Personalnummer" zu sein, sondern auch als Mensch wahr genommen zu werden.
Definitiv bietet das Unternehmen Karriereentwicklungsmöglichkeiten an, die für viele Mitarbeitende interessant sein können oder sind.
Ich sag es immer gerne wieder "besser geht immer". Aber ich würde das Unternehmen als absolut fair einstufen. Manchmal ist es auch einfach eine Frage der Verhandlungsfähigkeit.
Natürlich ist man hier am Arbeiten und man muss auch nicht mit allen immer klar kommen, aber die hohe Professionalität der Kolleg:innen und deren Auftreten gegenüber allen ist vorbildlich und sympathisch.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung". Auch hier spielt das Alter keine Rolle.
Traumhaft. Nicht nur, weil die Geschäftsführung sich wirklich kümmert, sondern und ganz besonders weil die Geschäftsführung delegieren kann - ein wirklich völlig unterschätztes Talent in einem Unternehmen. Hier wird die Devise "lieber 2 mal zu viel geredet als Probleme hinterher" durchweg von allen Abteilungen gelebt. Offene Aussprache wird nicht direkt als Affront gegen einen persönlich gesehen, sondern als Ansporn um selbst und an der Arbeit besser zu werden.
Ich finde man kann einem Unternehmen kein Vorwurf draus machen, wenn die Technik mal nicht so will wie sie sollte. Aber hier wird vieles dafür getan um Probleme schnellstmöglich aus dem Weg zu räumen. Die Arbeitsbedingungen sind gut, auch da gibt es immer Luft nach oben, aber für die Anforderungen an den Job ist mir noch nichts aufgefallen, was absolut "grottig" war. Auch die stetige Weiterentwicklung der Bedingungen ist ein großes Feld, auf dem sich das Unternehmen langsam aber sicheren Schrittes bewegt.
Auch wenn manchmal aneinander vorbei geredet wird, gibt es mindestens eine dritte Person, die über alles Bescheid weiß. Die Kommunikation ist gut strukturiert und man findet sich gut zurecht.
Als Unternehmen welches in der Maschinenbaubranche und dem Servicebereich tätig ist, ist ein erhöhter Schnitt an männlich gelesenen Personen vermutlich nicht zu ändern, aber der Umgang untereinander ist stets der Gleiche. Es wird einem mit Respekt und Interesse begegnet, unabhängig des Alters, der Herkunft, der religiösen Ansicht oder der eigenen Identität.
Als neu aufgezogenes Unternehmen und einer stetig wachsenden Anzahl an Mitarbeitenden und Projekten gibt es viel neues zu Entdecken und man kann sich auch in anderen Bereichen mal einbringen oder Ideen umsetzen. Hier kommt keiner an mit "Du hast ja keine Ahnung, lass mich mal machen", sondern einem "geile Idee, lass uns zusammen gucken, wie wir damit umgehen können"
Weniger Schein als Sein - bei PX wird kein Wert auf eine scheinbar professionelle Maske gelegt, sondern ich kann als ganzer Mensch zur Arbeit kommen, ohne mich "verstellen" zu müssen. Es ist ein guter Mix aus Spaß und Arbeit.
Ich habe bisher noch kein Unternehmen, insbesondere im Umfeld Ingenieur- / IT-Dienstleistungen, kennengelernt, dass den Menschen so in den Fokus stellt. Hier ist man als Person nicht einfach nur "eine Nummer", die ausgetauscht werden könnte. Sondern es wird viel Wert auf ein angenehmes, familiäres und modernes Arbeitsklima gelegt, indem sich jeder mit seinen Stärken einbringen kann. Alle strengen sich an, dass PX erfolgreich ist, zwischendurch wird sich aber genauso Zeit für eine Runde MarioKart oder einen Schnack genommen.
Die Mitarbeiter erkennen den Mehrwert von PX und kommunizieren diesen auch nach außen.
Super familienfreundliches Unternehmen. Ich kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen und die Priorisierung meiner Aufgaben liegt ebenfalls bei mir.
Es wird derzeit an einem transparenten Karrieremodell (mit zugehörigen Gehaltsstrukturen) gearbeitet, an dem die Entwicklungspfade für und mit jedem einzelnen Mitarbeiter abgestimmt werden können. Zudem soll zukünftig ein internes Weiterbildungssystem etabliert werden.
Es sind andere Gehaltsstrukturen als bei den größeren Konkurrenzunternehmen. Dennoch wird ein faires Gehalt gezahlt - derzeit wird zudem ein transparentes Karrieremodell mit zugehörigen Gehaltsstrukturen ausgearbeitet.
Schuldzuweisungen sucht man hier vergeblich. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, selbst wenn punktuell mehr Arbeit anfällt, um alles zu schaffen. Es ist ein sehr empowerndes Umfeld der Erfolg jedes Einzelnen wird durch die anderen Kollegen gefeiert.
s. Gleichberechtigung
Ich habe größtmögliches Vertrauen durch meinen Vorgesetzten und dementsprechend viele Freiheiten in meinen Vorhaben, Entscheidungen, usw. Wenn mich etwas stört, spreche ich das offen ggü. meinem Vorgesetzten an und wir finden eine Lösung.
Jeder Mitarbeiter verfügt über einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die IT wird in nächster Zeit ausgetauscht.
Der Wandel geht zu größerer Transparenz und offenerer Kommunikation, als es vielleicht vor meiner Zeit bei PX der Fall war. Durch regelmäßige Mitarbeiterrunden und Teamevents wird eine fortlaufende Kommunikation sichergestellt. Des Weiteren wird viel Wert auf Corporate Identity gelegt und hierauf auch durch das Team der internen Kommunikation mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Zudem bin ich im täglichen Austausch mit meinem Vorgesetzten.
Hier sind wir wieder bei dem Thema, dass der Mensch im Fokus steht. Individuelle Lebensphasen (wie bspw. Elternzeit) stellen bei PX keine Hürde dar, sondern gehören zum Menschen als Ganzes dazu. An Themen wie auch Barrierefreiheit wird derzeit gearbeitet. Bisher ist mir nichts Gegenteiliges bekannt.
Meine Aufgaben suche ich mir selbst aus, kann mich übergreifend einbringen und meine Stärken im täglichen Doing einsetzen.
So verdient kununu Geld.