20 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bemüht sich zwar durch events für ein gutes miteinander, aber das nützt nichts, wenn man im arbeitsalltag davon nichts spürt.
man fühlt sich nicht wertgeschätzt, weil die eigenen belange gar keine rolle spielen. hauptsache man funktioniert, liefert ab und ist leise.
nicht nur fordern, sondern auch fördern. führungskompetenz weiter ausbauen, hier gibt es wirklich große defizite und viel luft nach oben.
nicht immer angenehm. man muss sehr aufpassen was man sagt.
gut, mit home office möglichkeiten und flexiblen arbeitszeiten
da könnte mehr getan werden. der fuhrpark besteht fast nur aus großen diesel autos
hier muss man selbst aktiv werden, dann werden auch schulungen bezahlt, wenn sinnvoll. wünschenswert wäre, wenn vorgesetzte auch entwicklungspotenziale identifizieren und fördern.
nur zum teil vorhanden. es gibt viele leute, auch aus der oberen führungsetage, die einen unangemessenen tonfall haben. vorgesetzte greifen nicht ein. man ist auf sich alleine gestellt.
nehmen sich keine zeit für die belange der mitarbeiter. es gibt keine feedback-gespräche. sie schauen einfach weg, statt ein angenehmes arbeitsumfeld zu schaffen, wenn es probleme gibt.
helle und moderne büros und für das leibliche Wohl wird gesorgt. die technik könnte etwas moderner sein, aber man kann damit arbeiten.
es gibt regelmäßige updates über das aktuelle geschehen, das aber nichts bringt, wenn die kommunikation im alltag nicht funktioniert und alles per e-mail laufen muss, weil vorgesetzte keine zeit für ein gespräch haben.
guter durchschnitt. wobei auch sehr hohe perfektion erwartet wird, selbst bei unwichtigen themen
in der oberen führungsebene sucht man vergeblich Frauen, was nicht für eine förderung der gleichberechtigung spricht.
interessant wäre, wenn man auch selbst entscheiden könnte, stattdessen muss man alles erdenkliche mit vorgesetzten abklären.
Die Parkplatzsituation.
Die Mitarbeiterevents waren nicht schlecht.
Ist man in einer untergeordneten Position, hat das eigene Wort kein Gewicht.
Das Image ist ausbaufähig.
Krankmeldungen wurden nicht gerne gesehen.
Man war krank im Büro oder "durfte" ausnahmsweise ins Home Office, jedoch nur wenn eine Vertretung gefunden wurde.
Der Urlaub konnte nicht immer genommen werden. Selbst wenn dieser bereits genehmigt wurde, wurde er auch wieder gestrichen.
Einen richtigen Kollegenzusammenhalt gab es nicht.
Es wurde teilweise hinter dem Rücken geredet und bei der GF angeschwärzt.
Es wurde der Fokus darauf gesetzt eher jüngere Leute einzustellen.
Zu den bereits vorhandenen älteren AN war der Umgang gut.
Mehr schein als sein.
Kontrolle, unprofessioneller Ton und Umgang
Moderne Technik.
Es gab regelmäßig Meetings, in dem alle über Änderungen/Neuerungen belehrt wurden
Für die menge an Aufgaben die man hatte, wurde das Gehalt etwas zu niedrig gesetzt.
In der Position gab es vielfältige Tätigkeiten, langweilig war es nie.
soziale Rahmenbedingungen sind spitze, viele Extraleistungen und Angebote
Top to Down Kommunikation könnte optimiert werden
mehr Chancen zu Veränderung bieten
Das Wachstum ist schnell. Vorsicht, dass so nicht manches auf der Strecke bleibt.
Interne Weiterbildung und Entwicklung der Mitarbeiter fördern.
Die Firma lebt flache Hierarchien inklusive geöffneter Türen um jederzeit jeden erreichen zu können.
Es gibt viel zu tun und man findet sicher keine Abteilung in welcher Langeweile aufkommt.
Hier gibt es sicher noch Luft nach oben.
Es gibt mittlerweile einige Benefits. Beim Gehalt wünscht man sich immer mehr.
Auch wenn es mal stressig wird, halten die Kollegen zusammen und man unterstützt sich gegenseitig.
Moderne Büroräume, Parkmöglichkeit, gute Ausstattung,
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter.
Es fällt schon auf, dass die männlichen Führungskräfte überwiegen.
Jeder Mitarbeiter kann auch mal über den Tellerrand hinausschauen, denn zu einigen Themen gibt es Arbeitsgruppen, welche sich individuell bilden.
Man kann weitgehend selber seinen Tag bestimmen und planen. Firmenevents werden angeboten.
Unehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern, fehlende Transparenz für langfristigkeit. Was aber auch dem Investor geschuldet ist, der nur noch mehr Erlöse sehen will oder Sparmaßnahmen.
Ehrlichkeit und Transparenz. Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Gute Leute halten anstatt zu vergraulen und / oder zu feuern.
Diese war mit dem alten Head of viel angenehmer und Kollegialer
Ich würde das Unternehmen nicht weiter empfehlen. Das Image war mal deutlich besser
Gehalt ist entsprechend in Ordnung
Starke alte Diesel im Fuhrpark anstatt eAutos
Vorgesetzte die sich selber loben, keinerlei Rückhalt und Wertschätzung
Absolute Katastrophe. Es wird nur Kommuniziert was gerade gebraucht wird. Heute so morgen so.
Die Aufgaben an sich sind super interessant
Hospital-Umfeld, Potential
Die Chefs sind mit sich selber beschäftigt, haben keinen Zugang zu den Mitarbeitern. Schaumschläger werden gefördert.
Auf die alten Werte zurückkehren. Kollegialität und Wertschätzung holen das Beste aus den Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmospäre ist schlecht.
Waren mal Nummer 1
Überhaupt nicht
War mal besser
Könnte besser sein
Leitung Key Account hat keine Ahnung
Die Chefs haben keinen Bezug zur Basis
Die Chefs lassen sich anpacken, manche clevere nutzen das aus
Aufgaben sind spannend
Die teilweise spannenden Kundenprojekte.
Der Umgang mit Mitarbeitern. Man merkt, es gibt keinen Betriebsrat und die Personalabteilung ist schwach. Wenn man ein Anliegen hat, wird man keinen Ansprechpartner finden.
Kommunikation leben inkl. einer Fehlerkultur, Schulungen für Führungskräfte, generell mehr in Personal investieren. Ich würde mir auch eine Strategie wünschen und das diese kommuniziert wird.
Man muss unterscheiden: es gibt natürlich sowohl tolle Kollegen als auch tolle Kunden. Es gibt abe auch ganz viel Tagesgeschäft, welches keinerlei Mehrwert generiert und an dem man trotzdem gemessen wird.
In der Branche als die Nummer 2 bekannt. Den Anspruch wieder Nummer 1 zu werden sehe ich nicht. Außerdem schwebt immer wieder ein möglicher Verkauf über allem. Da hilft auch kein neuer Name und der zigte neue CEO.
Eigentlich ganz gut, nur muss man sich im Klaren sein, dass jederzeit recht willkürliche Aufträge hinzukommen können. Seltsamerweise immer dann, wenn man etwas kritisiert hat.
Die gibt es schlicht nicht. Alles was Geld kostet, und da reden wir schon über ein USB-Kabel, muss freigegeben werden. Insofern werden viele Anträge auch abgelehnt.
Gehalt ist das was man verhandelt hat. Danach passiert nichts mehr.
Dieselflotte mit starken und großen Dienstwagen, Präsenzveranstaltungen statt Videocall und so weiter. Hier ist noch viel Luft nach oben.
Es gibt tolle Kollegen, ohne Fragen. Die Kollegen sind in diesem Unternehmen eher nicht das Problem. Aber natürlich wirkt Druck ausgeübt und Zusammenhänge bewusst falsch wiedergegeben, sodass Kollegenzusammenhalt unterwandert wird.
Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Ich kann natürlich nicht alle Vorgesetzten bewerten. Aber generell sollte hier mal in Schulungen investiert werden.
Wer zuhause einen vernünftigen Arbeitsplatz haben möchte, muss sich den eben selbst finanzieren. Seitens der Prospitalia gibt es keinerlei Unterstützung.
Man hat sich auf die Fahne geschrieben besser zu werden. Vielleicht hätte ich hier 2 Sterne geben können, weil man bemüht ist. Aber nach Worten sollten eben auch Taten folgen.
Die Führungsriege ist mittlerweile rein männlich. Kann Zufall sein, nicht.
Prinzipiell wären interessante Aufgaben vorhanden. Aber wieso strecken, wenn man etwas doch schon immer so gemacht hat. Hauptsache die Kunden zahlen ausreichend Management Fee.
- Unternehmensfeste
- gratis Kaffee und Getränke
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- sehr viele Wechsel in der Führungsetage im vergangenen Jahr (mehrere CEO 's die neu dazukamen und dann auch wieder schnell das Unternehmen verlassen haben
- viele Einsparungen und Personalwechsel im vergangenen Jahr
- Bis vor 2 Jahren war es sehr angenehm. In letzter Zeit bzw. seit knapp einem Jahr, wird es zunehmend unangenehmer zu arbeiten. Kollegen/Kolleginnen sind oftmals gestresst und es wird von einem immer mehr erwartet, dass man Überstunden macht.
- Image in der Branche ist weiterhin noch gut
Viele Überstunden die man sich auszahlen lassen kann, was aber weniger gewünscht ist. Die durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 40 Std., jedoch gibt es viele Kollegen/Kolleginnen die mehr als 40 Std. arbeiten und ihre Überstunden nicht stempeln, um keinen schlechten Eindruck bei den Vorgesetzten zu hinterlassen. Was positiv ist, dass es relativ locker gesehen wird, dass man per Home-Office arbeitet und es auch vom Unternehmen auch von vielen Mitarbeitern praktiziert wird.
- dies ist der größte Kritikpunkt, dadurch das im Bereich HR das komplette Personal (mit Ausnahme HR-Leitung) im vergangenen Jahr gewechselt hat, gehen eine Menge Informationen verloren, was die Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten angeht.
- Es gibt keine Möglichkeit eine Traineestelle nach seinem abgeschlossenem BA zu absolvieren
- Gehalt ist gut, jedoch kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Unternehmen arbeitet vor allem im Bereich Lebensmittel "Pro Care Management" nachhaltig
- digitale Signatur die vor kurzem eingeführt wurde, ermöglicht Papiereinsparungen
Sehr sehr unterschiedlich und je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt entweder sehr gut oder mangelhaft bis ungenügend. Es gibt innerhalb bestimmter Teams viele die schlecht über einen reden um einen besseren Eindruck beim Vorgesetzten zu hinterlassen und sich selber besser darzustellen. Wenn man mal Hilfe braucht, schicken einem die meisten Kollegen schnell Informationen und versuchen zu helfen, wobei auch ehrlich gesagt, ich auch leider es miterlebt habe, dass bestimmte Kolleginnen/Kollegen trotzt mehrmaligen Nachrichten einem nicht antworten, obwohl dies zur Bearbeitung eines Projektes, erforderlich ist. Könnte besser sein
- ist in Ordnung, keine großen Kritikpunkte
Sehr viele Entlassungen innerhalb des letzten Jahres. Dies erfährt man über eine relativ kurze Nachricht als "Update-Mail". Seit ca. einem Jahr kann auch gesagt werden, dass die Vorgesetzten besonders im Bereich Geschäftsführung, die eigenen Leute aus vorheriger Zusammenarbeit bei Ex-Unternehmen mit ans Board holt. Es wurden z.B. Mitarbeiter entlassen die mehr als 5 Jahren beim Unternehmen angestellt waren und diese wurden dann sozusagen gegangen.
- Office ist sehr modern eingerichtet (große Bildschirme, höhenverstellbares Tisch)
- gratis Kaffee und Getränke
- Ausstatung was Laptops/Diensthandy und Kopfhörer angeht, könnten neuer sein
- Kommunikation innerhalb des Teams meistens okay aber noch ausbaufähig. Es wird seit kurzem ein Info-Meeting vom Vorstand durchgeführt, um alle Mitarbeiter über die aktuelle Situation was beispielsweise Lieferanten, Kunden etc. angeht Abteilungsübergreifend zu informieren. Diese sind aber meistens meistens eher kurze und nicht detaillierte Informationen.
- Kommunikation innerhalb der Prospitalia Group und GmbH sehr unzufriedenstellend. Einige Aufgaben könnten viel schneller erledigt werden, wenn besonders in der IT nicht ständig unterschiedliche Personen für unterschiedliche Bereiche zuständig werden.
- variiert je nach Abteilung
- Frauen haben Aufstiegschancen, die Plätze bzw. Stellen für mögliche Aufstiegsplätze sind jedoch sehr gering und vor allem im Bereich HR stark ausbaufähig.
- relativ gleiche Aufgaben
- In Sachen Digitalisierung hinkt das Unternehmen noch sehr hinterher
- spannende Projekte im Einkauf
Das super Team!
Dass es im Unternehmen ganz offensichtlich einen frustrierten Mitarbeiter gibt, der im Wochenrhythmus die Prospitalia in Misskredit bringt. Möge derjenige sich direkt mit der Geschäftsführung in Verbindung setzen und sein persönliches Problem adressieren, anstatt die Existenz von 100 Mitarbeitern durch das Bashing aufs Spiel zu setzen.
Es ist viel im Umbruch, um die Weichen für die Zukunft nachhaltig zu stellen. Das führt an der ein oder anderen Stelle zu Verunsicherung. Am Ende darf aber jeder mitgestalten, der auch mitgestalten möchte. Dies schätze ich sehr an Prospitalia und freue mich darauf zusammen im Team die Erfolgsgeschichte Prospitalia weiter schreiben zu dürfen.
die Arbeitsbelastung ist an der ein oder anderen Stelle schon sehr hoch. Aber wenn es am Ende zum Erfolg führt, dann hat es sich gelohnt.
wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt, stehen alle Türen offen. Man muss nur durchgehen.
Der Teamzusammenhalt ist stark ausgeprägt. Es gibt viele tolle und inspirierende Kollegen, mit denen man die Themen nach vorne bewegen kann. Besonders finde ich, die Mischung aus langjährigen und sehr erfahrenen Kollegen, die stets hilfsbereit zur Seite stehen mit Kollegen, die noch nicht so lange im Unternehmen sind, die wiederum ihre Erfahrung und ganz neue Aspekte mit einbringen.
Bei Prospitalia findet man Arbeitsbedingungen, die nicht überall selbstverständlich sind. Wie kostenloser Kaffee, kostenloses Mineralwasser kostenloses Obst, kostenlose Snacks, Möglichkeit des mobilen Arbeitens und eine top Betriebsausstattung inklusive Handy. Mit Ausnahme der Führungskräfte, erfolgt eine exakte Abrechnung der geleisteten Arbeitszeit, die dann auch entsprechend als Zeitausgleich bei Überstunden genommen werden kann. Flexibles Arbeiten und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Kann nicht besser sein. Es mag sein, dass es einzelne Leute gibt, die auch das nicht zu schätzen wissen, aber dann ist das so.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sehr hohen Stellenwert. Diverse IT-gestützte Kommunikationsmittel sorgen dafür, dass Informationen transparent jedem Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Das bedingt aber auch, dass man sich diesen neuen Arbeitsmitteln öffnet. Das mag dem ein oder anderen vielleicht nicht ganz einfach fallen.
In einem so dynamischen Unternehmen, wie der Prospitalia gibt es viele interessante Aufgaben. Die Frage ist hier eher, was geht man zuerst an.
Das gute kollegiale verhältnis bis in die oberste Chefetage - alles Kollegen-/innen
Manchmal sind Entscheidungen zu langwierig, das kann einen im täglichen Alltag ausbremsen.
Die neuesten Entwicklungen sind mit viel Stress und Erneuerungen verbunden und das sollte bedacht werden. Das sollte auch nach aussen kommuniziert werden um kein falsches Bild abzugeben.
Trotz Stress kommt aber das persönliche nicht zu kurz.
Dafür bin ich auch selbst mit verantwortlich was ich daraus mache. Die Firma hat da immer mitgespielt, sofern es irgendwie machbar ist.
Man hat jedes Jahr die Möglichkeit sich fortzubilden. Man muss sich nur kümmern. Wer Karriere machen möchte muss das auch deutlich machen.
Man bekommt schon ein gerechtes Gehalt und Sozialleistungen.
Das Team ist genial, mehr Freundschaft als Kollegen
Gut. Sehr aufgeschlossen. Nicht der typische Chef den man nicht ansprechen darf. Macht Spass
Was ich wissen sollte erfahre ich auch, ansonsten gibt es immer ein offenes Ohr für Fragen
Entsprechend der vorhandenen Fähigkeiten/ Fachkenntniss und wünschen kann man sich entfalten.
So verdient kununu Geld.