12 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht
Geht
Gut
Schlecht
Geht
Gut
Geht
Gut
Schlecht
Gut
Schlecht
Gut
Sehr gut
Es herrscht trotz viel Stress und Veränderungen immer noch ein gutes Betriebsklima
Es gibt immer mal unterschiedliche Ansichten aber im großen und ganzen alles gut
Ich kann meine Freizeit meistens gestalten wie ich möchte. Es gibt halt immer Notfälle wo dann das private zurück stehen muss, aber immer freiwillig. Da die Firma sich ständig vergrößert, wäre eine vorausschauende Personalplanung manchmal sehr schön. Besonders der Unterbau ist knapp geplant, im Gegensatz zur Führungsebene.
Es wird immer gefördert und Weiterbildung ermöglicht, so lange es sinnvoll ist
Sehr gerecht und pünktlich
Auf jeden Fall ein wichtiges Thema
Wir sind ein Team was sich schätzt und wo alle sich auf Augenhöhe sind. Die Leitung ist sich nicht zu schade sich zu bedanken für Unterstützung. Es macht einfach Spaß mit diesem Team
Es gibt viel Verständnis und Rücksicht
Ein super Verhältnis, auch für sorgen immer ein offenes Ohr
Ok
Manchmal wäre frühere Kommunikation wünschenswert, aber das wichtigste ist kein Geheimnis
Alles gut
Manchmal herausfordernd, aber durchaus abwechslungsreich. Es macht Spaß
Die Parkplatzsituation.
Die Mitarbeiterevents waren nicht schlecht.
Ist man in einer untergeordneten Position, hat das eigene Wort kein Gewicht.
Das Image ist ausbaufähig.
Krankmeldungen wurden nicht gerne gesehen.
Man war krank im Büro oder "durfte" ausnahmsweise ins Home Office, jedoch nur wenn eine Vertretung gefunden wurde.
Der Urlaub konnte nicht immer genommen werden. Selbst wenn dieser bereits genehmigt wurde, wurde er auch wieder gestrichen.
Einen richtigen Kollegenzusammenhalt gab es nicht.
Es wurde teilweise hinter dem Rücken geredet und bei der GF angeschwärzt.
Es wurde der Fokus darauf gesetzt eher jüngere Leute einzustellen.
Zu den bereits vorhandenen älteren AN war der Umgang gut.
Mehr schein als sein.
Kontrolle, unprofessioneller Ton und Umgang
Moderne Technik.
Es gab regelmäßig Meetings, in dem alle über Änderungen/Neuerungen belehrt wurden
Für die menge an Aufgaben die man hatte, wurde das Gehalt etwas zu niedrig gesetzt.
In der Position gab es vielfältige Tätigkeiten, langweilig war es nie.
Die Büros und Räumlichkeiten sind hell und offen. Man kann jederzeit Kollegen ansprechen und auch eine nette Unterhaltung an der Kaffeemaschine führen
Ist schon mal besser gewesen
Jeh nach Vorgesetztem unterschiedlich. Auf persönliche Lebensumstände wird Rücksicht genommen was ich sehr positiv finde.
Gut wenn einem der Vorgesetzte wohlgesonnen ist, ansonsten eher schlecht. Einheitliche Möglichkeiten für Mitarbeiter anbieten
Sehr individuell und gut wenn der Vorgesetzter einem wohlgesonnen ist. Einheitliche und transparente Gehaltserhöhung und Steigerungen wären von Vorteil. Nach messbaren Ergebnissen Mitarbeiter bewerten…. Gibt viel was hier noch ausbaufähig wäre
Mehr Schein als sein. Viele Mitarbeiter sind viel mit dem Flieger und Auto unterwegs, was sich oft auch nicht vermeiden lässt da sehr viele Kliniken schlecht angebunden sind. Einige Mitarbeiter von weiter her müssen „anfliegen“ oder nehmen eine weite Autofahrt auf sich.
Abhängig vom Team. Es gibt Abteilungen in denen es besser aber auch schlechter läuft.
Empfinde ich als positiv und angenehm
Unterschiedlich, lässt sich nicht pauschal sagen
Ist alles da, ist alles ok
Hier wird leider schlecht kommuniziert. Oft bekommt man Informationen so am Rande mit. Der ständige Wechsel von der Chefetage ist mit viel Unsicherheit verbunden.
Unter der alten GF waren mehr Frauen in Führungspositionen
Interessante Branche mit wertvollen Aufgaben.
Hospital-Umfeld, Potential
Die Chefs sind mit sich selber beschäftigt, haben keinen Zugang zu den Mitarbeitern. Schaumschläger werden gefördert.
Auf die alten Werte zurückkehren. Kollegialität und Wertschätzung holen das Beste aus den Mitarbeitern.
Die Arbeitsatmospäre ist schlecht.
Waren mal Nummer 1
Überhaupt nicht
War mal besser
Könnte besser sein
Leitung Key Account hat keine Ahnung
Die Chefs haben keinen Bezug zur Basis
Die Chefs lassen sich anpacken, manche clevere nutzen das aus
Aufgaben sind spannend
Die teilweise spannenden Kundenprojekte.
Der Umgang mit Mitarbeitern. Man merkt, es gibt keinen Betriebsrat und die Personalabteilung ist schwach. Wenn man ein Anliegen hat, wird man keinen Ansprechpartner finden.
Kommunikation leben inkl. einer Fehlerkultur, Schulungen für Führungskräfte, generell mehr in Personal investieren. Ich würde mir auch eine Strategie wünschen und das diese kommuniziert wird.
Man muss unterscheiden: es gibt natürlich sowohl tolle Kollegen als auch tolle Kunden. Es gibt abe auch ganz viel Tagesgeschäft, welches keinerlei Mehrwert generiert und an dem man trotzdem gemessen wird.
In der Branche als die Nummer 2 bekannt. Den Anspruch wieder Nummer 1 zu werden sehe ich nicht. Außerdem schwebt immer wieder ein möglicher Verkauf über allem. Da hilft auch kein neuer Name und der zigte neue CEO.
Eigentlich ganz gut, nur muss man sich im Klaren sein, dass jederzeit recht willkürliche Aufträge hinzukommen können. Seltsamerweise immer dann, wenn man etwas kritisiert hat.
Die gibt es schlicht nicht. Alles was Geld kostet, und da reden wir schon über ein USB-Kabel, muss freigegeben werden. Insofern werden viele Anträge auch abgelehnt.
Gehalt ist das was man verhandelt hat. Danach passiert nichts mehr.
Dieselflotte mit starken und großen Dienstwagen, Präsenzveranstaltungen statt Videocall und so weiter. Hier ist noch viel Luft nach oben.
Es gibt tolle Kollegen, ohne Fragen. Die Kollegen sind in diesem Unternehmen eher nicht das Problem. Aber natürlich wirkt Druck ausgeübt und Zusammenhänge bewusst falsch wiedergegeben, sodass Kollegenzusammenhalt unterwandert wird.
Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Ich kann natürlich nicht alle Vorgesetzten bewerten. Aber generell sollte hier mal in Schulungen investiert werden.
Wer zuhause einen vernünftigen Arbeitsplatz haben möchte, muss sich den eben selbst finanzieren. Seitens der Prospitalia gibt es keinerlei Unterstützung.
Man hat sich auf die Fahne geschrieben besser zu werden. Vielleicht hätte ich hier 2 Sterne geben können, weil man bemüht ist. Aber nach Worten sollten eben auch Taten folgen.
Die Führungsriege ist mittlerweile rein männlich. Kann Zufall sein, nicht.
Prinzipiell wären interessante Aufgaben vorhanden. Aber wieso strecken, wenn man etwas doch schon immer so gemacht hat. Hauptsache die Kunden zahlen ausreichend Management Fee.
- Unternehmensfeste
- gratis Kaffee und Getränke
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- sehr viele Wechsel in der Führungsetage im vergangenen Jahr (mehrere CEO 's die neu dazukamen und dann auch wieder schnell das Unternehmen verlassen haben
- viele Einsparungen und Personalwechsel im vergangenen Jahr
- Bis vor 2 Jahren war es sehr angenehm. In letzter Zeit bzw. seit knapp einem Jahr, wird es zunehmend unangenehmer zu arbeiten. Kollegen/Kolleginnen sind oftmals gestresst und es wird von einem immer mehr erwartet, dass man Überstunden macht.
- Image in der Branche ist weiterhin noch gut
Viele Überstunden die man sich auszahlen lassen kann, was aber weniger gewünscht ist. Die durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 40 Std., jedoch gibt es viele Kollegen/Kolleginnen die mehr als 40 Std. arbeiten und ihre Überstunden nicht stempeln, um keinen schlechten Eindruck bei den Vorgesetzten zu hinterlassen. Was positiv ist, dass es relativ locker gesehen wird, dass man per Home-Office arbeitet und es auch vom Unternehmen auch von vielen Mitarbeitern praktiziert wird.
- dies ist der größte Kritikpunkt, dadurch das im Bereich HR das komplette Personal (mit Ausnahme HR-Leitung) im vergangenen Jahr gewechselt hat, gehen eine Menge Informationen verloren, was die Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten angeht.
- Es gibt keine Möglichkeit eine Traineestelle nach seinem abgeschlossenem BA zu absolvieren
- Gehalt ist gut, jedoch kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Unternehmen arbeitet vor allem im Bereich Lebensmittel "Pro Care Management" nachhaltig
- digitale Signatur die vor kurzem eingeführt wurde, ermöglicht Papiereinsparungen
Sehr sehr unterschiedlich und je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt entweder sehr gut oder mangelhaft bis ungenügend. Es gibt innerhalb bestimmter Teams viele die schlecht über einen reden um einen besseren Eindruck beim Vorgesetzten zu hinterlassen und sich selber besser darzustellen. Wenn man mal Hilfe braucht, schicken einem die meisten Kollegen schnell Informationen und versuchen zu helfen, wobei auch ehrlich gesagt, ich auch leider es miterlebt habe, dass bestimmte Kolleginnen/Kollegen trotzt mehrmaligen Nachrichten einem nicht antworten, obwohl dies zur Bearbeitung eines Projektes, erforderlich ist. Könnte besser sein
- ist in Ordnung, keine großen Kritikpunkte
Sehr viele Entlassungen innerhalb des letzten Jahres. Dies erfährt man über eine relativ kurze Nachricht als "Update-Mail". Seit ca. einem Jahr kann auch gesagt werden, dass die Vorgesetzten besonders im Bereich Geschäftsführung, die eigenen Leute aus vorheriger Zusammenarbeit bei Ex-Unternehmen mit ans Board holt. Es wurden z.B. Mitarbeiter entlassen die mehr als 5 Jahren beim Unternehmen angestellt waren und diese wurden dann sozusagen gegangen.
- Office ist sehr modern eingerichtet (große Bildschirme, höhenverstellbares Tisch)
- gratis Kaffee und Getränke
- Ausstatung was Laptops/Diensthandy und Kopfhörer angeht, könnten neuer sein
- Kommunikation innerhalb des Teams meistens okay aber noch ausbaufähig. Es wird seit kurzem ein Info-Meeting vom Vorstand durchgeführt, um alle Mitarbeiter über die aktuelle Situation was beispielsweise Lieferanten, Kunden etc. angeht Abteilungsübergreifend zu informieren. Diese sind aber meistens meistens eher kurze und nicht detaillierte Informationen.
- Kommunikation innerhalb der Prospitalia Group und GmbH sehr unzufriedenstellend. Einige Aufgaben könnten viel schneller erledigt werden, wenn besonders in der IT nicht ständig unterschiedliche Personen für unterschiedliche Bereiche zuständig werden.
- variiert je nach Abteilung
- Frauen haben Aufstiegschancen, die Plätze bzw. Stellen für mögliche Aufstiegsplätze sind jedoch sehr gering und vor allem im Bereich HR stark ausbaufähig.
- relativ gleiche Aufgaben
- In Sachen Digitalisierung hinkt das Unternehmen noch sehr hinterher
- spannende Projekte im Einkauf
Häufige Wechsel im Management belasten die Arbeitsatmosphäre. Die neuen Führungskräfte zeigen wenig Präsenz am Standort Ulm wodurch ihnen oftmals das Gespür für die Stimmung vor Ort fehlt.
Wer bei Prospitalia arbeitet muss mit sinkenden Reallöhnen zurecht kommen. Die letzte Gehaltsrunde lag deutlich unter der aktuellen Inflationsrate.
Das Arbeitsklima wird meiner Erfahrung nach von ein paar wenigen Mitarbeitern vergiftet. Vertrauen wird dadurch zum Luxus.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung, auch wenn etwas mehr Wertschätzung für die langjährigen Mitarbeiter nicht schaden würde.
Entscheidungen sind für mich nur schwer nachzuvollziehen, da man als Mitarbeiter i.d.R. nicht eingebunden ist und die Kommunikation eher oberflächlich ist.
Der Druck und die Arbeitsbelastung haben sich kontinuierlich erhöht.
Moderner Arbeitsplatz. Es gibt ausreichend Parkplätze.
Eine angemessene Klimatisierung fehlt, was dank der vielen Glaswände im Sommer unangenehm sein kann.
Informationen werden häufig nur oberflächlich oder gar nicht geteilt.
Die neu eingeführten Betriebsversammlungen sind zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Es gibt einige weibliche Führungskräfte.
Theoretisch gäbe es einige interessante Aufgaben bei der Verbesserung bestehender Prozesse. Jedoch mangelt es meiner Ansicht nach an Mitarbeitern und der dafür notwendigen Motivation.
Ehrlichkeit und echte Transparenz. Ausblick kurzfristige, mittelfristige, langfristige Strategie. Sicherheit vermitteln! Wertschätzung der Mitarbeiter für die erbrachte Leistung. Förderprogramme für Mitarbeiter einführen. Das neue Management muss sich erstmal beweisen bevor es an allem und jede/n kritisiert. Keine eigenen Kununu Bewertungen in Auftrag geben!!!
Es geht nur noch um Profit! Abteilungsübergreifend versucht sich jeder zu positionieren und Schuldzuweisungen werden direkt bei der Geschäftsführung platziert. Dieses Verhalten wird leider unterstützt und diese Kollegen im Gegenzug auch gefördert. Wenn nicht alle solch eine Angst hätten, wäre schon längst ein Betriebsrat gegründet. Hier werden seitens der Geschäftsführung regelmäßig Drohgebärden ausgesprochen. Hierbei wird keiner direkt angesprochen sondern immer allgemein gehalten. Die Geschäftsführung und der Investor sollte sich seiner Sache dennoch nicht zu sicher sein!
Nach außen sind alle immer sehr professionell und die internen Sorgen/Probleme werden überspielt.
Der Erfolgsdruck ist enorm. Es wird immer mehr, immer schneller. Nie ist etwas gut genug. Auch das Arbeitszeitgesetz wird bewusst ignoriert. Es werden sogar Empfehlungen ausgesprochen sich offiziell auszustempeln um dann weiterzuarbeiten. Meetings werden sehr früh morgens und sehr spät abends gesetzt. Es gibt keine firmeninterne Lehrzeiten in denen keine Meetings gesetzt werden dürfen. Interessiert aber auch keinen. Seit die mobile Arbeitsplatzregelung eingeführt wurde, werden auch zur Mittagszeit Termine/Terminserien eingestellt.
So gut wie keine Weiterbildungsangebote bzw. Personalförderung. In Mitarbeiter wird kaum investiert! Kosten, Kosten, Kosten!!!
Durchschnitt. In Relation zum Arbeitseinsatz/Stundenwoche unterdurchschnittlich.
Gar keins vorhanden.
Innerhalb der Abteilung sehr gut! Es wird sich Mut zugesprochen und Probleme gemeinsam diskutiert. Abteilungsübergreifend wird die Energie darin verwendet Fehler zu finden um diese der Geschäftsführung oder anderen Führungskräften zu präsentieren damit man wieder neue Bonuspunkte bekommt. Aus alten Strukturen gibt es vereinzelt noch einen guten kollegialen Zusammenhalt, der jedoch weiter bröckelt! Es werden neue Führungspositionen lediglich vom Investor nachbesetzt. Auch werden treue Angestellte des Investors eingestellt, die dann wiederum sicherlich den Auftrag haben die Berichtslinie zu befolgen. Es bildet sich eine inoffizielle Geschäftsführung die Entscheidungen des Investors umsetzt.
neutral
Nur noch gefrustet. Berichten offen über den ausgeübten Druck der Geschäftsführung. Es geht nur noch um Kosten. Für alles muss ein Antrag gestellt werden. Nachdem ein Großteil der Führungskräfte ausgetauscht wurde, herrscht Angst. Sowohl beim direkten Vorgesetzten als auch innerhalb des Teams.
Im Office gut, jedoch wurden mit der Pandemie nur mobile Arbeitsplätze eingeführt, kein Homeoffice. Es interessiert auch keinen ob man einen besseren Stuhl benötigt, den hat man sich gefälligst selbst zu besorgen. Natürlich auf eigene Kosten!
Jeder kocht sein eigenes Süppchen ohne sich abzustimmen. Die Geschäftsführung hat seit kurzem Informationsveranstaltungen eingeführt in der oberflächliche Informationen geteilt werden. Echte Strategien des Unternehmens werden allerdings nicht geteilt. Ob man diese nicht kennt oder nicht teilen möchte wird auch nicht beantwortet. Alles altbewährte wird kritisiert. Kollegen die noch eine eigene Meinung vertreten, werden kleingehalten und mit Psychospielchen unter Druck gesetzt. Kein Teamgedanke vorhanden.
Es wird klar unterschieden. Ja-Sager sind gern gesehen und werden unterstützt. Kritische und konstruktive Personen werden bewusst kalt gestellt. Eine andere Meinung wird als Kritik der Geschäftsführung/Management gesehen. Neues Management kann selbst mit konstruktiver Kritik nicht umgehen. Dies war früher die Stärke der Prospitalia.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Man hat eine große Vielfalt und könnte eigentlich auch viel bewegen, wenn man nicht ständig Rechenschaft ablegen müsste ob die altbewährte Art und Weise nicht doch optimiert werden muss.
In allen Abteilungen spürt man den Druck der Investoren
Hohe Renditeerwartungen der Investoren - der Druck wird spürbar
Kann nicht klagen
Keine Inflationsprämie, keine Gehaltserhöhungen
Kein Job-Bike, keine Ladestation für E-Autos, kein Zuschuss zum ÖPNV, kein Zuschuss für Kinderbetreuung
Sehr gut bis gut, wobei das Betriebsklima schon mal besser war
Kann nicht klagen
Hinterfragen von Arbeitsaufträgen ist nicht erwünscht, Kritik ist eher ungern gesehen, gleichzeitig soll man aber eigenverantwortlich handeln und Verantwortung übernehmen.
Gehälter variieren sehr stark
So verdient kununu Geld.