9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die sehr gute Work-Life-Balance sowie das große Verständnis für private Angelegenheiten, das sich unter anderem in flexiblen Arbeitszeiten zeigt. Besonders positiv ist auch der starke Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag angenehm macht. Zusätzlich runden attraktive Benefits das Gesamtpaket ab.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die übermäßige Bürokratie, die viele Prozesse unnötig verkompliziert. Zudem fehlt es häufig an Vertrauen in die Mitarbeitenden, was Eigenverantwortung und Motivation einschränkt.
Das Unternehmen sollte seine internen Strukturen deutlich vereinfachen, um Entscheidungswege zu verkürzen und effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Zudem ist es wichtig, konsequent gegen problematisches Verhalten vorzugehen und sogenannte „schwarze Schafe“, insbesondere im Bereich SEC, klar zu identifizieren und auszusortieren, um eine faire, vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit sicherzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Offenheit, gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich aktiv, Ideen werden wertgeschätzt, und Feedback wird konstruktiv gelebt. Das schafft ein motivierendes Umfeld, in dem man sich wohlfühlt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam gute Ergebnisse erzielt.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen wird aktiv gefördert. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit privaten Verpflichtungen ermöglichen es den Mitarbeitenden, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Das trägt zu langfristiger Motivation, Gesundheit und Zufriedenheit bei.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus und begegnet sich auf Augenhöhe. Dieses vertrauensvolle Miteinander fördert Teamgeist, Motivation und ein angenehmes Arbeitsklima.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist wertschätzend und unterstützend. Sie kommunizieren offen, haben ein offenes Ohr für Anliegen und fördern Eigenverantwortung sowie persönliche Weiterentwicklung. Dadurch entsteht Vertrauen und ein respektvolles Arbeitsumfeld.
Die interne Kommunikation ist stellenweise unklar und nicht ausreichend abgestimmt. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft verspätet oder nur über Umwege, was zu Missverständnissen und unnötigem Mehraufwand führen kann.
Eigene Ideen stoßen häufig auf strukturelle Hürden. Durch starre Prozesse und ausgeprägte Bürokratie werden innovative Ansätze oft ausgebremst oder nur verzögert umgesetzt.
Interessante Aufgabengebiete
dadurch teilweise / zeitweise hohe Arbeitsbelastung
Das Image ist in der Außenwahrnehmung leider nicht so gut, als ich das als Angestellte wahrnehme. Wir sollten ruhig mehr damit werben was unsere gewerblich Beschäftigten erwartet, z.B. hinsichtlich Vergütungen und weiteren außertariflichen Bestandteilen
Wir sind ein gutes Team, natürlich gibt es auch mal Differenzen, aber immer auf Sachebene
Leider manchmal unterschätzt insbesondere im gewerblichen Bereich
Durch Home Office gerade für Pendler eine gute Alternative je nach Arbeitsbereich
Fachgebundene Weiterbildung ist jederzeit erwünscht
Gibt dazu eine festgelegte Strategie
Wir helfen uns gegenseitig
In der Sache streng, aber immer ein offenes Ohr für Sorgen / Nöte
Sehr gute Ausstattung und ich erhalte alles was ich für meine Arbeit benötige
Wie überall manchmal ausbaufähig, aber wenn gefragt wird erhält man auch eine Antwort
Naja, manchmal denke ich schon, dass einige männliche Kollegen meinen Sie sind sich zu fein für profane Arbeiten, aber in der Regel ist das nicht der Fall und beim Gehalt definitiv nicht
Es gibt immer wieder neue Themen in die ich mich einarbeiten kann, ich lerne viel
Lohn kommt Pünktlich
Schriftliche Dienstbeschwärden sollten gleich besprochen werden.
Vom Schichtführer über Dienst Gruppenleiter bis Bereichsleiter müssen alle ausgetauscht werden durch Personen die von Außerhalb kommen. Personen die Gefahrensituationen Provozieren müssten ebenfalls entfernt werden.
Mindestens 16€ für Sachkundler.
Dienstkleidung muss den Aufgaben angepasst werden.
Die Stimmung ist auf Tiefpunkt sagst du einmal etwas werden Schriftliche Dienstbeschwerden eingereicht.
Egal wen man fragt ob neuling oder Mitarbeiter die Jahrzehnte bereits da sind so wie Betriebsrat niemand spricht Positiv.
Zwischen den Schichten kaum bis keine Erholungspahse Familien leben adde
Es wird viel aufgeblasen aber das wars auch
Tarif Sicherheitsdienst Niedersachsen + ÖPNV Zuschlag 50cent lächerlich für die Gefahr der man ausgesetzt ist Tag für Tag
Da alles immer nur ausgedruckt wird egal was ist der Papierverbrauch sehr hoch. Mit dem Dienstwagen wird verlangt durch Hannover zu Fahren auch wenn nichts los ist spritverbrauch.
Nur solange es für die eigenen Interessen vom Vorteil ist
Respektlosigkeit von Auszublenden
Machen einen auf Beste Freunde aber rammen dir das Messer in den Rücken
Keine Digitalisierungen Dienstpläne Abrechungen Uröaubsanzräge alles nur Papierform
Ist auf das nötigste reduziert
Gibt es nicht es geht nur um Qualifikation und Nasenfaktor
Kein Tag ist wie der andere jeden Tag kommen neue Situationen
Es kommt schon mal zu Problemen, aber in welcher Firma gibt es diese nicht. Im Grunde ist es aber eine tolle Atmosphäre.
Es kommt immer darauf an, wer bewertet. Die protec steht im Fokus der Öffentlichkeit und so kommt es auch mal vor, dass es negative Bewertungen gibt.
Es könnte besser sein. 24/7 Personen auf der Straße haben, heißt Schichtdienst und Schichtdienst ist nie gut. Dennoch bei rund 9 Stunden Arbeit pro Tag und ca. 175 Stunden pro Monat, bleibt noch genug Zeit für Freizeit. Es ist halt kein Bürojob.
Wer sich entwickeln will, bekommt auch die Chance und auf kurz oder lang aufzusteigen. Natürlich geht dies nicht von heute auf morgen aber es gibt genug Möglichkeiten.
Die protec zahlt nach Tarif und auch darüber hinaus, gibt es wirklich viele Zulagen. Wer länger dabei ist, bekommt eine Zugehörigkeitsprämie.
Mal mehr mal weniger. Man muss zusammen arbeiten und sich nicht heiraten. Dennoch mag ich die Kollegen und würde immer wieder dort anfangen.
Im großen und ganzen fair. Entscheidung müssen getroffen werden, aber es ist immer ein offenes Ohr im Hause.
Toller Standort, neue Autos, gestellte Dienstkleidung incl. Schuhe, saubere Toiletten, Küche, sauberer Pausenraum und moderne Technik. Mehr kann ein Arbeitgeber fast nicht machen.
Könnte ein wenig mehr sein, aber daran wird aktuell gearbeitet.
Kein Tag gleicht den Anderen, daher gibt es keine interessantere Aufgabe,
Der Lohn kommt überpünklich und es wird auch minimal besser gezahlt als branchenüblich.
Steht unter den einzelnen Punkten
Der Arbeitgeber sollte seinen Umgang mit Mitarbeiter*innen stark überdenken. Des Weiteren gehört meiner Ansicht nach das komplette Führungspersonal ausgetauscht.
Und es müssen Lehrgänge und Weiterbildungen stattfinden. Das würde die Motivation einzelner stark erhöhen.
Von den Vorgesetzten kommt mehr Tadel als Lob. Auch für Kleinigkeiten. Von Fairness kann keine Rede sein. Der Nasenfaktor zählt.
Sehr schlecht. Die Dienstgruppe ÖPNV hat immer noch das Image der schwarzen Sheriffs. Viele Kolleg*innen überziehen Maßnahmen und provozieren gezielt Personen, die sich nicht wehren können, nur um diese dann zu „legen“ und um sich dadurch überlegen zu fühlen. Dieses Verhalten wird durch die Dienstgruppenleitung und Bereichsleitung toleriert und zum Teil auch für gut befunden.
Ist praktisch nicht vorhanden. Man hat eine 6-Tage-Woche, bei der keine Zeit für ein funktionierendes Privatleben bleibt. Hobbys und mehrere Beziehungspartner sind dadurch schon verloren gegangen. Man lebt quasi nur noch für die Arbeit.
Lehrgänge gibt es kaum. Man bekommt zum Beispiel bei der Einstellung eine Hieb- und Stoßwaffe in die Hand gedrückt und weiß gar nicht, wie man damit umzugehen hat.
Weiterbildungen werden für niedrig Qualifizierte angeboten. Für Fachkräfte gibt es kaumMöglichkeiten mehr, aufzusteigen. Außer, man ist der Führung gewogen.
Zum Teil ein wirklich guter Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams. Teamübergreifend werden Kolleg*innen bespitzelt und deren „Fehler“ sofort an die Führung weitergegeben. Es herrscht einen Mentalität der Denunziation.
Je länger man dort arbeitet, umso größer ist der Respekt gegenüber diesen Kolleg*innen.
Dennoch müssen die Älteren genau dieselben Tätigkeiten verrichten wie die Jüngeren und dieses wird auf Dauer sehr belastend.
Unterirdisch schlecht. Viele Vorgesetzte denken, sie seien auf ihrer Position gottgleich. Es herrscht ein autokratischer Führungsstil und Mitarbeiter*innen, die da nicht mitmachen, werden schlechter behandelt als Ja-Sager*innen.
Es wird gezielt nach „Fehlern“ bei unliebsamen Kolleg*innen gesucht, um diese möglichst schnell loszuwerden.
Man arbeitet größtenteils mit sehr schwierigem Klientel. Sei es im ÖPNV oder im Bereich Raschplatz. Auf die Dauer macht einen diese Arbeit kaputt. Physisch und psychisch.
Insbesondere dann, wenn Kolleg*innen sich wie Hilfspolizist*innen aufführen und meinen, sie stünden über dem Gesetz.
Eine Kommunikation findet praktisch nicht statt. Über relevante Ereignisse, wie zum Beispiel die letzte Mitarbeiterbefragung, wird nicht kommuniziert.
Als ausgebildete FKSS geht man mit 2.100 - 2.300 € inklusive aller Zulagen und Zuschläge nach Hause. Dafür arbeitet man aber auch 180-190 Stunden im Monat im Dreischichtsystem.
Als Coronaprämie gab es lächerliche 150€ netto. Und das dafür, dass man täglich der hohen Gefahr einer Ansteckung ausgesetzt ist.
Jede*r bekommt, je nach Qualifikation, den selben Lohn.
Frauen werden allerdings von vielen männlichen Kollegen nur als „Sexobjekt“ angesehen.
Homosexuelle Männer werden zwar nach außen hin nicht diskriminiert, dafür aber hinter deren Rücken.
Die Tätigkeiten sind halt vorgegeben. Viel Spielraum hat man nicht.
Bezahlung, Abwechslung der Aufgaben, einige Kollegen und deren Zusammenhalt trotz aller Probleme
Glaube darüber habe ich bereits genug gesagt.
Neustrukturierung der Dienstpläne, Verbesserung der Technik, Motivation der Mitarbeiter stärken, Gleichbehandlung der Mitarbeiter, Respektvolleres und verständnisvolleres Verhalten von Vorgesetzten.
Man wird selten gelobt und oft wegen Kleinigkeiten angezählt.
Die Firma missbraucht das Vertrauen der Mitarbeiter für ihre Zwecke und bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt. Das sorgt für unfaire und ungleiche Behandlung anderer Mitarbeiter.
Der Ruf der Firma ist auf der Straße sehr schlecht, teil berechtigt, teils ungerechtfertigt. Der Ruf von Sicherheitsfirmen ist allgemein ein Problem, allerdings sorgt ein bestimmtes Team für einen schlechten Ruf draußen, welches von der Führung toleriert wird.
Für eine Sicherheitsfirma ganz ok, was die monatliche Stundenanzahl betrifft, allerdings ist der monatliche Schichtplan so schlecht geplant und organisiert, dass man echt nur auf der Arbeit ist vom Gefühl. Man hat nur ein Wochenende im Monat frei , obwohl mindestens zwei oder drei möglich wären, würde man das Schicht-System neu gestalten.
Karriere kann man hier nicht machen, wer mehr Verantwortung will hat die Möglichkeit, aber ausreichend belohnt wirst du nicht und Lehrgänge und Weiterbildungen finden auch so gut wie nie statt.
Die Bezahlung ist angenehm grundsätzlich, aber gewisse Zulagen sind prozentual zu wenig und die Gefahr draußen wird zu wenig vergütet.
Man muss sagen, dass ist hier sehr unterschiedlich und hat sich in negative entwickelt. Noch vor ein paar Jahren war der Zusammenhalt stark, wie eine Familie. Ehrlichkeit war sehr wichtig und man wusste woran man bei einem ist. Mittlerweile macht jeder sein Ding und kommt mit schlechter Laune zur Arbeit. Es wird gelogen, hinter dem Rücken geredet und es werden Pläne gegen andere Mitarbeiter geschmiedet. Trotzdem gibts vereinzelt noch sehr gute Kollegen, deshalb möchte ich hier nicht alles schlecht reden.
Ich hab in einigen Unternehmen gearbeitet und das in den verschiedensten Branchen, aber so eine Respektlosigkeit von Vorgesetzten habe ich noch nie erlebt. Man wird angeschrien, bestraft, es werden ungeprüft Sachen unterstellt, man wird schikaniert, Tatsachen und Worte werden herumgedreht zu Ungunsten von Mitarbeitern. Bei Konfliktgesprächen wird man im Gespräch unterbrochen oder darf gar nicht zu Wort kommen. Die Führungskräfte sollten an einem Lehrgang für solche Gespräche teilnehmen, damit es da zu Verbesserungen kommt.
- zu kleine Umkleiden, schlechte Belüftung, veraltete Technik und das trotz neuer Einsatzleitstelle
Wichtige Informationen werden zwar ausgehangen, aber zu unregelmäßig aktualisiert und in der Hierarchie weiß A nicht was B macht und teilweise sind die Mitarbeiter auch auf sehr unterschiedlichen Wissensniveau wie was aktuell handgehabt wird.
Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und man ist sehr frei, indem wie man diese Aufgaben bewältigt. Die Arbeitsauslastung ist leider sehr ungleich und könnte besser aufgeteilt werden.
Die Ausrüstung, Uniform, saubere Toiletten, sauberer Pausenraum, Dienstbesprechung was am Tag vorher passiert ist.
Es wird den Mitarbeitern nicht zugehört,
Mobbing von den Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Viele Mitarbeiter denken sie wären Hilfspolizisten, manche denken sie könnten jeden umhauen aufgrund ihrer paar Muskeln am Bizeps.... xD
Macht den Laden dicht. Die BPOL löst viel lockerer Probleme als eure aggressiven Mitarbeiter.
Protec hat ein sehr schlechte Image durch aggressive Mitarbeiter.
Schlecht, man arbeitet zuviele Stunden und hat kein privat Leben mehr.
Unmöglich dort eine Ausbildung zu machen.
Ausbildungs Gehalt ist grausam wenig, es wird einem wenig beigebracht weil es dort Kollegen gibt die alles wirklich alles besser wissen xD extrem nervig als ich auf Streife war.
Mobbing, Aggressivität und Ausgrenzung ist unter den Mitarbeitern an der Tagesordnung. Jeder will der stärkere und coolere sein. Wie im Kindergarten.
SCHLECHT, Die Dienstgruppenleitern degradiert einen sofort wenn man 5 min zu spät kommt, es wird nicht zugehört oder auf Wünsche eingegangen... Wunsch nach Freie Tage brauch man garnicht erst ansprechen.
Das Gehalt bekommt Note ausreichend.
Es ist langweilig, man ist entweder auf Streife oder sitzt 2 Std vor dem Monitor.
Man steht 2 Std draußen auf einem Fleck, die Protec Leute suchen den Stress selbst als das er von alleine kommt.
Am Arbeitgeber selbst fällt mir nichts ein.
Gut am Job ist:
-Mega viel Einsatzerfahrung in extrem kurzer Zeit.
-Dominantes Umfeld, Menschen von denen man viel lernen kann.
Nur meine persönliche Meinung:
-Qualität zählt nicht
-Mensch zählt nicht
-Ständig Interne Kämpfe
-Arbeitgeber hält Arbeitnehmer konsequent was Geld an geht an der langen Leine und was Leistung fordern angeht an der kurzen.
-höheres faires Gehalt, welches Gefahr und enormen Zeitaufwand und Verlust an Social Life
kompensiert.
-Besseres Schichtsystem, schafft iwie jede Firma nur die protec nicht.
-Ausrüstung die nicht nur schön aussieht, sondern auch funktioniert.
-Regelmäßiges Training, so dass man das nicht auch noch in der fast nicht existenten
Freizeit regeln muss.
-Nicht nur Leute nach oben lassen die Jahre lang schön alles nachgesprochen haben und ohne zu fragen alles gemacht haben.
Sie wechselt zwischen schlecht bis sehr schlecht. Die protec hat einen schlechten Ruf auf der Straße. Teilweise berechtigt,teilweise unberechtigt.
Bei der protec ist das täglich Brot, Junkies,Trinker,Kleinkriminelle, Assis etc.. das stresst dazu kommt das die Geschäftsführung regelmäßig Druck auf die Mitarbeiter ausübt.
Was ich hier eigentlich schreiben würde, lässt mich die Seite gar nicht schreiben. Das Image nach außen ist einfach nur schlecht. Wir hatten oft genug Maßnahmen mit Personen die von Kollegen zu Unrecht oder zu hart ran genommen wurden. Das spricht sich rum.
Image untereinander, eben so schlecht...
Wird auf der protec Seite als sehr gut beschrieben, was eine Glatte Lüge ist. Man arbeitet in der Regel 190 Stunden was im Schnitt 30 Stunden mehr als normale Arbeitgeber ist. An und Abfahrtswege nicht eingerechnet. Das Schichtsystem ist sehr straf organisiert. Mal mehr als 2 Tage am Stück frei zu bekommen ist eine Seltenheit.
Dazu kommt das Überstunden gern gesehen sind, wenn gebraucht und man schief angeguckt wird, wenn man weniger als 190 arbeiten will
Unter den Kollegen heißt es nur "Nach oben kriechen, nach unten treten" Noch fragen ?
Ist nur als paradox zu beschreiben. In der Regel recht gut, aber wenn es darauf ankommt scheucht praktisch keiner einem über die Brücke zu werfen.
Um so länger man im Unternehmen ist, um so höher die Stellung. Zumindestens unter den ÜSYs. Wer das nicht akzeptiert bzw. erkennt und akzeptiert hat keine Chance dort.
Wenn man absolut gehorsam ist, in der Regel ganz gut. Das schließt über die Kollegen herziehen, einen runter machen, blöde Kommentare etc. trotzdem nicht aus.Man merkt halt was unter den Vorgesetzten auch abgeht..
Hart. Was einem auch von Anfang an gesagt wird, aber man ahnt wirklich nicht wie hart.
Gibt es praktisch nicht. Manch Mal weiß A nicht was B macht. Informationen werden oft nicht von oben nach unten weitergeben, nicht Mal auf LvD Ebene untereinander.
Minimal über dem Standard was in der Branche bezahlt wird. In sofern könnte man es als positiv sein, aber für das was man tun muss immer noch zu wenig.
Im Prinzip gegeben, aber die Frau die dort arbeiten will muss ein verdammt dickes Fell haben..
Ja und Nein.Auf der einen Seite ja, aber auf der anderen Seite wird man auch leicht für jeden Blödsinn abgestellt wo man schon teilweise am eigenen Verstand zweifelt.
Mit steigender Professionalität, wurde das gegenseitige Vertrauen weniger.
Der Ruf des Unternehmens hat in den letzten Jahren sehr gelitten.
Stets teamfähig und hilfsbereit. Motivationsfähig.
Sehr innovativ und "straight". Menschlich eher ausbaufähig.
Grundsätzlich wurden regelmäßige Jour-Fixe-Gespräche geführt. Transparente Geschäftsführung.
Abwechselungsreich. Interessant.