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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Jeden Fehler kritisieren und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gut am Arbeitgeber finde ich die sehr gute Work-Life-Balance sowie das große Verständnis für private Angelegenheiten, das sich unter anderem in flexiblen Arbeitszeiten zeigt. Besonders positiv ist auch der starke Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag angenehm macht. Zusätzlich runden attraktive Benefits das Gesamtpaket ab.
Die meisten Kollegen die immer nett waren.
Übersichtliche Pläne (wenn auch nicht immer gut geplant)
Interessante Aufgabengebiete
Lohn kommt Pünktlich
Ruhig , klug und Praktisch
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die übermäßige Bürokratie, die viele Prozesse unnötig verkompliziert. Zudem fehlt es häufig an Vertrauen in die Mitarbeitenden, was Eigenverantwortung und Motivation einschränkt.
Fehlender Respekt.
Mitarbeiter/Kollegen kommen mit Ihrem schlechten Verhalten durch.
Zu starke Gruppierungen oder Ausgrenzungen.
Nicht genügend und wiederholende Einweisungen.
Gute Stellen die Aussterben obwohl man sich dafür beworben hatte und die Stellen teilweise auch noch ausgeschrieben sind.
Schriftliche Dienstbeschwärden sollten gleich besprochen werden.
dadurch teilweise / zeitweise hohe Arbeitsbelastung
Steht unter den einzelnen Punkten
Das Unternehmen sollte seine internen Strukturen deutlich vereinfachen, um Entscheidungswege zu verkürzen und effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Zudem ist es wichtig, konsequent gegen problematisches Verhalten vorzugehen und sogenannte „schwarze Schafe“, insbesondere im Bereich SEC, klar zu identifizieren und auszusortieren, um eine faire, vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit sicherzustellen.
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen.
Höheres Gehalt.
Die schwarzen Schafe aussortieren.
Einen Vermittler einstellen der Krisen neutral betrachten kann, da gerne jeder von sich denkt er sei der Beste.
Mehr Unterweisungen.
Mehr Routine Übungen.
Mehr Lehrgänge.
Mehr Respekt.
Mehr Flexibilität bps. auch mehr Personal und fast ausgestorbene Stellen wieder beleben.
Familienfreundlicher werden bsp. Arbeitszeiten und Geld.
Vom Schichtführer über Dienst Gruppenleiter bis Bereichsleiter müssen alle ausgetauscht werden durch Personen die von Außerhalb kommen. Personen die Gefahrensituationen Provozieren müssten ebenfalls entfernt werden.
Mindestens 16€ für Sachkundler.
Dienstkleidung muss den Aufgaben angepasst werden.
Das Image ist in der Außenwahrnehmung leider nicht so gut, als ich das als Angestellte wahrnehme. Wir sollten ruhig mehr damit werben was unsere gewerblich Beschäftigten erwartet, z.B. hinsichtlich Vergütungen und weiteren außertariflichen Bestandteilen
Mehr Geld, mehr Kontakt zu den Beschäftigten
Der am besten bewertete Faktor von protec service ist Interessante Aufgaben mit 3,7 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Gewöhnungsbedürftige Arbeit kann aber auch sehr schön sein, ich persönlich mochte die Arbeit auch wenn es mal schlechte Tage gab, leider werden aber gewisse Dinge (Planung, Zeitmanagement, Gefahren,...)immer schlimmer und so geht einiges den Bach runter.
Es gibt immer wieder neue Themen in die ich mich einarbeiten kann, ich lerne viel
Kein Tag ist wie der andere jeden Tag kommen neue Situationen
Kein Tag gleicht den Anderen, daher gibt es keine interessantere Aufgabe,
Das Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und man ist sehr frei, indem wie man diese Aufgaben bewältigt. Die Arbeitsauslastung ist leider sehr ungleich und könnte besser aufgeteilt werden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von protec service ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Nicht wirklich Aufstiegsmöglichkeiten außer Abteilungsleiter.
Es wird viel aufgeblasen aber das wars auch
Lehrgänge gibt es kaum. Man bekommt zum Beispiel bei der Einstellung eine Hieb- und Stoßwaffe in die Hand gedrückt und weiß gar nicht, wie man damit umzugehen hat.
Weiterbildungen werden für niedrig Qualifizierte angeboten. Für Fachkräfte gibt es kaumMöglichkeiten mehr, aufzusteigen. Außer, man ist der Führung gewogen.
Karriere kann man hier nicht machen, wer mehr Verantwortung will hat die Möglichkeit, aber ausreichend belohnt wirst du nicht und Lehrgänge und Weiterbildungen finden auch so gut wie nie statt.
Die Firma lässt es kaum zu sich weiter bzw. fortzubilden nur gewisse Kollegen dürfen das...