47 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nicht richtig eingearbeitet. Man muss sich alles selbst beibringen und wehe es geht nicht schnell genug
Mehr darauf achten wen man als Abteilungsleiter einstellt
In der Coronakrise wurde schnell gehandelt! Wir wurden komplett fürs Homeoffice ausgestattet und werden regelmäßig über die aktuelle Situation geupdatet. Uns wurde trotz drohender Kurzarbeit ein gutes Gefühl vermittelt, dass wir dem Arbeitgeber wichtig sind.
Nach der anfänglichen Vorsicht in Bezug auf Corona wird nun von einigen Teams verlangt zurück ins Büro zu kommen, obwohl unsere HR Abteilung empfiehlt im Homeoffice u bleiben. Hier sollte es eine einheitliche Regelung geben. Die Infektionszahlen steigen wieder drastisch und die Vorsichtmaßnahmen im Büro sind meiner Meinung nach nicht wirkungsvoll.
Je größer die Firma wird, desto unpersönlicher wird sie. Das ist sehr schade, denn gerade die familiäre Atmosphäre, die Transparenz und das Herzliche hat protel eine Zeit lang sehr besonders gemacht.
Allgemein eine gute Atmosphäre. Ich arbeite gerne bei protel.
Dass Bürohunde erlaubt wurden ist toll! Gute Ablenkung an stressigen Tagen und auch bei schlechtem Wetter zwingt es einen an die frische Luft. ;)
Leider zerstören viele unzufriedene Mitarbeiter das Klima. Wer keine Lust auf seinen Job hat soll doch bitte gehen und die Fehler nicht immer bei den anderen suchen.
Die Firma war in den letzten Jahren in einem großen Umschwung was natürlich Änderungen mit sich bringt, auf die man sich einlassen muss.
Viele Exmitarbeiter sorgen für ein schlechtes Image der Firma, das ist schade und definitiv nicht gerechtfertigt.
protel geht auf persönliche Umstände sehr gut ein. Stunden verringern, Homeoffice, spontaner Urlaub etc ist alles möglich.
In vielen Teams ist Gleitzeit möglich.
Früher wurde jedoch noch viel mehr getan. Gerade was Familie betrifft.
Es stehen einem Hier viele Türen offen sich weiterzubilden und aufzusteigen, was ich toll finde!
Jährliche Gehaltsverhandlungen, wobei wir hier von kleinen Schritten sprechen.
Leider keine vermögenswirksame Leistungen.
Gerade den Umweltaspekt sollte protel noch ernster nehmen und angehen.
Zu Weihnachten findet immer eine Wunschbaumaktion statt :) Ich denke weiteres soziales Arrangement wird von den Mitarbeitern gerne unterstützt!
Toller Zusammenhalt in den einzelnen Teams! Team-übergreifend ist noch Luft nach oben. ( Wir wollen ja schließlich alle ans selbe Ziel )
Davon haben wir wenige, aber der Umgang ist generell respektvoll.
Hier gibt es große Unterschiede. Manch ein Vorgesetzter gehört definitiv nicht in diese Position. Andere Hingegen sind top. Hier besteht also noch Handlungsbedarf. Manchmal muss man einen Mitarbeiter auch wieder aus der Führungspostion 'downgraden' ..
Vorgesetzte sollten außerdem die selben Interessen vertreten. Leider werden Teams unterschiedlich behandelt, was verständlicher Weise für Unmut sorgt, da man sich nicht gleich fair behandelt fühlt.
Die Parkplatzsuche und die Hitze im Sommer sind ein leidiges Thema an dem leider nichts geändert wird / werden kann..
Sonst werden wir mit der neusten Technologie ausgestattet und es fehlt an nichts, um seine Job vernünftig auszuüben. Auch von zuhause aus.
Ich hoffe dass der ständige Bürowechsel nun auch mal zu einen Stillstand kommt..
Leider ist der Buschfunk oft schneller, als offizielle Statements aber wo ist das nicht so ;)
Es fehlt Transparenz, man wird als Mitarbeiter nicht mehr einbezogen und immer vor vollendete Tatsachen gestellt.
Regelmäßige 'All-Hands' Meetings bringen die gesamte Firma auf den aktuellsten Stand!
Ob alt oder jung, Frau oder Mann, hier herrscht definitiv Gleichberechtigung. Jedoch werden die unterschiedlichen Teams nicht immer gleich behandelt.
Definitiv! Man bekommt viele verschiedene Aufgaben und kann Teams wechseln, so findet jeder seine Nische und es wird nicht langweilig.
Es wird umfassend zu der aktuellen Lage informiert, Hygiene wurde schon vor Corona groß geschrieben, Die ganze Firma kann dank der modernen und leistungsfähigen Infrastruktur (Laptops, Cloud-Produkte, etc.) von zuhause aus arbeiten.
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Ich wüsste nicht, was man noch tun kann.
Protel ist in der Branche ein Name, den eigentlich jeder schon einmal gehört hat. Die Position am Markt ist sehr gut. Durch den Einsatz neuer Technologien wird protel als innovatives Unternehmen wahrgenommen.
Durch das starke Wachstum der letzten Jahre gibt es immer viel zu tun. Während viele Kollegen diesen Umstand als negativ auffassen, liegt hier drin auch eine sehr interessante Chance für die Mitarbeiter, die weiterkommen wollen und sich selbst verbessern wollen. Durch den richtigen Fokus und die richtige Einstellung ist auch das aktuelle Arbeitsaufkommen kein Problem. Im Support wird in Schichten gearbeitet, weshalb ich hier einen kleinen Abschlag in der Bewertung vornehme.
Siehe Gehalt/Sozialleistungen.
Die Chancen bei protel sind da - Man muss sie nur ergreifen und sich anstrengen. Eine Beförderung aufgrund der Betriebszugehörigkeit gibt es hier so gut wie garnicht. Man muss etwas tun um seine Karriere voranzutreiben und genau so sollte es auch sein. Dabei spielt das eigene Ausbildungsniveau eine untergeordnete Rolle. Die Resultate der Arbeit stehen hier im Vordergrund.
Hier muss ich vielen anderen Bewertungen deutlich widersprechen. Kurz vorweg: Bringt man keine Leistung, verdient man hier auch nur durchschnittliches Geld. Strengt man sich aber an und schafft einen wirklichen Mehrwert für das Unternehmen, zeigt sich das Unternehmen großzügig.
Ich finde dieses Konzept völlig in Ordnung und leider sieht man in vielen anderen Bewertungen genau die Mitarbeiter, die hier nur ihre Zeit absitzen und der Firma keinen Mehrwert bringen. Ich finde es sehr schade, dass es hier solch unfaire Menschen gibt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist im Allgemeinen sehr gut. Leider gibt es auch hier Menschen, die mit Ihrer negativen Grundeinstellung andere beeinflussen.
Ältere Kollegen werden hier vor Allem für Ihre Erfahrung und ihr Wissen geschätzt.
In der Entwicklung gibt es sehr fähige Vorgesetzte, die Ihren Job wirklich gut machen und die Teams und Abteilungen in die richtige Richtung führen. Auf die ganze Firma übertragen gibt es durchaus auch negative Beispiele, dennoch würde ich die Qualität der Führungsebene als hoch einstufen.
Es gibt einige Benefits bei protel, die meiner Meinung nach zu wenig wertgeschätzt werden.
Negativ hingegen ist die Parkplatzsituation und die Tatsache, dass in einem recht neuen Gebäude keine Klimaanlage installiert ist. Beides Punkte, die sich leider nicht einfach ändern lassen. Wenn es im Sommer dann doch zu heiß wird, kann man immer noch ins Home-Office und hat somit auch diesen Nachteil umgangen.
Die Kommunikation intern (Geschäftsführung - Management - Mitarbeiter) wird seit Jahren schlecht bewertet. Es mag dem einen oder anderen entgangen sein aber dieser Punkt hat sich nicht zuletzt durch den Einsatz der HR-Abteilung deutlich zum Positiven gewandelt. Protel hat hier in den letzten 24 Monaten eine Wendung um 180 Grad gemacht und kommuniziert nun offen in allen Hierarchieebenen.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Protel beschäftigt Menschen aus allen Ecken der Welt und die Zusammenarbeit funktioniert tadellos. Diskriminierung gibt es hier nicht.
Es wird nie langweilig und wenn man es drauf anlegt, kann man hier jeden Tag ein bisschen besser werden und wachsen. Aufgabenbereiche sind nicht strikt getrennt, sodass man hier auch über den Tellerrand hinausblicken kann.
Gehalt kommt pünktlich, ein paar nette Kollegen
Lange Liste, hab ich oben geschrieben
Management austauschen, endlich mal Versprechen halten, mal neue Leute einstellen, die man gebrauchen kann
Schlecht, viel Neid und Mißgunst unter den Kollegen. Aber es gibt wenige Lichtblicke
Nach außen hin "hui", nach innen "pfui"
Viel Work, wenig Life, noch weniger Wertschätzung
Für Schleimer läuft es, mit eigener Meinung besser das Unternehmen verlassen
Gehalt auf Hotel-Niveau, im Support Schichtsystem, Benefits gibt es kaum
Die Chefs fahren "dicke" Autos, Mülltrennung nicht vorhanden, Strom wird null gespart (außer bei der Klimaanlage, deshalb 2 Sterne)
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir ganz schwierig... Ich suche nicht umsonst was Neues
Gibt Ältere, aber wenige, Umgang ok
Schlecht, in meinem Bereich unterirdisch. Die "chefinnen" in meiner Abteilung sind eher nicht kompetent. Würde mit einer anderen Leitung besser laufen, viel besser
Großraumbüro, laut, keine echten Benefits (Pakete liefern lassen zählt nicht wirklich), keine Parkplätze, keine Klimaanlage (aber im Sommer heisse Büros), keine höhenverstellbaren Schreibtische, keine guten Stühle
Es gibt den Flurfunk, sonst wird es eng
Männer und Frauen werden gleich behandelt, wenn auch gleich schlecht
Sehr eintönig
Transparente, vollständige und sehr ehrliche Kommunikation.
So muss das sein.
Wüsste ich jetzt nichts. Ist halt gerade insgesamt schwierig.
Weiter so
Die Atmosphäre ist professionell, freundlich und lösungsorientiert.
Ich weiß, das sehen Kollegen in anderen Abteilungen anders.
Das Unternehmen ist sehr dynamisch gewachsen und die Strukturen sind bisweilen nicht hinterher gekommen. Ich persönlich habe das aber immer als Herausforderung und nie als Problem gesehen. Man kann und konnte eben mitgestalten.
Wir wissen oft gar nicht, welchen Ruf wir haben. Und das meine ich poitiv.
Ja, für den Support gibt es Schichtbetrieb. Aber das ist nicht mit dem Hotel vergleichbar. Ich verstehe, das dies für einige ein Grund war zu wechseln, aber die Einführung machte absoluten Sinn. Wir arbeiten global inzwischen und da gehört ein 24h Support dazu.
Eigentlich gut. Und wird gerade offensichtlich besser.
Ja, mehr kann es immer sein und die Gehälter sind wo anders und in anderen Branchen vielleicht höher.
Aber, letztendlich gehören wir in den Bereich Hotellerie und Gastronomie und da wurden noch nie Reichtümer bezahlt.
Da wir kein Produktionsbetrieb sind, fällt das eher nach hinten. Dennoch, das Bewusstsein ist da.
Der ist sehr gut.
Siehe oben.
Kann ich nur Positives zu sagen.
Alles da was man braucht.
Der letzte Sommer war so heiß, das eine Klimaanlage echt toll gewesen wäre.
Aber das Problem dürften fast alle Bürogebäude im Land gehabt haben.
Wenn das Wetter und das Klima sich so ändern werden das das dauerhaft so bleibt, dann wird sich das sicherlich ändern.
Was ich echt ärgerlich finde ist das dauerhaft Gejammer über die wenigen Parkplätze. Parkraum ist eben nicht unbegrenzt zu haben. Man stelle sich vor die Firma wäre im Stadtzentrum.
In bequemer Laufweite halten mehrere Busse und die U-Bahn ist ca. 7 min zu Fuß entfernt.
Mittags kann man noch durch ein paar grüne Wiesen laufen und diverse Shops sind in Laufweite. Ganz OK also.
Da hakt es bisweilen, da es viele Teams und viele Projekte gibt. Alles über alles zu wissen, das wird dann schwierig. Dafür ein Stern weniger.
Ich möchte aber die wirklich vorbildliche und transparente Kommunikation in der gegenwärtigen Krise seitens der beiden CEOs einmal hervorheben.
Was aktuell der Stand ist, was geplant ist und wo Chancen und Gefahren gesehen werden, das wurde transparent und gut erläutert. Auch die unangenehmen Themen wurden weder beschönigt, noch dramatisiert.
Alt, Jung, Groß, Klein, Dick, Dünn ... eigentlich von allem was da und sehr entspannt. Ich sehe nicht, das irgendwer besonders bevorteilt oder missachtet wird.
Auch hier kommt es immer darauf an.
Für meinen Teil ist es wahnsinnig interessant, aber das erfordert immer auch jemanden der nicht einfach einen Job machen will.
Wer will, der kann Interessantes tun. Wer nur einen Job haben will, auch. Dann ist es aber nicht interessant.
1. Die Menschen
2. protel bietet den perfekten Ausstieg aus dem Hotelbetrieb, ohne das Fach zu verlassen.
Meine Weh-Wehchen dürfen die allgemeine Bewertung nicht nicht beeinflussen. Dafür sind sie nicht einschlagend genug.
Die Kommunikation verbessern. Wir befinden uns momentan in einem komplexen Prozess. Mal schauen was passiert, wenn die See wieder ruhiger geworden ist.
Hotelfach-Leute treffen auf Entwickler. Eine kontrastreichere Arbeitsumgebung ist kaum möglich. Das coole- sie funktioniert super!
Die allgemeine Atmosphäre würde ich als "gut" einschätzen. Die Eroberung des amerikanischen Markts fordert aber einiges. Das kommt bei einigen Kollegen nicht gut an und hier ist es sicherlich auch eine Frage der Abteilung. Das größte Problem ist die Ansteckungsgefahr. Wer hält seine gute Laune schon aufrecht, wenn er in einem gegenteiligen Umfeld arbeitet? Ich bin hier sehr glücklich.
Wieder - Eine Frage der Abteilung.
Hier schlägt offensichtlich der eingeführte Schichtdienst stark in die Bewertungen ein, der eine bestimmte Abteilung betrifft. Kommend von Hotelfachleuten, die verständlicherweise die Hotellerie wegen genau diesem verlassen haben.
In meinem Fall kann ich mich nicht beschweren.
Geht immer besser
Eine rasant wachsende Firma, die wegen der nötigen Strukturveränderungen Mühe hat die Mitarbeiter abzuholen. Ich finde aber, dass unser HR-Team hier einen super Job macht.
Mein Team ist das Beste, das ich in meiner Laufbahn je hatte. Expansion bringt zweifellos auch Stress mit sich. Da kommt es auf das Team an und hier darf man sich nicht beschweren.
Schwierig welche zu finden.
Offenes Ohr, fair, wertschätzend.
Wie bei ziemlich allen Vorrednern - Luft nach oben. Aber auch hier: Eine Frage der Abteilung.
Alles was ich oben beschrieben habe und die Mitarbeiter in der IFC Abteilung sind echt unglaublich hochnäsige Personen, die sich sehr gerne und schnell auch im Ton vergreifen.
Mitarbeiter halten und auch mal Kritik einstecken und etwas ändern, anstatt die Mitarbeiter wie Gastarbeiter zu behandeln, die man eh jederzeit ersetzen kann. Das ist ein Grund, wieso die Atmosphäre so schlecht ist.
Da Mitarbeiter immer im Stich gelassen werden und bei Fragen von A nach B geschickt werden und man oft mit neuen Aufgaben einfach konfrontiert wird, ist es kein Wunder das sich die Kunden beschweren und die Atmosphäre so schlecht ist.
Das Image ist mMn. unglaublich schlecht. In und außerhalb der Firma. Es eskaliert andauernd etwas und die Kunden beschweren sich andauernd.
Schichtdienst. Genau das ist doch auch ein Grund gewesen, wieso viele raus aus der Gastronomie wollten oder?
Wer gut kriechen kann, der schafft es evtl. auch. Wer seine Meinung sagt, der eher weniger.
Etwas besser bezahlt als in der Hotellerie aber viel schlechter als in der IT.
Hab ich nichts von gesehen obwohl man so tut, als wäre es ein Hippie laden.
Ich würde hier 50/50 sagen. Viele die ein gutes Herz haben und man auch sich gegenseitig unterstützt und die andere hälfte ist nur am lästern und versucht sich selber gut darzustellen um dann besser in den Augen der Vorgesetzten zu sein.
Vorsicht vor den Mitarbeitern, die etwas Erfahrung haben und schon länger da sind. Diese scheinen sich in einem selbsternannten Gottmodus zu befinden und vergessen schnell, dass sie selber mal im Hotel das Besteck sauber machen mussten.
Ist man Privat nicht glücklich, kompensiert man das auf der Arbeit um sich seine Bestätigung zu holen wie gut man doch ist.
Gibt es kaum und die die länger da sind, denken sich alles erlauben zu dürfen.
Das ist aber eine natürliche Reaktion, wenn man immer umgeben ist von neuen Leuten, denkt man der laden gehört einem.
Sehr viele Inkompetente Vorgesetzte. Viele wurden zu Vorgesetzten weil Sie gut darin waren zu schleimen und den oberen Rang wie ein Hoff Narr zu belustigen oder mit deren Hunde Gassi zu gehen.
Auch unter denen gibt es viele Kämpfe um einen Rang höher aufzusteigen.
Spysoftware in den Laptops. Private Gruppen Unterhaltungen mit Arbeitskollegen in Whatsapp kommt das "Management" durch andere Mitarbeiter in der Gruppe dran und man wird auch mal ins Büro eingeladen um darüber zu reden.
Meetings werden abgehalten, kommt aber nichts bei raus. Eher ein Hippie treffen wo alle so tun als wären Sie glücklich, weil Sie angst haben vor gesammelter Manschaft gesagt zu bekommen, dass man gehen kann wenn es einem nicht gefällt. Das tun die meisten dann auch danach.
Ich weiß nicht ob man es Gleichberechtigung nennen kann, wenn Frauen eher bevorzugt werden für Abteilungsleiter Positionen oder auch Abteilungswechsel.
Am rande: Eine Firma sorgt nicht für Gleichberechtigung, nur weil dort mehr Frauen als Männer arbeiten. Ist das nicht ein wenig zu einfach?
Da es zu viel zu tun gab, konnte man sich nicht wirklich auf neue und interessante Aufgaben konzentrieren, weil man da schon an die nächsten 20 Tickets gedacht hat.
Das ich immer fair behandelt worden bin. Das es immer noch unfassbar Spass macht umd das ich schlicht tolle Kollegen habe.
Manches hat leider oft keine Konsequenz. Weder Fehlverhalten noch bestimmte Dinge die schieflaufen.
Fordert und fördert uns mehr. Ab und an eine Rückmeldung was gerade gut oder schlecht läuft wäre sicherlich willkommen.
Ehrlich gesagt, wenn ich mir durchlese was bisweilen geschrieben wird, dann scheint mir bisher entgangen zu sein das wir offenbar Baumwolle auf der Plantage pflücken. Oder in der Arbeitshölle sind. Dem ist nicht so. Vielmehr haben unterschiedliche Abteilungen auch unterschiedlich Stress. Wer direkten Kundenkontakt hat, der hat auch mehr Stress als die Kollegen in der Buchhaltung (heisst nicht das da keiner was tut!). Kunden sind eben anstrengend. Und im Support ruft selten einer an der Schoki verteilen will.
Wir wissen oft gar nicht wie gut wir sind...
Da kann ich nicht klagen. Auch wenn ich selten Punktum den Griffel fallen lasse, im Hotel war es viel schlimmer.
Und wenn ich mir ansehe wieviel Zeit der eine oder andere beim Spazierenführen der Hunde, Rauchpause oder Verzieren der Wandtafeln verbringt, so wild ist es dann auch nicht.
Eigentlich sollte man ja selber sowas anstossen und nach meiner Erfahrung ist protel da durchaus interessiert.
Reichtümer erwirbt man nicht, aber ich erwarte auch nicht das grosse Geld bei meiner Position. Ein paar Scheine kann es immer gerne mehr sein.
Schon geil.
Auch die gibt es, auch wenn doch einige inzwischen weg sind. Manchen Abteilungen täte der eine oder andere Senior aber mal ganz gut. Bei manch einer Abteilung ist der Altersdurchschnitt sehr niedrig.
Kann ich ebenfalls nichts Negatives sagen
Ist ein ganz normales Bürogebäude. Aber alles da. Was die Probleme mit den Grossraumbüros angeht, so verstehe ich das Problem oft nicht. Nebenan sitzen bei der TK 30 Mann im Büro, das geht auch.
Tja, könnte besser, könnte schlimmer sein. Was andere Abteilungen so machen, das erfährt man oft eher via Schnack in der Kantine. Was dazu ermuntert per Gerücht aus Mücken Elefanten zu machen. Oder sich gehenseitig dauerhaft nur Schlechtes zu erzählen.
Wird hier tatsächlich gelebt
Oh ja! Wer sich langweilt arbeitet auch nicht. Und IT, Hotels und Hospitality sind schon toll.
keine Überstunden, flexible Arbeitszeiten, kurzer Weg nach Hause
man weiß nicht, was andere Abteilungen machen, oder woran insgesamt gearbeitet wird, von vielen Dingen bekommt man nichts mit
bessere Aufklärung leisten, woran gearbeitet wird
mehr Kontakt zur Basis aufnehmen
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sub-optimal. Gelobt wird nie, aber dafür wird immer darauf hingewiesen, das man einen Fehler gemacht hat.
Es ist möglich, auch mal kurzfristig Urlaub zu nehmen, mal später zu kommen, oder zwischendurch nach Hause zu fahren, um einen Handwerker hereinzulassen.
Es wird viel von Schulungen gesprochen, konkrete Angebote gibt es nicht.
Ich denke, für den Bereich IT könnte das Gehalt besser sein.
Abgesehen von der obligatorischen Mülltrennung in der Küche, ist mir von besonderen Umwelt- oder Klimaschutzmaßnahmen nichts bekannt.
Selbst in unserem kleinen Team gibt es Grüppchenbildung. Kollegenzusammenhalt sieht für mich anders aus.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei. Es sind allerdings nicht viele da.
Konflikte werden gut gelöst, jedoch muss man aktiv auf Konflikte hinweisen. Das Gespür, Konflikte selbst zu erkennen, ist, zumindest in meinem Team, nicht vorhanden. Manchmal werden Entscheidungen mit nur 2/3 des Teams entschieden, zu dumm, wenn man öfters zu dem anderen 1/3 gehört. Zu den Ebenen oberhalb des Teamleiters hat man gar keinen Kontakt.
Die Räume sind überladen. Zu viele Mitarbeiter zwängen sich in zu kleine Räume. In unserem Gebäude zieht eine andere Firma aus, deren Räume wir bekommen sollen. Evtl. ändert sich ja jetzt was.
Kurz: es gibt keine. Weder auf Unternehmensebene, noch auf Teamebene. Selbst hier mangelt es an Kommunikation.
Es gibt Frauen in leitenden Positionen.
Die Aufgaben sind immer die gleichen. Keine Abwechslung.
Das riesen Aufgabengebiet, für jeden ist etwas passendes dabei. Es wird nie langweilig.
Geringes Gehalt
Gehalt anpassen, dann können auch kompetente Mitarbeiter mit Erfahrung gefunden werden.
So verdient kununu Geld.