47 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde im Büro, Homeoffice und die meisten Kollegen
Kommunikation, keine Wertschätzung und die riesige Fluktuation
Ihre MA wertschätzen und dies auch zeigen. So behält man die guten Leute auch.
Die Stimmung ist grundsätzlich sehr passiv aggressiv, dadurch dass so viele Mitarbeiter frustriert sind durch die Inkompetenz der Führungsebene, fehlende Kommunikation, schlechtes Gehalt und Überarbeitung.
Anliegen die man bei der Personalabteilung anspricht und einem am Herzen liegen (Corona) werden nicht ernst genommen und man erhält keinerlei Unterstützung. Vertrauliche Themen werden nicht immer vertraulich behandelt und bei Ansprache wird man als Schuldiger dargestellt.
Es wird hier weder versucht, den sowieso schon frustrierten MA eine vernünftige Erklärung zu geben noch eine gemeinsame, faire Lösung anzubieten.
Man fühlt sich sogar bei der Personalabteilung als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt, da man hier stets das Gefühl vermittelt bekommt, dass man mit seinen Anliegen nervt und nur zusätzliche Arbeit macht.
Davon ausgenommen ist die Administration - ihr seid TOP und ein hammer Team!
„flache Hierarchien“ werden angepriesen, dabei unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen der Vorgesetzen & sogar der Abteilungen massiv. Neue „bessere“ Arbeitszeiten gelten erst für alle, dann plötzlich wieder nur für eine Abteilung. Gleitzeit sowieso nur bei Directors, Entwicklern usw.
Aufstiegschancen sind recht wenig gegeben, außer es hat mal wieder jemand gekündigt. Weiterbildungsangebote sind nicht bzw sehr begrenzt vorhanden.
Hier wird begründet, dass es sich um die Hotelbranche handelt und das Gehalt daher nicht vergleichbar mit der IT Branche ist. Tatsächlich wird aber ziemlich viel Geld reingeholt und die MA sind technisch teils so gut, dass sie das Gehalt der IT Branche mehr als verdient hätten. Sozialleistungen sind jedoch gut.
Im eigenen Team wirklich immer super, im Support geht es da aber auch teilweise anders zu. Es gibt MA die unzuverlässig sind und dessen Arbeit von anderen getragen werden muss, ohne das es Konsequenzen gibt.
Die Führungskräfte werden nicht geschult wie man mit Mitarbeitern umgeht bzw diesen eine Struktur gibt. Ihre Qualifikation zur Führungskraft fußt darauf, dass sie lange genug im Unternehmen sind und sich mit den richtigen Kollegen verstehen und nicht auf tatsächliche Kenntnisse.
Homeoffice ist aufjedenfall ein großes Plus! Arbeitszeiten leider eher nicht und auch nicht flexibel anpassbar.
Funktioniert teilweise überhaupt nicht, weil es immer wieder neue Regeln und "Verbesserungen" der Prozesse gibt und niemand mehr weiß wohin er reporten soll oder wer noch involviert werden sollte.
Durch die Vielfältigkeit der Software und Hotelbranche eigentlich gegeben. Hier muss man nur den Überblick behalten.
Weiß gar nicht wo ich anfangen soll
Unkollegial und unfreundlich...
Es fand absolut keine Einarbeitung statt und ich wurde beobachtet was ich mache
Kennen die nicht
Habe mich während meine Zeit ausgeschlossen gefühlt
Zickenalarm
Saubere Räumlichkeiten
Welche Kommunikation
Keine gute Bezahlung. Hauptsache günstig.
Vielleicht ?! Da keine Einarbeitung stattfand, war ich schnell wieder weg... so was muss ich mir nicht antun
Guten Mitarbeitern die Chance geben sich intern zu verändern, statt dass die Chance verweigert wird und man sie verliert.
Andere Weiterbildungsmöglichkeiten als nur die Academy, LinkedIn Learning, Udemy etc.
Team ist toll, man ist immer füreinander da, unterstützt sich gegenseitig, versteht sich auf sozialer Ebene einfach gut
Kenne keinen der etwas für die Firma z.B. bei LinkedIn reposten würde, oder neue Mitarbeiter anwerben würde. Firma stellt sich sehr gut dar, aber das ist im Marketing ja üblich
Generell schon gut, man macht meistens pünktlich Feierabend, es sei denn es gibt noch "last Minute" Probleme
Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, gute Mitarbeiter wollen weiterkommen aber aufgrund von fehlender Manpower im eigenen Team werden interne Bewerbungen abgewiesen, so dass die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Weitsichtiges Denken Fehl am Platz.
Sehr niedrig.. das Argument der Firma, dass es mehr als in der Hotellerie ist, hinkt, da protel eine IT Firma ist
Im eigenen Team super; teamübergreifend eher weniger, jedes Team hat soviel zu tun, dass wenig Verständnis für andere da ist
Öfters Micromanagement, je nach Vorgesetztem sehr unterschiedliche Anforderungen, menschlich alle sehr freundlich, teilweise unprofessionelles Verhalten
Das neuwertige Gebäude besitzt keine Fluchtwege in den oberen Etagen, eigene Computerausstattung ist gut; es gibt keine Klimaanlage. In den Decken gibt es keine Lampen, teilweise sehr dunkel.
Könnte besser sein, teilweise fehlt die abteilungsübergreifende Transparenz
Als Teamleiter könnte man soviel mehr machen, wenn man nicht oft so oft in Meetings wäre, bzw. einfach mehr Mitarbeiter hätte
Urlaub und Frei, sowie ein guter Zusammenhalt zwischen Kollegen ist gegeben.
Hierarchie ist recht flach, was vieles vereinfacht.
Da die Firma aktuell sehr im Wandel ist um ein noch besseres Klima für die Mitarbeiter zu schaffen, kann nicht wirklich etwas schlechtes gesagt werden. Gehalt ist dennoch ein Thema was als “schlecht” angesehen werden könnte.
Arbeitszeiten anpassen. Eine Stunde Pause als Pflichtverabstaltung sind fragwürdig. Konzepte für flexiblere Arbeitszeiten sind in anderen Firmen vorhanden. Hier gibt es mit Sicherheit Potenzial nach oben.
Vorgesetzte dürfen gerne mal aus dem Kreuz kommen und sollten nicht immer Stock steif sein.
Kollegen und ein Großteil der Vorgesetzten sind top. Leider ist das abteilungsübergreifende Arbeiten eher schwer, da Arbeitsprozesse sehr steinig und umständlich sind.
Firma wird von Führungspositionen sehr gehyped und Salesabteilung extrem gehyped. Intern schwappt dieses gefühl in den Support nicht wirklich über.
Arbeitszeiten sind grundsätzlich in Ordnung.
Es werden keine Überstunden erwartet. Grundsätzlich macht man auf die Minute genau Feierabend. Stressfaktor während der Pandemie ist allerdings durch die Kunden recht hoch, sodass man durchaus seinen Arbeitsstress mit in die Freizeit nimmt.
Dies ist aber mit Sicherheit individuell zu betrachten.
Weiterbildung wird sehr gefördert. Leider nur mit internen Schulungen, welche für externe wenig einsichtig sind. Einen Badge für absolvierte Schulungen zu erhalten, welche ein geschultes Personal suggerieren sollen, sollten auch für den Kunden besser ersichtlich sein.
Umsteigen in eine andere Abteilung wird nur teilweise ermöglicht. Aktuell versucht jede Abteilung seine Mitarbeiter zu halten.
Ausbaufähig. Wer aus der Gastronomie kommt und vorher ein durchschnittliches Einkommen hatte, macht hier keine Luftsprünge.
Regionale Produkte zum snacken werden regelmäßig angeboten. Strom ist auf Öko umgestellt.
Kollegen sind immer hilfsbereit. Schwarze Schafe gibt es immer.
Langjährige Kollegen werden gefühlt bevorzugt. Man muss sich erst beweisen, sodass man anerkannt wird.
Oft Strikt nach Vorschrift. Daher werden Prozesse oft verlangsamt. Vorgesetzte stellen sich gefühlt teilweise nicht vor einen, da die eigene Haut gerettet werden will. Es wird selten Stellung bezogen.
Grundsätzlich ist alles gegeben was man braucht und sogar mehr! Küche, Ventilatoren , PC’s, alles gut. Stühle und Tische haben etwas Verbesserungsbedarf. Höhe verstellen an Tischen ist nur mit Schrauben machbar. Stühle sind standardmäßig.
Meetings sind gerade in der Pandemie wichtig. Diese gibt es Teamintern häufig. Abteilungsübergreifend leider sehr rar.
Bei protel werden alle Geschlechter gleich behandelt. Top!
Jeden Tag neue Aufgaben.
Das Arbeitsklima bei protel ist sehr gut. Ich kann direkt Einfluß nehmen und meine eigenen Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen. Anerkennung, Akzeptanz und Respekt sind seitens der Kollegen vorhanden und werden von den Führungskräften vorgelebt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und es wird Rücksicht auf die Familie und Freizeitaktivitäten genommen. Die Anwesenheitspflicht wurde aufgrund steigender Infektionszahlen gelockert und jetzt können alle vom Homeoffice arbeiten.
Es werden Online-Schulungen und kostenlose Sprachkurse angeboten.
Die Arbeit im Team funktioniert sehr gut. Die Solidarität und der Ausstausch unter den Kollegen ist großartig. Die Kollegen sind einer der entscheidenden Gründe, warum ich bei protel arbeite.
Die Führungsebene hört einem zu, begegnet einem mit Respekt und lässt nie den Chef raus. Offenheit und Transparenz werden gelebt, gefördert und auch gefordert.
Die Büros sind modern ausgestattet und liegen in einem schönen und ruhigen Stadtteil. Es gibt keine Klimaanlage im Gebäude, da kann es im Sommer sehr warm werden.
Es herrscht ein offener Umgang mit Problemen und kritischen Themen. Die interne Kommunikation ist jedoch ausbaufähig. Fehlende Informationen und mangelnde Abstimmung unter den verschiedenen Abteilungen sind manchmal die Ursache für unnötige Reibereien.
Es gibt viele interessante Aufgaben und die Umsetzung von schwierigen Projekten macht richtig Spaß bei protel. Es wird einem nie langweilig...
In der Firma ist die Atmosphäre generell gut, in unserer Abteilung leider seit dem Führungswechsel nicht mehr. Man wird von oben herab behandelt und ich habe das Gefühl, ich bin der Führungsetage nichts wert. Früher hatte ich viel Gestaltungsspielraum, jetzt fühle ich mich kontrolliert und beobachtet. Trotz steigender Infektionszahlen müssen wir ins Büro kommen, andere Teams dürfen aber weiter im Homeoffice arbeiten. Warum wurde uns nicht gesagt. Die generelle Firmenrichtlinie empfiehlt aber eigentlich Homeoffice, hier sollte es eine einheitliche Regelung geben, in der auf die Gesundheit der Mitarbeiter wert gelegt wird.
In der Branche hat protel ein wirklich sehr gutes Image
In unserer Abteilung gibt es einen Schichtplan, andere Abteilungen arbeiten in Gleitzeit. Hin und wieder würde ich mir mehr Flexibilität im Schichtplan wünschen, alles in allem kann man aber auch mal früher gehen wenn es nötig ist, man einen Arztttermin hat oder ähnliches.
In meinem Team absolut top!
Hier würde ich am liebsten 0 Sterne vergeben. Seit dem Führungswechsel herrscht eine Atmosphäre von Kontrolle und Angst, man hat das Gefühl der eigene Arbeitsplatz steht immer auf der Kippe, wenn die Führungsetagae einen schlechten Tag hat.
Die Technik ist auf einem guten Stand, auch für das Arbeiten im Homeoffice waren wir von Anfang an gut ausgerüstet, hier fehlt es an nichts. Die Büros sind teilweise sehr laut und im Sommer sehr heiß, höhenverstellbare Schreibtische gibt es leider nicht.
In dem Punkt hat sich in der Firma wirklich was getan, es wird viel mehr kommuniziert und es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen, in denen wir über Entscheidungen und Strategie informiert werden. Innerhalb der Abteilung könnte die Kommunikation besser sein.
Das Gehalt ist okay, es könnte aber natürlich immer mehr sein.
Die Aufgaben sind durchweg interessant und vielfältig.
In der Coronakrise wurde schnell gehandelt! Wir wurden komplett fürs Homeoffice ausgestattet und werden regelmäßig über die aktuelle Situation geupdatet. Uns wurde trotz drohender Kurzarbeit ein gutes Gefühl vermittelt, dass wir dem Arbeitgeber wichtig sind.
Nach der anfänglichen Vorsicht in Bezug auf Corona wird nun von einigen Teams verlangt zurück ins Büro zu kommen, obwohl unsere HR Abteilung empfiehlt im Homeoffice u bleiben. Hier sollte es eine einheitliche Regelung geben. Die Infektionszahlen steigen wieder drastisch und die Vorsichtmaßnahmen im Büro sind meiner Meinung nach nicht wirkungsvoll.
Je größer die Firma wird, desto unpersönlicher wird sie. Das ist sehr schade, denn gerade die familiäre Atmosphäre, die Transparenz und das Herzliche hat protel eine Zeit lang sehr besonders gemacht.
Allgemein eine gute Atmosphäre. Ich arbeite gerne bei protel.
Dass Bürohunde erlaubt wurden ist toll! Gute Ablenkung an stressigen Tagen und auch bei schlechtem Wetter zwingt es einen an die frische Luft. ;)
Leider zerstören viele unzufriedene Mitarbeiter das Klima. Wer keine Lust auf seinen Job hat soll doch bitte gehen und die Fehler nicht immer bei den anderen suchen.
Die Firma war in den letzten Jahren in einem großen Umschwung was natürlich Änderungen mit sich bringt, auf die man sich einlassen muss.
Viele Exmitarbeiter sorgen für ein schlechtes Image der Firma, das ist schade und definitiv nicht gerechtfertigt.
protel geht auf persönliche Umstände sehr gut ein. Stunden verringern, Homeoffice, spontaner Urlaub etc ist alles möglich.
In vielen Teams ist Gleitzeit möglich.
Früher wurde jedoch noch viel mehr getan. Gerade was Familie betrifft.
Es stehen einem Hier viele Türen offen sich weiterzubilden und aufzusteigen, was ich toll finde!
Jährliche Gehaltsverhandlungen, wobei wir hier von kleinen Schritten sprechen.
Leider keine vermögenswirksame Leistungen.
Gerade den Umweltaspekt sollte protel noch ernster nehmen und angehen.
Zu Weihnachten findet immer eine Wunschbaumaktion statt :) Ich denke weiteres soziales Arrangement wird von den Mitarbeitern gerne unterstützt!
Toller Zusammenhalt in den einzelnen Teams! Team-übergreifend ist noch Luft nach oben. ( Wir wollen ja schließlich alle ans selbe Ziel )
Davon haben wir wenige, aber der Umgang ist generell respektvoll.
Hier gibt es große Unterschiede. Manch ein Vorgesetzter gehört definitiv nicht in diese Position. Andere Hingegen sind top. Hier besteht also noch Handlungsbedarf. Manchmal muss man einen Mitarbeiter auch wieder aus der Führungspostion 'downgraden' ..
Vorgesetzte sollten außerdem die selben Interessen vertreten. Leider werden Teams unterschiedlich behandelt, was verständlicher Weise für Unmut sorgt, da man sich nicht gleich fair behandelt fühlt.
Die Parkplatzsuche und die Hitze im Sommer sind ein leidiges Thema an dem leider nichts geändert wird / werden kann..
Sonst werden wir mit der neusten Technologie ausgestattet und es fehlt an nichts, um seine Job vernünftig auszuüben. Auch von zuhause aus.
Ich hoffe dass der ständige Bürowechsel nun auch mal zu einen Stillstand kommt..
Leider ist der Buschfunk oft schneller, als offizielle Statements aber wo ist das nicht so ;)
Es fehlt Transparenz, man wird als Mitarbeiter nicht mehr einbezogen und immer vor vollendete Tatsachen gestellt.
Regelmäßige 'All-Hands' Meetings bringen die gesamte Firma auf den aktuellsten Stand!
Ob alt oder jung, Frau oder Mann, hier herrscht definitiv Gleichberechtigung. Jedoch werden die unterschiedlichen Teams nicht immer gleich behandelt.
Definitiv! Man bekommt viele verschiedene Aufgaben und kann Teams wechseln, so findet jeder seine Nische und es wird nicht langweilig.
Die Kollegen sind stets hilfsbereit und pflegen häufig auch privaten Kontakt. Man bekommt viele Freiheiten und kann sich auch gut über Probleme austauschen. Und die Bürohunde sind super!
Recht gutes Image innerhalb der Branche, darüber hinaus wenig bekannt.
Protel ist je nach Bereich ziemlich flexibel mit den Arbeitszeiten und geht schnell auf individuelle Situationen ein. Arbeitsbelastung unterscheidet sich je nach Arbeitsbereich.
Viele Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, interne Academy, aber wenige unternehmensübergreifende Weiterbildungsmaßnahmen.
Altersvorsorge und branchenübliches Gehalt, viele Benefits.
Keine konsequente Mülltrennung, aber z.B. Biomilch in den Küchen.
Auch bereichsübergreifend besteht viel Kontakt, außerdem gibt es Teamevents und Firmenfeiern.
Keine erkennbare Diskriminierung, Erfahrung wird wertgeschätzt.
Bisher tadellos, sehr gute Feedbackkultur.
Keine Klimaanlage, wenig Parkplätze und wenig ergonomische Schreibtische, aber aktuelle Technik und gemütliche Büros. Schöne Büroumgebung.
Es wird viel unternommen, um über alle Ebenen hinweg Transparenz zu schaffen. Insbesondere im Zuge von Covid-19 hat das super geklappt.
Gleichberechtigung wird gelebt, recht hoher Frauenanteil auf nahezu allen Ebenen.
Dynamisches Arbeitsumfeld und dadurch auch viel Abwechslung.
Es wird umfassend zu der aktuellen Lage informiert, Hygiene wurde schon vor Corona groß geschrieben, Die ganze Firma kann dank der modernen und leistungsfähigen Infrastruktur (Laptops, Cloud-Produkte, etc.) von zuhause aus arbeiten.
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Ich wüsste nicht, was man noch tun kann.
Protel ist in der Branche ein Name, den eigentlich jeder schon einmal gehört hat. Die Position am Markt ist sehr gut. Durch den Einsatz neuer Technologien wird protel als innovatives Unternehmen wahrgenommen.
Durch das starke Wachstum der letzten Jahre gibt es immer viel zu tun. Während viele Kollegen diesen Umstand als negativ auffassen, liegt hier drin auch eine sehr interessante Chance für die Mitarbeiter, die weiterkommen wollen und sich selbst verbessern wollen. Durch den richtigen Fokus und die richtige Einstellung ist auch das aktuelle Arbeitsaufkommen kein Problem. Im Support wird in Schichten gearbeitet, weshalb ich hier einen kleinen Abschlag in der Bewertung vornehme.
Siehe Gehalt/Sozialleistungen.
Die Chancen bei protel sind da - Man muss sie nur ergreifen und sich anstrengen. Eine Beförderung aufgrund der Betriebszugehörigkeit gibt es hier so gut wie garnicht. Man muss etwas tun um seine Karriere voranzutreiben und genau so sollte es auch sein. Dabei spielt das eigene Ausbildungsniveau eine untergeordnete Rolle. Die Resultate der Arbeit stehen hier im Vordergrund.
Hier muss ich vielen anderen Bewertungen deutlich widersprechen. Kurz vorweg: Bringt man keine Leistung, verdient man hier auch nur durchschnittliches Geld. Strengt man sich aber an und schafft einen wirklichen Mehrwert für das Unternehmen, zeigt sich das Unternehmen großzügig.
Ich finde dieses Konzept völlig in Ordnung und leider sieht man in vielen anderen Bewertungen genau die Mitarbeiter, die hier nur ihre Zeit absitzen und der Firma keinen Mehrwert bringen. Ich finde es sehr schade, dass es hier solch unfaire Menschen gibt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist im Allgemeinen sehr gut. Leider gibt es auch hier Menschen, die mit Ihrer negativen Grundeinstellung andere beeinflussen.
Ältere Kollegen werden hier vor Allem für Ihre Erfahrung und ihr Wissen geschätzt.
In der Entwicklung gibt es sehr fähige Vorgesetzte, die Ihren Job wirklich gut machen und die Teams und Abteilungen in die richtige Richtung führen. Auf die ganze Firma übertragen gibt es durchaus auch negative Beispiele, dennoch würde ich die Qualität der Führungsebene als hoch einstufen.
Es gibt einige Benefits bei protel, die meiner Meinung nach zu wenig wertgeschätzt werden.
Negativ hingegen ist die Parkplatzsituation und die Tatsache, dass in einem recht neuen Gebäude keine Klimaanlage installiert ist. Beides Punkte, die sich leider nicht einfach ändern lassen. Wenn es im Sommer dann doch zu heiß wird, kann man immer noch ins Home-Office und hat somit auch diesen Nachteil umgangen.
Die Kommunikation intern (Geschäftsführung - Management - Mitarbeiter) wird seit Jahren schlecht bewertet. Es mag dem einen oder anderen entgangen sein aber dieser Punkt hat sich nicht zuletzt durch den Einsatz der HR-Abteilung deutlich zum Positiven gewandelt. Protel hat hier in den letzten 24 Monaten eine Wendung um 180 Grad gemacht und kommuniziert nun offen in allen Hierarchieebenen.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Protel beschäftigt Menschen aus allen Ecken der Welt und die Zusammenarbeit funktioniert tadellos. Diskriminierung gibt es hier nicht.
Es wird nie langweilig und wenn man es drauf anlegt, kann man hier jeden Tag ein bisschen besser werden und wachsen. Aufgabenbereiche sind nicht strikt getrennt, sodass man hier auch über den Tellerrand hinausblicken kann.
Gehalt kommt pünktlich, ein paar nette Kollegen
Lange Liste, hab ich oben geschrieben
Management austauschen, endlich mal Versprechen halten, mal neue Leute einstellen, die man gebrauchen kann
Schlecht, viel Neid und Mißgunst unter den Kollegen. Aber es gibt wenige Lichtblicke
Nach außen hin "hui", nach innen "pfui"
Viel Work, wenig Life, noch weniger Wertschätzung
Für Schleimer läuft es, mit eigener Meinung besser das Unternehmen verlassen
Gehalt auf Hotel-Niveau, im Support Schichtsystem, Benefits gibt es kaum
Die Chefs fahren "dicke" Autos, Mülltrennung nicht vorhanden, Strom wird null gespart (außer bei der Klimaanlage, deshalb 2 Sterne)
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir ganz schwierig... Ich suche nicht umsonst was Neues
Gibt Ältere, aber wenige, Umgang ok
Schlecht, in meinem Bereich unterirdisch. Die "chefinnen" in meiner Abteilung sind eher nicht kompetent. Würde mit einer anderen Leitung besser laufen, viel besser
Großraumbüro, laut, keine echten Benefits (Pakete liefern lassen zählt nicht wirklich), keine Parkplätze, keine Klimaanlage (aber im Sommer heisse Büros), keine höhenverstellbaren Schreibtische, keine guten Stühle
Es gibt den Flurfunk, sonst wird es eng
Männer und Frauen werden gleich behandelt, wenn auch gleich schlecht
Sehr eintönig
So verdient kununu Geld.