46 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible home office policy, pet office policy, self directed- independent roles, trust and possibility to directly address concern to the management
Onboarding process, no clear guidance what to expect as a new employee, no clear information on the job role of each of the team members . Lack of cross training between departments to better understand the company product.
Employer should officially acknowledge and recognize positive, motivated staff who consistently go the extra mile and take more roles within the company . Without this recognition(monetary and moral), employees may feel undervalued, which can lead to disappointment and decreased motivation in long term
Die Richtung in die es sich seit April entwickelt.
Dass wir noch maßlos unterbesetzt sind.
Deutliche Steigerung seit April, man merkt dass sich etwas im Management getan hat und Entscheidungen des letzten Jahres werden offenkundig bereut und es wird gegengelenkt. Wenn das so bleibt wird es richtig gut. Es war auch hilfreich dass viele alt eingesessene die mit den Änderungen nicht klar kamen gegangen sind.
Leider ist das Image wegen der vergangenen Jahre noch sehr schlecht
Es gab im Q2 einen Ausgleich der Jahrelang herrschenden Berg- und Talfahrt zwischen den Gehältern.
Kann ich nicht bewerten
Das Gebäude könnte besser sein, es gibt keine Klimaanlage und die Büros wirken uninspiriert und langweilig.
Deutliche Steigerung seit April. Viel transparenteres Management als je zu vor.
- Die protelianer zeichneten sich schon immer durch einen sehr starken Zusammenhalt aus. Dieses Gefühl hat sich nach dem Verkauf des Unternehmens an einen Konzern intensiviert.
- Wir sind in Dortmund verwurzelt, sind aber durch unsere Vertriebspartner & Kunden international präsent.
- Wir haben Kollegen unterschiedlicher Nationalitäten, Herkunft, Religion etc.…..und unter vielen sind über die Arbeit hinaus enge Freundschaften entstanden. Jeder kann sich bei uns pudelwohl fühlen, sogar FC Bayern Fans
- Mit über 12.000 Kunden in 51 Ländern gehören wir zu den „Global Players“ unserer Branche.
- Als Hotelsoftware-Anbieter sind unsere Aufgaben sehr interessant und unsere Kundschaft ist sehr anspruchsvoll…. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, Langeweile gibt es bei uns nicht!
- Eine gute Work-Life-Balance wird geboten. Unabhängig davon, sind die meisten protelianer bodenständige und resiliente Menschen, die sich nicht so einfach unterkriegen lassen
- Die neuen Eigentümer (ein finanzstarker Zahlungsdienstanbieter) brachte andere Produkte und Dienstleistungen in das Produktportfolio mit, die mit unserer Software integriert werden können und somit einen entscheidenden Mehrwert für viele unserer Kunden bieten wird.
- Ein engagierter Betriebsrat, der sich die Vertretung und den Schutz der Interessen der Belegschaft auf die Fahne geschrieben hat.
- Den holprigen Start nach der Übernahme durch einen Konzern.
- Die Umstrukturierung des Unternehmens und die Konsolidierung einiger Abteilungen, die uns einen beachtlichen Teil der Stammbelegschaft gekostet hat.
- Wie manche Konzernentscheidungen, die viele unserer Kunden, Vertriebs- und Integrationspartner betreffen, kurzfristig und ohne Rücksicht auf die mittel- und langfristigen Auswirkungen getroffen und durchgeboxt werden.
Aus den eigenen Fehlern lernen und diese nicht wiederholen…. nur dadurch können die Mitarbeiter Vertrauen gewinnen und zuversichtlich in die Zukunft schauen.
Lobenswert sollte man hier definitiv den vor einem Jahr gegründeten Betriebsrat erwähnen, denn ohne ihn wäre das Unternehmen "protel Hotelsoftware GmbH" nicht mehr vorhanden und schon längst ausgeschlachtet worden. Somit ganz großen Dank an euch!
Den Schritt der Übernahme des Investors Advent. Es mag dafür Gründe gegeben haben, aber die hätte man wahrscheinlich auch anders lösen können. Diese Übernahme hat vieles zerstört.
Verbesserungsvorschläge wären vergeblich, da sie nicht angenommen geschweige denn gehört werden wollen.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit der Übernahme des Investor Advent gesunken.
Das Unternehmen verliert durch die Übernahme ganz klar seinen Charakter und dies bemerkt nicht nur die Konkurrenz, sondern auch die Kunden - was am schlimmsten ist.
Das Unternehmen wurde nicht gegründet um das "große Geld" zu machen, nein es wurde gegründet um Hoteliers zu helfen. protel war früher persönlicher, greifbarer für den Kunden.
Großer Pluspunkt ist das HomeOffice und in meiner Abteilung, die freie Einteilung der Arbeitszeit.
Weiterbildung kann statt finden jedoch unter dem Aspekt, dass man es selbst bezahlt und es nicht während der Arbeitszeit stattfindet.
Die Löhne entsprechen nicht den Gehältern die in der IT-Branche gezahlt werden. Es werden keine Sozialleistungen gezahlt. Der einzige Pluspunkt, dass das Gehalt immer pünktlich ist.
Obwohl protel ein mittelständiges Unternehmen ist und somit auch präsent in der Umgebung ist, wird hier leider zu wenig getan. Das war aber leider schon immer so.
Es wird versucht das Feeling "protel-Family" bei zu behalten. Was aber nur mäßig klappt.
Alle Kollegen werden respektvoll behandelt.
Sie sind bemüht alle Informationen weiterzutragen und das die Stimmung nicht ganz in den Keller fällt. Jedoch merkt man mehr und mehr, dass die Kraft schwindet. Und auch die Vorgesetzten keine Hoffnung mehr in sich tragen.
Die Arbeitsbedingungen werden immer schlimmer. Der Druck wächst und das in jeder Abteilung. Es herrscht eine schiere Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren.
Man muss hier aber auch ganz klar sagen, dass man nicht mehr das Unternehmen "protel Hotelsoftware GmbH" bewertet sondern den Investor Advent!
Die Kommunikation ist nach der Übernahme extrem gesunken. Selbst die Teamleiter oder höhere Positionen wissen nicht was genau vor sich geht.
Jeder wird so akzeptiert wie er ist!
Mein Aufgabengebiet ist und bleibt interessant.
Homeoffice und kollgialer Zusammenhalt.
Seit der Übernahme fehlende Struktur
Auf Mitarbeiter und Kunden hören.
Angst vor Kündigung dominiert, trotz dem versuchen alle das beste draus zu machen.
Nimmt stetig ab
Homeoffice dominiert
Nicht vorhanden
Unter durchschnittlich
Top du kannst dich auf jeden verlassen
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Oft wissen die vorgesetzten nicht mehr als man selbst. Das macht Orientierung schwierig
Homeoffice
Informationen werden nicht oder nur schwammig weitergegeben.
Alle sitzen im selben Boot.
Ist branchenspezifisch nicht unbedingt immer interessant. Bietet aber auch Möglichkeiten sich einzubringen und zu gestalten.
- Das Gehalt war immer pünktlich.
- Die coolen Kollegen die ich durch protel kennenlernen durfte.
- Chance aus der Hotellerie in die IT einzusteigen
Die Liste ist seit der Übernahme unendlich lang. Jetzt hier alles zu nennen würde den Rahmen sprengen. Intern wurde aber bereits oft genug alles angesprochen.
Bitte hört den Leuten, die tagtäglich an der Front kämpfen doch mal zu, hört auf die Warnsignale zu ignorieren.
Seit dem Verkauf an eine Investmentfirma ist die Stimmung leider unterirdisch. Es wurden oft genug Dinge angesprochen, welche die verschiedenen Teams belasten. Reaktionen bleiben leider aus. Tägl. kämpfen die noch wenig übrig gebliebenen Supporter mit c.a. 200-300 Anrufen. Meistens erhält man auch noch Anrufe für andere Teams, sodass man dem Kunden leider fachlich nicht direkt weiterhelfen kann. Das belastet extrem und sorgt auf allen Seiten für Frustration. Die Arbeit für das eigene Team bleibt wegen des Telefons daher leider oft liegen.
Hier ist HomeOffice das absolute Plus. Man spart sich viel Zeit da man keinen Arbeitsweg hat. Überstunden gibt es auch nicht wirklich, außer es kommt kurz vorher wirklich ein „Notfall“ rein. Die Zeit bekommt man dann aber zurück. Wenn man Arzttermine hat, welche sich nicht außerhalb der Arbeitszeiten legen lassen, kann man hier auch problemlos mit den Teamleitern drüber sprechen.
Die viele Arbeit drückt jedoch leider auch nach Feierabend oft mal auf die Laune. Daher einen Stern Abzug. Aber da ist sicherlich jeder anders gestrickt.
Gehalt weit unter den Durchschnitt in der IT Branche
Innerhalb des Teams top. Hätte mir keine cooleren Kollegen wünschen können. Darüber hinaus wird es schon schwierig, da jedes Team durch sehr viel Arbeit oft mit sich selbst beschäftigt ist. Schweißt innerhalb des Teams natürlich extremst zusammen, aber teamübergreifend wie gesagt eher schwierig.
Die Teamleiter sind alle in Ordnung und herzensgute Menschen. Die Positionen darüber kann ich schlecht bewerten, da man diese kaum bis nie spricht. Allerdings hat man bis zuletzt leider das Gefühl gehabt von diesen im Stich gelassen zu werden. Wichtige Anliegen die (hoffentlich von den TL nach oben gegeben wurden), wurden entweder ignoriert oder nicht ernst genommen.
Laptops und Headsets könnten mal ein Upgrade vertragen.
Die Kommunikation innerhalb der Firma kann ich mittlerweile leider nur noch mit einem Stern bewerten. WENN Kommunikation stattfindet dann meistens über Mail. Oft bekommt man auch Mails oder Einladungen zu Meetings und weiß gar nicht ob die darin präsentierten Informationen für einen überhaupt relevant sind.
Jeder ist willkommen und alle werden akzeptiert.
Die Produkte welche man supportet sind interessant und machen Spaß. Das Telefon ist leider durch die Häufigkeit der (fachfremden) Anrufe störend.
Homeoffice
Sehr lange Entscheidungswege. Hier muss man mit MONATEN rechnen.
Gehälter müssen deutlich erhöht werden. die Entwicklung muss ausgebaut und nicht wie zuletzt verkleinert werden, um die ganzen Bugs der Software zu entfernen - Dann sind die Kunden auch wieder glücklicher.
Das Klima im eigenen Team ist gut. Man kann seine Kollegen fragen, wenn man Hilfe benötigt. Viele Kunden sind aber mittlerweile sauer auf das Unternehmen, daher ist die Stimmung im Support eher weniger gut.
Seit der Übernahem durch Planet singt das Ansehen der Firma, da viel verschlechtert wird.
Bei der Dienstplangestaltung wird auf Wünsche Rücksicht genommen. Da man im Homeoffice arbeiten kann, gewinnt man auch viel an Zeit.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber wenn, werden diese wie alle anderen behandelt.
Dem Teamleader kann man viel anvertrauen, obwohl es hier auf das Team ankommt.
Technik lässt leider zu wünschen übrig. Hier müsste mal investiert werden. Sollte mal das Headset kaputt gehen, muss man sich leider selbst eins besorgen, da man zu hören bekommt, das kein neues bestellt wird.
Es gibt regelmäßig Meetings. Nachteil daran ist, sobald nur ein englischsprachiger Kollege dabei ist, muss das Meeting auf Englisch gehalten werden, selbst, wenn 20 Deutschmuttersprachler anwesend sind.
Bonus wird großzügig angekündigt, dann im letzten Moment aber um 80% reduziert, da die Leistung nicht gestimmt hat.
Gehalt im Branchenvergleich viel zu niedrig. Auch hier wurden Gehalterhöhungen großzügig und Branchenüblich angekündigt. Am Schluss gab es im Durschnitt 52€ mehr. Gehalt weiter sehr schlecht.
Benefits gibt es eher wenige, welche einen wirklichen Mehrwert bringen. viele davon muss man selbst bezahlen und die Firma gibt einen kleinen Teil dazu.
egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Sexualität.
Im Support Team hat man auch regelmäßig Installationen oder Schulungen bei den Kunden.
Hunde im Büro, Homeoffice und die meisten Kollegen
Kommunikation, keine Wertschätzung und die riesige Fluktuation
Ihre MA wertschätzen und dies auch zeigen. So behält man die guten Leute auch.
Die Stimmung ist grundsätzlich sehr passiv aggressiv, dadurch dass so viele Mitarbeiter frustriert sind durch die Inkompetenz der Führungsebene, fehlende Kommunikation, schlechtes Gehalt und Überarbeitung.
Anliegen die man bei der Personalabteilung anspricht und einem am Herzen liegen (Corona) werden nicht ernst genommen und man erhält keinerlei Unterstützung. Vertrauliche Themen werden nicht immer vertraulich behandelt und bei Ansprache wird man als Schuldiger dargestellt.
Es wird hier weder versucht, den sowieso schon frustrierten MA eine vernünftige Erklärung zu geben noch eine gemeinsame, faire Lösung anzubieten.
Man fühlt sich sogar bei der Personalabteilung als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt, da man hier stets das Gefühl vermittelt bekommt, dass man mit seinen Anliegen nervt und nur zusätzliche Arbeit macht.
Davon ausgenommen ist die Administration - ihr seid TOP und ein hammer Team!
„flache Hierarchien“ werden angepriesen, dabei unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen der Vorgesetzen & sogar der Abteilungen massiv. Neue „bessere“ Arbeitszeiten gelten erst für alle, dann plötzlich wieder nur für eine Abteilung. Gleitzeit sowieso nur bei Directors, Entwicklern usw.
Aufstiegschancen sind recht wenig gegeben, außer es hat mal wieder jemand gekündigt. Weiterbildungsangebote sind nicht bzw sehr begrenzt vorhanden.
Hier wird begründet, dass es sich um die Hotelbranche handelt und das Gehalt daher nicht vergleichbar mit der IT Branche ist. Tatsächlich wird aber ziemlich viel Geld reingeholt und die MA sind technisch teils so gut, dass sie das Gehalt der IT Branche mehr als verdient hätten. Sozialleistungen sind jedoch gut.
Im eigenen Team wirklich immer super, im Support geht es da aber auch teilweise anders zu. Es gibt MA die unzuverlässig sind und dessen Arbeit von anderen getragen werden muss, ohne das es Konsequenzen gibt.
Die Führungskräfte werden nicht geschult wie man mit Mitarbeitern umgeht bzw diesen eine Struktur gibt. Ihre Qualifikation zur Führungskraft fußt darauf, dass sie lange genug im Unternehmen sind und sich mit den richtigen Kollegen verstehen und nicht auf tatsächliche Kenntnisse.
Homeoffice ist aufjedenfall ein großes Plus! Arbeitszeiten leider eher nicht und auch nicht flexibel anpassbar.
Funktioniert teilweise überhaupt nicht, weil es immer wieder neue Regeln und "Verbesserungen" der Prozesse gibt und niemand mehr weiß wohin er reporten soll oder wer noch involviert werden sollte.
Durch die Vielfältigkeit der Software und Hotelbranche eigentlich gegeben. Hier muss man nur den Überblick behalten.
Urlaub und Frei, sowie ein guter Zusammenhalt zwischen Kollegen ist gegeben.
Hierarchie ist recht flach, was vieles vereinfacht.
Da die Firma aktuell sehr im Wandel ist um ein noch besseres Klima für die Mitarbeiter zu schaffen, kann nicht wirklich etwas schlechtes gesagt werden. Gehalt ist dennoch ein Thema was als “schlecht” angesehen werden könnte.
Arbeitszeiten anpassen. Eine Stunde Pause als Pflichtverabstaltung sind fragwürdig. Konzepte für flexiblere Arbeitszeiten sind in anderen Firmen vorhanden. Hier gibt es mit Sicherheit Potenzial nach oben.
Vorgesetzte dürfen gerne mal aus dem Kreuz kommen und sollten nicht immer Stock steif sein.
Kollegen und ein Großteil der Vorgesetzten sind top. Leider ist das abteilungsübergreifende Arbeiten eher schwer, da Arbeitsprozesse sehr steinig und umständlich sind.
Firma wird von Führungspositionen sehr gehyped und Salesabteilung extrem gehyped. Intern schwappt dieses gefühl in den Support nicht wirklich über.
Arbeitszeiten sind grundsätzlich in Ordnung.
Es werden keine Überstunden erwartet. Grundsätzlich macht man auf die Minute genau Feierabend. Stressfaktor während der Pandemie ist allerdings durch die Kunden recht hoch, sodass man durchaus seinen Arbeitsstress mit in die Freizeit nimmt.
Dies ist aber mit Sicherheit individuell zu betrachten.
Weiterbildung wird sehr gefördert. Leider nur mit internen Schulungen, welche für externe wenig einsichtig sind. Einen Badge für absolvierte Schulungen zu erhalten, welche ein geschultes Personal suggerieren sollen, sollten auch für den Kunden besser ersichtlich sein.
Umsteigen in eine andere Abteilung wird nur teilweise ermöglicht. Aktuell versucht jede Abteilung seine Mitarbeiter zu halten.
Ausbaufähig. Wer aus der Gastronomie kommt und vorher ein durchschnittliches Einkommen hatte, macht hier keine Luftsprünge.
Regionale Produkte zum snacken werden regelmäßig angeboten. Strom ist auf Öko umgestellt.
Kollegen sind immer hilfsbereit. Schwarze Schafe gibt es immer.
Langjährige Kollegen werden gefühlt bevorzugt. Man muss sich erst beweisen, sodass man anerkannt wird.
Oft Strikt nach Vorschrift. Daher werden Prozesse oft verlangsamt. Vorgesetzte stellen sich gefühlt teilweise nicht vor einen, da die eigene Haut gerettet werden will. Es wird selten Stellung bezogen.
Grundsätzlich ist alles gegeben was man braucht und sogar mehr! Küche, Ventilatoren , PC’s, alles gut. Stühle und Tische haben etwas Verbesserungsbedarf. Höhe verstellen an Tischen ist nur mit Schrauben machbar. Stühle sind standardmäßig.
Meetings sind gerade in der Pandemie wichtig. Diese gibt es Teamintern häufig. Abteilungsübergreifend leider sehr rar.
Bei protel werden alle Geschlechter gleich behandelt. Top!
Jeden Tag neue Aufgaben.
Man wird nicht richtig eingearbeitet. Man muss sich alles selbst beibringen und wehe es geht nicht schnell genug
Mehr darauf achten wen man als Abteilungsleiter einstellt
So verdient kununu Geld.