41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine Tiefgarage und das Gehalt kommt pünktlich
Bitte hört euch die Meinung der Arbeitnehmer an.
Alle per Du und halten zusammen
Es kann wirklich an der Ausstattung des Büros gearbeitet werden. Die Tische sind zu tief und können nicht verstellt werden.
Hier gibt es sehr viel Bedarf zur Verbesserung.
Freundliche Mitarbeiter, sowohl in der Produktion als auch sonst. Jeder ist gut gelaunt auch um 6:00 Uhr früh.
Die Mitarbeiter stehen hinter den Produkten. Es gibt manchmal kleinere Zweifel bei Entscheidungen. Wie in jeder Firma.
Normale Work-Life-Balance. 40 Stunden Woche
Als Praktikant schwer einzuschätzen. Dennoch haben viele Mitarbeiter verschiedene Beförderungen in der Firma durchlebt und auch mir wurden weiter Möglichkeiten wie Werkstudent/Praxissemester etc. angeboten.
Für mein eigentlich vergütungsfreies Pflichtpraktikum wurde ich großzügig bezahlt.
Alles super. Nette Hilfsbereite Kollegen.
Klar und strukturierte Aufgaben. Freundliches Miteinander.
Alles Nötige ist vorhanden sowohl Pandemieaustattung als auch alles andere. Benötigt man anderes Equipment kommt es oft zu Wartezeiten.
Viele Schnittstellen Meetings. Nur in der Produktion sind manche Mitarbeiter manchmal etwas abgeschnitten.
Absolute Gleichberechtigung. Bei Aufstiegschancen und Gehalt hatte ich natürlich keinen Einblick.
Unglaubliche Abwechslung vor allem in meinem Praktikum.
Teamwork first. Niemand "hockt" auf Informationen. Hohe allgemeine Hilfsbereitschaft.
Asubaufähig, insbesondere in Punkto Bekanntheit. Aber daran arbeiten wir im Marketing ja bekanntlich :-)
Flache Hierarchien, Open Door Policy, regelmäßige Feedbacks... hier gibt es nichts zu meckern.
Momentan noch Luft nach oben, aber das neue Gebäude in Putzbrunn verspricht super zu werden.
Innerhalb der Abteilung perfekt, zwischen den Abteilungen sicher noch etwas Luft nach oben. Im Großen und Ganzen aber sehr gut und offen,
Ich konnte hier keine Defizite feststellen
Sehr Abwechslungsreich. Ich lerne jeden Tag dazu :-)
Pünktlicher Lohn / Pünktliches Gehalt, Getränke sind gratis, viel Parkmöglichkeiten, Gleitzeitkonto (bitte alle gleich behandeln!), bald Homeofficeregelung
Zu hohe Arbeitsbelastung, es werden immer mehr Aufgaben, keine Unterstützung durch neues Personal, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Infos kommen erst spät
Aktuell ist die Belastung der Mitarbeiter sehr hoch, da die Aufgaben immer mehr werden und keine Entlastung in Sicht ist. Der einzige Lichtblick sind die Kollegen, mit welchen man wirklich gern zusammen arbeitet. Das Team ist super. Bitte macht euch Gedanken über die Hohe Fluktuationsrate.
Durch den Brexit und der Systemumstellung hat das Image schon etwas zu Schaden bekommen. Die Kundenzufriedenheit ist nicht mehr das, was Sie einmal war. Vielleicht ist nicht jede Umstellung der PLZ-Gebiete und Systemen ein Vorteil für den Kunden bzw. für den Mitarbeiter. Warum das Rad neu erfinden, wenn das Alte im Vergleich zum Neuen super lief?
Nicht wirklich gut. Work-Balance steht hier im Vordergrund. Man muss arbeiten, als wäre es die eigene Firma. Auf die Life-Balance wird hier nicht so geachtet. Sehr schade.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist immer pünktlich. Gehalt könnte mehr sein. Es gibt kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Kollegenzusammenhalt in der eigenen Abteilung super. Zu anderen Abteilungen kann er gut sein, jedoch wird hier von den Vorgesetzten zu viel kontrolliert. Zusammenhalt ist hier nicht in jeder Abteilung gern gesehen.
Man erwartet, dass die Umsätze erfüllt werden, soll in manchen Abteilungen jedoch keine Überstunden aufbauen. Bitte denkt daran, dass wir uns immer noch in einer Pandemie befinden und der Weltmarkt auch aktuell seine Schwierigkeiten bezüglich der Beschaffung des Spritzgussgranulats hat. Umsätze können unter manchen höheren Einflüssen nicht immer generiert werden.
Leider erfährt man immer erst sehr spät über neue Infos, z.B. neue Kollegen wurden eingestellt, andere Kollegen verlassen das Unternehmen.
In der Abteilung ist die Gleichberechtigung zum Großteil da. Leider gibt es immer noch sehr viel Unterschiede zwischen den Standorten und den Abteilungen. Man spricht immer vom WIR, aber leider gibt es Unterschiede. Gleitzeittage können nicht von jeder Abteilung genommen werden. Weihnachtsurlaub.
Ausgeprägte Mitarbeiterorientierung
nichts
Prozesse weiter optimieren, um einzelne Kollegen besser zu entlasten
Auch in hektischen Phasen sehr kollegialer Umgang.
what you see is what you get
Stark abhängig von der Position und der aktuellen Projektphase. Die o.a. Dynamik bringt auch Überstunden mit sich. Allerdings ist durch Gleitzeitkonten auch für Ausgleich gesorgt.
Trotz der relativ kleinen Größe werden einige Fach- und Führungspositionen mit internen Bewerbern besetzt. Man muss sich aktiv darum kümmern.
Das Fixgehalt ist Markt üblich, zusätzlich erhalten alle Mitarbeiter einen Bonus
ist evtl. noch mehr möglich, das Geschäftsmodell optimiert allerdings Produktionsprozesse bei Unternehmen und trägt dadurch aktiv zum Umweltschutz bei.
Kein Fingerpointing sondern Lösungsorientierung
Sehr positiv: in letzter Zeit sind auch einige "ältere Semester" eingestellt worden.
Im Großen und Ganzen gut. Ausreißer gibt es überall.
Ausstattung ist sehr gut, allerdings ist trotzdem die Vorfreude groß auf den Umzug an den neuen Firmensitz in Putzbrunn.
Gute Balance zwischen zu viel und zu wenig. Einzelne werden immer andere Erwartungen haben.
Leistung zählt, mehr nicht. Egal welches Geschlecht, Alter oder sonstigen Unterschiede.
Jeder ist seines Glückes Schmid. Wenn ich mich interessiere und weiter entwickeln möchte, stoße ich hier auf offene Ohren.
Siehe Vorgesetztenverhalten
Das europäische Topmanagement austauschen und durch Fach- und Führungskompetenz ersetzen!!!
Mal von dem hohen Ross absteigen und sich die Meinung der Mitarbeiter anhören und annehmen.
Geprägt durch unfähige Führung
Welches Image.
Der Kunde ist nicht wichtig.
Gleitzeitkonto, aber wann man die Zeit abfeiern darf entscheidet ein anderer.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Gehalt deutlich unter Durchschnitt
Alles in eine Tonne
Da gönnt der eine dem anderen nichts.
Sind schon fast alle weg.
Wie heißt es so schön, der Fisch stinkt vom Kopf her.
Europäische Management Team unter aller Kanone. Arroganz hoch drei. Planlos und fern ab der Realität. Führungskompetenz sieht anders aus.
Meinungen der Mitarbeiter nicht gewünscht. Es zählt nur was vom Top-Management vorgegeben wird.
Führungskräfte des mittleren Managements kehren den Unternehmen den Rücken da hier nichts erreicht werden kann.
Es wird viel verlangt jedoch hat man aufgrund der Vorgaben und Einschränkungen keine Möglichkeit etwas voranzubringen.
Jede noch so kleine Verbesserung oder Änderung muss von oben freigegeben werden.
Man benutz was halt da ist. Ergonomische Ausstattung wie verstellbare Arbeitstische, von wegen. Nicht mal mit Attest, man muss ja sparen.
Lieber den Mitarbeiter im dunklen tappen lassen und nicht zu viel informieren.
Wenn denn wie in der Politik, viel geredet und dich nichts gesagt.
Von wegen
Leider gar nichts. Es ist nur gut wenn man von A bis Z auf der Stelle treten will. Sei es von den Aufgaben und vom Gehalt her.
-Im Vertrag steht einem Gleitzeit/Überstundenabbau zu, wird aber nicht genehmigt.
- Keine Weiterbildung möglich / keine Aufstiegsmöglichkeiten
- 40 Stunden Woche (37,5 Stunden wären schön)
- Gehalt ist so ein Ding (nicht wirklich Gehaltserhöhungen möglich)
- viel zu hohe Arbeitsbelastung
- schlechte Einarbeitung
- fehlende Prozesse/Strukturen
- keine Verantwortlichkeiten / Handlungsspielräume. Alles wird immer nach Schema F gemacht.
-Die Verantwortlichkeiten / Handlungsspielräume werden nur auf einige Personen aufgeteilt. Man muss wegen allem nachfragen.
-Es gibt viele Intrigen.
-Nichtstempler werden bevorzugt behandelt.
-Alphaform Mitarbeiter kündigen (restlos)
-Es sollte hinterfragt werden, welche Fähigkeiten oder Umstände jemanden dazu "qualifizieren" jetzt Vorgesetzter zu sein.
-Vetternwirtschaft komplett unterbinden
-Die Firma "wirbt" an den Bürowänden mit Ihren 3 Grundsäulen - Erfolg, Teamwork und Vertrauen. Wobei die letzten beiden immer wieder gern vergessen werden, ganz besonders von den Vorgesetzten. Einfach lächerlich.
-Der Eindruck in einem modernen und professionellen Unternehmen zu arbeiten, endet bereits an der Eingangstür und nach der "Du-Mentalität". Den Eindruck bessern.
-Weniger Arroganz würde dem Management gut stehen.
-Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld einführen
-Mitarbeitern Vertrauen & Handlungsspielräume geben
-Fehler von allen Mitarbeitern gleichmäßig bewerten und nicht mit zweierlei Maß
In der Abteilung Quoting ist die Atmosphäre sehr schlecht. Man wird immer kontrolliert und beobachtet. Sehr laute Großraumbüros, gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben ist täglich normal, niemand gesteht Fehler ein und versucht eigene Fehler auf andere abzuwälzen. Es wird sehr viel Vetternwirtschaft betrieben(in der Abteilung selber und zwischen anderen Abteilungen).Betriebsblinde Mitarbeiter die nur bei diesem Arbeitgeber gearbeitet haben. Leute die wirklich was können, werden untergebuttert weil man keine Beziehungen hat und sich aus der Vetternwirtschaft/Gruppenbildung raushält.
Gibt es in dieser Firma nicht. Da merkt man das die Firma aus den USA kommt.
Kein Karriereaufstieg möglich egal was macht, wenn man nach Aufstiegen fragt, wird nur gesagt das man keine Erfahrung hat. Schulungen sind miserabel da nur auf das Geld geschaut wird. Je nachdem wie hoch man in der Gunst der Entscheider ist kann man aufsteigen. Der Entscheider schiesst hinter dem Rücken und sagt dem jeweiligen Teamleiter wenn man ihn die Chance geben soll, oder nicht.
Mangelhaft, da sehr niedrig. Keine Gehaltserhöhungen möglich. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld (Bonus nur wenn Umsatz erreicht - finde ich nicht gut).
Sehr, sehr schlecht. Es gibt zwei Kollegen die nur Aufträge einlasten (das sehr oft für nur 1 bis 2 Stunden am Tag) und die anderen jüngeren Kollegen dürfen nur Angebote machen. Es gab sehr oft viele Anfragen und die älteren Kollegen helfen nicht. Dann kommen so Sprüche wie ich bin fertig und gehe jetzt spazieren(oft 2 bis 3 Stunden und dann wird es dargestellt das man so vieles in den Abteilungen zu besprechen hatte und Mister wichtig ist, oder provokantes zurücklehnen auf dem Stuhl und verschränken der Arme. Anstatt den Kollegen mit den Anfragen zu helfen, lässt man sie im Stich. Das war immer so wenn es keine Aufträge einzulasten gab. Der Vorgesetzte wusste das. Es wird hinter dem Rücken gelästert, wenn ein Kollege das Büro verlässt. Oder es werden im Vertrauen gesagte Sachen an die Kollegen weitergegeben. Aus den anderen Abteilungen gehen oft Sachen gleich zum Vorgesetzten. Anstatt es untereinander zu klären. Ziemlich hinterlistig. Nicht jeder arbeitet gerne mit jeden und das spürt man hinter vorgehaltener Hand.
Wenn man mit seinen Mitarbeitern stundenlang in der Privatzeit wandern geht, ist die Objektivität/Sachlichkeit weg und man behandelt diese Mitarbeiter bevorzugt. Das geht dann auf Lasten derer welche nicht mit zum wandern kommen. Ältere Kollegen müssen keine Mails auf Englisch schreiben, keine Anrufe auf Englisch führen etc. Das alles müssen aber die jüngeren Kollegen machen. Für die älteren Kollegen macht es alles der Vorgesetzte. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, Fehler von älteren Kollegen werden verharmlost, unter den Teppich gekehrt und es wird nichts gesagt(bei Anfängerfehlern wenn etwas nicht baubar ist usw.). Diese werden dann aber bis zum Himmel gelobt und es wird immer gesagt das die viel Erfahrung haben. Die Arbeitsqualität sagt aber etwas anderes aus. Bei neuen Mitarbeitern wird alles gerügt und alles wird kontrolliert/beobachtet. Selbst wenn alles wichtige stimmt, wird mit der Lupe nach Fehlern gesucht. Vertauschte Wörter, fehlende Abkürzungen, unwichtige Sprachfehler, Zahlendreher etc.. Die Mitarbeitergespräche waren sehr eigenwillig ausgelegt. Es wurde mit Absicht schlecht bewertet, damit man ja nicht mehr Gehalt/Lohn fordern kann.Von Oben herab, zum Kopfschüttel
Sehr laute Büros und keine Ruhe. Viele psychische Störfaktoren, welche an einem zerren. Home Office gibt es nicht. Allgemein herrscht viel Unruhe.
Viele wichtige Informationen erhält man gar nicht oder viel zu spät. Unwichtige Informationen hingegen erhält man sehr schnell. Je nach dem wie gut man mit den anderen Kollegen ist, wie gut man mit den anderen Abteilungen ist, wie gut man mit dem Vorgesetzten auskommt .Es wird gar nicht vorausgedacht, man gibt die Infos erst weiter wenn Fehler passieren(bei neuen Kollegen).Als Ausrede gilt immer wir sind es nicht gewohnt da die anderen es schon so lange machen. Es herrscht viel Clanbildung/Gruppenbildung in den Abteilungen und auch zwischen den Abteilungen(ein Kollege lehnt aus einer der Fachabteilung lehnt etwas ab und der Kollege aus der Abteilung Quoting ruft dann gleich seinen Spezl aus der Fachabteilung an und der sagt ihm es geht und hebelt den anderen Kollegen welchen er vorher gefragt aus und die Situation eskaliert). Ältere Kollegen kriegen alles gleich, neuere Kollegen müssen dafür lange warten.
Nein. Ältere/langarbeitende Kollegen wurden besser behandelt. Ihre Arbeit wird hochgelobt,dabei kann man deren Arbeit nach paar Monaten Erfahrung auch machen. Der Vorgesetzte unterbindet das gezielt. Es herrscht viel Vetternwirtschaft in der ganzen Firma. Rassismus wird auch hinter vorgehaltener Hand betrieben. Es gibt nicht Stempler und Nichtstempler. Die Nichtstempler verdienen mehr und als Stempler verdient man weniger. Man darf keine Überstunden machen, weil man sonst gegenüber den Nichtstemplern einen Vorteil hat. Das diese mehr verdienen wird nicht als Vorteil gezählt. Obwohl die Nichtstempler die gleiche Stundenanzahl arbeiten. Sobald man sich über etwas beschwert, Missstände aufdeckt oder auf Ungerechtigkeiten hinweist, ist man gleich das schwarze Schaf,man gerät ins Abseits und muss Sanktionen fürchten.
Eintönig.Mal mehr und mal weniger Arbeit.
-Pünktliches Gehalt
-Getränke werden zu Verfügung gestellt
- viel zu hohe Arbeitsbelastung
- schlechte Einarbeitung
- fehlende Prozesse/Strukturen
- keine Verantwortlichkeiten / Handlungsspielräume
-Informationen mit den Mitarbeitern teilen
-Mitarbeitern Vertrauen & Handlungsspielräume geben
Nach der Umstrukturierung, sehr angespannt und ständig von oben herab.
Man wird immer Kontrolliert und beobachtet.
Sehr Laute Großraumbüros, gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben ist täglich normal, niemand gesteht Fehler ein und versucht eigene Fehler auf andere abzuwälzen.
Weltweit ein Gutes Image in der Branche
Bis auf Gleitzeit gibt es in diesem Unternehmen KEINE Work-Life Balance! Auf Familie wird keine Rücksicht genommen.
Kein Karriereaufstieg möglich, Schulungen sind miserabel.
Gehalt wird Systematisch herunter gefahren!
Der Kollegenzusammenhalt ist teilweise sehr gut, teilweise nicht, je nach Stand zum Vorgesetzten.
Ältere Kollegen?
Von Oben herab, die einem nur den Kopfschütteln lassen.
Wie schon oben erwähnt sehr laute Großraumbüros. Home Office ist nicht gewünscht! Technik ist auf dem Aktuellen Stand.
Viele wichtige Informationen erhält man gar nicht oder viel zu spät. Unwichtige Informationen hingegen erhält man sehr schnell.
Anfangs sehr Abwechslungsreich, nach einiger Zeit sehr eintönig. Mal mehr und mal weniger Arbeit.
Flexibilität, Möglichkeit zu reisen, die anderen Standorte zu sehen, man lernt jeden Tag was neues. Man ist in einem sehr innovativen Bereich unterwegs, das macht Spaß. Natürlich gibts da auch tolle Leute, mit denen man gerne arbeitet.
Wie gesagt "Gehaltsstruktur", Flurfunk und Gerüchte, die ehem. Alphaform Mitarbeiter wurden zT nicht abgeholt und werden auch nicht angehört. Man sollte aufpassen, nicht alle Expertise zu verlieren.
Siehe bei Image. Die Schere zwischen schlecht und sehr gut bezahlt geht sehr weit auseinander. Hier müsste es ein transparentes Gehaltssystem geben, wie auch immer man das anstellt. Nur einfach Poster mit den Werten an die Wand klatschen, das funzt nicht. Da kann man sich sicher mal eine Scheibe bei Amazon und anderen erfolgreichen Unternehmen abschneiden, die ihren Mitarbeitern alles abverlangen und die nur so anstehen dass sie da arbeiten dürfen.
Im Marketing agiert man zwischen den 2 Welten in Feldkirchen (schlechte Stimmung) und dem HQ in Telford (motiviert und gute Stimmung)
Ich denke innerhalb der Branche nicht schlecht. Was das AG Image angeht, hier sollte man meiner Meinung nach mehr auf Wertschätzung der Mitarbeiter geben, die sind ja nun mal unabdinglich. Kündigungen ernstnehmen, verschiedene Charaktere anerkennen mit ihren Schwächen und Skills gleichermaßen. Außerdem muss schon beim Bewerbungsprozess klargemacht werden, wie es mit der Stimmung in der Firma steht und die Vision muss nähergebracht werden. Auch wenn das oft nicht machbar ist, sollte denke ich mehr darauf geachtet werden, was für "Gemüter" und mit welcher Motivation ins Team geholt werden (gilt nicht nur für Marketing).
Super. Jede Stunde, jede Minute kann abgefeiert werden. Da bleibt man wenn nötig auch nicht so ungern mal länger sitzen.
Leider absolut unterdurchschnittliches Gehalt. Hier muss dringend was gemacht werden.
Interessiert über die gesetzlichen Bestimmungen eher weniger habe ich den Eindruck.
Top im Marketing! Da einige sonst nicht begreifen, was im Marketing abgeht und was dessen Aufgaben sind und auch kein Interesse daran haben, lässt es an manchen Ecken und Enden zu wünschen übrig, aber das gibts wohl überall.
Ok. Offen sofern möglich aber sicher ist niemand perfekt. Es sollte teilweise hinterfragt werden, welche Fähigkeiten oder Umstände jemanden dazu "qualifizieren" jetzt Chef zu sein.
Gutes Equipment, Investitionen werden bis zu einem gewissen Punkt getätigt, passt schon.
Man bekommt viel mit, ob offiziell oder durch den Flurfunk. Wenn man offen ist und auf die Leute zugeht dann erfährt man auch viel. An der offiziellen Kommunikation kann man sicher noch etwas arbeiten.
Durchschnitt
Super mega interessante Aufgaben! Man kann alles selbt mit aufbauen, viel ausprobieren, und obwohl man "nur" ein regionaler Ableger ist kann man kreativ sein und in Zusammenarbeit mit dem (z. T. schwierigen) Salesteam einiges tun, um Ziele zu erreichen.
Die Lage ist super
Personalabteilung verbessern, Kommunikation verbessern, Infrastruktur verbessern, Löhne wenigstens an IG Metall anpassen
In Eschenlohe super mit den Kollegen vor Ort, bei Kontakt mit anderen Standorten unterirdisch
Kennt keiner im Landkreis
40Stunden, Zeiterfassung
0 Chancen intern aufzusteigen, für niemanden, alles externe Zukäufe, gute Leute laufen scharenweise davon.
Tarif, jeder blockiert jeden, bloß keinen groß werden lassen ist hier die Devise.
Alles in eine Tonne
Ellenbogen raus im Vertrieb, wer kann am tiefsten kriechen...
keine Ahnung, gibt keinen mehr.
Stelle wurde versprochen um mich von einem Studium abzuhalten, als die Immatrikulationsfrist vorbei war, hieß es die Stelle wird extern vergeben, hat mich also ein Jahr gekostet diese miese Aktion.
Mit Attest bekommt man einen höhenverstellbaren Schreibtisch, wenn man lange genug in der Firma ist. Azubis werden trotz guter Leistung nicht betreut und wechseln asap.
0! Flurfunk ist alles, sogar Bewerbern werden Infos vorenthalten. Die einzigen die viel reden sind HR-Mitarbeiter, meistens erstklassiger Gossip.
Frauenanteil in Eschenlohe unter 10%
Coole Projekte, alle Branchen, aber alle Aufgabenbereiche werden beschnitten, im Konzern ist Mc-Donalds Mentalität gewünscht (jeder macht genau seinen Bereich, über den Tellerrand schauen ist verboten), am Standort Eschenlohe herrscht die "Das machen wir schon immer so"-Mentalität.
So verdient kununu Geld.