68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kooperativer Teamgeist, durchweg offene Kommunikation (vor allem auf der gleichen Ebene)
Wenig "machen wir schon immer so, wo kämen wir dahin"-Denke (auch wenn es nicht ganz ausbleibt), anpassungsfähig/improvisations- und innovationsfreundlich, mit der Zeit gehen, situationsgerechtes Handeln statt "SOP runterrödeln", generell positive, problemlösungsorientierte "can do attitude"/"wie kriegen wir das hin" auch in herausfordernden Situationen, statt den Kopf in den Sand zu stecken
Mangel an Klimatisierung in vielen Bereichen
Hausinterne Kantine könnte viel besser sein. War sie früher mal - Qualität ist OK bis gut aber Portionen bewegen sich mittlerweile eher auf Vorspeisen-Niveau. Auch der Bargeld-Zwang fühlt sich anno 2026 äußerst mittelalterlich an (warum geht es nicht über die Gehaltsabrechnung oder wenigstens EC-Karte? Andere Unternehmen kriegen das seit den 1990ern hin). Glücklicherweise gibt es die in diesen Bereichen weit überlegenen IPH-Kantinen als Alternative
Generell gute Stimmung, hier und da hört man auch "venting", wird toleriert, ist gesund.
Bestehende Arbeitsprozesse dürfen, können und sollen hinterfragt und optimiert werden statt immer nur gedankenlos dasselbe runterzurattern
Gute externe Reputation (wenn auch aufgrund der Größe nicht jedem bekannt), generell hohe Selbstidentifikation unter den MA
Hier und da stressige Phasen, Urlaubsplanung etwas abhängig vom Ausbildungsbetrieb, aber das kommt nun mal mit dem Job. Dafür WFH-Möglichkeiten wo sinnvoll und keine "Querstellung" dagegen (so wie es leider manch andere AG in der Post-Covid-Zeit machen)
Weiterbildung explizit gewünscht und gefördert mit teils Freistellung und fast immer Kostenübernahme der Maßnahmen.
Vertikaler Aufstieg meist nur möglich durch Nachbesetzung von "frischen Ruheständlern", also eher langsam/limitiert, aber je flexibler man ist (z.B. Wechsel in fachfremde Bereiche bei gleichzeitiger Bereitschaft sich die fehlende fachliche Eignung zu erarbeiten, oder in andere Unternehmen innerhalb des Mutterkonzern-Verbunds), desto mehr ist auch relativ "schnell" möglich
IGBCE-Tarif mit zusätzlichen betriebsspezifischen Benefits, sehr fair. Die bei der Einstellung mündlich zugesagten Gehalts-Entwicklungen wurden trotz Wechsel in der GF und aktueller schwierigerer gesamtwirtschaftlicher Lage bisher alle pünktlich eingehalten
Ganz OK. Energieeinsparung durch automatisierte Abschaltung in vielen Bereichen. Klimatisch-dämmungstechnisch sind die Gebäude aufgrund ihres Alters jedoch eine Katastrophe, siehe Arbeitsbedingungen.
Mülltrennung findet statt, sogar mit einem ausgefeiltem Entsorgungskonzept was z.B. Chemiemüll, Lösemittel, Schwermetalle usw. betrifft, aber im Gegensatz zu jedem Privathaushalt werden hier z.B. Plastik-, Bio- und Restmüll zu letzterem vereint. Auch finden regelmäßig wohltätige Aktionen in der Umgebung statt
Dazu, wie das Unternehmen zu z.B. Fair Trade oder Arbeitsbedingungen bei angestellten Subunternehmern/Fremdfirmen-Verträgen steht, kann ich nichts sagen, da mir die Vertrags-Details/eventuell existierende Policies hierzu nicht bekannt sind, also geht das nicht in die Bewertung mit ein
Sehr gut, man springt gerne und ohne zu fragen füreinander ein wenn es mal Engpässe gibt. Unweigerlich hier und da auftretende Dissonanzen werden i.d.R. direkt angesprochen ohne "hintenrum" zu gehen / zu "lästern", auch wenn Letzteres nicht zu 100% ausbleibt ist es doch eher selten. Auch wenn man kein Höchst-AG/IPH-"Eigengewächs" ist sondern von extern dazukommt und dadurch andere Berufserfahrungen mit einbringt, werden neue Ideen/frischer Wind durchweg gerne aufgenommen. Obwohl dies unweigerlich zu gewissen (gesunden!) "Reibungen"/"Anecken" führt (Veränderung geht nie schmerzfrei ist aber notwendig), so werden diese mittels einer gesunden Diskussionskultur bestmöglich abgebaut und Kompromisse, mit denen alle leben können, relativ schnell gefunden
Respekt ist durchweg da, aber das Offboarding könnte besser/effektiver sein, v.a. im Hinblick auf Kompetenzmitnahme => mehr Dopplungen gegen Ende, dies wäre sicherlich auch erfüllend für perspektivisch ausscheidende MA. Aktuell geht hier sehr viel an Kompetenz ungenutzt verloren, da man sich nicht früh genug darum kümmert
Sehr wenig Micromanagement, viel Freiraum zur persönlichen Entfaltung vorhanden. Man muss aber der Typ dafür sein und kann damit anfangs etwas verunsichert/überfordert sein, v.a. bei jüngeren Kollegen ("in's kalte Wasser werfen", "mach mal, kriegst du schon hin"). Teils Verbesserungspotential, was zeitnahe Kommunikation und Miteinbindung in gewisse Entscheidungen angeht (siehe Kommunikation)
Verteilung von Nebenaufgaben/-projekten könnte teilweise besser besprochen/weiter im Vorfeld angekündigt und dann sinnvoll organisiert, statt, wie es leider häufig passiert, ohne Bedenkzeit "oktroyiert" werden
Generell liegt eine durchweg sehr moderne Ausstattung vor und es herrscht eine einladende, helle Arbeitsumgebung, es wird auch fortlaufend modernisiert.
Arbeitssicherheit und der kontinuierliche Verbesserungsprozess in diesem Bereich werden großgeschrieben
Ein großer Minus-Punkt ist hier jedoch das Fehlen der Klimatisierung *aller* Räume/Büros, denn auch in den "kühlen" Nordseiten-Räumen/Büros erreichen die Innentemperaturen bis zu 33 °C (teils schon morgens um 7:00), was in Bereichen, in denen Lange-Hosen-Pflicht herrscht, nicht nur äußerst unangenehm sondern auch körperlich/geistig stark belastend/ermüdend ist und somit in dieser Zeit sowohl Performance als auch Wohlbefinden sehr negativ beeinflusst. Ja, Klimaanlagen mögen teuer sein und Strom kosten, aber ein in dieser Hinsicht aus Nichtstun resultierender Leistungsabfall und höherer Krankenstand kosten sicherlich am Ende deutlich mehr.
Der betriebsinterne Warentransport, der zur Zeit über sehr langwegige, viele holprige Untergründe, steile Steigungen, Treppen, Boden-Absätze und manuell zu öffnende schwer gefederte Türen führt, könnte auch noch deutlich optimiert werden.
Innerhalb der Provadis überwiegend gut, strategische (und manche taktische/operative) Entscheidungen sowie Erkenntnisse aus der Führungsebene kommen (etwas gefiltert) bei der Belegschaft über verschiedene Kanäle allermeistens zeitnah an, jedoch kommt es auch schon mal vor, dass gewisse Veränderungen/Planungen ohne Miteinbeziehung der Betroffenen beschlossen und dann sehr kurzfristig vor Inkrafttreten kommuniziert (bzw. "erlassen/verkündet") werden, hier wäre eine stärkere Einbindung auch der "einfachen" MA in gewisse Planungsprozesse äußerst vorteilhaft. Kommunikation vonseiten Führung der Muttergesellschaft teils etwas dürftig/verschlossen, v.a. was z.B. die Nachbesetzung in der Provadis-Geschäftsführung betrifft
Es herrscht, zumindest in meinem Bereich, kein bis äußerst wenig (offene(r)) Sexismus/Xenophobie/Queerfeindlichkeit. Jedoch fällt auf, dass die mittleren bis höheren Führungspositionen prädominant 50+ cis-hetero-männlich-einheimisch besetzt sind, was wohl aus der Historie der lokalen chemischen Industrie resultiert - hier könnte zukünftig mal etwas mehr Dynamik reinkommen
Variable, diverse Azubigruppen - Arbeiten mit dem Mensch ist immer versatiler als "am Produkt", also nie komplette Routine
"Can do"-Attitüde und Beibehaltung von Optimismus in herausfordernden Situationen, was sonst eher im amerikanischen Umfeld bekannt ist (statt des "typisch deutschen" Dauergemeckers)
Neues kann, darf und soll ausprobiert werden, statt jahrzehntelang nur "Schema F" zu repetieren, vielfältige Möglichkeiten zur aktiven und teils federführenden Involvierung in Weiterentwicklungs-/Modernisierungsprozessen/-projekten auch als Nicht-Führungskraft und oft schon nach relativ kurzer Betriebszugehörigkeit, dies wird auch teils gesondert anerkannt/vergütet
Man wird ernst genommen und kann seine Ideen einbringen, wenn sie was taugen. Das ist nicht überall so.
Fällt mir schwer da was zu finden.
Nicht alle Gebäude, Werkstätten und Büros sind gleich gut ausgestattet, gerade was Klimatisierung und Heizung angeht
Bezahlung nach Tarif
Man kann sich durchweg auf alle Kolleg:innen verlassen, auch abteilungsübergreifend
Ziemlich transparent
Es wurde/wird daran gearbeitet
Kaum Freiraum für Entscheidungen. Alles ziemlich in "Prozesse" gelegt.
seit Jahren ein etabliertes Unternehmen im Bildungsbereich
Wenn man konsequent ist kann man ausgleichen. Ist man das nicht, wird ausgenutzt.
schwer, da Führungspositionen langfristig besetzt sind und damit nachrücken nicht möglich ist
relativ hohe Gehälter (Tarif), Prämie
Die Umweltstandards werden absolut eingehalten, Abfalltrennung obligatorisch, Lagerung von Gefahrstoffen unterliegt strenger Kontrolle
Viele sind damit beschäftigt ihre Pfründe abzusichern.
den Kollegen wurde schon deutlich gemacht das sie zu teuer sind. Viele haben mir 60+ gekündigt oder sind in den vorgezogenen Ruhestand gegangen.
Intransparent, schwache Führung
Arbeitsmittel werden auf hohem Stand gehalten, auf Sicherheit wird großer Wert gelegt,
Entscheidungen meist über den Kopf des Mitarbeiters. Z.T. Monate warten auf Antworten.
wird im Unternehmen gelebt, ein positiver Aspekt
viel Routine, oft zu wenig Arbeit
Offener fairer Umgang, Vertrauen in die Belegschaft existiert, Lob und Kritik wird ausgesprochen. Miteinander kommunizieren bringt Fortschritt.
Toller Arbeitgeber! Ich bin stolz hier zu arbeiten.
Urlaub kann frei geplant und genommen werden. Es gibt Zeiten, wo die Arbeit Spitzen haben kann, dafür kann man zeitnah unkompliziert den Ausgleich nehmen.
Weiterbildung ist gewünscht, persönliche Entwicklungen gibt es, wenn man es will.
Tarifgebunden mit vielen Zusatzleistungen
Audit und Zertifikate bestätigen das.
Tolle Kollegen
Ältere Kollegen werden in Veränderungen (u.a. Digitalisierung) einfach mitgenommen. Erfahrene Mitarbeiter sind sehr geschätzt.
Perfekt - die Führungskraft und das Team arbeiten zusammen. Ziele sind klar definiert, formuliert und kommuniziert.
Arbeitsplatz modern, höhenverstellbare Schreibtisch und ergonomische Stühle. Neueste PC-Hardware.
Offene und transparente Kommunikation
Alle sind gleichberechtigt. Der Job wird vergütet unabhängig vom Geschlecht. Karriere kann jeder machen.
Sehr vielfältig und täglich gibt es Neues zu entdecken. Die Arbeit kann man sich i.d.R. gut einteilen.
Die Entwicklungsfähigkeit und die Bereitschaft immer etwas Neues zu versuchen! Das hilft unseren Bildunssytem.
Den Zusammenhalt und den guten Umgang miteinander.
Manchmal aus der Zeit gefallen wirkende Entscheidungen und zu starre Strukturen von außen.
Mutig nach vorne gehen. Den Kontakt und Interessensaustausch zwischen GF (ältere Semester) und jungen Kollegen/Azubis stärken. Aus- und Weiterbildung weiterentwickeln und neu denken.
Unsere Abteilung lebt kollegiales Miteinander mit funktionierenden Absprachen und gegenseitigem Vertrauen.
Man merkt, dass die Kollegen ihren Job gerne machen und sich stark für ihr Team und die jungen Menschen einsetzen.
Abstriche gibt es für die teils starren Strukturen, die durch den Mutterkonzern vorgegeben werden, was bei motivierten Mitarbeitenden für Frust sorgt.
Sehr gutes Image bei Bewerbenden
Bei uns im Team extrem flexibel. Absprachen sind immer möglich. Mobile Office ist an einigen Tagen möglich. Die Arbeitsstruktur ist aber stark von der Abteilung abhängig. (Ausbildung hat sehr feste Zeiten, Weiterbildung oder Marketing sind flexibler)
Innerhalb der Provadis gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber aufgrund der Größe nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten - obwohl es in manchen Bereichen viele Hierarchieebenen gibt.
Für den Bereich Bildung gute Bezahlung nach Chemietarif (je nach Position und Erfahrung vergleichbar mit Lehrkräften)
Gut. Nachhaltigkeit ist keine Phrase. Wird aber (auch wegen Konzernkorsett) nicht 100% konsequent gelebt, daher ein Stern weniger.
Soziales Engagement im Stadtteil ist stark.
In unserem Team top.
Wertschätzend, aber auch in gleichem Maße fordernd wie bei den jüngeren (Digilalisierung)
Bei mir top. Wir haben ein sehr offenes, wertschätzendes Verhältnis mit regelmäßigem Austausch. Förderung (auch Weiterbildung) findet statt.
Grundsätzlich bekommen wir alle nötigen Informationen. An mancher Stelle wird aber aus Vorsicht unnötig spät kommuniziert.
Bei uns im Team top. Geschlecht spielt keine Rolle unumgänglich oder bei Förderung. Elternzeit bei Vätern war ohne Diskussion möglich. Ausbaupotenzial beim Frauenanteil in der GF-Ebene und der Gestaltung von TZ-Optionen in der Ausbildung.
Sehr freie Gestaltungsmöglichkeit innerhalb des gesetzten Rahmens. Viel Abwechslung.
Ohne die netten Kollegen wäre ich sehr viel früher gegangen
Nach außen sieht es so aus, die Realität ist eine andere
Von oben nach unten schlechte Kommunikation, man erfährt mehr über den Flurfunk
Es gibt so viele verschiedene Arbeitsverträge, sodass jeder Kollege andere Konditionen hat
Das spiegelt sich in meinen einzelnen Bewertungen wider.
Für mich ein Top Arbeitgeber. Den ich Freunden und Familie uneingeschränkt empfehlen würde.
Der Mensch steht im Vordergrund und es wird gemeinsam an den unternehmerischen Zielen gearbeitet. Über ein Bonus-System sind alle Mitarbeitenden an der erfolgreichen Umsetzung der Ziele beteiligt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Respekt und Vertrauen geprägt. Der offene Austausch – auch über private Themen – mit Vorgesetzten ist möglich. Durch die Verjüngung des Teams wurde gemeinsam an einer neuen Unternehmenskultur gearbeitet. Im Rahmen des Projekts „Kulturkraftwerk“ konnten alle Mitarbeitenden aktiv oder anonym ihre Ideen einbringen. Die Ergebnisse wurden in einer Abschlussveranstaltung vorgestellt. Daraus entstanden sind unter anderem der Mitarbeiterkanal MIKA sowie ein gestärktes Wir-Gefühl.
Die Rahmenbedingungen dafür sind vorhanden. Arbeitszeit 37,5 h / Woche, Flexible Arbeitszeit wie Vertrauensarbeitszeit, Mobile Office Regelung, Kinderarche ermöglichen Work-Life-Balance. Gesundheitsprogramme runden das Paket ab. Die Arbeitsbelastung ist in Hochzeiten durchaus fordernd. Die Verantwortung auf die eigene Work-Life-Balance zu achten liegt schlussendlich bei einem selbst und wird daher unterschiedlich gelebt.
Weiterbildung immer möglich, Karrieremöglichkeiten siehe Kommentar Gleichberechtigung.
Chemischer Tarif mit vielen Sozialleistungen - TOP.
Als "betroffener" könnte ich mir hier noch Verbesserungen vorstellen. Natürlich gibt es über den Chemie Tarif zusätzliche Leistungen die in Anspruch genommen werden können wie Gesundheitschecks, Altersvorsorgeregelungen etc. Auch habe ich nicht das Empfinden, dass ältere Kolleginnen und Kollegen benachteiligt werden oder das man ihnen nichts mehr zutraut. Bei unseren jüngeren Kollegen / neuen Kollegen gibt es ein Onboarding-Programm mit Mentoren etc. So etwas könnte ich mir auch für die älteren Kolleginnen und Kollegen (Outboarding) vorstellen, wenn sie am Ende ihres beruflichen Tuns angekommen sind.
Mit meinem Vorgesetzen kann ich offen sprechen. Entscheidungen werden transparent getroffen und ich kann meine Sichtweise einbringen.
Provadis stellt alle notwendigen Arbeitsmaterialien (Computer etc.) zur Verfügung, die Büros sind modern eingerichtet inkl. höhenverstellbaren Schreibtischen. Im Provadis Restaurant und über das Provadis Campus Cafe wird für das leibliche Wohl gesorgt
Die Kommunikation ist sehr offen. So erhalten z.B. alle Kolleginnen und Kollegen eine Benachrichtigung per Mail über das Protokoll der Geschäftsführungsroutine und können sich dort zu den für sie relevanten Themen informieren und nachfassen, wenn etwas unklar sein sollte.
Persönlich erlebe ich keine Fälle in denen wir Menschen aufgrund der Herkunft, des Glaubens oder der sexuellen Ausrichtung benachteiligen. Unabhängig davon werden auch die Führungsstellen vergeben. Allerdings sind wir mit rund 250 Mitarbeitern kein sehr großes Unternehmen und daher muss man etwas Geduld mitbringen, wenn man Führungsaufgaben übernehmen möchte. Die Fluktuationsrate, man sieht es bei mir, ist nicht sehr hoch. Daher werden Führungsstellen eher durch eine natürliche Fluktuation frei.
In meinem Bereich ein absolutes ja.
Offene Kommunikation zwischen den Kollegen und die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr.
Leider ist die Flexibilität in Hinsicht Urlaub ein wenig eingeschränkt. Jedoch bringt der Beruf das eben mit sich. Man sollte es im Vorfeld nur wissen.
Oft ist viel los, manchmal stressig, oft aber auch heiter, sehr kollegial, hier lässt es sich gut arbeiten
Als Bildungsdienstleiter bekannt und von vielen Kunden geschätzt. Aber die Zusammenarbeit mit meinen Ansprechpersonen macht auch Spaß, sind so nett wie meine Kolleg:innen und engagieren sich super in Sachen Ausbildung und Azubis.
Vertrauensarbeitszeit, dadurch lässt sich mancher private Termin auch mal ohne Zeitdruck einplanen. 2 Tage von zuhause arbeiten ist möglich und entlastet manche von langen Fahrtwegen.
Alles, was man für die Position benötigt, wird mit Zeit unterstützt und i. d. R. auch bezahlt. Jährlich finden interne Weiterbildungen statt.
Guter Tarifvertrag, zusätzliche Leistungen und Bonussystem
Umwelt-Konzepte in Anwendung, soziale Lösungen im gegebenen Rahmen, machmal sogar sehr bei Notlagen
Großartige Kolleg:innen, kompetent, hilfsbereit und sehr nett, weiß das sehr zu schätzen, ist keine Selbstverständlichkeit.
Noch etwas Luft nach oben, aber auf der Agenda
Soweit ich mit ihnen zu tun habe: Gute Vorgesetze mit kleinen Schwächen, wie wir sie alle haben
Dank Tarif attraktiv. Arbeitsplätze auf neuem Stand.
Besser geht immer, aber durchaus offen und glaubhaft.
Nicht perfekt, aber auf einem guten Weg. Der ernsthafte Wille ist auf jeden Fall da.
Ausbildertätigkeit ermöglicht Kreativität und Abwechslung. War auch schon in verschiedenen Bereichen tätig, also auch interne Wechsel möglich.
So verdient kununu Geld.