27 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, motivierte Kolleginnen
ProVeg hat sich einen guten Ruf aufgebaut
Gut machbar
Es gibt Möglichkeiten und ein Weiterbildungsbudget ist auch vorhanden
Für eine NGO durchschnittlich
Ganz weit vorne
Sehr hilfsbreit und wertschätzend
Alter ist nur eine Zahl, man spürt keinen Unterschied
Fördernd und fordernd
Das Büro ist top, viele arbeiten aber remote
Die Organisation hat sich der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) verschrieben
JEDER Mensch wird gesehen und geschätzt
Die Ernährung der Zukunft gestalten, wenn das nicht interessant ist
ProVeg arbeitet durchgehend daran an gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Die Führungskräfte werden darin geschult auf Augenhöhe mit den Mitarbeiter:innen zu kommunizieren und zu handeln. Individuelle Meinungen spielen eine Rolle und werden gerne im Kontext zum Gesamtgeschehen betrachtet, hinterfragt und ggf. umgesetzt.
Wenn wir nicht gerne hier arbeiten würden, wären die meisten von uns wohl nicht hier ;)
Die Flexibilität der Arbeitszeiten und auch des Arbeitsortes macht es sehr leicht, eine gute work Life Balance aufrecht zu erhalten. In den regelmäßig stattfindenden Meetings mit den Vorgesetzten wird außerdem ein Fokus darauf gelegt, ob die work Life Balance aktuell passt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget und jährliche Entwicklungsgespräche. Weiterbildung ist ein wichtiges Thema bei Proveg. Was es zu einer Beförderung braucht ist sehr klar und man kann gezielt hinentwickeln.
Proveg arbeitet mit einem Gehaltsmodell, das in möglichst transparente Verteilung der Gehälter ermöglicht. Dass die Organisation als NGO keine Wirtschaftsgehälter zahlt ist selbsterklärend. Ich finde die Bezahlung fair und entscheide mich bewusst für ein etwas niedrigeres Gehalt für in Arbeit „mit Sinn“.
Ganz klares Ja. Das erklärt sicher schon die Arbeit der Organisation selbst :)
In meinem Team ist er sehr groß, man kann sich aufeinander verlassen und darauf vertrauen, dass man ehrliches Feedback bekommt und einem bei Problemen geholfen wird.
Auch hier ist mein Empfinden, dass gerne Bewerbungen von erfahrenden Menschen angenommen werden und auch wertschätzend mit älteren Kolleg:innen umgegangen wird. Zum Beispiel gibt es aktuell sehr viele Infos rund um das Thema Menopause.
Ich nehme meine Führungskraft als ehrlich, transparent, experimentierfreudig und klar wahr. Verantwortung wird an den richtigen Stellen übernommen und losgelassen.
Das Büro ist schön und gut ausgestattet, die Atmosphäre herzlich. Für das mobile Arbeiten erhalten wir alles, was wir brauchen.
Sowohl die Geschäftsführung kommuniziert offen und transparent, als auch die drunterliegenden Abteilungen. Eine wertschätzende und freundliche Kommunikation ist Standard und wird auch so gelebt.
Ich nehme es so wahr, dass alle Menschen bei proveg die gleichen Chancen haben.
In den jährlichen Entwicklungsgesprächen ist ausreichend Raum, um über Aufgaben zu sprechen, die in am Herzen liegen oder die eher unbeliebt sind.
- das wertschätzende, begeisterte und immer freundliche Team
- die flachen Hierarchien und das nahbare Leadership Team
- die wunderschöne Bürogestaltung und das Office Management, das sich um Obst, Eis, Kaffee und eine gute Laune kümmert
- der Rundum-Sorglos-IT-Service
- die sinnvollen Infos auf den lebhaften Slack-Kanälen von Wohnungsangeboten über neue Produktverkostungen, Veranstaltungseinladungen zu internen Stellenausschreibungen
- das "Nebenprogramm": Spieleabend, Filmvorführungen, queere Brunches
höchstens das Gehalt, aber was will man machen, wenn die Finanzlage nunmal ist, wie sie ist. Mitarbeitende zu reduzieren wäre für mich auch keine Option.
Sehr wertschätzendes, unterstützendes und inklusives Miteinander
Ich sage immer sehr stolz, dass ich für ProVeg arbeite, weil es nicht zuletzt wegen des V-Labels jede*r kennt, weil es einfach gut zu Mitarbeitenden, Mitmenschen und Tieren ist und weil mir sogar wildfremde Menschen außerhalb der NGO-Szene für die Arbeit danken.
Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten mit Home-Office-Option
Karrierewege sind transparent und werden über PDR aktiv gefördert. Die Weiterbildungen sind sehr gut gestaltet und zielführend spezielle für die Tätigkeit in der Orga.
Zu NGOs geht man wohl nicht wegen des Geldes...
Besondere Sorge um mentale Gesundheit, diverse Teams und nachhaltigen Einkauf
Wenn man hier Fehler macht, unterstützen alle beim Besserwerden.
Lead Manager sind auf Augenhöhe, wertschätzend und inspirierend in ihrer Unterstützung
Wunderschön gestaltete Büroräume, einen Rundum-Sorglos-IT-Service, gute Weiterbildungsangebote und Kaffee, Obst und die neuesten Produktentwicklungen kostenlos im Kühlschrank
Regelmäßiger Austausch, ehrliches Feedback und flache Hierarchien.
Eine wundervolle queere Bubble :)
So eine Range an verschiedenen Aufgaben hatte ich bisher in einem Job.
everyone strives to make work as meaningful, effective and pleasant as possible
amazingly organized and appreciative of team members' individual needs
even in challenging times we work well together to achieve our goals
communication is good, effective and appreciative
Super zum Lernen. Habe noch nie so viel gelernt in einem Job, auch weil mir viel anvertraut wurde. Man hat viel Freiheit, viel Flexibilität, tiefe Hierarchien.
Besser bezahlen, und interne Kommunikation / Organisation muss noch besser werden
Es wird oft Lob ausgesprochen. Es gibt ehrliche Kommunikation, man kann seine Meinung immer sagen. Es wird viel gelacht. Es wird auch probiert das Feedback zu integrieren, jedoch klappt das nicht immer.
Es geht noch besser! Aber dadurch, dass sie gerade noch wachsen und lernen, bin ich sicher, dass das noch wird :)
Hier muss man schon knallhart sein um sich der Arbeitsmenge zu entziehen. Die Grundvoraussetzung ist harte Arbeit. Jedoch kann man seine Arbeitszeit sehr flexibel in seinen Tag integrieren. Die Arbeit ist schon ein stückweit auch das Leben.
Ein kleines Angebot gibt es schon, aber es bedarf viel Eigeninitiative.
Zu niedriges Gehalt für die Arbeit die man macht. Sozialleistungen sind normal, bzw. viel Flexibilität das selbst anzupassen.
Manchmal widersprüchlich...könnte man noch besser machen! Hier ist die Balance zwischen Welt-Verändern und Umweltfreundlich sein manchmal schiwerig zu halten.
Es gibt viel Zusammenhalt, man wird aufgefangen von den anderen. Man unterstützt sich in schwierigen Zeiten.
Ich hatte Glück unter sehr guten Managern zu arbeiten. Da gibt es unterschiedliche Erlebnisse. Die Ziele sind immer etwas zu enthusiastisch.
Im Sommer im Office viel zu warm....die Räume viel zu voll. Aber mit corona hat sich sowieso alles verändert, also kann ich das schlecht einschätzen momentan.
Interne Kommunikation ist noch etwas holprig. Pro-aktiv muss man schon sein.
Auf jeden Fall. Es gibt immer neue Ideen, immer etwas cooles neues auszuprobieren. Man kann sich auch sehr viel mit einbringen, Ideen selbst vorschlagen. Natürlich gibt es auch besonders am Anfang viel Arbeit, die etwas monoton sein kann. Hier sollte ProVeg besser werden mit automatisierten / digitalisierten Prozessen.
Flexibilität, Mitarbeiterzufriedenheit ist Priorität, die Mission
Nichts.
Bessere Gehälter, die die MA langfristig unterstützen
Mehr Kommunikation untereinander
Mehr Priorisierung und effektiveres Arbeiten
An den meisten Tagen sehr angenehm.
In jedem Unternehmen gibt es Menschen, die mit ihrem Arbeitgeber unzufrieden sind - und diese sind häufig lauter als die anderen. Das Image hat sich meiner Meinung nach über die letzten Jahre sehr verbessert und viele Mitarbeitende erscheinen zufrieden.
Dies ist der Punkt, der mich am meisten begeistert. ProVeg sorgt sich stets um seine Mitarbeiter:innen. Wenn man krank oder im Urlaub, ist wird man (oder nur in absoluten Notfällen) angerufen. Es gilt Zeit für Zeit (deine Überstunden kannst du dir flexibel abbauen). Auch spontaner Urlaub wird meistens ermöglicht außer in wichtigen Projektphasen. Es gibt flexible Arbeitszeiten, d.h. man kann sein Privatleben sehr gut um die Arbeit herum managen. Home Office ist seit Corona Standard, aber soll auch in Zukunft eine dauerhafte Möglichkeit sein. Arbeiten aus dem EU Ausland ist für einige Monate auch möglich.
Weiterbildung wird bei ProVeg groß geschrieben. Es gibt ein jährliches Budget für alle Mitarbeitenden. Zwei mal im Jahr wird dieses Thema mit Vorgesetzten besprochen und Weiterbildungsmöglichkeiten gemeinsam erarbeitet. ProVeg als Arbeitgeber ist intern häufig als Sprungbrett angesehen. Mitarbeitende können extrem viel lernen, werden vielschichtig eingesetzt und gefördert und bekommen häufig schnell Verantwortung, wenn sie dies möchten.
Das Gehalt ist und bleibt ein schwieriges Thema. Klar ist: wer bei ProVeg arbeitet tut dies für die Sache und Mission und nicht fürs Gehalt. Dieses ist sehr niedrig (auf allen Ebenen - sowohl für Einsteiger als auch für Führungspositionen), vor allem im Vergleich zu anderen Unternehmen. ProVeg ist bemüht dies durch andere Vorteile und Freiheiten auszugleichen, aber bei steigenden Mieten, Familiengründungen und der aktuellen Inflationsrate bleibt es eine Herausforderung für Mitarbeitende mit ihrem Gehalt über die Runden zu kommen und sich etwas aufzubauen.
Sehr harmonisch, manchmal auch zu harmonisch und Frustrationen werden zurückgehalten und stauen sich an. Offene und respektvolle Feedbackkultur kann definitiv verbessert werden.
Der Altersdurchschnitt bei ProVeg ist extrem jung, das macht es Älteren Kolleg:innen manchmal schwer, da sie nicht die gleiche Art von kollegialem Austausch erfahren, wie die jüngeren. Gleichzeitig empfinde ich die Atmosphäre aber sehr offen und Erfahrung von älteren Kolleg:innen wird extrem wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten sind in den meisten Fällen absolute Expert:innen auf ihrem Gebiet und führen die Teams mit viel Leidenschaft. Die Hierarchien sind flach und es wird häufig auch auf eine freundschaftliche Art und Weise gearbeitet. Leider sind die Führungskräfte häufig überarbeitet bzw. kommunizieren Überlastung.
ProVeg hat ein voll ausgestattetes Büro in Berlin auf 3 Etagen mit einem Incubator Space im Start-Up Design. Außerdem sorgt ProVeg dafür, dass die Mitarbeitenden im Home Office gut ausgesattet sind, indem sie Monitore, Schreibtische, Stühle zu den Mitarbeiter:innen vor Ort bringen.
In vielen Bereichen gut, kann aber noch verbessert werden. Vereinzelt sehen Mitarbeitende nicht die Voretile in regelmäßigem Austausch und effektivem Kommunikationsfluss was die Arbeit teilweise beeinträtigt, da Informationen nicht weitergegeben werden bzw. nicht bei der richtigen Zielgruppe landen.
Wird extrem groß geschrieben, transparent geteilt (Anzahl männl. & weibl. Führungskräfte ausgeglichen) und frauenfeindliches und diskriminierendes Verhalten wird nicht toleriert.
Offener, respektvoller, freundlicher Umgang miteinander, bei transparenten, gefühlt flachen Hierarchien.
Man kann sich stolz wähnen, ein Teil einer progressiven, wichtigen Bewegung zu sein.
Flexible Arbeitszeiten lassen Individualität zu.
Weiterbildung wird gefördert.
Für eine NGO ganz okay, aber wohl der einzige Wermutstropfen in Zeiten steigender Mieten & Lebenskosten.
Super!
Wie mit allen Kolleg:innen: freundlich & respektvoll
Respektvoll, freundliche und offen. Mehr kann man nicht wollen.
Klare Richtung, in die die Organisation als ganzes will. Dabei hat man aber Raum, sich individuell einzubringen und Stärken zu zeigen.
Regelmäßige Meetings und (Chat)Räume zum Austausch machen auch bei Homeoffice das Kommunizieren einfach.
Buntes, diverses Team!
Abwechslungsreiche Tasks mit internen und externen Kontakten machen den Arbeitstag zum Erlebnis.
Sozial, erfüllt wichtige Mission, tolles Team, interessante Aufgaben
Tolles Team mit lieben Menschen, sehr harmonisch. Professionell, viel Workload und viel Sinn.
Es herrscht große Transparenz, die Hierarchien sind flach.
Flexibles Arbeiten möglich. Home-Office auch außerhalb von Corona möglich. Sehr gut geeignet für Familien. Teilzeit zu arbeiten ist unproblematisch. Urlaub kann flexibel genommen werden. Auch lange Urlaube sind möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Sonderurlaub und -budget für Weiterbildungen je Mitarbeiter*in vorhanden.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt Sozialleistungen. Die Höhe des Gehalts entspricht anderen NGO-Gehältern - deutlich niedriger als in der freien Wirtschaft. Das dürfte aber allen bewusst sein, die sich für die Arbeit in einer NGO entscheiden.
Viele Gleichgesinnte. Man steht füreinander ein.
Flache Hierarchien, viel Gestaltungsraum für Mitarbeitende. Ziele werden in Absprache mit dem Team gesteckt.
Gute Ausstattung vorhanden. Kein Luxus, da NGO. Aber man kann damit gut arbeiten.
Sehr gute Kommunikation auf den verschiedensten Plattformen (Meetings, Chat-Kanal, E-Mail, Umfragen)
Die eigene Arbeit kann gut mitgestaltet werden. Es gibt unterschiedliche Projekte, an denen man sich beteiligen kann.
Seine ständige Bereitschaft für Veränderungen, sich neuen Umständen anzupassen
Sehr wertschätzende und kollegiale Zusammenarbeit
Die Botschaft des Vereins wird von den Mitarbeitenden aktiv nach außen getragen
Die anfallende Arbeit kann gut in der zur Verfügung stehenden Zeit erledigt werden
Viele Möglichkeiten der Weiterentwicklung gegeben
Ok für diesen Sektorl
Sehr große Beachtung aktueller Nachhaltigkeitsregeln
Hilfsbereites Miteinander, keine Grabenkämpfe
Andersartigkeit wird akzeptiert
Unterstützend und beratend
Auf die Umstände während der Corona- Pandemie wurde gut reagiert
GfK als Grundlage für intensiven Austausch
Diversität und Vielfalt tragen dazu bei
Spannende Themen, um die Mission zu erreichen
Ich lebe meine Werte jeden Tag im Job und habe ein fantastisches Team, das ähnlich tickt wie ich.
So richtig schlecht finde ich nichts. Es gibt eben Entwicklungspotential, aber es bewegt sich bereits sehr viel.
Mehr Strukturen und Regeln schaffen, insgesamt etwas weniger Deutsch sein, um international noch erfolgreicher zu sein
Herzlich, offen, es wird viel gelacht, trotzdem Fokus auf professionelles Arbeiten
Viel Arbeit, manchmal nicht ohne Überstunden schaffbar, die freie Zeiteinteilung sorgt aber für hohen Freiheitsgrad und es wird großen Wert auf Wohlbefinden des Teams gelegt
Weiterbildung wird sehr groß geschrieben, extra Budget, Bildungsurlaub, interne Vorträge und viel Input
Wirklich groß und wohltuend. Manchmal macht es notwendige Entscheidungen sehr schwer, weil Wechsel im Team allen nahe geht.
Fair, transparent, unterstützend
Wachstum hat zu Lücken in der Kommunikation geführt, so dass manche Infos verloren gehen. Daran wird gearbeitet.
Gehalt relativ niedrig, aber deutlich gestiegen in letzten Jahren, übernimmt Hälfte der Betrieblichen Altersversorge, was nicht selbstverständlich ist, Mittagessen kostet nur einen Euro und ist immer fantastisch!
Großes Bewusstsein für das Thema, extra Gremium für Diversity, Frauenanteil ca. 70%
Jeder Tag ist anders und spannend!
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