115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Guten
Super
Gut
Sehr gut
Es geht so
Es geht so
Gut
Gut
Es sind sehr viele gute Mitarbeiter an Bord. Aus der Vergangenheit weiß man (oder hofft man?), das man auch auch dieser turbulenten Zeit wieder gut herauskommt
Man sieht die aufkommende Lücke zwischen Arbeitsaufkommen, parallelen Projekten und schafft/will es nicht, mehr Leute an Bord zu bekommen.
Die Führungsebene sollte mehr Kontakt zu den Arbeitern suchen, welche täglich und auch darüber hinaus versuchen, die immer mehr aufkommende Komplexität in allen Prozessen zu bewältigen. Hier fehlt es an Austausch und Verständnis.
Die Atmosphäre leidet aufgrund der Durststrecke zwischen altem und neuem System, die Aussichten sind aktuell nicht klar erkennbar.
Anfangs erwähnte Gründe sorgen für schlechtes Stimmung und lässt das Image leiden, zusätzlich liegt etwas in der Luft, seit der Fusion.
sowohl große Büros mit Möglichkeiten zum Arbeiten/Besprechen vorhanden, als auch die Option von zu Hause/Unterwegs zu arbeiten
immer pünktlich, transparent nach Tarifvertrag, dadurch aber nicht individuell auf Leistung abgestimmtes Gehalt,
gut
leidet ebenfalls aufgrund o.g. Gründe
gut
Es gibt sicher genauso gutes, als auch ausbaufähiges Verhalten. Als geschlossene Gruppe - welche am selben Strang ziehen - treten sie jedoch nicht auf.
Es gibt immer Luft nach oben.
interne Kommunikation wird vermisst
ja
Ergibt sich schon durch die Branche.
Kollegiale Arbeitsatmosphäre, auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen, Lösungen für Probleme zu finden.
Es wird wenig Arbeitgeber finden, wo man seine Arbeitszeit so gut selbst einteilen kann. Flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, spontanes freinehmen. Alles möglich.
Weiterbildungsangebote könnten mehr sein
Gehalt kommt immer pünktlich, für die Region auch ein sehr gutes Gehalt. Es gibt Beteiligung am Gewinn und leistungsorientierte Prämien.
In meinen Augen zu wenig ein Thema (Angebote Kantine zB)
In meinem Team auf jeden Fall 5 Sterne.
Vorgesetzte begegnen einen auf Augenhöhe
Einzelne Räume im Büro könnten geräuschgedämmter sein.
In Betriebsversammlungen und/oder über Vorgesetzte wird über die aktuellen Entwicklungen der Firma berichtet.
Aufgaben sind interessant, Aufgabenlast aber oft sehr hoch
Mobiles Arbeiten wird ermöglicht soll in Zukunft wieder mehr ins Büro verlagert werden.
Kollegen
Leicht zu erreichen
Parkplätze vor der Tür
Kommunikation
Mitarbeiterumgang
Personalabteilung sollte sich vllt. anders aufstellen. Als Dienstleister wird man nach Leistung beurteilt und die war mies.
Normaler Menschenverstand wird hier nicht gelebt.
Freiburg steht über allem
Sich nicht für Google oder andere Silicon Valley Unternehmen halten.
Gebt den Mitarbeitern ehrliches Feedback, scheut euch nicht mal Fehler einzugestehen.
Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen.
Zuerst denken bzw. nachdenken und nicht impulsiv handeln.
Druck erzeugt Diamanten aber erzeugt keine Wohlfühlatmosphäre.
Den Wandel nicht verschlafen und rechtzeitig auf neue Marktverhältnisse reagieren. Lasst MA auch in andere Abteilungen reinschnuppern und nicht erst wenn es zu spät ist.
Unter uns Kollegen war es einen angenehme Atmosphäre. Doch im allgemeinen fand ich nicht, das die Firma sich Mühe gegeben hat. Man merkte schon die Unterschiede zwischen Freiburg und Schwerin. Wenn sich selbst die Führungsriege nicht einig ist wie man Entscheidungen trifft, wie soll es dann weiter unten geschehen.
Am Anfang hatte ich ein total tolles Bild, jedoch hat es sich deutlich geändert und würde nicht nochmal anfangen.
Wer zahlende Mandanten kündigt braucht sich über sein Image keine Gedanken machen.
Mitarbeiter wurden innerhalb der Probezeit entlassen um Kosten zu sparen.
Auf Schlag knapp 30% weniger Mitarbeiter bei gleicher Arbeit, gelebte Motivation sieht anders aus.
Worklife Balance muss jeder für sich entscheiden wie er es händelt. Wir hatten mobiles Arbeiten bzw. Tele-Arbeit. Nachdem der Laptop aus war, hab ich nicht mehr an die Firma gedacht. Führung strebt aber wieder mehr Bürozeit an. Ich denke nicht, dass man so die Mitarbeiter motiviert und hält.
Kann ich nicht beurteilen.
Kann man wohl machen, jedoch sieht man bei Führungskräften dass es scheinbar nix bringt.
Die Führungsebene sollte bei sich anfangen kompetente Leute einzustellen.
Über das Gehalt kann ich nicht meckern, liegt über dem Durchschnitt für die Tätigkeit.
Gibt BaV, VWL, Kantinenzuschuss, Zuschuss für Fitness
Sozialbewusstsein fehlt.
Ich kann nur von unserer Abteilung sprechen. Klar gibt es immer einzelne Gruppen jedoch im Großen und Ganzen haben wir zusammengehalten wenn es darauf ankam.
Wenn man Neu im Team war unterstütze jeder den anderen und konnte auf das Wissen der "Älteren" vertrauen.
Kommt ganz darauf an wen man hat.
Das Verhalten fängt aber schon an der Spitze an. Wenn der GF aus Freiburg sich aufspielt wie der große Heilsbringer und der GF aus Schwerin eher kränklich daneben steht weiß man was abgeht.
Kommunikation auf Augenhöhe sucht man teilweise selten.
Mitarbeiter unter Druck setzen gehört bei manchen zum guten Ton.
Neues Büroräume wurden bezogen.
Für jeden gibt es jetzt einen Platz.
Kollegen sollen mehr ins Büro kommen um sich mit der Firma zu identifizieren.
Wie soll ich mich mit jemanden identifizieren, der mir täglich Tritte in den Hintern gibt?
Tja was soll ich dazu sagen, wenn eine stattfindet dann mehr einseitig als alles andere. Kommunikation ist aber mehr ein Fremdwort geworden in letzter Zeit. Man erfährt Entscheidungen über den allgemeinen Chat statt persönlich. Man behandelt die Mitarbeiter als wären Sie "Kleinkinder".
Jeder hatte die gleichen Chancen.
Kommt immer auf die Abteilung drauf an, bei uns war es gegeben.
Das Arbeitsklima ist von Unehrlichkeit und Hinterrücksverhalten geprägt.
Kollegialität gibt es kaum, und man hat das Gefühl, nur eine Nummer zu sein.
Führungskräfte sind häufig uninformiert und können bei fachlichen o. organisatorischen Fragen oftmals nicht weiterhelfen. Entscheidungen werden nicht transparent getroffen.
Altes Gebäude, typische Großraumbüros, Klimaanlage vorhanden
Nicht vorhanden
Es kommen immer mehr zusätzliche Aufgaben hinzu die nicht entlohnt werden.
Unter dem Kollegium kaum
Ja sind vorhanden
Ablauf Planung Besprechung sehr vieles weiter aber am besten die Absprachen auf Augenhöhe egal wer vor einem steht jeder wird gleich behandelt
Teamleiter sprechen sich ab und an zu wenig ab so dass einer was anderes sagt als der andere wird aber meist korrigiert und richtig gestellt
Gibt es keine
Meist immer sehr gut und positiv
Jeder für jeden
Ab und an redet man aneinander vorbei aber es findet immer den richtigen Weg
Nichts
So ziemlich alles!
Alles. Die Unruhen im Team wirken sich auf die Mandanten aus und damit deutschlandweit auf zig Millionen Kunden die ihre Abrechnungen erhalten sollen. Wenn Abteilungsleiter nicht annähernd wissen was sie da tun. Wenn fachlich gute Mitarbeiter leiden, weil das große Mundwerk anderer mehr überzeugt..
Kollegen okay
Selbst verschuldet, dass es so schlecht geworden ist.
Viel zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter
Mund halten, arbeiten und wenn du genug schleimst wirst du Teamleiter.
Wer mit 2600 +/- für Vollzeit zufrieden ist, okay.
Nein...
Jeder ist sich selbst der Nächste. Geprägt durch die Unwahrheiten der Geschäftsführung hat eben jeder Angst um seinen Stuhl.
Im Rahmen der "Umstrukturierung" die auch nur eine verkappte Umgehung der finanziellen Probleme ist hieß es man würde die älteren Kollegen gerne in Rente gehen lassen.... Ihnen Angebote machen. Sich Ihnen entledigen, mehr war es nicht!
"Umstrukturierung" brachte Massenkündigung Ende Mai für alle Probezeitler der Abrechnung. Man wusste Anfang des Jahres also noch nicht wie es um die Zahlen stand? Wenn Mitarbeiter nachfragten wurden sie belogen und nach Ostern alle zum 31.5.entlassen.
Dunkle, stickige Büros
Was heute gesagt wird ist morgen irrelevant
Entweder man schleimt sich ein und ist gut genug oder man hat Rückgrat aber ist der Buhmann.
Je nach Mandant ganz okay.
Gut fand ich den Betriebsrat, der aber mit auch nicht zur Seite stand.
Die mangelnde Kommunikation und das Versagen bei Anliegen der Mitarbeiter.
Keine fristlosen Kündigungen ohne Abmahnung oder vorherige Stellungnahme verteilen. So vermeidet man, dass das Mobbingopfer gekündigt wird, statt den Verursachern!
Leider steht hier Mobbing an der Tagesordnung, unternommen wird auch mit Nachfrage leider nichts.
Durch flexible Arbeitszeiten ganz okay, allerdings Home-Office nur auf eigene Kosten.
Es gibt auch viele nette Kollegen, allerdings ist der Zusammenhalt schwierig, da dauernd neue kommen und wieder welche gehen.
Die "älteren" Kollegen hacken gerne auf den jüngeren rum.
Schwer zu erreichen, bei Problemen keine Hilfe oder Rückmeldung.
Großraumbüros, das Büro hat 14 Plätze und die sind mehrfach belegt.
Anfragen an Vorgesetzte werden nicht ernst genommen, man wartet lange auf Rückmeldungen.
Joa, die neuen haben zwar laut eigener Aussage 5 Jahre Einlernzeit, aber sollen nach wenigen Wochen das selbe liefern.
Recht eintönige Arbeit, mit viel Druck von allen Seiten.
Es ist ein schönes Arbeiten mit Hindernissen.
Die Zusammenarbeit finde ich sehr gut, leider ist die Stimmung durch die jetzigen Umstellungen etwas getrübt.
Toller Freiburger Geschäftsführer
Großzügige Gleitzeitmlglichkeit
Den Aufgabenbereich von höher liegenden Positionen werden verteilt aber eine Anpassung des Gehalts/ der Stelle erfolgt nicht.
Einstufung ist großzügig bei Neueinstellung aber eine Anpassung erfolgt nur mit vielen Diskussionen
Ältere Kollegen werden bevorzugt, bei diesen drückt man gerne auch mal zwei Augen zu. Es gibt für diese noch alte Tarifverträge mit besseren Gehältern. Schuften müssen aber die Neuen.
Häufiger Wechsel der Führungsebene
So verdient kununu Geld.