12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die netten Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Diskrepanz zwischen der Außendarstellung und den tatsächlichen Gegebenheiten im Arbeitsalltag. Insbesondere in den Bereichen Führungskultur und Mitarbeiterentwicklung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Work-Life-Balance sollte durch realistischere Arbeitsbelastungen und eine bessere Planung von Ressourcen verbessert werden. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten könnten kommuniziert werden, um die langfristige Entwicklung der Mitarbeiter zu unterstützen. Die Anerkennung besonderer Leistungen sollte sichtbarer erfolgen, um Engagement und Motivation der Mitarbeiter zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als dauerhaft angespannt und von hohem Druck geprägt. Es herrschte häufig das Gefühl, ständig Leistung erbringen und Erwartungen erfüllen zu müssen. Eine ausgewogene Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle war nur eingeschränkt vorhanden. Darüber hinaus wurde großer Wert auf die Anwesenheit im Büro gelegt, sodass Mitarbeiter unabhängig von ihrer Tätigkeit oder aktuellen Situation regelmäßig bereits um 8 Uhr vor Ort sein mussten. Dies wirkte sich negativ auf die Motivation, die Flexibilität und das allgemeine Arbeitsklima aus.
Das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Die Außendarstellung vermittelt einen positiven Eindruck, der jedoch nicht immer durch die tatsächlichen Erfahrungen der Mitarbeiter bestätigt wird. Eine stärkere Übereinstimmung zwischen Unternehmenswerten und gelebter Praxis wäre wünschenswert.
Die Work-Life-Balance lässt deutlich zu wünschen übrig. Durch hohen Zeitdruck, regelmäßige Überstunden und eine hohe Arbeitsbelastung bleibt oft wenig Raum für Familie, Erholung und private Verpflichtungen. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf.
Karrierechancen und Weiterbildung spielten im Unternehmen leider eine eher untergeordnete Rolle. Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Entwicklung waren selten, und Aufstiegsperspektiven wurden nur begrenzt aufgezeigt.
Gehalt und Sozialleistungen gehören aus meiner Sicht nicht zu den Stärken des Unternehmens. Die Vergütung steht nicht immer im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung. Zusätzliche Leistungen sind nur begrenzt vorhanden, wodurch das Gesamtpaket wenig attraktiv wirkt.
Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Verantwortung hatten im Unternehmen keinen hohen Stellenwert. Entsprechende Initiativen waren selten sichtbar, und das Engagement wirkte eher oberflächlich als nachhaltig. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Teamgeist war leider nur schwach ausgeprägt. Die Zusammenarbeit zwischen Kollegen wurde teilweise durch mangelnde Kommunikation und fehlende Unterstützung erschwert. Statt eines gemeinsamen Miteinanders standen häufig Einzelinteressen im Vordergrund.
Der Umgang mit älteren Kollegen war leider nicht immer respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden teilweise als selbstverständlich angesehen, ohne die entsprechende Anerkennung zu erhalten. Dies wirkte sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten war schwierig. Wertschätzung, Vertrauen und eine offene Kommunikation waren nicht vorhanden. Entscheidungen wurden häufig nicht nachvollziehbar erklärt, und die Interessen der Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht nie berücksichtigt. Im Bereich Führungskultur besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Hohe Arbeitsbelastung, teilweise unzureichende personelle Ressourcen sowie organisatorische Herausforderungen führten regelmäßig zu zusätzlichem Druck. Auch die Arbeitsausstattung und Prozesse könnten moderner und effizienter gestaltet werden.
Die interne Kommunikation war eine der größten Herausforderungen in diesem Unternehmen. Entscheidungen wurden oft nicht nachvollziehbar kommuniziert, Informationen erreichten die Mitarbeiter verspätet oder nur teilweise. Dies führte regelmäßig zu Unsicherheiten und erschwerte eine effiziente Zusammenarbeit.
Die Gleichberechtigung wurde im Unternehmen nicht durchgängig gelebt. Teilweise entstand der Eindruck, dass Mitarbeiter nicht unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund die gleichen Chancen erhielten. Eine stärkere Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit wäre wünschenswert.
Die Tätigkeit umfasste sowohl Routineaufgaben als auch interessante Themengebiete. Es gab Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen, wobei der Grad der Abwechslung von den jeweiligen Projekten und Aufgabenbereichen abhing.
Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre gut und es war ein normales Arbeiten möglich.
Früher hatte Proxia durchaus eine erwähnenswerte Vorreiterrolle in der Branche, aber das liess im Lauf der Zeit nach.
Alles in allem recht gut, auch wenn das Prinzip des "Home Office" ein sehr ungern gesehenes Novum war.
Weiterbildung fast nur in Eigeninitiative. Irgendwelche Angebote habe ich nie wirklich gesehen.
Das Gehalt war am unteren Ende der Skala angesiedelt.
Gehältserhöhungen gab es so gut wie nie, egal ob und wie man sich fortgebildet hat.
Hierzu kann ich nichts Außergewöhnliches sagen.
Ich fühlte mich diverse Male komplett allein gelassen, obwohl ich explizit Hilfe von Kollegen erbeten hatte.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen war vollkommen in Ordnung.
Nach außen hin korrekt und professionell, am Ende (das war für mich auch der Grund, die Firma zu wechseln) kam es unter der neuen Firmenführung zu "Cliquenbildung" in der Firma und wer nicht direkt in der Kaffeküche im Dunstkreis bestimmter Vorgesetzter war, wurde sehr schnell ins Abseits gedrängt.
Die technische Ausstattung war streckenweise stark veraltet.
Als Angestellter erfuhr man gewisse "Kleinigkeiten" wie z.B. den kompletten Wechsel der Firmenführung und das damit einhergehende Aufgekauftwerden sehr spät.
Hier habe ich nie irgendeinen Vorfall von Diskriminierung erlebt, in keiner Richtugn.
Die Aufgaben bei Proxia waren sehr interessant und abwechslungsreich. Wer wollte, konnte sich in die verschiedensten Themengebiete und Projekte einarbeiten.
Offene Kommunikation und Umgang.
Büromöbel sollten erneuert werden.
In meinen Bereich ist eine gute und angenehme Atmosphäre.
Proxia hat einige Auszeichnungen erhalten, die für ein positives Image sprechen.
Nahe am Branchendurchschnitt.
Guter Zusammenhalt man kümmert sich umeinander.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Mein direkter Vorgesetzter gibt ehrliches Feedback, verhält sich fair und hat eine positive Einstellung.
Büromöbel könnten neuer sein, Technik wird bei Bedarf erneuert.
Im großen und ganzen herrscht eine gute Kommunikation in den einzelnen Bereichen. Wer mehr frägt erfährt auch mehr.
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht.
Viel Freiheiten für Eigeninitiative mit Ausrichtung der persönlichen Stärken. Das Projekt- und Kundenumfeld eröffnet viele Möglichkeiten.
Das Produkt. Die nähe zum Wohnort. Die Gleitzeit. Einen ruhigen Arbeitsplatz.
Modernere Technik wäre wünschenswert. Eine Kantine, diese kann ich aber bei der Firmengröße nicht erwarten.
Proaktive abteilungsübergreifende Kommunikation wäre wünschenswert
Ich sage es einmal so, ist man ehrlich zu seinem Arbeitgeber, wird man auch damit belohnt. Die Kollegen und Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Urlaub ist auch spontan möglich.
Wir haben Gleitzeit, für welche ich sehr dankbar bin. Es ist einfach sehr praktisch in der heutigen Zeit. Urlaub konnte ich bisher immer nehmen, wann ich wollte, natürlich in Absprache mit den Kollegen.
Hier wird der Mensch nach seinen Fähigkeiten beurteilt und auch nach diesen eingesetzt. Potential wird erkannt und angenommen.
Die Kollegen stehen immer mit Rat und Tat zur Seite! Ich fühle mich sehr wohl mit ihnen.
respektvoller Umgang
Sie sind ehrlich zu mir und geben mir das Gefühl ein wertvolles Proxia-Team-Mitgleich zu sein.
Solide. Die Technik ist etwas veraltet. Arbeiten ist damit möglich. Wenn etwas kaputt geht, wird sich darum gekümmert, so dass man weiterarbeiten kann.
Wir haben regelmäßige Meetings und werden stets über die neusten Entwicklungen in der Firma informiert. Ich denke, abteilungsübergreifend wäre noch etwas mehr möglich. Wenn man fragt, bekommt man immer eine Antwort. Kommunikation findet in der kompletten Firma statt, dass bedeutet diese sollte von jedem Mitarbeiter vorgelebt werden.
Ich bin zufrieden damit. Wenn man gute Arbeit leistet, wird diese entlohnt. Gehalt kommt immer pünktlich und ohne Probleme.
Es wird kein Unterschied zwischen jung und alt, groß und klein usw. gemacht.
Ich bin im Vertrieb tätig und mag diese Tätigkeit sehr. Es bieten sich mir viele Möglichkeiten, die ich ausprobieren darf, was ich sehr schätze und viele Firmen ganz anders handhaben. Ich darf zusätzliche Aufgaben übernehmen und kann selbst einschätzen, was ich schaffe. Es gibt im Vertrieb sehr viel Freiraum.
Offen und ehrliche Kommunikation, man weiß immer, woran er ist. Selbst jetzt in der Corona-Krise gibt es großen Rückhalt - ich bin froh, dass ich hier einen guten Arbeitgeber habe!
Offener, kollegialer Umgang miteinander
Haben gutes Marketing und PR; Kunden sind überwiegend sehr zufrieden - sieht man an den Awards sowie den vielen Anwenderberichten.
Überstunden werden nicht erwartet und - wenn doch mal erforderlich - umgehend ausgeglichen. Urlaub kann so gut wie immer wie gewollt genommen werden. Großzügige Übertragung von Urlaub weit ins nächste Jahr möglich.
Man bekommt jede Weiterbildung, die sinnvoll ist und um die man sich bemüht.
Könnte immer mehr und besser sein. :-) Unterm Strich passt es aber!
Absolut! Hat allerdings manchmal auch zur Folge, dass Dinge sehr lange genutzt werden - finden manche dann etwas uncool.
Prima, die allermeisten Kollegen sind sehr nett und sehr angenehm in der Zusammenarbeit.
Gibt viele ältere Kollegen, aber auch jüngere - der richtige Mix machts.
Kommt immer auch ein bisschen drauf an, mit wem man arbeitet - man kommt einfach mit dem ein oder anderen besser aus bzw. mag man lieber. Dennoh sind aber hier alle sehr zielorientiert, sachlich und offen.
Bürogebäude könnte sicherlich neuer sein; allerdings ist alles funktional. Büros haben angenehme Größe. Man bekommt an technischer Hardware alles, was benötigt wird!
Offen und ehrlich - man muss sich aber auch drum kümmern.
Vorstand ist eine Frau; hat Vor- und Nachteile.
Super - man arbeitet von Anfang an an spannenden Aufgaben und Projekten mit. Man darf viel tun, hat aber auch viel Verantwortung.
Super Produkte, tolles Team, spannende Projekte
Leistung wird gefordert, aber auch anerkannt!
Wer viel leistet, hat auch viele Freiheiten!
Nettes Team, sehr integrierend
Meistens fairer Umgang
Kurze Entscheidungswege. Ehrliches Feedback.
Es wird leider wenig für die individuelle Mitarbeitermotivation getan.
Es fehlt frischer Wind im Unternehmen. Alte, ausgetretene Pfade verlassen und mehr auf konstruktive Vorschläge von Mitarbeitern hören! Gründe für Fluktuation sachlich und gezielt betrachten. Prozesse überarbeiten/einführen die sich näher an der Realität orientieren.
Sehr stark davon abhängig mit wem man zusammenarbeitet. Von sehr schlecht bis sehr gut ist alles dabei.
Selbstbild und Realität klaffen leider sehr weit auseinander.
Auf die Einhaltung der Arbeitszeiten wird sehr genau geschaut. Überstunden werden direkt und indirekt nicht vorausgesetzt. Freie Tage und Urlaub können flexibel genommen werden.
Aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Auch hier ist von sehr gut bis sehr schlecht alles dabei. Reicht je nach Person von sehr kollegial bis unterirdisch unkollegial.
Ältere und lang gediente Kollegen werden sehr geschätzt. In Einzelfällen sollte man aber darüber nachdenken, ob mehr frischer Wind das Unternehmen schneller voran bringen würde.
Viel Licht, viel Schatten...
Die Räumlichkeiten und die technische Ausstattung sind zum Teil sehr in die Jahre gekommen und "abgearbeitet". Die Büros sind überwiegend klein und hellhörig. Neue Technik gesellt sich zu alter.
Kommunikation wird nicht gelebt. Oft bekommt man Informationen nur durch Dritte, oder gar nicht. Wer nicht aktiv nachfragt, an dem geht vieles vorbei.
Die Bezahlung liegt im branchenüblichen Schnitt und erfolgt pünktlich.
Zwischen Männern und Frauen werden keine Unterschiede gemacht.
Ein sehr forderndes und interessantes Thema, welches großes Zukunftspotential hat.
Nette Kollegen, interessantes Arbeitsumfeld
Verbessern kann man immer was ....
Neue Möbel wären gut
- Kurze Dienstwege und schnelle Entscheidungen
- man lernt viele Interessante Unternehmen kennen
Offen, man kann gut miteinader Reden. Es wird zugehört und Anregungen auch umgesetzt.
Sicherlich eines der Top MES Unternehmen in Europa.
Wenn mal Not in der Familie ist kann man kurzfristig auch Urlaub nehmen - war nie ein Problem
Um Weiterbildung muss man sich selbst bemühen, dann wirds aber auch meist genehmigt.
könnte ja immer etwas mehr sein, aber ist OK. Der Urlaub je nach Betriebszugehörigkeit bis zu 30 Tage.
Die Kollegen sind immer füreinander da, einfach Fragen und schon wird einem gehofen. Guter zuammenhalt.
Das Team ist zwar eher jünger, aber auch mit den älteren Kollegen passt alles.
Hatten zwar oft viel zu tun, aber auch immer ein Ohr für einen.
Im Sommer sind die Büros oft sehr warm, dafür gab es oft von den Kollegen Eiskaffee für alle :-) - Die PC´s sind OK, die interne IT aber manchaml nicht die schnellste.
Firmenwagen ist auch OK, mit Privatnutzung. Gleiches gilt für Handy mit Internetnutzung.
Die Infos kamen meist von selbst, ansosnten musste man halt nachfragen, aber wo ist das denn nicht so?
Ob national oder international, ob mit Metall, Kunststoff oder Holz - es ist ein sehr interessanter Mix. Man lernt viele Unternehmen und deren Produkte oftmals auch sehr genau kennen.
Wenn man nicht gerne in die Arbeit geht sollte man lieber den Job wechseln
Die Arbeitszeiten sind stark von der Position abhängig. Im Außendienst sind die Arbeitszeiten natürlich länger als im Innendienst.
Normale Urlaubszeiten von 3 Wochen am Stück waren noch nie ein Problem.
Es ist privates Engagement gefordert.
Bis auf ein paar Ausreißer ziehen alle am gleichen Strick und setzten sich für das Unternehmen ein.
Bei dem aktuellen Vorstand werden Zusagen, auch wenn sie nur mündlich sind eingehalten.
Im Hochsommer würde man sich schon manchmal eine Klimaanlage wünschen
Ich habe noch keine Benachteiligungen von Kolleginnen und Kollegen festgestellt.
Die Arbeit ist stark Ergebnis orientiert ausgerichtet.
So verdient kununu Geld.