22 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sprachkurse, Weiterbildungen, Zertifikate
Fehlende Zukunftsvision
Abschaffen der Kernarbeitszeit
Einführen der Möglichkeit von Home-Office
Einführen von personalisierten Erfolgsprämien
Noch Marktführer in manchen Bereichen, jedoch zu behäbig in der Entwicklung von Innovationen
Aufgrund der flachen Hirarchie ausschließlich horizontale Karrieremöglichkeiten
geringe Gehälter für Neueinsteiger
Leider erscheint einem die Firma häufig planlos, da es keine Firmenvision gibt wie Bspw. "Wir wollen die besten CM Geräte entwickeln, die in Anlagen der Zukunft mit anderen Geräten kommunizieren und so einen Standard für Industrie 4.0 darstellen" sondern man halt planlos vor sich hin Entwickelt.
Neue Abteilungsleiter.
Hinterhältige Kollegen.
Was sein muss, muss sein.
Eine Art Bundeswehr.
Keine Informationen.
Keine Struktur.
Die Vielfalt, die Kollegen die Möglichkeiten.
Kritikfähigkeit sehe ich als ausbaufähig an und etwas mehr Reflektion könnte auch helfen.
Zu viele Veränderungen auf einmal verträgt nicht jeder.
Projekte haben immer einen Anfang und ein (geplantes) Ende, sollte ein Ende nicht mehr absehbar sein läuft wahrscheinlich etwas schief.
Man sollte die vorhandene Erfahrung nutzen und auf die Mitarbeiter hören. Der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen und nicht der Prozess, am Ende bezahlt der Kunde die Produkte und nur der, dass heißt nicht, dass Prozesse unwichtig sind, aber sie sind Mittel zum Zweck.
Was bringt das beste ERP System wenn die Mitarbeiter und die Produkte einfach nicht in die vorgefertigten Prozesse/Strukturen passen?
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super. Die Abteilungen arbeiten in sich gut, nur leider oft nicht zusammen.
Dass Zusammenspiel wird vor allem durch die Erneuerung des ERP-Systems und dessen mangelnde Projektorganisation gestört. Warum Lösungen erarbeiten wenn man doch eh schon weiß was das Beste ist.
Was macht Ihr nochmal?? .. Aha..
Gleitzeit für alle..
Bis zu einem gewissen Punkt kommt man weiter, vor allem fachlich, die flache Hierarchi lässt allerdings nicht so viel zu.
Viele verdienen gut, vor allem die langjährigen Mitarbeiter, die jüngeren aber auch die ruhigeren stehen nicht so gut da.
War immer schon gut, lässt aber etwas nach, da Prozesse wichtiger werden als Lösungen.
Oft sehr gut, offen und fair, was direkte Vorgesetzte angeht.
Generell gut, die Technik lässt manchmal etwas zu wünschen übrig und Kernarbeitszeit halte ich für überholt.
Kommt auf den Bereich an, vieles hat sich verbessert und es werden viel mehr Informationen geteilt als früher. Direktes und offenes Feedback wird aber oft als Angriff gedeutet und so entsteht Misstrauen..
Aus meiner Sicht gibt es keine Unterschiede, die Belegschaft ist bunt gemischt und die meisten kommen sehr gut miteinander aus. Die Positionen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter besetzt, wobei es schon eine gewisse Männer-Dominanz gibt.
Die Arbeit bei Prüftechnik kann sehr vielfältig und sehr interessant sein, man bekommt Einblick in viele Bereiche und Industrien wenn man das möchte. Aber es gibt natürlich auch weniger interessante Tätigkeiten.
Zum Schluss hinaus war es grausam 2 Klassen Bezahlung die einen bekommen was die anderen sollen genau so viel machen aber bekommen nichts.
Teilweise unter der Gürtellinie
Alle unter Führungskraft müssen nichts wissen
Saubere Arbeitsplätze.
Keine faire Struktur.
Eine andere Geschäftsführung.
Kontrolle geht über alles, man will keine selbständigen Mitarbeiter.
Wer sich gut verkaufen kann kommt weiter. fachliche Kenntnisse spielen keine Rolle.
Ein Inflationsausgleich wird seit ca. 5 Jahren nicht mehr bezahlt.
Die Kollegen sind hinterhältig beziehen sich auf Ihren Vorteil.
Kontrolle geht über alles.
Man erfahrt neue Informationen, über ehemalige Mitarbeiter z.b. am Bahnhof.
Sich in das Rampenlicht stellen geht über alles. Fachkenntnisse sind nicht gefragt.
dass man eigenständig und ohne Gängelei in einem sehr kollegialem Umfeld seine Arbeit gerne verrichtet.
Nichts is so schlecht dass es extra erwähnt werden müsste!
Verordnungen die die Dienstreisen betreffen bitte bei massgeblichen Punkten wieder "zurück zur Realität".
Man freut sich ins Büro zu kommen und bleibt bis zum Abend motiviert!
Für Kunden denke ich sehr gut da wir immer angehalten sind kundennah und servicefreundlich zu arbeiten. Im Konzern eher nach dem Motto "Ach ja, die gibts ja auch noch", schade...
Durch flexible Arbeitszeiten und unbürokratische Abstimmung mit dem Vorgesetzten sehr gut. Reisen ins Ausland gehören mit zum Paket, manchmal machen diese aber die W/L Balance etwas schwierig wenn länger als etwa 7 Tage.
Weiterbildungen werden durch den Vorgesetzten immer angeboten und dann auch durchgeführt. Karriere durch sehr flache Hierarchien eher nicht in Sicht.
Passt im Großen und Ganzen, Gehaltsanpassungen aber manchmal etwas schwer nachzuvollziehen. Man will transparant sein, ist es aber am Ende dann doch nicht.
Alles OK
Jederzeit ist eine helfende Hand zu erhalten, "meins" und "deins" gibt es hier nicht. Hier wir "das Team" noch gelebt.
Relativ hohes Durchschnittsalter und auch hier alles OK.
Nimmt sich immer Zeit wenn es was zu klären gibt. Fachliche Unterstützung ist jederzeit zu 100% gegeben. Man hat das Gefühl ernst genommen zu werden und dass jedes Teammitglied viel Wert ist. Nimmt sich selbst als nicht zu wichtig und vertritt die Teaminteressen "nach oben".
Meist gut was innerbetrieblich bestimmt werden kann. Gruppenweite Regelungen engen oft die notwendige Flexibilität ein. Manchmal denkt man dass denjenigen die die Regeln machen gar nicht ganz bewusst ist was dadurch in der Praxis passiert...
Innerhalb der Abteilung und zu den ersten Schnittstellen sehr gut, vom HQ eher als Einbahnstrasse.
Alles wie es sein soll.
Die Produktanwendungen sind so vielfältig dass einem nie langweilig werden wird. Durch die Verantwortung für viele Länder rund um die Welt macht es einfach Spaß! Man macht "Alles" von der Beratung zum Angebot, über die Verhandlung bis zum Auftrag und teilweise auch das Training der Kunden an unseren Produkten.
Gleitzeit, Parkplätze
Mitarbeiterbehandlung, Arbeitsplätze, Arbeitsverträge
Moderne Strukturen schaffen. Arbeitnehmer mehr schätzen. Arbeitsplätze modernisieren.
Mitdenkende Mitarbeiter sind nicht gewollt. Werden eher als Hindernis angesehen.
Weiterbildung wird eher verhindert, anstatt das die Vorgesetzten froh sind über Mitarbeiter die sich fortbilden wollen.
Trotz allem, sehr gut.
Da muss man viel machen......
Alte Schreibtische, abgenutzte Stühle für die Mitarbeiter.
Entscheidung werden ganz zum Schluss den ausführenden Personen mitgeteilt.
Eher nur Standard abarbeiten. Neuentwicklung eher dürftig. Eigene Ideen werden eher unterdrückt.
Arbeitsmittel, Infrastruktur, Potential für die Zukunft
Momentan nichts
An dem Thema wird laufend gearbeitet. Ist durchaus verbesserungsfähig.
Relativ flache Hierarchien. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind definitiv vorhanden.
Als Mittelständisches Unternehmen gut.
Ist OK. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer.
..die Technik und Produkte
..den Wandel weg vom Technologieführer hin zum vertriebsorientierten Einheitsmanagement (wie kriege ich selbst durchschnittliche Produkte überdurchschnittlich gut vermarktet).
Auch mal wieder auf erfahrene Techniker hören... aber die sind ja nicht mehr dort...
War immer gut. Kurze Wege, im Großen und Ganzen sinnvolle Entscheidungen. Nur einige wenige Kollegen die meinten immer alles mieß machen zu müssen. Insgesamt sicher über Durchschnitt.
Firma genießt in der Branche enormes Ansehen und einen guten Ruf. Hoffen wir das bleibt trotz allem so...
Eigentlich ganz ok. Gibt Firmen die mehr Überstunden und Einsatz verlangen. Allerdings wird persönlicher Einsatz über dem Durchschnitt der Kollegen hinaus auch nicht nennenswert honoriert.
War ok und ausgeglichen. Gemeckert haben meist die die ohnehin schon mehr Weiterbildung bekommen haben als der Durchschnitt wenn ausnahmsweise mal was abgelehnt wurde.
Wegen gutem Gehalt hat hier selten jemand gearbeitet. Vielmehr hat einem bei leidlich durchschnittlichen Gehalt die Begeisterung für die Technik gehalten.
Eher im positiven. Besser geht immer.
War mal super. Bröckelt aber seit den letzten Umstrukturierungen und nachdem die Mitarbeiter in den besten Jahren, also die die noch nicht zu alt dafür sind, scharrenweise das Schiff verlassen.
Alles super bis hoch zur 2ten Führungsebene.
Nur auf der letzten Schicht ganz oben wurde es abartig seit Übernahme durch die zweite Generation. Wo die Gründergeneration noch mit viel Sachverstand und Gespür für die MA auftrat, regiert jetzt nur noch Willkür, unverständliche Richtungsvorgaben und Gängelung/Bestrafung der Mitarbeiter die die Firma am weitesten gebracht und die lukrativsten Produkte hervorgebracht haben selbst wenn diese loyal und engagiert die Vorgaben der Vorgesetzten ausgeführt haben. Meinungen und Ansichten werden nur noch von 'Beratern' entgegengenommen die genau so wenig Ahnung von der Technik - für die diese Firma steht - haben wie die Beratenen selbst.
Bis kurz vor meinem Ausscheiden sehr gut aber mit steiler Tendenz nach unten. Vielleicht hat sich's inzwischen wieder gefangen. Aber nachdem immer noch welche weglaufen oder zumindest aktiv nach Alternativen suchen...
Könnte man immer verbessern. Wurde schon sehr in den letzten Jahren dran gearbeitet. Aber das dauert und im Rahmen der Umstrukturierungen wurde leider wieder mal klar der Kommunikation der Lauten aber Ahnungslosen Vorrang eingeräumt.
Deshalb sind/waren die meisten absolut überdurchschnittlich lange bei der Firma weil die Aufgaben und das Fachgebiet so interessant und auch sehr zukunftsicher ist. Aber irgendwann ist das Klima so verpestet, daß selbst das nicht mehr hilft.
Früher eine gute Firma... heute, naja, die Bewertung spricht ja für sich!
Größte Baustelle ist aus meiner Sicht die mangelnde Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter!
Besinnung auf die früheren Werte. Partizipation der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg!
Vergiftetes Arbeitsklima geprägt von gezielter Desinformation und Mißtrauen.
Habe lange keinen Mitarbeiter mehr was Positives über die Firma sagen hören...
Ok...
In höchstem Maße gefährlich! Unfaire Beurteilungen können einem die Karriere auf lange Sicht kaputt machen! Kein Einzelfall!
Selbst in Rekordjahren werden allgemeine Gehaltserhöhungen i.d.R. ausgesetzt. Beteiligungen am Erfolg des Unternehmens gibt es keine!
Gegenüber den Mitarbeitern definitiv nicht sozial!
Je nach Abteilung mal so, mal so
Besser vor 45 was anderes finden. Der Job ist definitv nicht sicher und die Methoden mit denen Mitarbeiter entfernt werden scharf an der Grenze der Moral
Hier kann man mit allem rechnen was die Negativscala zu bieten hat: Geringe Wertschätzung, Bevormundung, Willkür (speziell bei der Änderungen von Arbeitsbedingungen), Undank bei Leistungsbereitschaft und am Ende noch ein schlechtes Zeugnis!
Je nach dem ob man Glück oder Pech hat sind die Räume modern und gut ausgestattet (z.B. Klimaanlage) oder alt und muffelig!
Autokratisch! Gezielte Desinformation!
Wie in vielen Unternehme auch gibt es Lohnungleichheit zwischen Männer und Frauen.
Technologisch sicherlich top!
So verdient kununu Geld.