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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 57 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Arbeitskollegen halten weitestgehend zusammen.
Hätte ich das vor einigen Jahren beantworten müssen, hätte ich gesagt: ein Traum-Arbeitgeber! Sicher gibt es immer mal etwas, das einem nicht so gut gefällt, aber hier war man wirklich sehr gut aufgehoben.
Dummerweise muss ich es aber heute beantworten und ich finde nichts mehr gut. Auch nach langem Überlegen fällt mir nicht mal mehr eine Kleinigkeit ein, die ich ernsthaft positiv bewerten würde.
Den Zusammenhalt der Kollegen, zumindest zwischen den langjährigen Mitarbeitern
Team-Zusammenhalt. Dafür sind aber allein die Mitarbeiter verantwortlich.
Leider mittlerweile nichts mehr.
Keine leistungsgerechte Bezahlung, es werden nur die oberen Angestellten gelobt und es gehen immer mehr Mitarbeiter in Rente doch die Informationsübermittelung ist mangelhaft.
Immer höher, besser, weiter und mehr von den Mitarbeitern ohne Gegenleistung zu fordern kann auf Dauer nicht gut gehen.
Bei übernommenen Unternehmen versucht der Eigentümer oder das Business System die Rendite oft mit allen Mitteln zu maximieren, auch indem Betriebe und Standorte gegeneinander ausgespielt werden. Die Zeit hält fest: Die traditionelle [deutsche] Konsenskultur in den Betrieben ist ihnen vollkommen egal. Mitarbeiter sind Ihnen voll egal.
Dazu möchte ich mich nicht weiter äußern, aber die Antwort ergibt sich aus der Beantwortung des vorigen Punktes.
Keine ehrliche Kommunikation, die heutige Situation ist das Ergebnis von fünf Jahren Mismanagement.
Faire Bezahlung und bessere Wertschätzung der Arbeitnehmer.
(Stichwort Sozialleistungen)
Sind nicht mehr zu retten, man müsste die gesamte Führungsebene austauschen
Ich bin nicht sicher ob es Sinn macht, an dieser Stelle Verbesserungsvorschläge anzubringen. Durch den ganzen Firmenübergang hat sich eigentlich alles komplett geändert und im Moment weiß niemand wohin die Reise gehen soll. Grundsätzlich würde ich der neuen Firmenleitung allerdings empfehlen, den Mitarbeitern gegenüber ehrlich zu sein und nicht weiterhin alle mit Aussagen zu füttern, die in keinster Weise der Realität entsprechen - so geschehen seit dem Sommer 2019. Das schürt Unmut und die Arbeitsmoral sinkt dadurch in den Keller. ...
Back to the roots, ähnlicher zu einer Ingenieur Firma, sonst wird es bald so etwas wie ein Supermarkt von Messgeräten werden.
Der neue Eigentümer ist ausschließlich Profit-gesteuert. Mitarbeiterbelange sind vollkommen außen vor.
Der am besten bewertete Faktor von PRÜFTECHNIK Group ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
In den allermeisten Abteilungen äußerst gut, abteilungsübergreifend manchmal schwierig, kommt aber drauf an, es treten selten Probleme auf.
Einzig und allein der Team-Zusammenhalt bewahrt die Firma aktuell vor der Einbuße jeglicher Handlungsfähigkeit.
War auch schon einmal besser, ist aber in vielen Bereichen immer noch in Ordnung.
Auf den unteren Ebenen das beste was der verbliebene Rest zu bieten hat.
ayayay<< Der Zusammenhalt unter den Kollegen war vorbildlich !!!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PRÜFTECHNIK Group ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Wir so gut wie nur gegeben wenn danach gefragt wird.
Findet nicht statt. Vieles wird dann dem Umstrukturierungsprozess in die Schuhe geschoben, dabei wollen die Obersten nur Geld zapfen so lange es geht.
Nicht mehr vorhanden. Es werden nur mehr Fakten geschaffen.
Kollegen und ganze Teams wurden monatelang hinter's Licht geführt und dann gesammelt gekündigt.
Wurde immer schlechter mit der Zeit, die "Führungsebene", wenn man sie so nennen darf, filtert so viel, dass man nicht weiss, wo die Fa. hin will
Schlecht bis gar nicht. Den Mitarbeitern wurden bis zum Schluss die wichtigen Entscheidungen der Führung vorenthalten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Es ist mir nicht zu Ihren gekommen das es Unterstützungen für Weiterbildungen gibt.
Mitarbeiter haben offiziell das Recht auf zwei "Kurse" pro Jahr. In der Realität sieht das allerdings komplett anders aus und bewegt sich gen Null.
sehr eingeschränkt. Wenn man sich durchsetzt, kommt evtl. eine Weiterbildung in Frage.
Nachdem viele Mitarbeiter die Firma verlassen müssen wohl eher sehr schlecht.
Möglichkeit sehr eingeschränkt, künftig evtl. nicht mehr vorhanden.