21 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer höher, besser, weiter und mehr von den Mitarbeitern ohne Gegenleistung zu fordern kann auf Dauer nicht gut gehen.
Sind nicht mehr zu retten, man müsste die gesamte Führungsebene austauschen
Man soll immer Höchstleistung bringen, bekommt aber NICHTS zurück
Haben sie selbst zerstört
Flexible Arbeitszeiten werden in den Stellenausschreibungen als Benefits genannt, dürfen aber nicht gelebt werden, da es ja nun eine "amerikanische Firma ist und die Amis aufgrund der Zeitverschiebung erst Nachmittags anfangen zu arbeiten". Wenn der Ami schreit, muss man springen.
Sehr schlecht, so wie in vielen Firmen, nur die Obersten verdienen sich ein goldenes Näschen. (ca. 2,5x so viel wie "normale" Angestellte)
Nicht vorhanden
Gemeinsam in den Abgrund
Kündigungswelle war gut um mal auszusortieren
Kein Kommentar, unter aller Sau.
Findet nicht statt. Vieles wird dann dem Umstrukturierungsprozess in die Schuhe geschoben, dabei wollen die Obersten nur Geld zapfen so lange es geht.
Wer stört, fliegt!
Aufgaben sind sehr interessant, viel zu lernen. Leider keine Weiterentwicklung durch die Führungskraft gewollt. Hatte wohl Angst um den eigenen Stuhl.
Sehr gute Kommunikation.
Hätte Mitarbeiter früher ins Homeoffice schicken sollen, vor Allem Risikogruppen
In den allermeisten Abteilungen sehr gut, sehr viel engagierte und bodenständige Mitarbeiter*innen, die für die Produkte und Qualität stehen und eine sehr positive Atmosphäre schaffen. Habe mich abteilungsübergreifend immer sehr wohl gefühlt.
Sehr guter Ruf der Produkte weltweit.
Vollkommen flexible Gleitzeit mit Überstundenkonto und der Möglichkeit Stunden jederzeit abzubauen.
Passt.
Voll zufriedenstellend.
In den allermeisten Abteilungen äußerst gut, abteilungsübergreifend manchmal schwierig, kommt aber drauf an, es treten selten Probleme auf.
Sehr unterschiedlich aber die meisten Führungskräfte sind sehr engagiert und stehen für ihr Team ein. Meine Führungskraft war ein Traum.
Sehr moderne Ausstattung.
Grundsätzlich gut, könnte mehr auf Mitarbeiter- und nicht auf Führungsebene laufen, sonst aber umfangend und passend.
Manchmal schwierig, da viel historisch gewachsen ist.
Vielseitig und verantwortungsvoll durch mittelständischen Flair.
Team Zusammenhalt
Bei übernommenen Unternehmen versucht der Eigentümer oder das Business System die Rendite oft mit allen Mitteln zu maximieren, auch indem Betriebe und Standorte gegeneinander ausgespielt werden. Die Zeit hält fest: Die traditionelle [deutsche] Konsenskultur in den Betrieben ist ihnen vollkommen egal. Mitarbeiter sind Ihnen voll egal.
Der neue Eigentümer ist ausschließlich Profit-gesteuert.
gilt nur in der Abteilung
Das Image nach außen ist schlechter geworden, war mal besser
sehr eingeschränkt. Wenn man sich durchsetzt, kommt evtl. eine Weiterbildung in Frage.
unter dem Durchschnitt
Künftig werden nur Wegwerf-Produkte produziert und dann sprechen Sie noch von Nachhaltigkeit.
1A
Räumlichkeitsproblem und alte WC´s zum Kotzen
sehr schlecht, die wichtigen Entscheidungen bleiben oftmals unbegründet oder fadenscheinig begründet.
Hätte ich das vor einigen Jahren beantworten müssen, hätte ich gesagt: ein Traum-Arbeitgeber! Sicher gibt es immer mal etwas, das einem nicht so gut gefällt, aber hier war man wirklich sehr gut aufgehoben.
Dummerweise muss ich es aber heute beantworten und ich finde nichts mehr gut. Auch nach langem Überlegen fällt mir nicht mal mehr eine Kleinigkeit ein, die ich ernsthaft positiv bewerten würde.
Dazu möchte ich mich nicht weiter äußern, aber die Antwort ergibt sich aus der Beantwortung des vorigen Punktes.
Ich bin nicht sicher ob es Sinn macht, an dieser Stelle Verbesserungsvorschläge anzubringen. Durch den ganzen Firmenübergang hat sich eigentlich alles komplett geändert und im Moment weiß niemand wohin die Reise gehen soll. Grundsätzlich würde ich der neuen Firmenleitung allerdings empfehlen, den Mitarbeitern gegenüber ehrlich zu sein und nicht weiterhin alle mit Aussagen zu füttern, die in keinster Weise der Realität entsprechen - so geschehen seit dem Sommer 2019. Das schürt Unmut und die Arbeitsmoral sinkt dadurch in den Keller. Sollte man dieses Problem dann evtl. irgendwann im Griff haben, würde ich weiter empfehlen, klare Strategien und Ziele zu definieren. Die Mitarbeiter waren nach dem Verkauf zum großen Teil sehr hoffnungsvoll und sahen eine Chance, dass nun alles "besser" wird. Leider wurden sehr viele bis heute absolut enttäuscht und es sieht auch nicht nach Silberstreif am Horizont aus, sondern eher nach düsteren schwarzen Rauchschwaden.
Seit der Übernahme durch einen US Konzern kann man im Grunde nicht mehr von Arbeitsatmosphäre sprechen. Die erste Entlassungswelle ist vollzogen, die Zweite in Vorbereitung. Die "Zurückgebliebenen" fühlen sich wie auf Schleudersitzen
Das Image war einst hervorragend. Dank der fragwürdigen Firmenführung der letzten Jahre und nun noch durch die Übernahme des US Konzerns, ist das Ansehen eher in den Keller gerutscht. Sehr, sehr schade um dieses Unternehmen, aber sobald die Profitgier das Ruder übernommen hat, hat es selten ein gutes Ende.
Überstunden werden in Freizeit abgegolten (sofern machbar). Die neueren Verträge verlieren allerdings mit den Jahreswechseln auch ihre Überstunden, sofern diese nicht bis dahin abgefeiert wurden.
Mitarbeiter haben offiziell das Recht auf zwei "Kurse" pro Jahr. In der Realität sieht das allerdings komplett anders aus und bewegt sich gen Null.
Die Gehälter haben sich durchschnittlich im mittleren Bereich eingependelt. Allerdings gibt es seit Jahren keine Erhöhungen und/oder Anpassungen mehr. Man ist also gut beraten, möglichst hoch einzusteigen. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt, wird aber meines Wissens auch ungleich gehandhabt.
So etwas Simples wie Mülltrennung in den Bürogebäuden wird schon lange nicht mehr praktiziert.
War auch schon einmal besser, ist aber in vielen Bereichen immer noch in Ordnung.
War vor einigen Jahren noch respektvoller.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, es gibt aber auch viele, die über keinerlei Führungskompetenz verfügen. Deren Motto lautet: "nach unten treten, nach oben schleimen". Dieses Verhalten kann man jedoch nicht ernst nehmen, denn meist kompensiert es leider nur die fehlende Kompetenz.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem Durchschnitt. Es könnte besser sein, allerdings auch schlechter.
Kommunikation nur in absolut nötigster Dosis.
Liegt im Durchschnitt.
Die Aufgaben sind vielseitig. Mal mehr, mal weniger interessant. Im Schnitt aber ok.
Leider mittlerweile nichts mehr.
Keine ehrliche Kommunikation, die heutige Situation ist das Ergebnis von fünf Jahren Mismanagement.
Man sollte Entscheidungen treffen, aber dann auch vorbereitet sein.
War bis vor fünf Jahren sehr gut, danach folgte der Niedergang.
Jetzt beschleunigt durch die amerikanische Führungsebene.
Leider glänzt die durch Führungslosigkeit.
War mal ordentlich mittlerweile leider vorbei.
Wenn man sich für keine Projekte bezahlen lassen möchte recht annehmbar.
Nachdem viele Mitarbeiter die Firma verlassen müssen wohl eher sehr schlecht.
Im großen und ganzen annehmbar.
Auf den unteren Ebenen das beste was der verbliebene Rest zu bieten hat.
Hier gab es die letzten Jahre einige Negativbeispiele
Prinzipiell nur am eigenen Sessel interessiert, dafür merken Sie es auch nicht, wenn Sie an selbigem Sägen.
Was die Räumlichkeiten anbelangt ok, Toiletten teilweise sehr antiquiert und nicht gewartet. PC Ausstattung unter durchschnittlich.
Findet nur über Flurfunk statt. Der funktioniert dafür bestens.
Sehe ich als erfüllt an.
Schon lange her
Team-Zusammenhalt. Dafür sind aber allein die Mitarbeiter verantwortlich.
Die Vision. Die rücksichtslose Umsetzung.
Der neue Eigentümer ist ausschließlich Profit-gesteuert. Mitarbeiterbelange sind vollkommen außen vor.
Atmosphäre im Team grundsätzlich überragend. Mit Eintritt der neuen Eigentümer wurde diese komplett vergiftet.
Ehemals sehr gut.
Ob die gute Work-Life Balance beibehalten wird ist grundsätzlich anzuzweifeln.
Möglichkeit sehr eingeschränkt, künftig evtl. nicht mehr vorhanden.
Durchschnittlich.
Gefühlt werden künftig Wegwerf-Produkte produziert. Von Nachhaltigkeit keine Spur.
Day of caring ist Augenwischerei.
Einzig und allein der Team-Zusammenhalt bewahrt die Firma aktuell vor der Einbuße jeglicher Handlungsfähigkeit.
Lange Zeit perfekt, unter den neuen Eigentümern werden auch die Vorgesetzten zu Marionetten.
Wurden kontinuierlich schlechter. Allein die Räumlichkeiten haben Ihre besten Jahre lange hinter sich gelassen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern durch die neue Führung ist rücksichtslos und unmenschlich.
Nicht mehr vorhanden. Es werden nur mehr Fakten geschaffen.
Kollegen und ganze Teams wurden monatelang hinter's Licht geführt und dann gesammelt gekündigt.
Bisher interessant und fordernd, künftig ist völlig unklar was an Aufgaben überhaupt im Unternehmen bzw. an den einzelnen Standorten verbleibt.
Unter einem total inkompetenten Vorgesetzten war die Arbeitsatmosphäre zum Erbrechen schlecht.
Seit Zusammenlegung der Alignment und Condition Monitoring ging es mit Fahrplan stetig abwärts.
Da konnte ich mich nicht beklagen.
ayayay<< Der Zusammenhalt unter den Kollegen war vorbildlich !!!
Runter aller Sau
Schlecht bis gar nicht. Den Mitarbeitern wurden bis zum Schluss die wichtigen Entscheidungen der Führung vorenthalten.
Gehalt unter dem Branchenüblichen Durchschnitt
Gutes Arbeitsklima und angemessenes Gehalt gepaart mit abwechslungsreichen Aufgaben bieten einen Job der Spaß macht.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist eher mäßig und es fehlt die Vision und Strategie wie sich PRÜFTECHNIK in den nächsten Jahren am Markt positionieren will.
- Unternehmensstrategie klar kommunizieren
- Sozialleistungen und Benefits für Mitarbeiter einführen
Es herrscht insgesamt ein gutes Klima unter den Arbeitskollegen und die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt als gut zu bewerten..
Allerdings: Die Einführung eines neuen ERP Systems, die sich mittlerweile über einen langen Zeitraum hinzieht und viele Veränderungen der Prozesse mit sich bringt, beeinträchtigt die ansonsten insgesamt positive Arbeitsatmosphäre. Deshalb einen Stern Abzug.
PRÜFTECHNIK ist Marktführer im Bereich Laser Alignment.
Es herrscht eine flache Hierarchie mit Angestellten, Teamleitern, Abteilungsleitern und Geschäftsführung. Das hat Vorteile, aber bietet gleichzeitig wenig Perspektiven um Karriere zu machen.
Gehalt ist angemessen bzw. eher als gut zu bezeichnen, allerdings gibt es so gut wie keine Sozialleistungen. Es wird z.B. nichts zu einer Betriebsrente dazu gezahlt. Es gibt keine Sonderurlaube bei Hochzeit, Todesfall o.ä. etc.
1A
Keine negativen Erfahrungen. Einige ältere Kollegen arbeiten sogar nach Renteneintritt weiter für PRÜFTECHNIK.
Meine Vorgesetzten unterstützen mich jederzeit und loben auch angemessen. In Regelterminen werden klare und realistische Ziele definiert. Die untere Führungsebene trifft nachvollziehbare Entscheidungen und begründet diese. Das könnte die Geschäftsführung besser machen.
Das zur Verfügung gestellte Equipment ist auf einem guten, modernen Stand. Die Büros sind zwar teilweise aus den 70er Jahren, es gibt aber auch ein neueres Gebäude mit moderneren Büros. Alle Büros sind zudem klimatisiert.
Die Kommunikation der unteren Führungsebene mit den Mitarbeitern ist gut. Die Kommunikation von der Geschäftsführung ist eher schlecht. Es gibt nur selten Mitarbeiterinformationen und Entscheidungen bleiben oftmals unbegründet oder fadenscheinig begründet.
Keine negativen Erfahrungen.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant. PRÜFTECHNIK bietet Produkte für einen wachsenden Markt der sich im Wandel befindet. Es ist noch viel zu tun, um diesen Wandel erfolgreich mitzugehen. Das Potenzial ist aber groß.
Neue Abteilungsleiter.
Hinterhältige Kollegen.
Was sein muss, muss sein.
Eine Art Bundeswehr.
Keine Informationen.
Keine Struktur.
Die Vielfalt, die Kollegen die Möglichkeiten.
Kritikfähigkeit sehe ich als ausbaufähig an und etwas mehr Reflektion könnte auch helfen.
Zu viele Veränderungen auf einmal verträgt nicht jeder.
Projekte haben immer einen Anfang und ein (geplantes) Ende, sollte ein Ende nicht mehr absehbar sein läuft wahrscheinlich etwas schief.
Man sollte die vorhandene Erfahrung nutzen und auf die Mitarbeiter hören. Der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen und nicht der Prozess, am Ende bezahlt der Kunde die Produkte und nur der, dass heißt nicht, dass Prozesse unwichtig sind, aber sie sind Mittel zum Zweck.
Was bringt das beste ERP System wenn die Mitarbeiter und die Produkte einfach nicht in die vorgefertigten Prozesse/Strukturen passen?
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super. Die Abteilungen arbeiten in sich gut, nur leider oft nicht zusammen.
Dass Zusammenspiel wird vor allem durch die Erneuerung des ERP-Systems und dessen mangelnde Projektorganisation gestört. Warum Lösungen erarbeiten wenn man doch eh schon weiß was das Beste ist.
Was macht Ihr nochmal?? .. Aha..
Gleitzeit für alle..
Bis zu einem gewissen Punkt kommt man weiter, vor allem fachlich, die flache Hierarchi lässt allerdings nicht so viel zu.
Viele verdienen gut, vor allem die langjährigen Mitarbeiter, die jüngeren aber auch die ruhigeren stehen nicht so gut da.
War immer schon gut, lässt aber etwas nach, da Prozesse wichtiger werden als Lösungen.
Oft sehr gut, offen und fair, was direkte Vorgesetzte angeht.
Generell gut, die Technik lässt manchmal etwas zu wünschen übrig und Kernarbeitszeit halte ich für überholt.
Kommt auf den Bereich an, vieles hat sich verbessert und es werden viel mehr Informationen geteilt als früher. Direktes und offenes Feedback wird aber oft als Angriff gedeutet und so entsteht Misstrauen..
Aus meiner Sicht gibt es keine Unterschiede, die Belegschaft ist bunt gemischt und die meisten kommen sehr gut miteinander aus. Die Positionen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter besetzt, wobei es schon eine gewisse Männer-Dominanz gibt.
Die Arbeit bei Prüftechnik kann sehr vielfältig und sehr interessant sein, man bekommt Einblick in viele Bereiche und Industrien wenn man das möchte. Aber es gibt natürlich auch weniger interessante Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.