18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kollegen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als stark von Stress und Anspannung geprägt. Die Work-Life-Balance ist für mich kaum gegeben, da Schichtpläne oft kurzfristig kommen und man auch in der Freizeit kontaktiert wird.
Ich nehme häufige personelle Engpässe, hohe Fluktuation und ein teils stimmungsabhängiges Führungsverhalten wahr. Kritik wird aus meiner Sicht nicht immer offen und konstruktiv aufgenommen.
Zudem sehe ich Verbesserungsbedarf bei den Arbeitsbedingungen (Ausstattung, IT, Hygiene), der fehlenden Förderung und Weiterbildung sowie bei Gehalts- und Trinkgeldstrukturen. Auch organisatorisch gibt es aus meiner Sicht mehrere Schwächen im Arbeitsalltag.
Mehr Fokus auf Work-Life-Balance, insbesondere frühere Schichtplanung, wäre wichtig. Gehalt, Boni und Entwicklungsmöglichkeiten sollten verbessert werden, ebenso Weiterbildungen und Schulungen für Mitarbeitende.
Führungskräfte sollten stärker auf Überlastung und Burnout achten. Außerdem bestehen Verbesserungsbedarfe bei Hygiene, Personaleinsatz, Deutschkenntnissen bei Neueinstellungen sowie der fairen Trinkgeldverteilung. Auch Gesundheitsförderung und kostenfreie Parkmöglichkeiten wären sinnvoll.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem dauerhaften Stress und der Anspannung des Chefs, was sich auf das gesamte Team überträgt. Kritik wird nur ungern gehört und führt oft dazu, dass einem ein schlechtes Gewissen gemacht wird. Lob gibt es zwar, allerdings meist erst, wenn man sich bis an die Belastungsgrenze oder darüber hinaus engagiert.
Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist eher kritisch. Häufig wird über die Firma nicht positiv gesprochen und es wird regelmäßig erwähnt, dass die Organisation am vorherigen Standort deutlich besser war und der Umgang dort entspannter und weniger angespannt durch den Chef war. Insgesamt wirkt die aktuelle Situation auf viele Mitarbeitende eher belastend und enttäuschend.
Eine Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Durch den ständigen Personalmangel müssen Dienstpläne häufig kurzfristig geändert werden. Auch im Urlaub oder an freien Tagen wird man regelmäßig kontaktiert. Es entsteht der Eindruck, dass der Job jederzeit Vorrang vor dem Privatleben haben muss.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Eine gezielte Förderung von Mitarbeitenden findet kaum statt. Auffällig ist zudem, dass neue Mitarbeitende teilweise mit einem höheren Gehalt einsteigen als langjährige Kollegen, was als demotivierend empfunden wird.
Beim Gehalt wird Weihnachtsgeld gezahlt, was als positiv wahrgenommen wird. Insgesamt ist die Vergütung damit zumindest teilweise durch zusätzliche Sonderzahlungen ergänzt. Für die harte Arbeit, könnte man aber mehr fordern.
Im Umgang mit Lebensmitteln wird teilweise Essen vom Vortag weiterverwendet und ohne klare Trennung in neue Buffets integriert. Das wirkt aus hygienischer und organisatorischer Sicht nicht immer sorgfältig oder nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut – nicht zuletzt, weil alle mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Gleichzeitig ist die Fluktuation hoch, sodass regelmäßig neue Kollegen kommen und gehen.
Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich eingestellt und beschäftigt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass langjährige Kollegen, die nicht immer der Meinung des Vorgesetzten folgen, teilweise respektlos behandelt werden. Der Umgang wirkt dabei oft von der jeweiligen Stimmung des Vorgesetzten abhängig – auf Kritik oder scharfe Worte folgen mitunter wieder Phasen der Wertschätzung, was die Zusammenarbeit unberechenbar erscheinen lässt.
Der Chef steht dauerhaft unter Stress, was sich häufig im Umgang mit den Mitarbeitenden widerspiegelt. In Konfliktsituationen kann er sehr emotional reagieren und vermittelt bei Kritik oder berechtigten Anliegen oft ein schlechtes Gewissen. Anzeichen von Überlastung oder Burnout bei langjährigen Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Privat und außerhalb des Arbeitsalltags wirkt der Chef sympathisch, im geschäftlichen Umfeld gestaltet sich die Zusammenarbeit jedoch deutlich schwieriger.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind verbesserungswürdig. Der Arbeitsplatz befindet sich in einem kleinen, unübersichtlichen Raum ohne Klimaanlage und mit eingeschränkter Heizsituation. Homeoffice ist nicht möglich und es steht kein eigenes Diensthandy zur Verfügung. Zudem kommt es regelmäßig zu IT-Problemen. Auch die Küchen- und Sanitärräume wirken wenig gepflegt, weshalb teilweise lieber auf Gästetoiletten ausgewichen wird.
Es gibt zwar ein wöchentliches Meeting, in dem alle anstehenden Veranstaltungen besprochen werden. Der Schichtplan wird jedoch meist erst etwa zwei Wochen im Voraus veröffentlicht, wodurch eine verlässliche Planung des Privatlebens kaum möglich ist.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts habe ich nicht wahrgenommen. Auffällig ist jedoch, dass ehemalige Mitarbeitende wieder eingestellt werden, was vermutlich auch mit der hohen Fluktuation und dem anhaltenden Personalmangel zusammenhängt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, da unterschiedliche Veranstaltungen stattfinden. Allerdings wiederholen sich viele Events durch den hohen Anteil an Stammkunden, sodass der Arbeitsalltag oft ähnlich abläuft. Gelegentlich gibt es auch besondere Veranstaltungen, die für mehr Abwechslung sorgen.
Sehr flexibel
Unregelmäßige kurzfristige Arbeitszeit
Keine Zuschläge oder Sonderzahlungen
Mehr Lohn=Mehr Mitarbeitermotivation
Die Menschlichkeit, der Umgang
Nichts
Kann nicht viel sagen, läuft echt super hier :-)
Die Anbindungen und der Standort sind super, die Gleitzeit ermöglicht einem mehr Freiraum und die Austattung im Büro sind super.
Die Kommunikation untereinander ist mehr schlecht als recht. Viele (vor allem wichtige und Projektrelevante) Informationen werden nicht weitergegeben, auch der Umgangston ist miserabel. Große Unzufriedenheit und Demotivation zur Arbeit zu gehen, da kaum Verständnis bei privaten Anliegen, gerade am Wochenende, gezeigt wird.
Mehr Verantwortung an die Auszubildenden geben, d.h. eigene Projekte, mehr Kundenkontakt (Einblick in den Vertrieb, Teamleitung auf Veranstaltungen usw.)
Leider gibt es keine Möglichkeiten sich weiterzubilden, sowie sehr geringe Aufstiegschancen.
Es wird Gleitzeit angeboten, dennoch ist es üblich das man oft am Wochenende oder auch unter der Woche auf Veranstaltungen eingesetzt wird.
Während der Ausbildung, gerade zu Beginn, sind viele Einsätze vor allem im Servicebereich (Kellnern, Abräumen...) keine Seltenheit. Im Büro sind die Aufgaben täglich fast gleich und teilweise ist man unterfordert.
dass dort eine freundschaftliche Atmosphäre herrscht.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich! Und die Arbeitszeit ist sehr flexibel, man kann sich seine Arbeit so einteilen wie man möchte. Außerdem finde ich gut, dass man ein Firmenwagen zur Verfügung bekommt, wenn man auswärtige Jobs machen muss.
Mehrere Veranstaltung miteinander!
Im Sommer eventuell eine Klimaanlage o.ä. da es doch etwas zu heiß wird ;)
Kaffeenutzung verbessern, so dass man auch die Chance hat Latte Macchiato etc. zu machen :)
Die Atmosphäre hier in der Firma ist einfach super! Man kommt einfach gerne hier hin!
Könnte etwas mehr sein, da es wirklich für die Arbeit ein wenig gering ist.
Unsere Vorgesetzten nehmen sich immer sehr viel Zeit, um sich unsere Probleme anzuhören! Und suchen gemeinsam mit uns nach einer Lösung, das finde ich super!
kostenlose Mitarbeitergetränke, vorallem im Sommer
noch mehr Mitarbeiterveranstaltungen, bei denen alle zusammen sind (so wie das Mitarbeiterfrühstück letztens)
Man kann seinen Aufgabenbereich mitgestalten und die Arbeit wird wertgeschätzt. Das finde ich gut!
Mit dem Wechsel der Geschäftsführung haben sich viele Dinge positiv entwickelt. Das merken auch die Mitarbeiter. Alle arbeiten daran, das leider "schlechte Image" der Vergangenheit zu korrigieren und bei Mitarbeitern und Geschäftspartnern wieder einen positiven Eindruck zu hinterlassen
Es gibt viele verschiedene Schulungen. Wenn sich jemand extern weiterbilden möchte, z.B. durch ein Studium, hat das bisher auch immer problemlos geklappt.
Man kann sich aufeinander verlassen und auch Kritik äußern. Klar gibt es manchmal Meinungsverschiedenheiten oder Stresssituationen, aber eigentlich kann man trotzdem mit jedem hier offen sprechen.
Die Ziele werden gemeinsam festgelegt und besprochen. Manche Entscheidungen und Infos kommen manchmal etwas verspätet an, aber das wir sich auch noch einspielen. Manche Abläufe müssen sich ja erst festigen.
Jeder weiß wo die Firma steht und es wird offen gesprochen. Es gibt wöchentliche Meetings. Das ist gut.
Es wird nie langweilig. Jeder schaut, dass er seinen Bereich optimiert. Vorschläge und Veränderungen sind gerne gesehen
Nichts - und sich mit selbstverfassten Bewertungen zu präsentieren ist lächerlich!
Sozialkompetenz = Fehlanzeige
Mitarbeitergespräche ? keine
Förderung/ Weiterbildungsangebote - nicht vorhanden
Mitarbeiterfluktaktion stoppen!! Das wird schwer.
es ist keine positve Energie zu spüren
Nein das passt nicht. Großteil der Führungsmitarbeiter sind haben gekündigt oder wurden gekündigt - mehr Azubis als Festangestellte in der Verwaltung !
? keine Förderung
eher Mittel / keine Sozialleistungen
war mal besser!
Wissen wird nicht geschätz!
es werden keine nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen - keine Sozialkompetenz -
im Sommer unerträglich heiß in den Räumen
keine gute Kommunikation der Geschäftsleitung über die Unternehmensstrategie
es gab mal tolle Projekt!
, dass hier auf die Mitarbeiter acht gegeben wird. Hier herrscht ein sehr gutes Betriebsklima.
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Das die Mitarbeiter sehr kompetente Arbeit leisten und man hier auch besondere Kundenwünsche möglich macht.
das unter dem vorherigen Besitzer so vieles falsch lief.
Mitarbeiter noch mehr weiterbilden und stärken.
Wie in (fast) jedem anderen Unternehmen auch ist hierw ahrscheinlich immer Luft nach oben :)!
Wer Unterstützung braucht bekommt sie. Auf das Team ist Verlass.
Die Ziele sind klar benannt und realistisch. Entscheidungen können hinterfragt werden, eigene Ideen sind gern gesehen.
Direkte Kommunikation, schnelle Antworten und Lösungsvorschläge. Wöchentliches Meeting
So verdient kununu Geld.