29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Geschäftsführung
Sicherer Arbeitsplatz
Faire Behandlung
Es wird in die Mitarbeiter investiert
Den Handyempfang im Gebäude
Manchmal eindeutigere Kommunikation
Besserer Zusammenhalt der einzelnen Abteilungen
Im allgemeinen wirklich gut das hat sich sehr verbessert. Es gibt aber Situationen wo man sich an der eigenen Nase fassen sollte. Die Geschäftsführung hat gewechselt und das sehen viele positiv.
Man tut viel nach außen. Das könnten die Mitarbeiter auch tun.
Überstunden fallen selten an und am Wochenende bin ich daheim. Wenn Überstunden anfallen wird es freiwillig gefragt. Wo gibt es das? Wenn ich Urlaub möchte bekomme ich den. Da wird viel Wert drauf gelegt. Manchmal muss ich auch früher gehen und das geht auch.
Habe ich noch nicht in anspruch genommen. Wurde mir aber schon mehrfach angeboten.
Gehalt geht immer besser ;-) aber es tut sich auch immer was. Es gibt Bonus und andere Sozial und Zusatzleistungen.
Ich finde, die die schon immer da sind sollten sich mehr um die Neuen kümmern. So
Dazu kann ich nichts sagen
Es könnte mehr Lob von den Teamleitern geben das kommt zu kurz. Der Chef kommt regelmäßig in die Produktion und erkundigt sich. Man hat das Gefühl ihm ist der Austausch wichtig und ehrlich. Man wird fair behandelt.
Es gibt regelmäßige Teammeetings mit dem Chef und man informiert über den aktuellen Stand in der Frima. Jeden Morgen ein Gespräch über die Arbeit die ansteht. Jeder kann vortragen was er auf dem Herzen hat.
Das passt denk ich
Es ist ein Montagebetrieb aber es wechselt häufig das Produkt
- Wertschätzung
- respektvoller Umgang von der Geschäftsleitung, den Kollegen und den Vorgesetzten/Ausbilder
- wenn man ein Anliegen hat, wird es sich direkt drum gekümmert
- Motivation, ich komme gerne jeden Tag hierher
Das Unternehmen bildet auch andere Auszubildende in anderen Abteilungen aus. Die Firma legt großen wert auf Firmenevents und lässt Mitarbeiter mitentscheiden.
Aufstiegschancen bestehen, sowie auch die Übernahmemöglichkeit.
Am Wochenende wird nicht gearbeitet. Die Arbeitszeiten sind für mich super, nach der Arbeit habe ich noch reichlich Zeit für privates.
Löhne kommen pünktlich. Mit der Ausbildungsvergütung bin ich sehr zufrieden.
Mein Ausbilder ist immer für mich da, falls ich nicht weiter komme oder eine Frage habe kann ich mich jederzeit an ihn wenden.
Er bringt mir alles über die Logistik bei und hilft mir wo immer er kann.
Er ist sowohl fachlich als auch persönlich dafür geeignet.
Mir machen meine Tätigkeiten Spaß und die Fachgespräche mit den Kollegen. Ich komme gerne auf die Arbeit, weil ich das Gefühl vermittelt bekomme gebraucht zu sein.
Die Ausstattung und die Arbeitsmittel sind auf dem neuestem Stand.
Die Firma legt einen großen Wert auf die Schulungen der Kollegen und auch auf die Funktionalität der Arbeitsmittel.
Meine Arbeit wird im Unternehmen geschätzt.
In meiner Ausbildung lerne ich immer wieder was neues dazu.
Hier habe ich meinen Staplerschein gemacht.
Man wird größtenteils respektvoll behandelt.
- Verständnisvoller Vorgesetzter: Mein Chef hat immer ein offenes Ohr, hilft bei Problemen sofort weiter und lässt absolut mit sich reden.
- Tolles Team & Arbeitsatmosphäre: Die Kollegen sind super hilfsbereit, der Zusammenhalt ist klasse und die Stimmung im Büro ist sehr angenehm und respektvoll.
- Flexibilität & Mitbestimmung: Man wird aktiv gefragt, ob man andere Projekte übernehmen möchte, und darf nebenbei Musik hören, was Routineaufgaben sehr erleichtert.
- Gehalt auf Mindestlohn-Niveau: Das Gehalt ist zwar immer pünktlich, liegt aber eben nur auf dem gesetzlichen Minimum. Für wachsende Aufgaben und mehr Verantwortung wäre eine Schippe mehr motivierender.
- Keine Flexibilität beim Arbeitsort: Als Werkstudent gibt es vorerst leider keine Möglichkeit auf Homeoffice, was die Vereinbarkeit mit der Uni manchmal etwas starrer macht.
- Kommunikations-Hürde: Da manche Kalender der Kollegen gesperrt sind, ist die Absprache für Termine manchmal unnötig kompliziert.
- Gehaltsstrukturen überdenken: Werkstudenten, die länger dabei sind und mehr Verantwortung übernehmen, sollten die Chance auf einen Stundenlohn über dem Mindestlohn haben.
- Homeoffice-Optionen prüfen: Zumindest tageweise Homeoffice für Werkstudenten zu erlauben, würde die Attraktivität als Arbeitgeber enorm steigern.
- Interne Kalender freigeben: Die Kalenderorganisation transparenter machen, damit man Termine im Team schneller und unkomplizierter koordinieren kann.
Sehr angenehm und entspannt. Die Stimmung im Team ist super und es gibt kein schlechtes Gerede hinter dem Rücken. Man geht gerne zur Arbeit, da ein respektvoller Umgang herrscht und man sich einfach wohlfühlt. Auch dass eine lockere Atmosphäre gelebt wird, macht den Alltag sehr angenehm.
Der Ruf der Firma ist absolut solide. Ich habe bisher von niemandem etwas Schlechtes über das Unternehmen gehört. Man hat das Gefühl, bei einem geschätzten und ordentlichen Arbeitgeber zu sein.
Dank Gleitzeit und sehr flexibler Urlaubsplanung eigentlich super. Einziger Haken für Werkstudenten: Homeoffice ist derzeit nicht möglich, da laut Management noch die nötige Infrastruktur dafür fehlt. Wenn man mal längere Vorlesungen hat, wird es dadurch sehr schwer, die vertraglichen Stunden im Büro abzuarbeiten. Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden
Menschlich wirklich super, man kann jeden bei Problemen um Rat fragen und bekommt immer Hilfe. Einen kleinen Stern Abzug gibt es nur, weil die Abstimmung untereinander durch die fehlende Einsicht in die Kalender manchmal unverschuldet erschwert wird. Die Hilfsbereitschaft im Team ist aber top! Besonders gut finde ich auch, dass man als Werkstudent zu allen internen Firmenevents eingeladen und komplett ins Team integriert wird.
Ich bin absolut zufrieden. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und ist bei Problemen extrem verständnisvoll. Man kann auf Augenhöhe mit ihm reden und er versucht immer, eine gemeinsame Lösung zu finden, wenn es mal brennt oder im Unialltag hakt. Man fühlt sich als Werkstudent ernst genommen und super unterstützt.
Insgesamt wirklich gut. Wenn man neue Ausstattung oder Zubehör für die Arbeit benötigt, wird das unkompliziert bereitgestellt. Der einzige kleine Diskussionspunkt im Alltag ist die Raumtemperatur im Winter: Wenn mir kalt ist, ist es den Kollegen oft zu warm – da muss man sich bei der Heizung eben im Team abstimmen.
Der Informationsfluss per Newsletter und Betriebsversammlung ist eigentlich gut. Leider haben Werkstudenten aber keinen Einblick in die Anwesenheits- und Urlaubskalender der Kollegen. Man weiß oft nicht, ob der Partner für ein Projekt im Haus ist oder nicht (und umgekehrt). Verbesserungswunsch: Werkstudenten sollten denselben Einblick in die Team-Kalender bekommen
Es wird Mindestlohn gezahlt, der immer absolut pünktlich überwiesen wird. Gesetzliche Vorgaben (wie die Lohnfortzahlung an Feiertagen, wenn es reguläre Arbeitstage gewesen wären) werden korrekt eingehalten. Zusätzliche Sozialleistungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es für Werkstudenten allerdings nicht. Für den wachsenden Aufgabenbereich wäre ein Gehalt etwas über dem Mindestlohn schöner.
Absolut vorbildlich. Mir ist hier noch nie etwas Negatives aufgefallen. Alle Mitarbeiter werden gleich und mit dem gleichen Respekt behandelt, unabhängig von ihrer Position oder ihrem Hintergrund.
Eine wirklich gute Mischung. Natürlich wiederholen sich manche Routineaufgaben mit der Zeit, aber man wird aktiv gefragt, ob man Lust hat, andere oder neue Projekte zu übernehmen. Man kann seine Aufgaben also ein Stück weit mitgestalten. Dass man nebenbei Musik hören darf, macht die eintönigeren Routinearbeiten zudem sehr erträglich
Den tollen stetigen Wechsel in der Unternehmensführung.
Wir lassen immer wieder tolle Arbeitskräfte gehen und sehen denen ihren Wert einfach nicht. Vielleicht mal überprüfen, wer schon seine 10 Jahre hier ist und nur von links nach rechts auf dem Sessel rutscht.
Vielleicht mal überlegen, wer auch zum Thema Mobbing als Mitarbeiter noch tragbar ist und wer in der Führungsebene sein sollte.
Auf der einen Seite super Atmosphäre, auf der anderen Seite ist es ein kleiner Betrieb, es wird viel getuschelt und es gibt böses Blut. Es gibt eine Weihnachtsfeier.
Man kann pünktlich Feierabend machen und jede Minute wird von der Stechuhr erfasst. So ganz flexibel wie vorher angepriesen sind die Arbeitszeiten jedoch nicht. Homeoffice nur für die Lieblingsmitarbeiter und ein mal in der Woche bzw. max. 4 mal im Monat möglich.
Auch auf mehrmaligen Wunsch wurde keine Weiterbildung bisher genehmigt, obwohl im Vorstellungsgespräch groß angepriesen.
In der Mittagspause schweigt man sich entweder an, schaut aufs Handy oder beteiligt sich an erzwungenen Gesprächen.
Manche meinen sich so zu verhalten müssen, als gehöre ihnen der Laden. Es wird einem im Vorstellungsgespräch der Himmel auf Erden versprochen und danach merkt man erst es war doch nur heiße Luft und Vorgesetzte reden sich die Welt schön und bei der Umsetzung wird man dann immer wieder vertröstet. Vorgesetzte betreiben oft Mikromanagement und benehmen sich gegenüber der Produktion gerne mal überheblich. Bei solchen Bedingungen ist der derzeit hohe Personalwechsel kein Wunder.
Werden im Vorstellungsgespräch höher gelobt als dann tatsächlich. Unbedingt alles vertraglich festhalten.
Manche Vorgesetzten hören sich selbst viel zu gerne reden. Geredet wird generell viel, es werden Ideen entwickelt aber umgesetzt wird danach doch wieder nichts. Schlechte Kommunikation zwischen Abteilungen, große Kluft zwischen Büro und Produktion.
Soweit ok, nicht überdurchschnittlich aber auch nicht unterdurchschnittlich und es gibt Fahrgeld.
man kann sich sein Umfeld selbst gestalten - immer und überall
sehr gut, allerdings rückt das Ziel des Unternehmens dabei manchmal auch in den Hintergrund
rückt beides immer mehr in den Vordergrund
ein großes Team, Querschläger gibt es auch woanders
positiv, Erfahrungen und Fähigkeiten werden genutzt
siehe Punkt 1-3
Arbeitsplätze werden im Rahmen der Möglichkeiten nach Wunsch eingerichtet - auch technisch
verbesserungsfähig
Männerdominiert, aber als Frau wird man nicht schlechter gestellt
kann man sich bei Bedarf suchen
Besser auf die eigenen Leute hören und nicht noch mehr Externe bevorzugen
Früher besser, mittlerweile mehr und mehr von extern reingekommen, die eine andere Sprache sprechen
Früher war nicht alles schlechter, besser auf die Belegschaft und deren Kenntnisse vertrauen
es gibt kostenloses Müsli, Joghurt, Tee, Kaffee und frisches Obst. Der Arbeitgeber hat Interesse an seinen Mitarbeiter und fördert sie durch Weiterbildungen. Das Miteinander wird auch bei Weihnachtsfeiern, Wurstmarktbesuchen, Sommerfesten- / ausflügen gelebt.
Teamgeist und flache Hierarchien
Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urluab, Mobiles Arbeiten
Betr. Krankenversicherung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Bonuszahlung
Ideen werden gefördert, Hilfestellung, wenn notwendig, Politik der offenen Türen, Konstruktive Krititk ist erwünscht
Modernes techn. Equipment mit ergonomischen Bürostühlen, 2 Bildschirmen und höhenverstellbaren Schreibtischen
offen, konstruktiv
Zusatzleistungen, familiärer Umgang unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten, Gleitzeitregelung, je nach Arbeitsplatz die Möglichkeit auf Homeoffice.
Das das Unternehmen einen nicht im Stich lässt und der Vorgesetzte für einen da ist wenn man ihn braucht
Mehr Platz in der Produktion um Paletten lagern zu können
Ein Paar Kollegen.
So gut wie alles Vorallem die Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.