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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das kollegiale Verhältnis unter den Mitarbeitern
- Das Streben nach Veränderung zum Besseren
- Den familiären und offenen Umgang
- Die verbesserungswürdige Kommunikation innerhalb Aufgaben und Projekten
- Die Entlohnung in einzelnen Abteilungen
- Ein vereinzelt sehr altes wirtschaftliches Denken gepaart mit
Branchenblindheit
Führungskräfte müssen mehr zu Vorbildern werden:
Viele Führungskräfte, einschließlich der Geschäftsleitung müssen ein gutes Beispiel für Mitarbeiter sein und sich an Kommunikationsregeln und Ablaufpläne halten.
Kommunikation: Informationen sollten nicht zwischen Tür und Angel, sondern vereinheitlicht und umfassend an alle Betroffenen kommuniziert werden.
Führungsseminare für Mitarbeiter: Mitarbeiter und Führungskräfte können noch stärker lernen, wie sie sich und ihre Mitmenschen effektiver führen. Das beinhaltet das Erlernen und Anwenden von Führungsmethoden und komplementären Soft-Skills.
Entlohnung: Das Gehalt muss vor allem intern angehoben werden. Lieber weniger Corporate Benefits und kleinere Firmenfeiern ohne großes Ambiente und Catering und dafür eine angepasste Entlohnung.
Umweltbewusstsein: Das Umweltbewusstsein kann noch verbessert werden, indem man den Fuhrpark der PS mit nachhaltigeren Fahrzeugen ausstattet (z.B. kleinere Motoren mit niedrigerem Verbrauch).
Die Kollegen*innen sind freundlich und Mitarbeiter werden ermutigt sich aktiv in das Arbeitsumfeld einzubringen. Es wird darauf wertgelegt ein familiäres Umfeld zu gewährleisten und die Arbeitsatmosphäre auf "Begegnungsqualität" sowie "Teamspirit" auszulegen. Das wird unterstrichen mit Firmenfeiern und Benefits.
Was dieses Arbeitsklima massiv mindert ist die zum Teil schlechte interne Kommunikation, das gelegentliche nicht einhalten von Absprachen, das Überlasten einzelner Abteilungen und das Verwerfen von Aufgaben mitten in Projekten sowie die häufig überstürzt und zu kurz gedachte Lösungsfindung für interne oder externe Probleme.
Das Branchenimage der Pension Solutions ist sehr gut.
Das Image der Pension Solutions auf Kununu oder anderen Bewertungsplattformen als Arbeitgeber ist meiner Meinung nach derzeit zu hoch angesetzt.
Eine Work-Life-Balance bei der Pension Solutions wird angestrebt und unterstützt durch ein Employer Well-Being Programm und Zeitwertkonten.
Das Well-Being Programm enthält eine Fitness-App mit Team-Challenges. Außerdem gibt es die Möglichkeit über ein Zeitwertkonto ein Sabbatical zu nehmen.
Was die Work-Life Balance beeinträchtigt ist zum einen die Unterbesetzung in einzelnen Abteilungen und zum anderen die mangelnde Kommunikation und priorisieren von Aufgaben. Das hat zur Folge, dass Kollegen*innen oft auf Überstunden arbeiten, um Aufgaben fristgerecht abzuschließen.
Weiterbildung und Karriere innerhalb der Pension Solutions wird aktiv gefördert.
Ein Weiterbildungsbudget angeboten wird Mitarbeiter*innen können mitbestimmen, worin sie sich weiterbilden. Mitarbeiter*innen werden auch ermutigt Ideen einzubringen und Projekte zu leiten. Das bietet Anreiz für Persönlichkeitsentwicklung.
Beförderungen von bestehenden Mitarbeitern in höhere Positionen kommt vor.
Löhne und Gehälter entsprechen meiner Meinung nach oft nicht dem Maß an Arbeitsleistung und Verantwortung des Mitarbeiters.
Viele Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt und es gab auch in den letzten Jahren keine Gehaltserhöhungen.
Ein positiver Aspekt ist der Arbeitgeberanteil an Vorsorgelösungen.
Die Pension Solutions Group bietet hier viel. Die betriebliche Altersvorsorge für Mitarbeiter bietet soziale Sicherheit und wird bei der Pension Solutions auch stark gefördert. Tatsache ist, dass 100% Ökostrom für den Bürobetrieb verwendet wird und - zumindest intern - nahezu alles papierlos abläuft.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen*innen ist groß und der persönliche Umgang in der Regel direkt und angemessen. Man fühlt sich innerhalb der Pension Solutions integriert und die Kollegen*innen stehen einen immer mit einem offenen Ohr zur Seite.
Das Zusammenarbeiten mit Kollegen*innen variiert. Vor allem mit Kollegen*innen aus dem Vertrieb gestaltet sich das Zusammenarbeiten teils schwierig aufgrund mangelnder Kommunikation oder Verständnis der umzusetzenden Aufgabe.
Ältere Kollegen*innen die seit langer Zeit in der Firma tätig sind werden gewürdigt und respektiert.
Vorgesetztenverhalten und Führungskompetenzen schwanken je nach Vorgesetzten.
Es gibt eine Hand voll Führungskräfte, die eine sehr gute Arbeit leisten ihre Abteilung(en) nachvollziehbar, gewissenhaft und realistisch zu leiten und die auch die auch aktiv auf Ihre Mitarbeiter hören.
Es ist sehr positiv, dass nahezu alle Führungskräfte die Leistungen der Mitarbeiter würdigen und den Eindruck vermitteln, dass man auch persönliche Herausforderungen mit Ihnen teilen kann.
Einigen fehlt jedoch die Fähigkeit konstruktive Kritik zu verarbeiten, oder sie zu geben. Dazu kommt eine vereinzelte Unternehmens- oder Branchenblindheit.
Die Arbeitsbedingungen (Laptop, Arbeitsplätze...) sind hervorragend. Die Ausstattung der IT ist zeitgemäß und Equipment für Home-Office oder erweiterte Aufgabenfelder (z.B. neue Lizenzen oder Programme) wird auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.
Es gibt Einzelkabinen für stilles Arbeiten und Meetingräume sind mit Monitoren, Flip-Charts und ähnlichen ausgestattet.
Die Büros sind hell und modern. Es gibt einen Tiefgaragenzugang und Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel.
Die Kommunikation im Arbeitsumfeld innerhalb der Pension Solutions ist derzeitig verbesserungswürdig. Oft siegt hier der Flurfunk über die ordnungsgemäße Verteilung von Informationen.
Arbeitsanforderungen ändern sich häufig und werden selten so kommuniziert, dass alle betroffenen Personen rechtzeitig bescheid wissen.
Anleitungen zu Prozessen sind selten dokumentiert und wenn sie dokumentiert sind, wissen nicht alle Betroffenen davon.
Was gut ist, ist dass die die Geschäftsleitung versucht regelmäßig über den strategischen Ausblick zu informieren.
Mitarbeiter*innen wird der Wiedereinstieg ermöglicht und Frauen erhalten Aufstiegschancen. Leider benutzen manche männlichen Kollegen immer noch sexistische Sprache und Witze im Arbeitsumfeld.
Aufgaben sind oft interessant und es wird ermutigt Ideen und neue Projekte aktiv einzubringen.
Einige Abteilungen sind jedoch überlastet was dazu führt, dass Mitarbeitern die Zeit fehlt interessante Aufgaben zu verfolgen und auszuführen.
Kaffee und Wasser, so viel man möchte!
Ich finde die Anzahl der Benefits zu viel. Es ist zwar bestimmt für jeden was passendes dabei, aber gerade in diesen Zeiten ist eine Gehaltserhöhung nützlicher.
Mehr auf die Meinung der Mitarbeitenden eingehen und nicht nur auf die Führungskräfte vertrauen.
Beratungsunterlagen werden viel zu viele ausgedruckt. Im Zeitalter der Digitalisierung lieber auf Versand per Mail setzen.
In meiner ehemaligen Abteilung super, bei anderen kann man das nur am Rand beurteilen.
- Sehr viele nette und gute Kollegen
- Die "Wir schaffen das" Mentalität
- persönliche Präferenzen bei Beförderungen
- keine Weiterbildungstrategie
- Gehälter nicht auf Branchenstandard
- Führungspersonal wegen Führungsqualitäten bzw. fachlichen Wissen in höhere Stellen befördern und nicht wegen persönlichen Präferenzen
- Personal mehr in die Entscheidungsfindung integrieren
- Weiterbildung stärker fördern
- Gehälter auf Branchenstandard erhöhen
Meiner Erfahrung nach ist die Arbeitsatmosphäre abwechselnd gut und schlecht. Leider ist insbesondere in sehr arbeitsintensiven Zeiten, die Atmosphäre sehr angespannt. In normalen Zeiten ist die Arbeitsatmosphäre gut, da man viele gute Kollegen hat. Leider gibt es auch ein paar Führungskräfte, die, meiner Meinung nach, keine guten Führungsqualitäten haben, weswegen die Arbeitsatmosphäre speziell in den arbeitsintensiven Zeiten sehr leidet.
Das Image ist branchenüblich.
Ich denke man muss nach Innen- sowie Außendienst unterscheiden. Im Innendienst kann es zu Spitzenzeiten sehr intensiv werden, jedoch kann durch ein Zeitkonto die Überstunden wieder abgebaut werden. Im Außendienst jedoch können, nach meiner Erfahrung, die Zeiten relativ schnell nach oben gehen, da man die Ziele schaffen muss bzw. will.
Laut meiner Meinung ist hier nur ein Stern verdient. Es scheint, dass man eher durch Beziehung des "inneren Kreises" Karriere machen kann, als durch fachliche Kenntnisse bzw. Führungsqualitäten. Dies zeigt sich wie ich finde bei einigen Führungskräften.
Ich habe erlebt, das Weiterbildungen eher als Hindernis angesehen werden und eher ungern gefördert werden. Einen Förderplan für Weiterbildungen gab es zu meinen Zeiten leider nicht.
Das Gehalt ist, so wie ich erlebt habe, dem aktuellen Fachkräftemangel nicht mehr angemessen. Die geförderte Berufsunfähigkeit ist sehr gut. Die betriebliche mischfinanzierte Altersvorsorge ist in Ordnung. Die arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge fängt viel zu spät an meiner Meinung nach.
Insbesondere für einen Makler, der sich auf Consulting von bAV spezialisiert hat, besteht hier Nachholungsbedarf.
Meiner Erfahrung nach wird noch zu viel Papier verwendet. Durch die vielen Autofahrten ist es ebenfalls schwierig Umweltfreundlich zu sein.
Meiner Erfahrung nach ist der Kollegenzusammenhalt, bis auf ein paar Ausnahmen, sehr gut. Leider gibt es einen bestimmten "inneren Kreis" der, nach meiner Erfahrung, generell bevorzugt wird, wodurch der Zusammenhalt gedämpft wird.
Ob Mann oder Frau, ob alt oder jung ist meiner Erfahrung nach egal.
Meiner Erfahrung nach gibt es sehr gute Vorgesetzte, jedoch auch sehr schlechte, die meiner Vermutung nach durch Vitamin B an die Stelle gekommen sind. Leider haben die Letzteren einen Mangel an Führungsqualitäten bzw. fachlichen Qualitäten. Eine faire Auswahl der Führungskräfte nach Können und Wissen sollte man nach meiner Meinung immer bevorzugen.
Leider haben die Arbeitsbedingungen nach dem Umzug abgenommen.
Wie ich finde muss an der Kommunikation weiter gearbeitet werden, teilweise gibt es Beschlüsse und Entscheidung, die entweder zu spät oder gar nicht an die Mitarbeiter weitergegeben werden.
Ob Mann oder Frau, ob alt oder jung ist meiner Erfahrung nach egal.
Das Thema ist an sich sehr interressant. Ich habe erlebt, dass man hier jedoch eher in Richtung geschult wird, dass man sein Aufgabengebiet erledigen kann und nicht drüber hinaus.
Der AG ist bemüht sich zu verbessern. In den letzten Jahren stark gewachsen. Dafür blieb aber einiges auch auf der Strecke. Dennoch kann man hier viel lernen wenn es um Vertriebsstärke geht und kann auch in Krisenzeiten sicher um seinen Job sein.
Dass in den letzten 1-2 Jahren dieses Familiäre deutlich zurück gegangen ist. Teilweise ist es mittlerweile ein Kommen und Gehen. In einigen Abteilungen sollte derzeit die wohl die längste Zugehörigkeit bei 3-4 Jahren liegen. Hier sollte der Amspruch deutlich höher sein.
bAV Spezialist, der versucht dem Arbeitgeber als Kunden zu überzeugen und aufzuzeigen, dass die Altersvorsorge ein Werkzeug ist um Mitarbeiter zu gewinnen indem man hohe Förderungen bietet ( damit hat man auch prinzipiell recht) und zu halten. Selbst aber gibt es nur ein Mindestmaß an Altersvorsorge. Der Anspruch sollte hier um einiges Höher sein. Nicht 20% oder 50€ nach einigen Jahren. Hier sollte man ein deutliches Ausrufezeichen setzen und kein Fragezeichen.
Mal gut, mal nicht so toll. Hängt natürlich auch vom Auftragsvolumen ab. Der direkte Vorgesetzte hat sich aber nach und nach verbessert wenn es darum ging sich auch mal lobend zu melden.
In der Finanzbranche gut angesehen.
Kann man deutlich steigern. Mit richtiger Planung. Jedoch hängen Projekte zu 90% nicht mit dem Standort zusammen, sondern mit dem Berater. Bist du in den Augen der entscheider gut wirst du oft und gut gebucht und eingesetzt. Mit richtiger Planung und Standortberücksichtigung wäre dies vermutlich auch machbar.
Nur das nötigste für den Nachweis der Stunden. Als bAV Spezialist sollte der Anspruch höher sein.
Grundgehalt ok. Bei guter Planung in den Projekten guter Verdienst möglich. Allerdings bei schlechtem Einsatz sind es normale Gehälter die in jedem Bereich verdient werden können ohne dass man 4 Tage in der Woche in Hotels schlafen muss. Da man es leider somit nicht unbedingt selbst in der Hand hat heisst es in diesem Fall eher Daumen nach unten.
Da der Standort des Beraters oft keine Rolle spielt sind Fahrten oft sinnlos und nicht gerade Umweltbewusst.
Es gab teilweise Momente wo das nicht so war. Dies hat sich deutlich gesteigert. Auch der direkte Vorgesetzte versucht immer hinter seinem Team zu stehen. Dies könnte noch mit mehr Nachdruck sein. Aber die Stimmung der Vertriebsmannschaft ist auch oft Abhängig an der Auftragslage. Dies ist aber, denke ich, normal im Vertrieb. Es gibt Luft nach oben aber es ist schon teilweise sehr gut.
Nichts negatives mitbekommen.
Wurde immer besser. Soweit auch zufrieden mit dem Umgang. Gibt aber hier auch Luft nach oben. Vor allem in Krisenzeiten.
Es wird einem alles gestellt was man braucht. Wenn etwas fehlt für einen reibungslosen Ablauf kann man es über die Firma bestellen lassen.
Kommunikation muss deutlich verbessert werden. Es gibt Phasen da lief die Kommunikation sehr gut. Diese hat aber deutlich nachgelassen. Man merkt es meist wenn eine Vollauslastung besteht. Dann sickern auch oftmals wichtige Informationen ins leere oder werden zu spät oder falsch übermittelt. Betrifft weniger Kundeninformationen als interne Arbeitsschritte.
Für die Verteilung der Projekte nicht gegeben. Es gibt Berater die von einem Projekt ins nächste geschickt werden, während andere Keine Projekte bekommen oder Projekte bearbeiten müssen die bereits von anderen abgearbeitet wurden und nur noch wenig Potenzial bietet. Warum ? Damit man dann in der Statistik sagen kann dass man genau so oft unterwegs war wie andere Berater. Somit sitzt man dann auch oft für 2-5 Gespräche in einer Firma in Deutschland, während andere 15 Termine pro Tag von Montag bis Donnerstag haben. Die Aufteilung sollte besser werden und die Projekte sollten auf mehreren Köpfen verteilt werden.
Man erlebt immer wieder etwas anderes. Da man in ganz Deutschland eingesetzt wird. Sehr Abwechslungsreich obwohl es immer das selbe Thema betrifft.
Die Firmenwagenregelung, die Firmenwagenauswahl, alle Abrechnungen werden direkt vorgenommen, die quartalsmäßige Bonusabrechnung, regelmäßiges pünktliche Gehaltszahlung
Arrogante Führungskräfte oder die, die sich dafür halten. Zunehmendes Desinteresse am einzelnen Mitarbeiter.
Mehr auf die älteren Kollegen setzen und nicht externe "Führungskräfte" einstellen die in der Vergangenheit mit dem Thema betriebliche Vorsorgen nicht konfrontiert waren.
Wer gerne zum "Rapport" antritt und Statistiken über seine Arbeitsleistung führt kann hier arbeiten.
Das Image ist noch gut, allerdings schwindet das Ansehen bei den Firmenkunden durch
ständigen Wechsel der Berater und fehlende Kontinuität.
Was ist das? Es herrscht Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten. Bundesweite Einsatzzeiten werden häufig ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter geplant und Sonntagsanreisen zu den Projekten ohne Ausgleich ist keine Seltenheit.
Weiterbildung wird intern angeboten, dann aber halt leider oft an Wochenenden. Ob intern
Kollegen befördert worden sind weil sie an Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen haben kann ich nicht beurteilen.
Das Festgehalt entspricht wohl den marktüblichen Gegebenheiten. Positiv ist die quartalsweise Bonusauszahlung. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine VWL.
Spielt in diesem Bereich keine Rolle
Gruppenbildung. Innerhalb der Gruppen funktioniert die Kommunikation. Lästern über Kollegen ist an der Tagesordnung.
Ja, der Umgang mit älteren Kollegen ist ok, es gibt nur nicht mehr viele da nur noch junge Vertriebler eingestellt werden die wohl noch "formbar" sind
Man merkt das viele Vorgesetzte auf den Stühlen sitzen die von Teamgeist fördern keine Ahnung haben. Unrealistische Ziele in allen Bereichen führen zu hohem Arbeitsdruck. Bedenken werden ignoriert, Druck von "oben" wird ungefildert weiter gegeben.
Verwirrende Technik die immer auf dem neuesten Stand sein soll, seit Jahren aber nicht richtig funktioniert. Die Räume sind im Sommer stickig und warm weil die Klimaanlage oft ausfällt. Für den Außendienst gibt es nur Gruppenplätze die ruhiges Telefonieren erschweren.
Das Meiste läuft inzwischen hinten herum. Besprechungen über anstehende Projekte sind meistens nur oberflächlich. Das ist das Ergebnis von Projektleitern die nicht aus den eigenen Reihen der erfahrenen Vertriebler rekrutiert werden sondern fremd vom Markt kommen. Man ist oft überrascht welche Informationen in diesen Reihen weiter "getratscht" werden. Offene und faire Kommunikation sieht anders aus und durch räumlich getrennte Büroräume gibt es noch größere Möglichkeiten für Lästereien.
Es kann schon sein das man nach der Elternzeit erstmal in einer Position "geparkt" wird um dann zu hoffen wieder seinen Möglichkeiten entsprechend umgesetzt zu werden. Ansonsten sind Männer und Frauen in allen Positionen zu finden.
Ja, klassische BAV deren Thematik irgendwann in Fleisch und Blut übergeht. Aber es macht Spaß.
Sommerfest für Familie und Kinder , Weihnachtsfeier mit Partner, Kostenübernahme durch Geschäftsführung, sehr sehr hochwertigen und kostenlosen Kaffee den ganzen Tag, Firmenwassertankstelle für alle, Gemeinsames WM-Spiele schauen, Verabredungen zum Bowling, kostenlose VIP-Tickets für Sportveranstaltungen, eine bezuschusste bAV sowie BU für Mitarbeiter, Firmenprepaid-Kreditkarte, Einkaufsportal mit zig Kooperationspartnern, gemeinsame Mittagsstunden mit Essen & Trinken
Wirklich schlecht ist finde ich nichts. Verbesserungspotenzial steckt überall drin, das sollte aber jeder für sich selbst bewerten und entscheiden
Einige Abteilungen (feste Organe des Unternehmens) müssen personell aufgestockt werden.
Locker und bequem, jeder weiß wie er sich anzupassen hat, tolle Atmosphäre, sehr einladend
Tolle Präsenz nach Außen 1a
Bequeme Arbeitszeiten, keine Büroschichten, flexibel, nach Absprache mit AG auch mal Ausnahmen möglich.
Großer Mehrwert. Absprachen zur perspektivischen Weiterbildung mit dem direkten Vorgesetzten jederzeit möglich. Allerdings wird hier auch einiges vom Arbeitnehmer abverlangt, Leistung und optimaler Einsatz, aber das ist doch völlig ok
Angemessene und gerechte Vergütung. Einsatz und Engagement wird belohnt und bleibt nicht Ungesehen.
Daumen hoch .. weniger Papierverbrauch, weniger Drucken :-). Ziel 2020 „Papierlosos Arbeiten“
Ehrliche Kollegen, vertrauenswürdig, Feedback Kultur ist gegeben, suche selbst den Zusammenhalt, erwarte es nicht ständig von Anderen
Die Belegschaft ist ziemlich jung, aber eine tolle Generation. Auch ältere Kollegen sind herzlichst willkommen. Super Miteinander ..
Bisher keinerlei negative Erfahrungswerte. Besonderes Lob an die Geschäftsführung bezüglich des wertschätzenden Führungsstils. Auch Kollegen aus dem übrigen Führungskreis sind absolut ok, guter Umgang miteinander.
Moderne Ausstattung, tolle IT.. tolle Büros, feste Prozesse.. Ideen und Anregungen werden von der Geschäftsführung angenommen, teilweise bei Machbarkeit auch umgesetzt.
Schnell, persönlich und verständlich. Aufgrund des Wachstums noch verbesserbar, aber absolut in Ordnung
Hier wird darauf geachtet. Ansonsten suche doch deine Rechte, jeder ist jederzeit gesprächsbereit ...
Macht einfach Spaß, viele wiederkehrende Aufgaben, aber das ist doch völlig normal. Viel Eigenverantwortung.
Familiärer, fairer, unterstützender und zugleich fordernder Umgang miteinander. Die richtige Mischung, sich motiviert und wohl zu fühlen, um seine beste Leistung geben zu können und zu wollen.
Manche Entwicklungen dauern zu lange. Dies ist aber auch der Größe des Unternehmens geschuldet.
Alle wichtigen Handlungsfelder sind erkannt und werden bearbeitet. Hier habe ich größtes Vertrauen, dass die Geschäftsführung unsere Firma in eine prosperierende Zukunft führt. Weiter so!
´Die Geschäftsleitung und Führungskräfte sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, welche das Potential des Einzelnen fördert und fordert.
Am Markt genießt das Unternehmen ein sehr hohes Ansehen. Diejenigen, mit denen ich zusammenarbeite, arbeiten auch aus diesem Grund sehr gerne für dieses Unternehmen.
Es liegt in der Natur des Unternehmensgegenstandes, dass die Arbeitsverdichtung sehr hoch ist und der Zeitaufwand ebenso. Für diejenigigen, die ihren Job mögen, wie ich, ein mit Freude getragener Umstand.
Leistung wird belohnt indem Potentiale ausgelotet und entwickelt werden. Die Geschäftsleitung fördert die Entwicklung des Einzelnen.
Zwischen den Kollegen besteht eine hohe gegenseitige Wertschätzung, Offenheit und professioneller Umgang miteinander.
Sehr professioneller, offener, teils familiärer Umgang miteinander, stets auf Augenhöhe und im gegenseitigen Respekt! Vertrauen ineinander als Grundlage und Ausgangslage.
Die Bürosituation ist bekanntermaßen angespannt. Die Geschäftsführung versucht das Beste aus den gegebenen Räumlichkeiten rauszuholen. Ansonsten arbeiten wir mit moderner und zeitgemäßer IT.
Monday-Briefings, Regelmäßige Meetings und firmeninterne Veranstaltungen sorgen für Transparenz und Information rund um alle wichtigen Themen des Unternehmens, seiner Geschäftsfelder und der Unternehmensentwicklung.
Abwechslungsreich, innovativ, zukunftsweisend, herausfordernd, spannend und erfüllend.
Nichts
Das Gesamtpaket aus Tätigkeit und Vergütung
Einführung eines Betriebsrats, Anpassung der Vergütung
Das Aufgabenfeld könnte abwechslungsreicher sein.
offene Kultur, der menschliche Faktor in der Führung, das Bemühen um die Mitarbeiter, das kollegiale Miteinander, sehr vorwärts-gerichtet
Entwicklung und Wachstum bringen es mit sich, dass die Strukturen hinterher hängen. Darum wird sich aber bemüht!
So bleiben!
geht immer besser
Kleines Unternehmen (
durch fehlende Mitarbeitervertretung, sehr starke Stellung der Geschäftsleitung, die jedoch mir gegenüber nie ausgenutzt wurde ;
brauche ich - Gott sei Dank - nicht anonym auf kununu unterbreiten, sondern ich kann alles direkt an den zuständigen Stellen ansprechen
So verdient kununu Geld.