76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hilfsbereitschaft, egal in welchem Bereich man arbeitet.
Das Arbeitsklima in manchen Abteilungen.
Der Ausbildungsplan sollte individueller gestaltet werden und Abteilungen in denen man schon mehrmals war, nicht noch zig mal besucht werden.
Noch nicht. in Zukunft wahrscheinlich.
Die Atmosphäre ist familial und fördert die eigene Produktivität
Ich habe 2 externe und viele interne Weiterbildungen teilgenommen in so kurze Zeit.
Ich bin bisher noch nicht bei einem Kollegen abgewiesen worden.
Vor mir wurden 3 kollegen mit jeweils 42 und 45 Berufsjahre im Unternehmen verabschiedet. Bemerkenswert.
Meine Vorgesetzte hören mir bisher zu und gehen auch darauf ein.
Für mich richtig anspruchsvolle Aufgaben, die mich in der Automatisierungstechnik weiterbringen.
Sehr vielseitige Aufgaben und großes Produktportfolio.
Fast mehr Meister und Gruppenleiter als Arbeiter. Die firmenkultur aus den 80ern muss dringend überdacht werden. Junge Mitarbeiter gehen schneller als sie kamen.
Die Kernarbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß.
Mal durch die Fertigung laufen und nicht nur auf die "Systeme" achten.
Den Daumen drauf und den Mitarbeiter klein halten.
Bröckelt. Zum Glück.
Nicht vorhanden.
Für die Region top, In der Branche eher mies. Jedoch ist es egal wo die Firma sitzt wenn man im Außendienst arbeitet.
Unter 90% gut. Es gibt auch welche die den Vorgesetzten im Hintern stecken.
In meiner Abteilung gibt's kaum junge Kollegen.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die meisten sind Fähnchen im Wind.
Recht gut
Viele Benefits für Mitarbeiter, von qualitativ hochwertiger Arbeitskleidung über eine eigene Kantine mit sehr gutem essen bis Anhängerverleih usw. Es gibt flache Hierarchien, man wird direkt sehr freundlich aufgenommen, die Vorgesetzten sind sehr bemüht um ein gutes Arbeitsklima.
Man fühlt sich "gewertschätzt" und es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen
Von Gleitzeit bis Homeoffice ist alles möglich
Alle gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Umweltbelangen etc werden übertroffen, eigene Stromproduktion
Großraumbüro ist etwas gewöhnungsbedürftig
Die Kollegen untereinander sowie die Vorgesetzten geben viel Feedback und Hilfestellung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten durch verschiedene vielfältige Projekte
Die Nähe zum Wohnort.
Kommunikation, Weiterbildung, Einkommen,
Zu dem stehen, was man auch groß Kommuniziert... Man muss an dieser stelle nicht so K.L.E.I.N.lich sein.
Gutes miteinander, solange es keine Probleme gibt. Beim letzteren werden die eigenen Schreibtische schön sauber gehalten.
Noch gut in der Branche... Es bröckelt
wohlwollend werden die Überstunden am Ende des Monats gekappt. Nutznießer der AG. Wenn man mal um 13:30 gehen möchte, weil ein Arzttermin bevorsteht: Urlaub nehmen ist die Devise!
Man wächst mit den Projekten und den übertragenen Aufgaben. Mehrzahl der Schulungen auf eigene interne Tools fokussiert.
Könnte dazu führen, dass der MA das bezahlte Eigentum mitnimmt
Der Alte Spruch: Sie verdienen doch gutes Geld für die Region hier. Aufwachen es gibt Bundesweit Fachkräftemangel!
Alles da, was eine bilanziell Einsparungen nach sich zieht.
1 x i3...kostenloses tanken im Werk. Rest der Flotte: Diesel
Von Ebene zu Ebene und von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Je höher das Stockwerk, desto KLEINer der Kreis
Keine Motivation Mitarbeiter weiter zu entwickeln.
Mobiltelefon nur für Projektleiter und vertrieb. Monteure müssen ihr privates Handy für geschäftliche Telefonate nutzen... Rechner mittlerweile 5 Jahre alt... Da geht der ein oder andere Kaffee durch, wenn der Rechner rechnet ;)
Kommunikation gemäß Stage Gate Prozess.
...Ist ein Ingenieurladen...überwiegend nur Männer am Start...
Durch internationales Projektumfeld, viele spannende herausforderungen
Arroganz der Vorgesetzten
Schlüsselpositionen neu besetzen.
Allgemein war die Stimmung zu meiner Zeit eher getrübt. Da man meistens keine Wertschätzung für gut geleistet Arbeit erhalten hatte. Hier sind Leute an Schlüsselpositionen installiert die keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben.
Das Resultat davon war, die Leute stumpfen ab und machen nur noch Dienst nach Vorschrift.
Das Bild welches nach außen vermittelt wird ist nicht das gelebte.
Nicht vorhanden.
Learning by doing beschreibt es passend. Sehr selten wurde man zu externen Schulungen geladen.
Gegenüber Mitbewerber nicht Konkurrenz fähig. Hier müsste man die Denkweise ablegen das man ja für die schwache Region sehr gut bezahlt. Sozialleistungen gibt es würde ich als Standard bezeichnen.
Es gibt Photovoltaik Anlagen und es bestand die Möglichkeit zum Laden von E-Fahrzeugen.
In meiner Abteilung war das Super.
Unter den Kollegen sehr gut. Hier würde ich 5 Sterne geben.
Allerdings war zu sehen, das langjährige Mitarbeiter bei denen es abzusehen ist das diese das Unternehmen nicht mehr verlassen werden ausgenutzt werden.
Hier sollte auf jeden Fall etwas unternommen werden.
Der Begriff -Retro- würde die Büromöbel beschreiben. Dies dann gepaart in einem Großraumbüro. Passt eigentlich nicht zu einem nach außen dargestellten Fortschrittlichen Unternehmen. Hier trübt der Schein. Dort wo Besucherverkehr vorbei kommt wird ein anderer Eindruck vermittelt.
Die Führungsebene waren an meinem Anliegen nicht interessiert. Dabei hatte ich öfter versucht hier sinnvoll ins Gespräch zu kommen. Mein Anliegen wurde immer abgelehnt. Die Führungsebene war nicht in der Lage sich mit mir gemeinsam an den Tisch zu setzen. Auch hier sind meiner Meinung Schlüsselposition falsch besetzt.
Kein Kommentar / kann ich nicht beurteilen.
Eines der wenigen positiven Aspekte.
Kollegen und Zusammenhalt, spannende Projekte in sehr vielen verschiedenen Branchen, gute Produkte, man lernt unheimlich viel in kurzer Zeit.
Führungspersonal das nicht geeignet ist Personal zu führen (mit wenigen Ausnahmen), Philosophie des Unternehmens im Umgang mit den Mitarbeitenden nicht mehr zeitgemäß, Bezahlung, Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre.
Führungspersonal tauschen, 80er Jahre Ansichten erneuern und einen spannenden modernen Arbeitsplatz für motivierte junge Leute schaffen. Produkte und Projekte in Kombination mit modernen Arbeitsweisen könnten es ermöglichen, ein Traumarbeitgeber zu sein.
Arbeitsatmosphäre ist stark von der Abteilung abhängig. Mal herrscht eine relativ gute Atmosphäre, mal herrscht psychischer Druck durch nicht tragbare AbteilungsleiterInnen. Dies ist der Geschäftsführung auch bekannt, gemacht wurde allerdings bis heute nichts. Über allem herrscht das permanente Misstrauen der Firma gegenüber der Leute. Mal muss nach dem Homeoffice Arbeit zur Überprüfung abgegeben werden, mal werden Überstunden im Homeoffice generell gestrichen (die Unterstellung dahinter ist klar). Zum 10 jährigen wurde mir weder persönlich gratuliert noch gab es irgendeine Form der Anerkennung. Motivation ist bei vielen kaum mehr vorhanden. Arbeit und Engagement wird leider kaum belohnt. Eine Kündigungswelle ging vor kurzem um und bewegt jetzt die Firma doch zum handeln an ein paar Stellen.
In der Region früher gut, mittlerweile bröckelt es stark. Wenn man sagt wo man vorher gearbeitet hat, hört man mittlerweile durchaus auch mal: "Ohh da solls nicht mehr so toll sein". Früher wurde man geradezu bewundert für eine so tolle Firma zu arbeiten. Man hat sich leider zu lange darauf aufgeruht und es nicht geschafft, sich dem wandelnden Markt anzupassen.
Okay. Es gibt Kernarbeitszeiten, die einfach keinen Sinn mehr machen und man ist nicht wirklich flexibel dadurch. Überstunden werden gestrichen. Spielt der Vorgesetzte mit, wird es etwas entspannter. Homeoffice ist je nach Abteilung von 3 Tagen im Monat bis zu einer ganzen Wochen möglich. Hier hat man wirklich was getan. Allerdings wird dies mehr knirschend akzeptiert um überhaupt noch Leute zu haben.
In weit über 10 Jahren nur kurze interne Schulungen gehabt. Weiterbildung will man nicht. Schulungswünsche in verschiedenen Themen blieben wiederholt unbeantwortet. Irgendwann setzte Resignation ein. Karriere ist ein einem kleinen Unternehmen natürlich immer schwierig. Man hat einige neue Teamleiter-Stellen geschaffen.
Beim Gehalt versteckt man sich hinter der Aussage man zahle für die Region viel. Dies hat jahrelang vielleicht gestimmt. Im Jahr 2023 mit vielen Remote Jobs ist das allerdings nicht mehr zeitgemäß gewesen. Sozialleistungen sind bis auf die Rentenversicherung die man abschließen kann eher mau. Als Benefit wird gerne die pünktliche Zahlung des Gehalts genannt.
PV Anlage und Blockheizkraftwerk. E-Auto Lademöglichkeiten wurden gebaut. Man will zumindest nach außen Umweltbewusst wirken. Wie es wirklich gesehen wird kann ich nicht beurteilen.
Wirklich sehr gut. Die meisten Leute helfen einem wo sie können und die Projektteams arbeiten meistens sehr gut zusammen. Man profitiert viel von der Erfahrung.
Alter spielt eigentlich keine Rolle. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Es gibt keine mir bekannte schlechte Behandlung aufgrund des Alters.
Schwierig zu beurteilen, da es positive und negative Beispiele gibt. Von Vorgesetzten die ihre Mitarbeitenden anbrüllen, bis diese fast zusammenbrechen bis Vorgesetzte die alles für ihre Leute tun. Man müsste 50% austauschen um die Firma voran zu bringen. Aber alles wird toleriert. Konsequenzen werden zwar immer wieder angedroht aber bisher ist nie etwas passiert.
Großraumbüro mit 80er Jahre Charme. konzentriertes Arbeiten ist kaum Möglich. Stühle sind älter als 10 Jahre und teilweise kaputt. Telefone noch analog. Höhenverstellbare Tische sind nur mittels Attest zu bekommen. IT Hardware ist gut aber teilweise nicht auf die Software abgestimmt. Im Jahr 2022 war bis vor kurzem nicht mal ein Diensthandy Standard (trotz Reisetätigkeiten und mobilem Arbeiten)
Keine Newsletter oder Unternehmensnachrichten, kaum Kommunikation von oben außer durch Mails die regelmäßig dank ihrem Inhalts 2-3 Tage die Gespräche auf dem Flur befeuern.
Allein die Frauenquote zeigt, wie es um Gleichberechtigung steht.
Projekte machen Spaß, die Arbeit ist abwechselnd und es kommt keine Langweile auf. Meistens sind es auch spannende Kunden und Branchen. Man darf relativ früh viele Aufgaben übernehmen und lernt dadurch auch recht schnell.
Die Kollegen, die Wertschöpfungstiefe der Produkte, die breite Palette der Produkte und Softwarelösungen und die netten Damen der Sekretariate.
Dringen Führungskräfte austuschen oder zumindest bezüglich Umgang mit Mitarbeitern (im Jahre 2023) intensivst schulen und endlich von dem hohen Ross absteigen, die psb Brille absetzten, selbstkritisch reflektieren und mal aktiv werden etwas grundsätzlich zu ändern. Hier sind eher die Führungskräfte der obersten Ebenen gemeint (inkl. GF), aber nicht nur.
Nur Kritik wird geäußert und MA Teil stark unter Druck gesetzt. Einige MA mussten zu Coronahochzeiten in Risikogebiete fliegen obwohl überhaupt keine physische Präsens nötig gewesen wäre. Es herrschte zum Ende meiner psb Zeit eine Atmosphäre der Resignation bei meine Kollegen und mir. Es gab kaum noch jemand der gern zur Arbeit kam, was tatsächlich nicht immer so war.
Der Trend geht Berg ab, die psb Führungsmentalität und der auch daraus resultierende abteilungsspezifische Personalengpass spricht sich mittlerweile um, sodass meiner Meinung die gute Reputation bald gefährdet sein könnte.
Es gibt KEINE flexible Arbeitszeit sondern eine Kernzeit von 9:30-11:30 und von 13:30 bis 15:00 (täglich). Die bestehende Homeofficeregelung sieht unglaubliche 3 Tage pro Monat vor. Jeder Tag muss per E-Mail mit Angabe von Arbeitspaketen beim Vorgesetzten beantragt werden, dieser kann genehmigen, muss aber nicht. Am Tag nach dem HO muss die geleistete Arbeit wieder per Mail an den Vorgesetzten geschickt werden. Ich denke viel mehr Misstrauen den AN gegenüber kann man kaum an den Tag legen.
Null, interne Schulungen der vorhanden nicht intuitiven unzähligen Systemen wird angeboten. Alles darüber hinaus NICHT. In ca. 15 Jahren Betriebszugehörigkeit gab es 3 Schulungen (eines externen Coaches). Meine EX- Abteilung hatte schriftlich Vorschläge gesammelt aus denen nie etwas konkretes resultierte. Meine persönliche Wunschschulung die ich per Mail an meinen Vorgesetzten geschickt hatte blieb unbeantwortet.
Dies kann ich tatsächlich aktuell nach einigen Gesprächen in der Branche (und anschließendem Wechsel) gut beurteilen. Unterirdisch und in dem Geschäftsfeld sicherlich Schlusslicht. Hier sieht man von Seiten der GL in einem internationalen Buisness noch immer Aspekte einer strukturschwachen Region als Anhaltspunkt Löhne (und Benefits) zu zahlen. Als Folge verlassen in Scharen MA das Unternehmen.
Photovoltaik und BHKW ist am Start, also alles was irgendwo bilanztechnisch Sinn macht oder staatlich gefördert wurde.
Gut bis sehr gut, die meisten lassen sich das Inselabteilungsdenken der Vorgesetzten nicht komplett aufdrängen und helfen auch ohne „Vorgang“ noch den Kollegen. Ist aber konkret nicht gewünscht, siehe am Beispiel kurzer Austausch am Kaffeeautomat. Vorgesetzte stoppen schon mal die Zeit wie lange man Kaffee holen war, ja tatsächlich.
Absolut kein Thema auf Grund des hohen Altersdurchschnitt.
Ich kann sicherlich nur einen (meinen) EX-Vorgesetzten bewerten.
Leider trotz unterdurchschnittlichen Alters (was bei psb exorbitant hoch ist) keine Motivation eigene Ideen, Meinungen oder gar Veränderungen mit einzubringen. Es wird wie ein Fähnchen im Wind der GL gefolgt. Bei Konflikten hatte er lieber den Kopf eingezogen, weder hinter, neben oder gar vor seinen Teammitgliedern gestanden.
Lautes Großraumbüro, ohne modernes Interieur. Das einzige was up to date ist, ist der Arbeitspc. Höhenverstellbare Schreibtische oder Bürostühle die nicht schon mind. 10 Jahre alt sind waren kaum zu sehen. Dafür eine Klimaanlage die den Sommer sehr erträglich macht.
Tatsächlich unterirdisch im Schnitt, aber etwas vom Vorgesetzten abhängig. Man spürt, dass es grundsätzlich nicht gewollt ist und nur was eh schon bekannt ist wird weitergegeben. Konkret sieht man das an nur einer BV/Jahr, keine Newsletter der GF oder sonstige aktuellen Infos im nicht vorhanden Intranet.
Alle MA meiner Hierarchieebene werden absolut gleich behandelt, gleich schlecht.
Das Intralogistikumfeld und die individuellen Projekte und Kunden haben nie lange Weile aufkommen lassen.
Es wird ständig in das Unternehmen und die Arbeitsplätze investiert. Das bewirkt sichere Arbeitsplätze. Auch die Produkte werden permanent weiterentwickelt, womit das Unternehmen stets mit Marktführer ist. Aber auch für die Mitarbeiter wird viel getan und die hohe Ausbildungsquote bedeutet ebenfalls eine langfristige Unternehmensstrategie.
Manchmal dauert es zu lange, bis eine Entscheidung getroffen wird. Wie z.B. beim Wechsel auf das neue Arbeitszeitmodell
Umfangreichere und regelmäßigere Kommunikation von oben nach unten. Führungskräfte entwickeln. Betriebliches Vorschlagswesen einführen.
Man kann über alles reden - man muss sich halt auch mal melden. Betriebsrat unterstützt auch dabei. Mitarbeitergespräche finden noch nicht regelmäßig statt.
Wir sind in unserer Branche bekannt und sehr gefragt und als Arbeitgeber in der Stadt sehr beliebt
Durch sehr flexible Arbeitszeiten für super. Jeder kann durch Umwandlung der Sonderzahlung T-ZUG 6 Tage zusätzlicher Urlaub bekommen. Auch die Reduzierung der Arbeitszeit oder 4-Tage Woche ist meiner Info nach machbar. Natürlich bei Reduzierung des Gehalts
Es gibt keinen Katalog. Aber auf Anfrage wird eine Weiterbildung immer unterstützt. Und da viele Führungskräfte in den nächsten Jahren Altersbedingt ausscheiden, gibt es jede Menge Entwicklungsmöglichkeiten. Bis jetzt wurden alle Positionen durch psb-Mitarbeiter besetzt.
Es wird über Tarif bezahlt und es gibt u.a. eine Altersvorsorge, an der sich psb beteiligt
Es gibt ein Blockheizkraftwerk und sehr viele PV-Anlagen. Die Digitalisierung wird voran getrieben, damit weniger Papier produziert wird. Mit E-Autos kann kostenlos "tanken".
Passt in meiner Gruppe sehr gut.
Es gibt viele Mitarbeiter, die schon sehr lange dabei sind und ihre Erfahrungen an die jungen weitergeben. Das passt sehr gut
Komme mit meinem Chef sehr gut aus; es gibt aber auch andere...
Immer aktuelle Hard- und Software; Ausreichend Platz am Arbeitsplatz; höhen verstellbare Schreibtische wären gut, aber es gibt Stehtische. Klimatisierte Räume im Sommer. Auch in der Fertigung muss niemand an veralteten Maschinen arbeiten. Auch die Kantine ist klimatisiert und psb bezahlt zu einem großen Teil das Essen.
Über ein Intranet könnten mehr Infos verteilt werden. Tolle Betriebsversammlung mit sehr vielen Infos, die aber 2x im Jahr stattfinden müsste.
Jeder wird gleich behandelt
Nicht nur wegen den Produkten, sondern auch weil man sehr viele Freiheitsgrade hat.
kostenlose Parkplätze
pünktliche Zahlung des Gehaltes
Nicht zu Ende gedachte Prozesse
Altersstruktur
Arbeitsbedingungen
Das die Personalabteilung bei meiner Einstellung gefragt hat, ob ich bei Kununu eine positive Bewertung schreiben kann, anstatt den angesprochenen Mängeln auf den Grund zu gehen und diese zu beseitigen.
wurden bereits übermittelt
Die Altersstruktur ist eher schlecht. Die meisten Vorgesetzten sind über 55 Jahre. Somit sind diese mit moderneren Prozessen/Arbeitsabläufen/Führung nicht vertraut.
Durch Druck wird versucht den Mitarbeiter in der Spur zu halten.
in der Umgebung ein angesehener Arbeitgeber
Die Kernarbeitszeit ist von 9:30 - 11:30 Uhr & von 13:30 - 15 Uhr.
Früher gehen ist nur durch Zustimmung des Vorgesetzten möglich.
Überstunden werden am Monatsende gestrichen.
Print before Think
Ein Beispiel
Stücklisten werden Ausgedruckt und weitergegeben. In der anderen Abteilung werden diese Stücklisten wieder händisch in den PC eingegeben & danach entsorgt.
Blockkraftheizwerk und Solaranlage ist allerdings vorhanden
es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
von der Abteilung abhängig
es fanden jahrelang keine Mitarbeitergespräche statt.
Vorgesetzen geben kein Lob; nicht geschimpft ist Lob genug.
Keine Wertschätzung als Person.
Veraltete Büromöbel
Keine höhenverstellbaren Schreibtische
Großraumbüro; Boxen werden lediglich durch aufgestellte Wände voneinander getrennt.
Telefonate über Lautsprecher sind deutlich hörbar, sodass ein konzentriertes Arbeiten nicht möglich ist
Informationen werden nicht oder nur bedingt weitergegeben.
nach Jahren immer noch keine Gehaltserhöhung bekommen
Es gibt eine menge interessanter Aufgaben. Allerdings sind die meisten Prozesse/ Aufgaben nicht richtig durchdacht, sodass man alles zwei oder sogar drei Mal überarbeiten muss
So verdient kununu Geld.