6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre? So etwas gibt es kaum. Das Büro ist oft leer, da die meisten Mitarbeiter im Home Office sind. Wenn Leute da sind, ist man eher mit Cliquenbildung konfrontiert. Teile der Führung würden zwar gerne etwas ändern, das Ganze wird aber weder personalseitig noch von der Führungsebene proaktiv gelebt und vorangetrieben.
Das Unternehmen hat in der Branche kaum Relevanz oder Bekanntheit.
Man kann hier agenturuntypisch zu relativ humanen Zeiten Feierabend machen, ganz um Überstunden kommt man nicht herum.
Sowohl Karriere als auch Weiterbildung sind in dieser Agentur Fremdwörter. Manche Angestellte stagnieren seit über zehn Jahren auf derselben Position. Für Weiterbildung wird ebensowenig investiert wie für alles andere. Neue Tools werden, wenn überhaupt, nur sehr zögerlich und nach mehreren Abstimmungsrunden eingeführt. Wenn etabliert, sind die Mitarbeiter dazu aufgefordert, sich die Tools selbst beizubringen.
Gehalt ist reines Verhandlungsgeschick bei der Einstellung. Die Interaktion mit den Kollegen lässt aber darauf schließen, dass diese eher unzufrieden mit ihrem Gehalt und dessen Entwicklung sind.
Lohn- und Gehaltsabrechnungen finden immer noch ausgedruckt anstelle digital statt.
Die Kollegen sind alteingesessen und der Umgang ist freundlich aber verhalten. Der von manchen Vorgesetzten hierarchisch nach unten weitergegebene Druck schweißt die operative Ebene zusammen.
Am Umgang mit älteren Kollegen ist nur wenig auszusetzen, da der Altersdurchschnitt hier weit über dem Durchschnitt der Branche liegt.
Distanz statt Klarheit, Feedbackkultur gibt es hier nicht wirklich. Hier werden Dinge lieber totgeschwiegen und begraben. Druck im Hinblick auf Zeit und Kosten wird hierarchisch nach unten weitergegeben. Führungsverständnis der Vorgesetzten beschränkt sich primär auf die Verteilung von Aufgaben und das Einfordern der Ergebnisse.
Man bekommt zwar ein Notebook mit zwei Monitoren, die ausgegebene Hardware ist aber überwiegend veraltet (5 Jahre altes Notebook) und die Arbeitsplätze sind nicht ergonomisch ausgestattet (keine höhenverstellbare Schreibtische). Weiterhin ist nur eine begrenzte Anzahl Firmenschlüssel vorhanden, weshalb nicht jeder einen bekommt. Die Firma investiert rein gar nichts in die Räumlichkeiten (die Toiletten fangen jeden Monat mindestens einmal an zu müffeln und Geschirrtücher sind nur sauber, weil manche Mitarbeiter diese freiwillig zu Hause waschen).
Völlig unstrukturierte Kommunikation ohne klare Prozesse. Die Tools sind zwar vorhanden, werden aber durcheinander und nicht sinnvoll genutzt. Briefings finden oft unstrukturiert und auf Zuruf statt. Im Team klappt die Kommunikation direkt oder per Call noch am besten. Sobald Führung oder weitere Instanzen hinzukommen, ist Chaos oftmals nicht mehr zu vermeiden.
Es gibt hier weder positive noch negative Auffälligkeiten.
Der primäre Fokus liegt auf dem Tagesgeschäft. Echte Kreativaufgaben stellen eher die Ausnahme dar. Bestandskunden werden gepflegt, Neukundenakquise ist nicht vorhanden. Ein großer Teil der Arbeit ist das Projektmanagement, zu dem die direkte Kundenbetreuung und das minutiöse Erfassen der zu berechnenden Stunden zählt.
Tolle Lage, nette Kolleg*innen, interessante Aufgaben.
Hund darf auch mitgenommen werden.
Seit dem Umzug 2023 in die neuen Räume in der Uferstadt Fürth ist die Arbeitsatmosphäre um Welten besser. Vorher waren die Räumlichkeiten so ausgelegt, dass man sich unter Kollegen kaum begegnet ist – jetzt ist ein schönes Open Work Space entstanden.
Als "Hidden Champion" in der Werbebranche läuft die Agentur etwas unter dem Radar. Entsprechend hält sich der "Stolz" der Mitarbeitenden in Grenzen. Bei den Kunden selbst hat die Agentur ein super Image.
Genau deshalb habe ich mich für diese Agentur entschieden. Die Arbeitszeiten sind super, es ist Remote Working möglich und wenn mal Privat etwas passiert, dann trifft man auf Verständnis bei den Chefs. Zudem ist es direkt am Wiesengrund, was gerade im Sommer in der Pause einen super Erholungsfaktor bietet.
Durch die geringere Mitarbeiter-Anzahl (ca. 25 Leute) ist natürlich nicht für jeden eine Karriere drin … aber nicht jeder möchte das auch, sondern einfach nur schön arbeiten. Was Weiterbildung angeht: Wenn man auf die Führungspersonen proaktiv zugeht und die Weiterbildung Sinn macht, ist alles möglich.
Ich kann nicht meckern – und es gibt zusätzlich vermögenswirksame Leistungen etc.
Durch die Home Office / Remote Working Situation ist ein intensiver Austausch und Zusammenhalt so nicht möglich, aber: Wenn es um ein Projekt geht, dass man gemeinsam wuppen muss, hält man auf jeden Fall zusammen
Auch, wenn das Team mittlerweile jünger geworden ist: Hier weiß man Weisheit und Erfahrung zu schätzen. Einige ältere Kollegen konnten tatsächlich in der Agentur bis zum Rentenalter bleiben. Toll!
Man trifft immer auf ein offenes Ohr … sehr soziales Verhalten.
Seit dem Umzug un die Uferstadt sind die Arbeitsbedingungen super
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen gut – sowohl digital als auch analog.
Die Aufgaben und Kunden sind interessant – von neuen Technologien (z.B. Solar) bis zu Konsumgütern. Jedoch ist hier sicher noch Luft nach oben …
Hund kann mit ins Office genommen werden?
Küche war auch ganz gut ausgestattet.
Kommt endlich mal in die heutige Zeit. Lernt Kritikfähig zu sein.
- Durch die Corona Pandemie habe ich mich überhaupt nicht integriert und alleine gefühlt, da alle Kollegen im Homeoffice waren.
- Sehr stressig. Kaum zu haltende Deadlines
- Paranoide Chef*innen die einem immer mit dem Messer am Rücken schon bereit stehen einen fertig zu machen.
Wie ich von anderen Agenturen erfahren habe, gehen nicht ohne Grund die meisten nach nicht einmal einem Jahr wieder aus der Agentur raus.
Auf der Webseite werben sie mit Hip und Cool und natürlich super modern zu sein aber lasst euch davon ja nicht täuschen...
Verabschiedend euch von. Überstunden und gerne mal am Samstag arbeiten sind hier gang und gebe. UND Werden von einem sogar erwartet. Als ich mal an einem Samstag nicht konnte gab es, natürlich, riesen ärger.
Was? Sowas gibt es dort nicht... Schön einen klein halten.
Unterirdisch.... Nicht mal ein Haar über dem Mindestlohn gewesen. Mehr wollte man einen aber auch nicht geben.
War leider auch zu naiv mich drauf einzulassen.
Kann ich leider nicht beurteilen. Da ich kaum andere Kollegen kennenlernen durfte.
Mehrere ältere Kollegen gehabt. Kam mit denen ganz gut zurecht.
Es wurde sich mehr Zeit genommen einen fertig zu machen und einen persönlich aus dem nichts zu kritisieren anstatt die Aufgaben richtig und ordentlich zu erklären.
Kaum zu schaffende Deadlines werden einfach einen an den Hals gedrückt und wenn man mal früher gehen muss weil man zum Arzt gehen muss... oh man oh man... kann man sich auf was gefasst machen.
Zeit Erfassung musste selbst, trotz wiederholtem fragen nach einer Erklärung wie das ganze denn funktioniere, selbst beigebracht werden.
Sobald aber was falsch eingetragen wurde gab es auf einmal genug zeit, aber nur für Ärger.
Man ist sehr unter druck wegen den Deadlines. Wenn man auch nur 5 Minuten zu viel eintragen tut... oh Gott steh einem bei.
Keine Klimaanlagen
Nicht einmal aktuelle MACs oder Equipment.
Über Grafiktabletts, die teilweise nicht mal funktioniert werden, muss gestritten werden.
Non existent. Mit Kollegen, mit denen ich immerhin etwas zu tun hatte, ging alles relativ okay aber Anregungen und Kritik an Chef*innen wurden entweder ganz ignoriert oder direkt im "bockigen Kind Modus" zerschmettert und auf einen selbst umgelenkt.
Es wird offen einfach über andere Kolleg*innen gelästert und heruntergemacht.
Das einzig gute war der Beirat. Die hatten immer ein offenes Ohr für einen.
Was für eine Gleichberechtigung... Sexistische und typische Age-Gap/ Millenial vs Boomer Kommentare sind hier Alltag.
Muss ich zugeben, waren echt super und abwechslungsreich.
Es besteht immer die Möglichkeit sich selbst und seine Ideen einzubringen. Viele unterschiedliche Projekte und Kunden, eigenverantwortliches Arbeiten wird geschätzt. Flexible Arbeitszeiten.
Klimaanlage reparieren
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima mit netten Kollegen und interessanten Kunden
Wenig Überstunden, flexible Arbeitszeiten, einmal im Monat Pizzafreitag von der Firma, sehr schöne Weihnachtsfeiern
Soziales Engagement für die Kinderkrebsstiftung, Patenschaft in Afrika
Karrieremöglichkeit gibt es nicht viele auf Grund der relativ kleinen Mitarbeiterzahl und Struktur. Wer also Wert auf ein eigenes Team und Mitarbeiterführung als Creative Director oder ähnliches legt, ist hier fehl am Platz. Dafür arbeitet man eigenverantwortlich direkt mit dem Kunden und den Kollegen zusammen.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, für jedes Problem gibt es eine Lösung untereinander.
Es gibt einige ältere Kollegen, die schon sehr lange in der Firma sind, das Alter spielt hier keine Rolle.
Es gibt nicht viele Vorgesetzte – ansprechen kann man alles.
Großraumbüros für die Mitarbeiter, was in Ordnung ist, da man sich gut mit seinen Kollegen absprechen kann. Die kaputte Klimaanlage ist jeden Sommer wieder ein Thema, dann ist es wirklich sehr heiß ab Mittag. Als Ausgleich gibt es kostenlose Kaltgetränke. Die Technik ist super und auf dem neuesten Stand.
Kommunikation könnte in manchen Fällen besser sein.
In der Branche ist die Bezahlung allgemein nicht berauschend.
Arbeit macht trotz zeitweiligem Druck Spaß und ist sehr vielseitig – von Kreativ bis Reinzeichnung und direktem Kundenkontakt ist alles dabei. Eigenverantwortliches Arbeiten wird geschätzt.
Die Räumlichkeiten, eine kleine Minderheit unter den Kollegen.
Im Grunde genommen alles, ich kann hier kaum positives vermerken.
Reißt die Hütte ab!
Aufgrund meiner vorangegangenen Ausführungen sollte klar sein, dass die Atmosphäre katastrophal was.
Das Image der Firma ist wohl ganz ordentlich. Ich muss das nicht verstehen.
Von Anfang an wurde - ohne das man sich überhaupt kannte - von einigen Kollegen suggeriert: "Dir helfe ich nicht."
Zu der damaligen Zeit hatte ich den Eindruck, noch nie eine derart veraltete Werbeagentur wie ps.media gesehen zu haben.
Ich hatte einige Pflicht-Termine (mit Prüfung) an der Hochschule. Hierauf wurde - obwohl das Praktikum nicht vergütet wurde - mit Unverständnis reagiert.
Wenn es als angehender Akademiker eine interessante Aufgabe sein soll, CDs zu brennen, dann ja.
Relativ sichere Verhältnisse und gute Entlohnung;
Führungsstil und dessen Akzeptanz; Kreativität, Motivation und Leidenschaft kommen etwas zu kurz;
Stark abhängig von Unit bzw Team
Geregelte Arbeitszeiten sind ein großes Plus. Die in Agenturen so üblichen Überstunden (auch am Wochenende) kommen hier selten vor.
Weiterbildung nur sporadisch und Karriere wenig planbar
Auszahlungen immer pünktlich! Gehaltsniveau über regionalem Durchschnitt. Viel Urlaub, VL und Dienstwägen für manche MA;
Soziales Engagement in Afrika und direkter Unterstützer eines Sportvereins und einer Kinderkrebsstiftung;
Große Altersspanne und unterschiedliche Auffassungen machen wirklichen Zusammenhalt schwierig,
Große Altersspanne und etliche MA über 45 mit langer Betriebszugehörigkeit.
In Gesprächen entsteht häufig der Eindruck man wird bewusst aufs Glatteis gelenkt. Entscheidungen werden nicht konsequent umgesetzt, Vereinbarung "nicht mehr erinnert". Schwierige Themen werden "ausgesessen" bis sie sich erledigt haben.
Sommer ist ohne Klimaanlage sehr heiß im Büro. Die Einrichtung für ein "kreatives Unternehmen" eher karg.