70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist super.
flexible Arbeitszeitgestaltung inkl. großzügiger mobiler Arbeitsmöglichkeiten
Die direkten Vorgesetzten sind super, aber der Vorstand sollte an seiner Führung arbeiten
Angenehm
Zu wenig bekannt (leider)
Arbeitszeitmodelle nicht ganz auf der Höhe der Zeit, aber letztlich OK
Speziell für Führungskräfte tendenziell unterdurchschnittlich
Wertebank mit hohem Engagement für soziale Zwecke (z.B. Herzfahrt zur Spendensammlung), Nachhaltigkeit wird ernsthaft gelebt
Gute Teams, finden sich auch in der Freizeit gerne zusammen
Ehrliches Interesse am Wohlergehen, ausreichende Handlungsfreiheit zur Umsetzung der Themen
Großzügige Homeofficeregelung, gute Ausstattung, Tolles Gebäude mit integriertem Cafe
Regelmäßige Informationen durch den Vorstand über den aktuellen Stand des Unternehmens, über Visionen und Ziele
Breites Aufgabengebiet mit vielen spannenden Themen (KI, RPA, Automatisierung)
Kollegenzusammenhalt.
Zu viel um es aufzuzählen.
Ein kompletter Neustart auf der Führungsebene.
Jede Abteilung kämpft für sich. Der Vorstand fördert aktiv das Konkurrenzdenken unter den Abteilungen.
Reine Fassade nach außen.
Überstunden sind Standard und werden erwartet.
Das Gehalt ist wirklich sehr schlecht. Bei jeder anderen Bank erhält man mehr.
Innerhalb der Abteilung top, daher 3 Sterne.
Manche Führungskräfte sind ok, aber die meisten leider nicht. Je höher, desto schlimmer wird es.
Es wird alles von ganz oben diktiert. Die Mitarbeiter werden klein gehalten, um das niedrige Gehalt zu rechtfertigen.
Wenn man die Zeit dazu findet, sind die Aufgaben eigentlich in Ordnung.
Wandelfähigkeit, Mitarbeiterbenefits, Café im Haus, toller Zusammenhalt, es wird nie langweilig
Im Sommer sehr hohe Temperaturen in großen Teilen der Büros
Tolle Atmosphäre unter den Kollegen. Vorstände mit offenen Ohren, die aktive Mitarbeit einfordern.
Grundsätzlich sehr gut, Bekanntheitsgrad ist leider unterdurchschnittlich
Es ist viel zu tun, aber auf Ausgewogenheit wird geachtet. 50% mobiles Arbeiten wird angeboten.
Wer etwas gestalten WILL, kommt voran
Andere Zahlen besser , aber Geld ist nicht alles
Umweltbewusstsein kann noch besser werden, aber man ist auf dem richtigen Weg. Extrem hohes Sozialbewusstsein ist Kern dieses Hauses
Toller Zusammenhalt in den Teams, Einzelne ‚Störenfriede‘ fürs Betriebsklima gibt es wohl überall. Davon lässt sich die breite Masse aber Gott sei Dank nicht beeinflussen.
Geht auch immer besser , aber ich würde unsere nicht gegen selbst erlebte Gegenbeispiele bei anderen Häusern eintauschen wollen. Dies schließt die Vorstände ein
Sehr gute Ausstattung, Bedarf wird gehört und sofern möglich in die Tat umgesetzt
Geht immer besser , aber im Großen und Ganzen wird gut informiert. Flurfunk leider manchmal nervig
Klare Unternehmenswerte schließen Gleichberechtigung und Diversifizierung ein.
Bank ist stetig im Wandel, hohe Veränderungsgeschwindigkeit, die allerdings leider nicht jedem intern schmeckt. Extrem viel Mitgestaltungsmöglichkeiten, wenn man sich aktiv einbringt
Angenehme Kundenklientel
Stark werteorientiert
Teilweise Führungskräfte mit wenig Veränderungswillen/-fähigkeit
Mitarbeiter, die innerlich gekündigt haben
Erneuerung und Optimierung der Prozesslandschaft
Erstellung detaillierter Arbeitsabläufe
50%Homeoffice
Regelmäßige Info veranstaltungen, aktuelles Intranet
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Zwischen zwei und fünf Sternen.
Überdurchschnittliche Benefits (z.B. kostenlose Getränke, Essengeld, Fahrtkostenveteiligung, Mitarbeiterfeste, Zuschuss zu Weihnachtsfeier, Zugang zu Benefits.me, …)
Einige wenige MitarbeiterInnen versuchen Veränderungen zu verhindern.
Konsequenter „alte Zöpfe“ abschneiden.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen zugewandtes und kollegiales Miteinander.
Die Bank genießt einen guten Ruf.
Persönliche Belange werden i.d.R. und soweit möglich berücksichtigt. 50% mOffice ist möglich und wird rege genutzt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden - wer will, der kann sich entwickeln und Karriere machen.
Gehaltsgefüge scheint inhomogen, insgesamt aber faire Bezahlung.
Eigenes Immobilienportfolio wird nachhaltig entwickelt. Unterstützung von gemeinnützigen Zukunftspartnern durch Spenden. Highlight ist die jährliche Herzfahrt zu Gunsten herzkranker Kinder.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr kollegialer bis freundschaftlicher Umgang untereinander.
Sozialer und fairer Umgang auch mit älteren KollegInnen. Viele MitarbeiterInnen sind langjährig dabei.
Meine Führungskraft ist sehr engagiert und setzt sich für die Belange der MitarbeiterInnen ein. Offene und vertrauensvolle Kommunikation untereinander.
Moderne Arbeitsmittel, höhenverstellbare Schreibtische sind Standardausstattung
Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Informationsveranstaltungen, wo der Vorstand über aktuelle Entwicklungen und Themen berichtet. Fragen können offen oder über Mentimeter gestellt werden und werden beantwortet.
Mitarbeiterförderung ist geschlechtsunabhängig.
Wenig Standards und kundenorientierte Lösungen. Es bestehen umfangreiche Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Die Kollegen.
Leider viel zu viel
Austausch des Vorstands und der Personalabteilung.
Der Vorstand erzeugt ein unerträgliches Klima. Nach außen präsentieren sie sich immer freundlich und hilfsbereit. Innerhalb der Firma fördert der Vorstand allerdings Konkurrenzdenken und schaut nur nach seinem eigenen Vorteil. Mitarbeiter werden nach Belieben ausgetauscht. Der Umgangston hinter verschlossenen Türen ist kaum beschreibbar.
Tolles Image bei den Kunden. Image bei den Angestellten ist 0 Sterne.
Kommt darauf an, ob man ein Leistungsträger ist, oder nicht. Wer viel macht, hat hier eigentlich verloren. Die Aufgabenlast wird auf wenige gute Mitarbeiter verteilt.
Nach außen wird alles dafür getan, um gut dazustehen. Schaut man in die Firma rein, wird einem schnell bewusst, dass man dies nur als Mittel zum Zweck macht.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist top. Leider traut man sich aber nicht dem Vorstand zu widersprechen.
Es gibt ein klares Machtgefüge. Das Wort von oben gilt und wird auch nicht hinterfragt.
Tolle Kollegen, aber leider vergiftete Arbeitsatmosphäre.
Man muss den Anweisungen des Vorstands gehorchen, ansonsten hat man einen schweren Stand in der Bank. Unabhängig davon ob die Anweisungen sinnvoll sind.
Das Gehalt entspricht nicht dem Standard anderer Banken. Die Personalabteilung drückt die Angestellten wo sie kann. Da wäre es fast besser keine Personalabteilung zu haben.
Das Miteinander und die Flexibilität im täglichen doing.
Bezahlung
Bessere bzw. flexiblere Gehaltsstrukturen
Das Bestreben sich in einer konservativen Branche moderner aufzustellen
Unternehmen versucht auch ambitionierte Themen voranzutreiben
Viele Kollegen*innen sind wirklich nett
Schlecht ist ein hartes Wort. Ich möchte lieber sagen, dass es in so gut wie allen Bereichen Verbesserungspotenzial gibt.
Weniger Abteilungsdenken, mehr Unternehmensdenken
Weniger Konkurrenz zwischen Abteilungen
Grundsätzliche Arbeitsmodelle (Zeit, Gehalt, Benefits etc.) modernisieren
Mehr Personal mit frischen Ideen einstellen und diese Leute nicht mit Tagesgeschäft überhäufen, sondern den Freiraum geben, das Unternehmen nach vorne zu bringen
Sicherlich abteilungsabhängig. In meiner Abteilung ist die Stimmung locker und spaßig. In den meisten anderen Abteilungen, die ich bisher kennengelernt habe, auch.. Ausnahmen gibt es immer
Ich denke das Unternehmen versucht den Mitarbeitenden entgegen zukommen und modernere Arbeitsstrukturen zu etablieren. Mix aus mobilen Arbeiten und Vor-Ort-Arbeiten.
Unternehmen tut denke ich einiges, um der sozialen Verantwortung gerecht zu werden und unterstützt mit Projekten vor allem die direkte Umgebung in Berlin.
In den ersten Monaten durfte ich einige Schulungen (auch zu spannenden Themen) durchführen. Bei dem Thema Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keinen Plan oder Besprechungen in welche Richtung ich mich entwickeln könnte. Ich denke daher, dass meine Zeit in dem Unternehmen ein Ablaufdatum hat, möchte es als potentiellen Arbeitgeber aber dennoch empfehlen und würde mich für den Berufseinstieg auch erneut für mein Team und mein Thema entscheiden.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr stark und auch die meisten fachübergreifenden Projekte funktionieren gut.
In vereinzelten Abteilungen herrscht allerdings Silo-Denken, was dazu führt, dass die Abteilungsziele wichtiger angesehen werden, als die Entwicklung des gesamten Unternehmens.
Flache Hierarchie, in meiner Abteilung hat jeder sein eigenes Thema und kann dieses eigenverantwortlich vorantreiben. Meine Führungskraft ist der Hammer!
An und für sich gute Arbeitsbedingungen und schöne Büros. Im Sommer ohne Klimaanlage leider kaum auszuhalten und die eingesetzten technischen Anwendungen im Unternehmen sind alles, aber nicht zeitgemäß.
Durch regelmäßige Teammeetings und abteilungsübergreifende Austauschrunden werden viele wichtige Informationen geteilt.
Für meinen Geschmack gibt es zu viele Meetings und zu wenig Umsetzung der besprochenen Inhalte.. das könnte ausgewogener gelebt werden
Ist mein erster Job nach dem Studium und das Einstiegsgehalt ist aus meiner Sicht fair und marktgerecht. Sozialleistungen und Mitarbeiterbenefits empfinde ich als deutlich zu gering und unausgewogen. Obst wäre beispielsweise eine sinnvolle und aus Kostensicht umsetzbare Verbesserung.
Ich finde mein eigenen Themenbereich sehr spannend und habe mich auch deshalb für den Job entschieden. Für mich persönlich, als Technologie- und Innovationsinteressierten Menschen, sind weitere interessante Themen begrenzt.
Die Bank ist ein super Arbeitgeber um sich zu entwickeln. Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen sind absolut top. Es herrscht kein extremer Druck, sodass sich der Arbeitnehmer entfalten und seine Potentiale ausschöpfen kann. Ich kann die Bank als Arbeitgeber nur weiterempfehlen!
Es gibt nichts schlechtes nur Verbesserungspotentiale. Die guten Aspekte überwiegen trotzdem.
Definitiv die Mitarbeiterbenefits. Auch die Zuständigkeiten könnten besser geregelt sein. Teilweise versuchen sich Personen/Führungskräfte in Themen anderer Abteilungen einzumischen. Häufig entsteht so eine unnötige Diskussionskultur die den Fortschritt hemmt. Es würden dem Unternehmen zudem gut tun, wenn Mitarbeiterstellen und auch Führungspositionen mit mehr jungem Personal besetzt werden.
In der Abteilung in der ich tätig bin, haben wir eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung ist vor allem im Team sehr gut.
Work-Life-Balance ist bei der PSD Bank top. Überstunden werden gesammelt und können später per Gleitzeit abgebaut werden. Generell werden aber keine Überstunden den Mitarbeitern abverlangt (natürlich kann es trotzdem mal zu einer Ausnahme kommen). Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet kann das natürlich abweichen, allerdings ist mir auch aus anderen Abteilungen nichts von "gewünschter" Mehrarbeit bekannt.
Hat einen starken Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit. Bei Investitionen und Projekten wird auf die Punkte geachtet.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut. Die Bank bietet einem die Chance Seminare und Schulungen zu diversen Themen zu besuchen.
Es gibt sehr viele sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Auch abteilungsübergreifend nehmen sich die Kollegen Zeit für Fragen, Probleme und versuchen neue Kollegen in das Unternehmen zu integrieren (z.B. gemeinsames Mittagessen).
Ein Großteil Führungskräfte sind sehr gute und faire Führungskräfte, die sich um die Mitarbeiter kümmern und deren Ideen und die Entwicklung fördern.
Wie wahrscheinlich überall, gibt es natürlich auch hier "besondere" Fälle, die häufiger die Wirkung ihres eigenen Handelns hinterfragen sollten.
Klassisches Bankgebäude aber leider ohne Klimaanlage. Im Sommer wird das arbeiten im Büro dadurch leider zur Qual und ist bei 30 Grad plus nicht zumutbar. Die technischen Anwendungen sind teils veraltet, was jedoch an dem technischen Anbieter der Bank liegt.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr gut. Übergreifende Thermen könnten teilweise besser kommuniziert werden.
Das Gehalt hat leider Verbesserungspotential. Erst nach langem hin und her wird Gehaltserhöhungen zugestimmt. Eine mehr auf Leistung beruhende und weniger starr an den Tarifgruppen orientierte Bezahlung wäre hier wünschenswert.
Die Mitarbeiterbenefits sind meiner Meinung nach leider ein Flop. Es gibt einen Essenszuschuss der viel zu viel Eigeninitiative fordert, Wasser und Heißgetränke, BVG-Firmenticket (mit Zuschuss) und ein paar Kleinigkeiten. Ich sehe hier jedoch enormes Verbesserungspotential. Frisches Obst oder Snacks für die Mitarbeiter wären ein Anfang. Auch beispielsweise sinnvolle Sportangebote oder Kooperationen würden die Benefits deutlich verbessern. Gute Benefits würden das eher mäßige Gehalt auch teilweise ausgleichen, da man als Mitarbeiter einen klaren Mehrwert bekommen würde.
Hat aber noch Potential was Frauen in Führungspositionen angeht. Ein Großteil der Führungskräfte ist männlich.
Ist natürlich stark abhängig von der Abteilung und der eigenen Stelle. Dadurch das die Bank kein sehr großes Unternehmen ist, bekommt man jedoch häufig die Chance an Projekten mitzuwirken, sich selbst zu entfalten und zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.