23 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage in der Stadt
Das Management
ok
Es gab mal ein Einarbeitungs- und Trainingskonzept
Früher mal gut, nach dem Managementwechsel hat sich die Company leider verloren
Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitern
Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitern
Es gibt auch in Conona-Zeiten ausreichend Klopapier
Unehrliche Kollegen, die Hinterhältigkeit, Minderheiten werden gemobbt und man macht sich über diese Lustig vor den Kollegen
Eine Führungskraft einstellen, Faulpelze rauswerfen statt motivierte Mitarbeiter zu feuern
Im Büro wo 40 Berater Platz haben sind noch 6 oder 7 übrig seitdem der Managing Director 2018 gegangen ist. Enormer Konkurrenzkampf, mache ja nicht den Fehler eine Rolle oder Kandidaten im System anzulegen, stürzen sich sofort Kollegen darauf.
allerallerunterstes Niveau. CV's werden massenweise wahllos verspamt in der Hoffnung, dass sich ein Kunde mal meldet.
9to5. Auch einschlafen am Arbeitsplatz ist kein Problem
hochschleimen und den Diener machen
Gehalt ist ok, es seidenn Du arbeitest in der Verwaltung. Seit nahezu zwei Jahrzehnten kaum eine Anpassung
weniger Mitarbeiter = weniger Stromverbrauch;
An den Quartalsbesäufnissen geht's schon mal zur Sache, ersetzt Tinder
wurden alle gefeuert
Kann man eigentlich nicht bewerten, da es keinen gibt in Deutschland
Auto, Handy, schlechter Kaffee
Wer soll kommunizieren wenn keine Führungskraft mehr da ist? Korrekt, der Rechtsanwalt, der die Kündigung(en) ohne Vorwarnung zustellt, natürlich wegen Corona ;-)
Männerdomäne
360Grad Beraterrolle
Kommunikation
Standort Deutschland sollte sich von UK loseisen
Veraltetes Arbeitszeitmodell, kein Homeoffice
Branchendurchschnitt
die Kaffeemaschine und dass man sofort einen Firmenwagen mit Parkplatz bekommt
Kommunikation intern und extern
Hier wurde mit ein bißchen Geld und immer wiederkehrenden Kununu-Bewertungen des eigenen Management versucht, die Bewertungen aktueller und ausgeschiedener Mitarbeiter zu kaschieren. Neue Kollegen werden direkt genötigt, eine positive Bewertung zu formulieren.
Die meisten guten Kollegen sind bei einem selbstständigen Spin-Off, einem englischen Konkurrenzunternehmen oder ganz aus der Branche verschwunden.
Team, Zusammenhalt, Vorgesetzte, Standort, Bonusmodell. Generell bin ich sehr glücklich, hier zu sein.
Siehe Verbesserungsvorschläge
EDV könnte wie gesagt neuer sein
Klassisches Großraumbüro, nette Kollegen, super Standort
EDV könnte etwas aktueller sein, Standort ist super, Arbeitszeiten sind voll ok
Die Lage des Office ist fabelhaft. Das war es dann leider auch.
Probleme wollen bewusst nicht erkannt werden! Anstatt sich darüber Gedanken zu machen warum es in den letzten Monaten, seit dem Wechsel des Managements, so viele Kündigungen gab, wird an der Vorgehensweise festgehalten um sich dann jedoch wieder zu wundern, warum schon wieder eine Kündigung auf dem Tisch liegt.
Kommunikation, professionelles Auftreten, qualifiziertes Management, bessere IT, vertrauen im Team wieder herstellen
Vertrauensvoller Umgang ist hier nicht vorhanden.
Wird immer schlechter.
Zumindest werden keine Plastikmüllbeutel mehr benutzt
Keine Trainings! Es wird immer wieder darum gebeten und an diesem Punkt kommen die Stärken des Managements zum Vorschein: totschweigen
Mäßig
Seit dem Wechsel des Managements ist es eine reine Katastrophe. Entweder es wird vor den Mitarbeitern alles totgeschwiegen oder hintenrum hergezogen. Ebenfalls gibt es hier eine überaus überzogene Überheblichkeit. Führungskräfte sollten erst geschult werden bevor sie auf Mitarbeiter losgelassen werden! Am besten wäre es natürlich gewesen, ausgebildete, erfahrene und geschulte Führungskräfte einzustellen.
Die IT ist so veraltet, dass man eigentlich den PC ankurbeln müsste damit er funktioniert
Überhaupt nicht vorhanden, die einzige Kommunikation findet entweder in UK statt und diese schafft es nicht von der Insel runter oder im deutschen Management....und das bleibt dann auch schön dort wo es ist.
Keine
Es haben viele einen guten Firmenwagen, sogar italienische Flitzer darf man bestellen. Firmenhandy. Reichlich Alkohol bei Events, man erfährt dann immer interessante Sachen. Gehalt kommt stets pünktlich.
Unterirdische IT, man könnte viel mehr arbeiten und effektiver sein, aber das ist nicht gewollt. Man tut wenig um die Mitarbeiter zu halten, die Guten gehen, bei der Konkurrenz gibt es bessere Gesamtpakete. Man lebt noch in den 90ern. Aus UK alles äußerst hierarchisch, in Deutschland traut sich keiner was zu sagen.
Die Firma braucht Führung. IT hat radikalen Schnitt notwendig. Kein Homeoffice keine Flexzeiten. Man hat nicht erkannt was Mitarbeitermotivation bedeutet. Maslow war 1943 schon weiter in seiner Entwicklung der Bedürfnispyramide als PSD in 2018. Die Bonusabrechnung ist teils unverständlich. Was ist jetzt drin und was nicht? Ich verstand es selten. Man muss oft zum Finanzer laufen, der dann manchmal nach UK verweist. Gebt auch den Mitarbeitern mal eine "Zuwendung", die weniger verdienen, Frankfurt ist teuer genug.
Je nachdem in welchem Team du bist hast du viele Pausen, kannst schön vor dich hinarbeiten, trotz Vertriebsjob relativ wenig Druck. Echt prima
Nix Daimler, Dacia. Aber Dacia läuft... hier läuft's aus dem Ruder
Alles easy alles gechillt. Zuspätkommen ist auch kein Problem oder mal früher gehen, Alte Jeans und offenes Hemd geht auch am Casual Friday. Im Süden Deutschlands herrscht Dolce Vita. Über zuviel Arbeit können sich einige nicht beklagen. Zeit absitzen geht auch schon mal.
Vetternwirtschaft. Kein nachhaltiger Management-Nachwuchs. Fast alle weg die (mit geringem Aufwand) geschult worden sind. Die Auswahlkriterien sind unverständlich.
Nahezu kaum Sozialleistungen. VWL und Direktversicherung wird angeboten, das kostet ja nüscht. Interessant was die Kollegen verdienen, hohe Unterschiede für selben Titel und selbe Aufgabe. Beim ein oder anderen Zusammentreffen nach paar Bier fallen schon mal Zahlen. Incentivierung ist ja was Positives, jedoch wurden die Prämienhöhen ins "Nichtsbedeutende" zusammengestrichen; ob man die bekommt oder nicht ist auch vollends egal.
Jeder hat einen Papierkorb. Abfallbeutel gibt es keine mehr sagte man mir. Wurden eingespart, bisschen Ökobewusstsein zeigen. Naja die Putzfrau hätte den Eimer immer ausgeleert und den Abfallbeutel drin gelassen. Aber der Wille zählt. Hohe CO2 Bilanz, ein Zigarettenautomat wäre eine sinnvolle lohnenswerte Idee, dann hätte ich vielleicht auch mehr geraucht.
Im Großen und Ganzen meist gute und umgängliche Kollegen. Paar gute Typen dabei, auch Wichtigtuer vorhanden. Manche erkennt man nicht wieder.
Definiere älter? Hier wird keiner alt, aller Voraussicht nach.
Führungslos treibt der Dampfer, erinnert an die Titanic... Ich hatte den Film jedoch nie zuende geschaut. Deutsches Mikromanagement. Jeder hat einmal Glück im Geduld haben dann kommt auch die Beförderung. Es sind gute Leute gegangen die Führungspotenzial haben oder gehabt hätten, da bleibt dann nicht mehr viel...
Chillfaktor sehr angenehm und wenig Druck im Allgemeinen. IT erinnert an die C-64 Zeiten. Mensch wird oft von Technik ausgebremst. Investiert doch endlich mal!
Es wird viel geredet. Sehr viel, den ganzen Tag. Warme Worte, heiße Luft. Die Betriebsveranstaltungen erinnern an die Ostergeschichte vor 2000 Jahren. Alles ist toll, außerordentlich, top. Manche spielen sich richtig auf inzwischen.
Keine Frau im Management Team, dafür International. Sorry das geht gar nicht.
CV's verklopfen, wie der Berater so oft sagt
Verständnis für Privates, im Branchenvergleich wenige Stunden, Lage,
Kommunikation, Prozesse, Management, Technologie, Busines Development, Struktur, Klima, kein Wachstum, Mitarbeiterentwicklung......
Auf oberster Ebene müssen maßgebliche Entscheidungen getroffen werden für die Zukunft. Das ganze braucht eine Generalüberholung.
Klassenfahrt im Anzug.
Keine von London nach Frankfurt und in Frankfur
Gehalt kam immer pünktlich
Starre Arbeitszeiten, mangelnde (ehrliche) Kommunikation, veraltete IT
Erfahrenes Management einstellen, dass sich nicht das Geschäft von UK wegnehmen lässt
Aus FFM wird nichts mehr bestimmt oder entschlossen. UK entscheidet und ist auch am deutschen Markt aktiv, statt die Jobs an das frankfurter Office weiterzuleiten.
Es spricht sich rum, dass die Fluktuation extrem hoch ist und die halbe Belegschaft schon weg ist.
täglich 9-18 Uhr. Überstunden werden zwar nicht gefordert, dafür gibt aber auch keinerlei Flexibilität
Schwierig einzuschätzen. Wie kann man aufsteigen und Wachstumsziele erfüllen, wenn mehr gehen als kommen? Coachings wurden immer wieder von MA gefordert, dann aber vom Management totgeschwiegen.
Geringes Fixum und Company Car erst ab Principal Consultant. Das Bonusmodell ist wirklich gut, aber nicht mehr das Allerbeste am Markt.
Nichts positives bekannt
Bis auf das Management durchaus Leute mit denen man auch gerne seine Freizeit verbringen kann
Was hinter verschlossenen Türen geredet und gefordert wird, ist schon filmreif.
sehr alte IT.
Negatives wird totgeschwiegen. Bsp: Niemand kommuniziert, wenn mal wieder Offices geschlossen werden.
Recruitment auf gutem Level. Nicht auf Exective Search Niveau, aber durchaus interessante Positionen.
So verdient kununu Geld.