145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man es geschickt macht, hat man eine gute Work-Life-Balance. Ansonsten ist aktuell nicht mehr viel übrig, was bei diesem Arbeitgeber mal gut war.
Unklare bzw. schlechte Organisationsstruktur, schwache Führungskräfte ohne Führungskultur. Schlechte Arbeit bzw. mangelhafte Arbeit wird toleriert und nicht sanktioniert. Wenn man Glück hat, wird man dadurch noch "befördert", um keinen weiteren Schaden anrichten zu können.
Führungskräfte austauschen, angefangen im Vorstand über die Level 2 bis Level 4 Führungskräfte. Funktionierende Organisationsstrukturen schaffen mit klaren Leitbildern, Prozessen und Innovationsplänen.
Zum Schluss recht schwierige Arbeitsatmosphäre - Überbelastung, Stechen und Hauen, statt homogener Arbeitsatmosphäre
Sicherlich war der Branchenimage der Firma immer recht gut - technisch sicherlich einer der herausragendsten Anbieter in der Energiewirtschaft, leider steht man sich als Firma durch unklare Prozesse, Verantwortlichkeiten und Führung selbst im Weg, was ein Hochmaß an Ineffizienzen schafft. Das Image wurde zudem getrübt durch den Cyberangriff 2024 und darauf resultierenden Umgang, gefolgt von der Übernahme durch einen Investor - ich bin gespannt, in welchen Abgrund dieser Weg führt - schade für die Technik, schade für die Kunden!
Durch Flexibilisierung der Arbeitszeit recht ok, aber Überbelastung und Ressourcenmangel wo man hinschaut, mit der Aussicht auf noch mehr Belastung!
Quasi nicht vorhanden, man könnte zwar Sprünge machen, aber auch niedrige FK-Positionen, wie Teamleiter oder Teamlead besitzen keinerlei Karriere-fördernde Maßnahmen - wer sich weiterbilden möchte, muss selbst einen Plan dafür haben und noch das Glück besitzen, dass es unterstützt wird und gerade auch nochmal 2500 Euro da sind. Keine klaren Karrierepfade, keine Rollen- und Tätigkeitsbeschreibungen, keine Ideen der FK diesbezüglich.
Im Laufe der Jahre mehrten sich Nullrunden anstatt Gehaltsrunden, wenn dann mal einer herausragende Gehaltsrunde anstand, war diese meist trotzdem niedriger als die Inflation, geschweige denn, dass Nullrunden ausgeglichen wurden! Mit persönlichem Einsatz ist außerordentlich manchmal mehr drin, dazu braucht es aber besondere Voraussetzungen. Vereinzelt soll es jedoch auch Mitarbeitende geben, die zu horrenden Konditionen eingestellt werden, weil diese gerade benötigt würden und die Marktlage der Bewerber es anders nicht hergäbe... viel Glück einem jeden wünsche ich hier
Man hat sich stehts bemüht - als Beispiel: Müll kann getrennt werden, landet aber nach dem Trennen durch die Reinigungsfirma wieder in ein und dem selben Müllsack - der Firma scheint es egal zu sein. Dies gilt für vieles anderesn auch, sei es energetische Betrachtung von Betriebsmittel, Vorgaben zum energiebewussten Arbeiten, heizen, kühlen, ...
Die meisten Kollegen haben Verständnis füreinander, jedoch gibt es auch einige die ihr Wissen und Arbeit isolieren und somit ein miteinander arbeiten manchmal schwierig oder zumindest schwerfällig ist, liegt aber auch zum Teil wieder am mangeldem Führungsverhalten potenzieller FK
Zuletzt legte man wenig Wert auf das Wissen älterer Kollegen - offenbar zählt Wissen und Erfahrung bei der PSI weniger als kostenintensiver Wissensaufbau und Einarbeitung neuer, jüngere Kollegen. Anstatt Wissen, Erfahrungen der älteren Kollegen mit den neuen Herausforderungen zu verknüpfen, versuchte man gezielt diese (intern gerne auch als "Bremser") mit entsprechenden Programmen "loszueisen".
Direkte Vorgesetzte noch ok, die darüberliegende Führung ist eine Katastrophe und hätte auch 0 Sterne verdient - Führung findet quasi gar nicht statt - wohl dem, der sich selbst führen kann, ansonsten ist man recht verlassen!
Tische, die älter sind, als man selbst, technische Austattung im Stand der Technik von vor 10 Jahren oder mehr, für jedes Tool, was einem die Arbeit erleichtert muss man kämpfen - keine Strategie erkennbar für Innovationen zukünftig moderner Arbeitsplätze und -technologien. Punktuell wurde versucht mit Einzelinitiativen Mehrwerte zu schaffen, was aber meist nur für kurzfristiger Dauer wahr bzw. weiterführende Probleme und Arbeitserschwernisse schaffte.
Kommunikation findet zwar statt, meist aber inhaltslos und wiederkehrend sinnfrei. Führungsversagen auf allen Ebenen
Hoher Männeranteil, teilweise müssen sich weibliche Mitarbeiterinnen mehr profilieren als vergleichbare männliche Mitarbeiter. Führungsprositionen vermehrt in männlicher Hand.
Das technische Umfeld der Netzwirtschaft ist grundsätzlich interessant und auch herausfordernd, das ist/war der einzige Lichtblick bei diesem Job zuletzt.
Flexible Arbeitszeiten und super Kollegenzusammenhalt. Herkunft, Geschlecht etc. sind vollkommen egal, alle begegnen sich auf Augenhöhe und mit Respekt! Das ist nicht überall so.
Auch wenn die Ziele nachvollziehbar sind, fehlt es oft an Umsetzung auf dem Weg dorthin, so sind viele einen relevanten Teil ihrer Zeit damit beschäftigt irgend eine Lösung herbei zu führen, zu der es keine funktionierenden Prozesse oder Verantwortlichkeiten gibt (außer den Projektmanager (m/w/d), der ist für alles Verantwortlich was nicht läuft).
Wertschätzung der Mitarbeiter vom höchsten Management, es bleibt der Eindruck wir sind nur Kosten an denen gespart werden muss. Wir, unsere Erfahrungen, unser allgegenwärtiger Wille Probleme zu lösen und unser Spezialwissen sind DAS Kapital der PSI, ohne uns ist die PSI nicht existent.
Alle Kollegen sollten gleich behandelt werden.
lockere Arbeitsatmosphäre
Sehr gut!
Es geht
Meisten Aufgaben wurden ständig von Kollegen nach hinter verschoben. Nicht motiviert
Ganz locker und angenehm
Es geht aber weniger in die Realität umgesetzt
sehr gut!
existiert aber weniger Feedbacks
ja
leider nicht viel
gut
gut
gut
geht
geht so
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Ein Ohr rein anderes Ohr raus
Technikschuld begleichen. Sinnvoll planen
HomeOffice Einzelkämpferatmosphäre
Vertrauensarbeitszrit
War schon mal besser
Man kann Glück haben
Gewollt, aber nicht gekonnt
Geht so
Hohe Technikschuld, großer Vetwaltungapparat
Homeoffice u flexible Arbeitszeiten
Ungerechte Karriereentwicklung
Wer ohne Beziehungen in die Firma kommt, bekommt auch mit guten Leistungen keine Weiterentwicklung (Sackgasse)
Keine Karriereweiterentwicklung ... da gibt es nix
Neue Leute werden vor älteren Kollegen eingruppiert
Immer unterhalb Inflation
Keine Karriereentwicklung
Homeoffice
Spannende Aufgaben
Gute Ansätze in der Führung werden nicht gelebt
Unternehmenskultur im Management leben und nicht nur darüber sprechen
Guter Zusammenhalt im Team
Kein Konzept und keine Karriereplanung
Kaum Entwicklung für langjährig Beschäftigte
Erfahrung zählt wenig
Top-Management wirkt abgehoben
Modernisierung veralteter Prozesse und Systeme läuft schleppend
Es wird verkündet, nicht kommuniziert
Warte seit 9 Monaten auf ein Arbeitszeugnis. Meine Nachfragen wurden ignoriert.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen
Devot ist Trumpf
Je nachdem, in welcher Abteilung
Katastrophe
Nicht vorhanden
Kollegen sind super, sehr familiär
Mitarbeiter angemessen bezahlen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
Super Kollegen
Eher schlechte Bezahlung, keinerlei Sozialleistungen
Auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.