152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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die Titanic sinkt
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Der Umgang durch die neue Führung war aus meiner Sicht von mangelndem Respekt, fehlender Empathie und einem unprofessionellen Führungsstil geprägt.
Man kann in den Projekten viel Verantwortung übernehmen und dann in einem gewissen Rahmen auch frei und selbständig agieren. Außerdem gibt es viele tolle Kollegen mit sehr hohem Fachwissen, hohem Engagement und bestem Kundenansehen. Leider wird das seitens des aktuellen Managements nicht wertgeschätzt. Man konnte durch Mitarbeiteraktien gutes Geld verdienen, solange die PSI noch börsennotiert war.
Man ist seit Jahren nicht in der Lage, Abläufe und Prozesse klar und benutzerfreundlich zu definieren bzw. zu leben, was alle enorm bei der Arbeit behindert. Das Management war noch nie sehr professionell, aber die im Rahmen der letzten Umorganisation installierten Manager kann man zum großen Teil nur als Totalausfall bezeichnen. Durch die erfolgte Übernahme durch einen amerikanischen Finanzinvestor besteht nun die echte Gefahr, dass ein ehemals innovatives und in Europa marktführendes alteingesessenes Softwareunternehmen für den KRITIS-Bereich vom Markt verschwindet.
Marktübliche Prozesse und Abläufe verbindlich einführen. Unfähige Manager ablösen (Vorstand sowie die drei nächsten Führungsebenen) und endlich die Altlasten beseitigen und die Probleme lösen, die den Energiebereich trotz bester Auftragslage und hohem Kundenansehen seit Jahren (finanziell) so erfolglos machen. Echte Softwarearchitekten einstellen, die in der Lage sind, die veraltete Software unter Nutzung des vorhandenen Fachwissens auf eine moderne neue Grundlage zu stellen.
Früher immer sehr gut, in letzter Zeit in der Regel nur noch im Nahbereich angenehm. Durch das Fehlen einer Vision und dem nicht mehr vorhandenen Vertrauen in das Management wird zusehends gegeneinander gearbeitet.
Das Image bei den Kunden war lange Jahre sehr gut, durch die aktuell fehlende Innovationskraft, das Unvermögen zur Leistungserbringung und das häufig unprofessionelle Agieren des Managements sind auch langjährige Kunden zunehmend verärgert.
Manche richten sich hier recht bequem ein, andere stehen durch die teilweise sehr hohe Arbeitsüberlastung und -menge ständig kurz vor dem Burnout. Die oberen Führungskräfte kümmern sich nicht um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter und erhöhen im Zweifelsfall den Druck auf einzelne Mitarbeiter noch weiter, wenn z.B. Kundenbeschwerden vorliegen.
Es gibt keine systematischen Möglichkeiten zur Personalentwicklung oder Karriereplanung. In Aschaffenburg gibt es einen alteingesessenen Klüngel, mit dem man sich gut stellen muss, wenn man weiterkommen will. Gute Leistungen reichen hierfür nicht aus. Weiterbildungen kann man in der Regel machen, wenn sie keine nennenswerten Kosten verursachen. Eine Strategie gibt es nicht.
Seit einigen Jahren gibt es keine nennenswerten Gehaltserhöhungen, in der Regel Nullrunden oder unterhalb der Inflationsrate. Andere Benefits wie eine durch den Arbeitgeber bezahlte betriebliche Altersvorsorge oder ein attraktives Dienstwagenmodell für breitere Mitarbeiterkreise gibt es hier nicht.
Obwohl man die Software für die Gestaltung der Energiewende für die Kunden entwickelt, ist im Unternehmen nichts von nachhaltigen oder umweltfreundlichen Konzepten zu spüren. Wenn überhaupt, dann nur zu Marketingzwecken. Soziale Aspekte spielen keine große Rolle mehr, hier wird der amerikanische Investor sicher noch entsprechende Zeichen setzen, soweit der deutsche Kündigungsschutz das zulässt.
Im Team in der Regel gut, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen wird zunehmend schlechter und giftiger, da durch die Manager nun immer häufiger entsprechende Schuldzuweisungen vorgenommen werden und sich die Bereiche stärker an den eigenen Interessen ausrichten und voneinander abgrenzen.
Früher waren die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen als Wissensträger sehr gefragt und sind auch heute in der Regel bei den Kunden sehr geschätzt. Im Rahmen der neuen Unternehmensaufstellung werden die älteren Kollegen jedoch offenbar nur noch als Kostenfaktor gesehen und man legt entsprechende Programme auf, um diese loszuwerden. Da es keine systematischen und geplanten Übergaben gibt, geht dem Unternehmen hierdurch wesentliches Knowhow verloren.
Mit etwas Glück hat man in der ersten Führungsebene noch fachlich erfahrene und empathische Personalvorgesetzte, die ihr Team vor den Zumutungen des oberen Managements so gut es geht schützen. Das Elend beginnt dann aber meistens bereits in der nächsten Ebene und setzt sich bis zum Vorstand fort. Sie können es einfach nicht, weder fachlich noch persönlich und sind meistens auch völlig beratungsresistent. Kritische oder kreative Geister sucht man hier mittlerweile vergeblich, Abnicken und kritikloses Umsetzen der Managementvorgaben ist angesagt. Die Mitarbeiter haben kein Vertrauen mehr in diese Manager.
Sehr alte Gebäude zum Teil ohne Klimatisierung, eine schlecht funktionierende Heizung, uralte Möbel, mehrere Jahre alte Notebooks sowie keine Kantine seien hier als typische Beispiele für die Arbeitsbedingungen genannt. Durch das erforderliche Neuaufsetzen der IT nach dem Cyberangriff 2024 besteht immerhin hier die Chance, das grundlegend zu erneuern. Mobiles Arbeiten ist aber an einigen Tagen in der Woche möglich, so dass man diese schlechten Randbedingungen nur temporär ertragen muss.
Das obere Management informiert die Mitarbeiter regelmäßig über seine Vorhaben, leider nur mit Floskeln und Phrasen und nicht ehrlich, dafür funktioniert der Flurfunk jedoch recht gut. Ideen aus der Belegschaft sind nicht willkommen und werden eher als Störung aufgefasst. Leider wird das Kommunikationsverhalten des oberen Managements auch nicht (mehr) durch das mittlere Management kompensiert.
Gleichberechtigung ist formal vorhanden und es gibt auch einige weibliche Führungskräfte. Ansonsten sehr männerdominiert wie die gesamte Energiebranche.
Die Energieversorgungswirtschaft ist eine sehr spannende Branche mit interessanten Aufgaben, da hier die Energiewende stattfindet und die PSI durch ihre Software einen wesentlichen Beitrag liefert. Die Branche ist weitgehend konjunkturunabhängig, von daher ist es schade, dass es der PSI hier trotz der sehr guten Marktdurchdringung und dem hohen Knowhow der Mitarbeiter seit Jahren nicht gelingt, in diesem Umfeld nachhaltige Gewinne zu erwirtschaften. Das vorhandene Potential wird durch das Management noch nicht mal ansatzweise ausgeschöpft.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten - sonst ist nicht mehr viel positives übrig.
Ich für meinen Teil bin froh, endlich einen Haken an dieses Kapitel machen zu können.
Management, Produkt, Struktur, Investoreneinstieg, Wertschätzung, Kommunikation, Gehaltsentwicklung, Aufgaben, Projekte, Perspektive, Atmosphäre...
Die gesamte Führungsebene gehört radikal ausgetauscht. Das ist alles ohne Plan, Struktur und Konzept, man reagiert nur auf irgendwelche Zahlen. Altbekannte Probleme werden ignoriert, stattdessen kommen immer Neue dazu.
Hört auf die Mitarbeiter, die sich tagtäglich mit dem Produkt herumschlagen müssen!
Sorgt endlich dafür, dass Neuentwicklungen vernünftig getestet und wirklich marktreif sind zur Einführung!
Wertschätzt Wissen und Erfahrung, auch dann, wenn sie nicht PSI-bezogen sind.
Aber da ja jetzt eh alles an den Investor verkauft wurde sperrt den Laden einfach zu!
Hat sich stetig verschlechtert. Immer dieselben Probleme, Zeitdruck, Qualitätsprobleme. Es ist nicht selten passiert, dass über einen bestimnmt wurde und man selber hat es als Allerletzter erfahren. Kunden sind (berechtigterweise) unzufrieden, schlechtes Produkt sorgt für schlechte Projektergebnisse. Die Schuld aber wird bei den Projektteams gesucht.
Für das Unternehmen bzw. die BU gibt es keine klare Strategie. Die tollen Maßnahmen sind alle verpufft, die meisten "Innovationen" überleben nichtmal den ersten Kontakt mit der Realität. Die Umstrukturierung hat nichts verbessert und alle nur verwirrt, am Ende ist es derselbe Brei nur anders verpackt, ohne jeglichen Benefit.
Hat deutlich gelitten. Kunden sind zurecht unzufrieden, Projekte laufen oft schlecht. Zahlen miserabel, Einstieg durch private equity ist dem Image sicher nicht zuträglich. Von dem positiven image von einst als prima Arbeitgeber ist nicht mehr viel übrig.
Es gibt stressige Zeiten im Projektgeschäft und ruhigere. Man kann es bis zu einem gewissen Grad durch die flexiblen Arbeitszeiten und HomeOffice ausgleichen, dass es aber auch mal stressig sein kann, sollte jedem bewusst sein.
In 5 Jahren habe ich eine einzige Fortbildung bekommen, und die war leider wenig sinnvoll. Ansonsten tote Hose. Das tolle interne Schulungsprogramm ist wenig nützlich. Karriere ist auch aussichtslos. Führungspositionen werden bevorzugt von extern besetzt, mit Leuten, die sich weder mit dem Produkt noch der Firma identifizieren. Man hat wenig Chancen, wenn man aufsteigen will. Die Krönung ist dann noch, wenn einem Wechsel der Jobtitel als Aufstieg und Wertschätzung verkauft werden und man hinterher doch wieder genau dasselbe macht, wie vorher.
Gehalt ist stark abhängig vom Eintrittsdatum. Ist man mit schlechten Konditionen eingestiegen, bleibt man ewig auf dem Level hängen. Mit den jährlichen Gehaltsrunden kann man noch nichtmal die Inflation ausgleichen. Gleichzeitig gibt es einen großen Anteil an überbezahlten Angestellten, die dafür wenig bis nichts leisten. Gute Leistungen wirken sich nicht auf das Gehalt aus. Man kann entweder 150% geben oder Dienst nach Vorschrift, am Ende wird sich das nicht groß auswirken. Die einzige Ausnahme ist, wenn man es schafft, der Führung nach dem Mund zu reden und sich überproportional zu verkaufen. Dann kann man noch aufsteigen.
Firmenfahrzeuge überwiegen E-Autos. Sonst ist mir nichts besonderes bekannt.
War früher die absolute Stärke und der größte Pluspunkt hier. Hat sich auch stetig verschlechtert. Wenn man weiß, wen man fragen kann, kriegt man auch Unterstützung. Allerdings wurden viele Leute neu eingestellt, die weder Kompetenz noch einen positiven Beitrag zur Atmosphäre leisten. Es geht nur noch darum, sich selber zu profilieren und seinen Bereich gut dastehen zu lassen. Dass wir alle am selben Strang ziehen sollten spielt scheinbnar keine Rolle mehr. Das kommt aber davon, dass viele der neu eingestellten FK branchen- und fachfremd sind und überhaupt keinen Bezug zum Produkt haben. Stattdessen immer wieder dieselben leeren Worthülsen und Selbsbeweihräucherung.
Selber keine Erfahrungen dahingehend gemacht. Ich habe aber den Eindruck, dass zumindest unter den Kollegen eine Wertschätzung und Respekt vor den erfahreneren Kollegen vorhanden ist.
Wenn man Glück hat, erwischt man einen Teamleiter, der ein Mindestmaß an sozialer Kompetenz hat. Es gibt aber auch das Gegenteil. Alles über Teamleiter ist katastrophal. Nicht vertrauenswürdig und sozial inkompetent. Man braucht nicht meinen, dass die Belange und Interessen des Einzelnen etwas zählen, insbesondere jetzt, wo alles nur noch in Zahlen ausgedrückt wird.
Man kriegt den Eindruck, dass die Führungsebene noch nie in einem Projekt mitgearbeitet hat und gar nicht mehr weiß, wie man sich mit dem Produkt im Projekt herumschlagen muss. Gleichzeitig aber werden totale Schwachsinnsideen und Konzepte präsentiert und wenn die alle wieder totale Fehlschläge sind ist das Gejammer wieder groß.
Veraltetes Gebäude. Heizung unzuverlässig. Eine Toilette pro Etage, wenn man Pech hat, kriegt man den vollen Duft des Vorgängers ab. Könnte schlimmer aber auch besser sein.
Absolut miserabel. Es wird viel über jemanden geredet, nur sehr selten mit jemandem. Die offizielle Kommunikation ist eine Frechheit. Sinnbefreites Management Gebrabbel ohne Substanz. In Anbetracht der aktuellen Situation ist es der blanke Hohn. Die Geschäftsführung kommuniziert in einer Art und Weise, die dermaßene Geringschätzung transportiert, dass es einem davon übel wird. Die internen Aussagen kann man nicht ernst nehmen, und vor allem sind sie dermaßen verblendet, dass sie mit der Realität nichts zu tun haben. Aber es muss immer alles positiv dargestellt werden, die Probleme, die seit Jahren offensichtlich sind, werden nicht als solche anerkannt und es gibt keine Maßnahmen. Gleichzeitig wird immer die Offenheit für Feedback propagiert - lächerlich!
Konnte keine negativen Muster zum Thema bemerken, technische Positionen sind in der Mehrzahl von männlichen Kollegen besetzt. Ich glaube aber nicht, dass das an der Unetrnehmenskultur liegt.
Ein großer Teil der Aufgaben ist immer wiederkehrend, ebenso, wie die Probleme, die immer wieder auftreten. Vieles davon ist zermürbend. Wenn man Glück hat, dann kriegt man ein interessantes Projekt. Wenn nicht...
Man wird im täglichen doing aber sehr stark von veralteten Tools, fehlenden Abläufen etc. ausgebremst, so dass man für vieles deutlich länger benötigt, als eigentlich nötig. Auch muss man, wenn man irgendwo festhängt, oftmals viele Stationen ablaufen, bevor man hoffentlich Hilfe bekommt. Für viele Themen ist das Wissen jedoch nicht weit genug im Unternehmen verbreitet. Wenn man Glück hat, gibt es noch jemanden, der das weiß. Wenn nicht ist der Einzige, der es wusste, oft genug schon vor Jahren gegangen und mit ihm das Wissen.
Wenn man es geschickt macht, hat man eine gute Work-Life-Balance. Ansonsten ist aktuell nicht mehr viel übrig, was bei diesem Arbeitgeber mal gut war.
Unklare bzw. schlechte Organisationsstruktur, schwache Führungskräfte ohne Führungskultur. Schlechte Arbeit bzw. mangelhafte Arbeit wird toleriert und nicht sanktioniert. Wenn man Glück hat, wird man dadurch noch "befördert", um keinen weiteren Schaden anrichten zu können.
Führungskräfte austauschen, angefangen im Vorstand über die Level 2 bis Level 4 Führungskräfte. Funktionierende Organisationsstrukturen schaffen mit klaren Leitbildern, Prozessen und Innovationsplänen.
Zum Schluss recht schwierige Arbeitsatmosphäre - Überbelastung, Stechen und Hauen, statt homogener Arbeitsatmosphäre
Sicherlich war der Branchenimage der Firma immer recht gut - technisch sicherlich einer der herausragendsten Anbieter in der Energiewirtschaft, leider steht man sich als Firma durch unklare Prozesse, Verantwortlichkeiten und Führung selbst im Weg, was ein Hochmaß an Ineffizienzen schafft. Das Image wurde zudem getrübt durch den Cyberangriff 2024 und darauf resultierenden Umgang, gefolgt von der Übernahme durch einen Investor - ich bin gespannt, in welchen Abgrund dieser Weg führt - schade für die Technik, schade für die Kunden!
Durch Flexibilisierung der Arbeitszeit recht ok, aber Überbelastung und Ressourcenmangel wo man hinschaut, mit der Aussicht auf noch mehr Belastung!
Quasi nicht vorhanden, man könnte zwar Sprünge machen, aber auch niedrige FK-Positionen, wie Teamleiter oder Teamlead besitzen keinerlei Karriere-fördernde Maßnahmen - wer sich weiterbilden möchte, muss selbst einen Plan dafür haben und noch das Glück besitzen, dass es unterstützt wird und gerade auch nochmal 2500 Euro da sind. Keine klaren Karrierepfade, keine Rollen- und Tätigkeitsbeschreibungen, keine Ideen der FK diesbezüglich.
Im Laufe der Jahre mehrten sich Nullrunden anstatt Gehaltsrunden, wenn dann mal einer herausragende Gehaltsrunde anstand, war diese meist trotzdem niedriger als die Inflation, geschweige denn, dass Nullrunden ausgeglichen wurden! Mit persönlichem Einsatz ist außerordentlich manchmal mehr drin, dazu braucht es aber besondere Voraussetzungen. Vereinzelt soll es jedoch auch Mitarbeitende geben, die zu horrenden Konditionen eingestellt werden, weil diese gerade benötigt würden und die Marktlage der Bewerber es anders nicht hergäbe... viel Glück einem jeden wünsche ich hier
Man hat sich stehts bemüht - als Beispiel: Müll kann getrennt werden, landet aber nach dem Trennen durch die Reinigungsfirma wieder in ein und dem selben Müllsack - der Firma scheint es egal zu sein. Dies gilt für vieles anderesn auch, sei es energetische Betrachtung von Betriebsmittel, Vorgaben zum energiebewussten Arbeiten, heizen, kühlen, ...
Die meisten Kollegen haben Verständnis füreinander, jedoch gibt es auch einige die ihr Wissen und Arbeit isolieren und somit ein miteinander arbeiten manchmal schwierig oder zumindest schwerfällig ist, liegt aber auch zum Teil wieder am mangeldem Führungsverhalten potenzieller FK
Zuletzt legte man wenig Wert auf das Wissen älterer Kollegen - offenbar zählt Wissen und Erfahrung bei der PSI weniger als kostenintensiver Wissensaufbau und Einarbeitung neuer, jüngere Kollegen. Anstatt Wissen, Erfahrungen der älteren Kollegen mit den neuen Herausforderungen zu verknüpfen, versuchte man gezielt diese (intern gerne auch als "Bremser") mit entsprechenden Programmen "loszueisen".
Direkte Vorgesetzte noch ok, die darüberliegende Führung ist eine Katastrophe und hätte auch 0 Sterne verdient - Führung findet quasi gar nicht statt - wohl dem, der sich selbst führen kann, ansonsten ist man recht verlassen!
Tische, die älter sind, als man selbst, technische Austattung im Stand der Technik von vor 10 Jahren oder mehr, für jedes Tool, was einem die Arbeit erleichtert muss man kämpfen - keine Strategie erkennbar für Innovationen zukünftig moderner Arbeitsplätze und -technologien. Punktuell wurde versucht mit Einzelinitiativen Mehrwerte zu schaffen, was aber meist nur für kurzfristiger Dauer wahr bzw. weiterführende Probleme und Arbeitserschwernisse schaffte.
Kommunikation findet zwar statt, meist aber inhaltslos und wiederkehrend sinnfrei. Führungsversagen auf allen Ebenen
Hoher Männeranteil, teilweise müssen sich weibliche Mitarbeiterinnen mehr profilieren als vergleichbare männliche Mitarbeiter. Führungsprositionen vermehrt in männlicher Hand.
Das technische Umfeld der Netzwirtschaft ist grundsätzlich interessant und auch herausfordernd, das ist/war der einzige Lichtblick bei diesem Job zuletzt.
Flexible Arbeitszeiten und super Kollegenzusammenhalt. Herkunft, Geschlecht etc. sind vollkommen egal, alle begegnen sich auf Augenhöhe und mit Respekt! Das ist nicht überall so.
Auch wenn die Ziele nachvollziehbar sind, fehlt es oft an Umsetzung auf dem Weg dorthin, so sind viele einen relevanten Teil ihrer Zeit damit beschäftigt irgend eine Lösung herbei zu führen, zu der es keine funktionierenden Prozesse oder Verantwortlichkeiten gibt (außer den Projektmanager (m/w/d), der ist für alles Verantwortlich was nicht läuft).
Wertschätzung der Mitarbeiter vom höchsten Management, es bleibt der Eindruck wir sind nur Kosten an denen gespart werden muss. Wir, unsere Erfahrungen, unser allgegenwärtiger Wille Probleme zu lösen und unser Spezialwissen sind DAS Kapital der PSI, ohne uns ist die PSI nicht existent.
Alle Kollegen sollten gleich behandelt werden.
lockere Arbeitsatmosphäre
Sehr gut!
Es geht
Meisten Aufgaben wurden ständig von Kollegen nach hinter verschoben. Nicht motiviert
Ganz locker und angenehm
Es geht aber weniger in die Realität umgesetzt
sehr gut!
existiert aber weniger Feedbacks
ja
leider nicht viel
gut
gut
gut
geht
geht so
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Ein Ohr rein anderes Ohr raus
Technikschuld begleichen. Sinnvoll planen
HomeOffice Einzelkämpferatmosphäre
Vertrauensarbeitszrit
War schon mal besser
Man kann Glück haben
Gewollt, aber nicht gekonnt
Geht so
Hohe Technikschuld, großer Vetwaltungapparat
So verdient kununu Geld.