142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit, mit Softwareprodukten zu gesellschaftlichen Aufgaben, u.a. zur Energiewende, beizutragen. Beteiligung am Unternehmenserfolg über Mitarbeiteraktien.
Für ein Softwarehaus hat das Unternehmen teilweise sehr starre und bürokratische Strukturen.
Klare Entwicklungspfade und -planung wären gut, um junge Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Ich empfinde die Arbeit alles in allem sehr interessant und immer wieder herausfordernd. Das Miteinander passt. Der Umgang ist auf Augenhöhe und fair. In Sachen Arbeitszeit und -ort ist man absolut flexibel. Fehler dürfen gemacht werden; es wird einem nicht gleich der Kopf abgerissen. Hohes Maß an Arbeitsplatzsicherheit; bei Unterauslastung werden Aufgaben im Gesamtkonzern verteilt. Das Unternehmen hat sich in Zeiten der Pandemie hervorragend um seine Mitarbeiter/innen gekümmert. Durchgängige 1-Stern-Bewertungenkann ich absolut nicht nachvollziehen. Leider gibt es die ewig und immer Unzufriedenen, den man nie etwas recht machen kann.
Die Bezeichnung/Bewertung "schlecht" trifft in keinem Punkt zu.
Siehe oben
Hier könnte mehr gemacht werden.
Einige Arbeitsprozesse sollten unbedingt digital unterstützt werden.
Eine durchgehende und laufende Informationspolitik durch das Management wäre wünschenswert.
Themengebiet , vertrauensarbeitszeit , Kollegial, locker.
Siehe Bewertung.
Strukturen, Konzepte fehlen an wichtigen Stellen.
Attraktive Standorte ( guter Punkt der Kollegen.)
Kantine
Jeder versucht sein Sprint fertig zu bekommen. Man bekommt immer nur mehr Arbeit rein gedrückt. Muss gestern fertig sein.
Theoretisch gut.
Grüne Energien werden gekauft.
Wird zur Verfügung gestellt.
Ein Team ist ein Team.
Ist okay. Kommt drauf an. Gibt wirklich gute und wirklich schlechte.
Man wird gut ausgestattet. Höhenverstellbare Tische ohne ärztliches Attest wären noch gut.
In den Bereichen gut. Darüber hinweg kaum
Einstiegsgehalt ist okay bis unterdurchschnittlich.
Die Verteilung zwischen wirklich arbeitenden und den "Projektleitern" Stelle ich in Frage.
Ansonsten kein 13tes Gehalt, keine Gewinnbeteiligung, nichts weiteres.
Gehaltserhöhung im Rahmen der Inflation, manchmal.
Hatte hier gelesen man bräuchte mehr Frauen WC da wir mittlerweile mehr Expertinnen hätten.
In meinem Gebäude kommen pro Etage 24 Männer auf 2 Frauen.
Gleichberechtigung siehe Gehalt.
Themengebiet
Einarbeitung, Stellen im Management mal überarbeiten, Standorte, Gehalt , Planung
Einarbeitung, Stellen im Management mal überarbeiten, Standorte, Gehalt , Planung, Kantine
Ingenieure/Entwickler schuften und machen überstunden , Management nicht.
Bei den Gehaltsunterschieden sollte es anders herum sein.
In der Theorie ist durch die Vertrauensarbeitszeit alles geregelt. In der Praxis - siehe "Arbeitsatmosphäre"
Die PSI kauft vertraglich Strom aus den Wasserwerken in Schweden
Kannst dich zu allem Anmelden wird auch meist genehmigt.
Sehr Kollegial!
Kommt drauf an wo man landet.
Das meiste wird dir gestellt. Zumindest wenn du neu bist.
Untereinander funktioniert die Kommunikation. Zu anderen Abteilungen eher nicht.
Keine Boni, Kein Weihnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld, zahlung Unterdurchschnitt, Keine Gewinnbeteiligung , Einstiegsgehalt gut.
Siehe "Arbeitsatmosphäre"
Ich finde das Arbeitsthema sehr interessant.
Der einzige Grund der mich bei der PSI hält
Die Atmosphäre ist gut, die Kolleginnen und Kollegen sind offen für Fragen und neue Ideen und helfen auch einmal "über den Tellerrand hinaus", man muss allerdings selbst aktiv werden und auf andere zugehen.
Wenig bekannter Arbeitgeber, interessante Technologie.
Absolute Vertrauensarbeitszeit in der Verwaltung. Mobiles Arbeiten unproblematisch möglich, das hängt aber auch von der Abteilung ab. Viel Arbeit, spannende Aufgaben, viel Vertrauen. Wenn man das mag ist man hier richtig. Während Corona wurde vieles ermöglicht, was zusätzlich geholfen hat.
Man muss sich selbst kümmern, dann geht vieles.
Mittelstandsniveau, soweit ok. Schade ist, dass vieles durch unterschiedliche Betriebsvereinbarungen an den Standorten "verreguliert" ist. Hier sollten m.E. nach flexiblere und marktgerechtere Vereinbarungen geschlossen werden, die auch transparentere Prozesse und einheitlichere Lösungen über die einzelnen Standorte hinaus ermöglichen. Sonst herrscht hier auf Sicht erhebliches Frustpotential.
Sozialbewusstsein sehr gut, Umwelt sicherlich noch ausbaufähig (aber es wird z.B. auf E-Ladesäulen an neuen Standorten geachtet etc.)
TOP.
Es gibt einen relativ hohen Altersdurchschnitt (Spezialmaterie), so dass sich die Frage m.E. so nicht stellt.
Sicherlich abteilungsabhängig, daher hier individuell bewertet.
Stark standortabhängig, z.T. nicht wirklich up to date aber ok und angemessen.
An sich kommunizieren alle offen und auf Augenhöhe bzw. bemühen sich darum, meist läuft das auch sehr konstruktiv. Manchmal wäre weniger und strukturierter sicherlich zielführender, aber das hat man auch selbst in der Hand.
Die Geschlechterverteilung ist so, wie in MINT-Berufen eben üblich, aber das ist es dann auch. Jeder hat die gleichen Chancen und das ist gut so.
Spannende und auch herausfordernde Aufgaben, sowohl fachlich als auch personell. Wenn man gerne arbeitet und sich auch persönlich einbringen möchte kann man hier nahezu alles finden. Macht Spaß und man kann auch gestalten. Wer einfach stumpf abarbeiten will was ihm zugewiesen wird
ist hier sicherlich falsch.
Kollegen helfen immer bei Fragen, Anliegen werden schnell bearbeitet, Homeoffice bietet Flexibilität, sehr gute Leistungen im Krankheitsfall, schnelle und direkte Kommunikation zu Vorgesetzten. Ich kann PSI in Aschaffenburg absolut empfehlen.
Es gibt keine Ansprüche an die Arbeit. Es gibt eine flexible Jahresarbeitszeit, die nicht kontrolliert wird.
Es gibt keinen Raum für Innovationen. Neuen Mitarbeitern wird keine Perspektive geboten. Das Management führt nicht, sondern mischt sich in technische Details ein. Aus Fehlern wird nicht gelernt; in jedem Projekt tauchen die gleichen Fehler immmer wieder auf. Statt bekannter Software-Standards werden lieber (meistens minderwertige) Eigenentwicklungen verwendet.
Aufgaben organisieren, priorisieren und planen.
Bekannte Standardprozesse umsetzen, insbesondere einen Entwicklungsprozess.
Ausbildung/Fortbildung und Personalentwicklung anbieten.
Leistungsgerechte Entlohnung
Gebäude aus den 70ern (kaum renoviert), Büros oft überbelegt. Man wird oft gestört, da es nicht üblich ist, Termine (mit notwendigem) Vorlauf zu vereinbaren.
Man hält sich aber für was besseres...
Es gibt keine feste (Kern-)Arbeitszeit. Das kann man ausnutzen.
...sind Fremdwörter. Befördert wird man durch Leidensfähigkeit. Sinnvolle Fortbildungsangebote fehlen; stattdessen werden Fahrradsicherheitstrainings angeboten. Wenn Kolleg*innen selbst Weiterbildungsangebote suchen, werden diese nicht oder nur widerwillig bewilligt.
Gehalt ist grundsätzlich unterdurchschnittlich für die Branche. Manche steigen zwar gut ein, eine Steigerung nach Berufserfahrung ist aber nicht vorgesehen. In den vergangen Jahren fand (von Vorstands Gnaden) jeweils ein Inflationsausgleich statt.
Seit Kurzem werden Ladestationen für E-Automobile angeboten.
Viele leiden unter schlechter Organisation, aber letztendlich kämpft jeder für sich... Oft verhalten sich Kolleg*innen offensiv und fordernd; ein kollegiales Arbeiten oder gar Dankbarkeit gibt es selten.
...sind unantastbar (zum Leidtragen aller jüngeren)
Die meisten Manager wollen lieber in technischen Dingen mitreden (mit mäßigem Erfolg) und ignorieren ihre Führungsverantwortung. Arbeitsaufgaben werden unzureichend und mündlich formuliert. Konflikte werden nicht offen angesprochen. Wichtige Dinge werden nur hinter verschlossenen Türen besprochen.
Hardware ist noch OK. Es gibt aber regelmäßig Ausfälle der zentralen IT; dort gibt es keine Ansprechpersonen. Trotz Corona wird die Nutzung adäquater Video-Konferenz-Programme weiterhin untersagt. Dadurch fallen auch regelmäßig Kundentermine aus. Die interne IT teil manchmal mit, dass "manche Systeme funktionieren" -- das sagt wohl schon Alles. Management findet quasi nicht statt. Viele Arbeitsschritte werrden unnötigerweise mehrfach erledigt, weil man es nicht schafft orderntlich zu zentralisieren. Ergonomische Büromöbel für das Homeoffice werden nicht gestellt.
Ältere Kollegen behalten gerne ihr Wissen für sich. Management ist nicht an fundierter Ausbildung interessiert. Projektpläne existieren nicht. Prioritäten werden täglich neu festgelegt. Software-Entwurf gibt es nicht ("haben wir schon immer so gemacht").
Alltäglicher Umgang ist Durchschnitt für die IT-Branche. Frauen verdienen deutlich weniger als Männer. Im mittleren Management etwa 3% Frauenanteil.
Die Branche ist an sich interessant. Leider wird hier Innovation im Keim erstickt. Hochqualifizierte Arbeitskräfte werden regelmäßig zu stupiden Routineaufgaben herangezogen.
Keine Kernarbeitszeit; lockerer Umgang; Home Office; der Wille sich zu Verbessern; Vorgesetzte, die einigermaßen bodenständig und erreichbar sind;
Atmosphäre ist super und hier gibt es kein "corporate cringe".
Definitiv ein Arbeitgeber, der sich zeigen lassen kann und doch relativ unbekannt ist.
Home Office, Vertrauensarbeitszeit
Überstunden werden bezahlt. Manche arbeitssüchtige (sowie Leute, die langsam ihre Arbeit erledigen) verdienen daran gut.
Stellen werden bevorzugt intern besetzt, wodurch es recht gut möglich ist aufzusteigen. Es werden regelmäßig Schulungen angeboten.
Gehaltserhöhungen entsprechen lediglich einem Inflationsausgleich. Dafür scheint viel Wert auf den Erhalt der Arbeitsplätze gelegt zu werden.
Das Unternehmen wirbt mit seinem "Top-Klima-Engagement" im Focus Ranking und bietet einige E-Ladestationen. Viele Mitarbeiter fahren trotzdem SUV.
Kommt auf die Person. Insgesamt ist das Miteinander außerordentlich gut.
Bemerkenswerterweise haben die Vorgesetzten kein Boomer-Mindset und befürworten beispielsweise das Recht auf Home Office genau so sehr wie die Mitarbeiter.
Keine Großraumbüros. Standardausstattung am Arbeitsplatz (2 Monitore etc.)
Regelmäßige Meetings. Zu viele um sie alle hier aufzuzählen: Teammeetings, Divisionssitzung, Bereichssitzung, Betriebsrat uvm.
Einige haben wenig zu tun, andere arbeiten Überstunden. Daran muss sich etwas ändern, dann gäbe es 5 Sterne.
Spannende Aufgaben
Management. Bekannte schlechte Manager werden nicht ausgetauscht.
Kommunikation
Niemand widerspricht offensichtlich schlechten Management-Entscheidungen. Duckmäuser, Management mischt sich bis in unterste Ebenen ein.
Sehr schlechte Kommunikation zwischen den Divisionen. Einzelkämpfer werden herangezogen.
Top Freiheiten und super Zusammenhalt im Team. Das gleicht auch viel der erwähnten Überlast aus.
Überlast führt auf allen Ebenen mit Projekt- oder Personalverantwortung zu Mangel an Mitarbeiterförderung und Führung auch mal von nicht nur den Prio 1++ Themen.
Projektleiter sollten nicht alle Rollen in Persona erfüllen müssen (Wartung, Softwaredesign, Teamleitung Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, …) das wäre nicht nur besser für work-live-balance sondern auch viel effizienter!
Gut! Eingeschränkt ab und an durch Effekte und mangelnde Nerven aufgrund von Überarbeitung.
Aktuell sehr schlecht: quasi 24/7 erreichbar und sehr viele Überstunden, um Projekttermine zu schaffen. Aber das Problem ist erkannt und Besserung ist angekündigt worden. Aktuell aber noch nur ein Stern!
Weiterbildung und Weiterentwicklung von engagierten Leistungsträgern (m/w) leidet klar unter der überlast an Arbeit, so dass kaum Zeit mehr für persönliche Weiterentwicklungen bleibt.
Gehalt kommt schon immer pünktlich ca 3 Werktage vor Monatsende. Es gibt auch erste Funktionszulagen. Aber in punkto Leistungsträger besser bezahlen gibt es viele Defizite, insbesondere wenn man Gehälter von engagierten Leistungsträgern (m/w) mit 15-20 Jahren Erfahrung vergleicht mit Gehältern von neu eingestellten jungen Kollegen (m/w) die gute Arbeit, aber auch nicht mehr, leisten.
E-tanksäulen stehen in hinreichender Zahl zur Verfügung, wir betreiben eine KWK Anlage die neben Strom auch für unsere Wärme/Kühlung sorgt. Hier darf die PSI sich aber nicht ausruhen!!! In 1 jahr braucht es, um am Beispiel zu bleiben, mehr Ladesäulen für e-Fahrzeuge!
Im Team halten wir zusammen und sind auch nach Feierabend füreinander da.
Ohne Einschränkung sehr gut.
Eigentlich alles top, leider haben Vorgesetzte bis hin zum Geschäftsbereichsleiter stets zu wenig Zeit um sich um Personal zu kümmern, wenn es nicht gerade zu eskalieren droht. Dann aber werden transparente und gute Entscheidungen getroffen, etwas früher als erst nachdem Probleme auftreten wäre schon wünschenswert.
Arbeitsplätze sollten selbstverständlich mit höhemverstellbarem Tisch und nach ergonomischen aktuellen Standards sein … sollten! Hier geht es aber langsam in die richtige Richtung. Das zur Verfügung stellen von Homeoffice-equippment über den Laptop hinaus könnte auch besser sein!
In meinem Bereich gute geschlechtsunabhängige Wertschätzung und Umgang miteinander. Es gibt hier aber klar noch Luft nach oben, z.B.: frauen in Führungspositionen (wozu fas Thema der min 60h Woche dort ggf auch überdacht werden sollte!), Verteilung von Toiletten im Altbau: Quote 2:1 für Herrentoiletten aus 70er Jahren noch immer so, wir haben aber heute deutlich mehr Expertinnen an Board als damals!
Total 5 Sterne: vielfältige Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung sowie Freiheit von Softwareentwicklung bis zur Kundenkommunikation selbst gestalten zu können.
So verdient kununu Geld.