37 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Vorgesetzte
Standort
Tiefgarage
Benefits z. B Getränke & Obst
Manchmal zu alte Strukturen
Mehr Feedback- Gespräche
Guter Arbeitgeber! Ich fühle mich wohl. Nette Kollegen + Vorgesetzte.
Es gibt die Möglichkeiten Intern die Stelle zu wechseln. Von geförderten Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen, aber es gibt Interne- Schulungen.
Besser kann es immer sein.
Die besten Kollegen die man haben kann!
Es gibt mehr ältere Kollegen.
An der Kommunikation müssen alle ein wenig arbeiten.
Kaffeemaschine
Management (BL) in Essen dringender Handlungsbedarf, keine Kommunikation, Spielchen, diverses, 0 Benefits
Mutiger sein, Management austauschen
Durch Essener BL praktisch nicht mehr vorhanden
Eher unterdurchschnittlich
Ok
Katastrophe.
Unterer Durchschnitt
Nichts..
Ein Lob ist nicht zu erwarten. Das man sich übermäßig engagiert wird vorausgesetzt.
Betriebsrat und Geschäftsführung finden prinzipiell nie eine Lösung bei Peoblemen.
No Life... No Balance
Das Einstiegsgehalt ist weit unter dem Branchen-üblichen Tarifen.
Es existiert so gut wie kein Zusammenhalt.
Es bilden sich ab und an kleinere zweckgebundene Gruppen. Mehr jedoch nicht.
Ältere Mitarbeiter geben ungern Wissen preis, so dass es schneller geht, es sich selber anzueignen.
Fast jeder ist eher darauf aus, seinen job zu erhalten und die Konkurrenz zurück zu halten. Interne Beförderungen führen meist zu massivem Neid und Handlungen, die es dem neuen Chefs extrem schwer machen.
Es kommt auch vor, dass bei Entscheidungen des höheren Managements ganze Bereiche kündigen oder in andere Bereiche umziehen wollen.
Das Durchschnittsalter beträgt 50 Jahre. Altersheime...
Der Vorstand ist extrem Sprunghaft und emotionsgetrieben. Mitarbeiter gelten dort nur als notwendiges Übel, auf die man keine Rücksicht nehmen muss. Spezialisten werden ab und an gefragt, werden dann aber zusammen gestaucht, wenn sie die Meinung des Vorstands nicht teilen.
Man kann versuchen sich überall einzubringen, ob das fruchtet ist eine andere Sache.
Gutes Klima in den einzelnen Teams
Ein Management was extrem politisch agiert und keine Vorschläge der Mitarbeiter annehmen und sich selbst als aller Beste Mitarbeiter sehen.
Spezialisten die ihr Wissen nicht teilen wollen
Kaum Karriere-Chancen
Umstrukturierung der momentanen Hierarchie
Feedback der Mitarbeiter berücksichtigen
Offene Stellenausschreibungen ernst nehmen
Auf Bewerbungen nicht erst nach 2 Monaten (wenn Überhaupt) antworten
Neue Mitarbeiter ordentlich einweisen und einarbeiten
Ein Lob ist nicht zu erwarten. Das man sich übermäßig engagiert wird vorausgesetzt.
Betriebsrat und Geschäftsführung finden prinzipiell nie eine Lösung bei Peoblemen.
National stimmt das Image überein. International kein bisschen, was dazu führt, dass sich die Mitarbeiter ziemlich überheblich verhalten.
Urlaubsperren sind meistens nicht vorhanden. Es wird jedoch darauf wert gelegt, dass man sich nach dem aktuell wichtigsten Projekt orientiert.
Überstunden von bis zu 400 Stunden pro Jahr bei Spezialisten und Projektleitern / Projektmitarbeitern sind keine Seltenheit und werden teilweise vom Vorgesetzten implizit vorausgesetzt.
Auf die Familie wird Rücksicht genommen, soweit das machbar ist.
Ein Gruppenzwang für Arbeitszeiten existiert nicht, was v.a. von Entwicklern ausgenutzt wird. Ein Beginn um 12:00 Uhr ist keine Seltenheit.
Sind nicht vorhanden.
Es gibt interne und externe Stellenausschreibungen für mögliche Beförderungen. Diese sind jedoch nur politisch um zu zeigen, dass man diese Möglichkeiten hat und für den Betriebsrat eine offizielle Ausschreibung im Falle einer spontanen Einstellung vorzuweisen.
Zumeist werden diese Stellen nie besetzt.
Das Einstiegsgehalt ist weit unter dem Branchen-üblichen Tarifen, kann sich aber im Laufe der Zeit recht gut angepasst werden.
Tarifverträge oder Gewerkschaften gibt es nicht, so dass man so gut wie immer unterhalb eines allg. Tarifs bleibt.
Ältere Mittarbeiter haben dafür ein extrem hohes Gehalt.
Sozialleistungen werden im geringen Maß angeboten.
Es existiert so gut wie kein Zusammenhalt.
Es bilden sich ab und an kleinere zweckgebundene Gruppen. Mehr jedoch nicht.
Ältere Mitarbeiter geben ungern Wissen preis, so dass es schneller geht, es sich selber anzueignen.
Fast jeder ist eher darauf aus, seinen job zu erhalten und die Konkurrenz zurück zu halten. Interne Beförderungen führen meist zu massivem Neid und Handlungen, die es dem neuen Chefs extrem schwer machen.
Es kommt auch vor, dass bei Entscheidungen des höheren Managements ganze Bereiche kündigen oder in andere Bereiche umziehen wollen.
Ältere Mitarbeiter werden Bedingt eingestellt.
Das Durchschnittsalter beträgt 50 Jahre. Eine besondere Förderung findet nicht statt. Diese Kollegen sind meist Spezialisten und lassen das auch erkennen.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Im unteren Management ist es sehr gut. Zeile werden definiert, die auch meistens eingehalten werden. Aber man ist sehr bemüht sich um die Mitarbeiter zu kümmern. Man versucht dort auch weitgehend die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen.
In den höheren Ebenen sind Mitarbeiter zwar nicht egal, werden oft nur als Werkzeug oder gar störend empfunden. Mit Ausnahmen von langjährigen Spezialisten gibt es keine Möglichkeit Einfluss oder gar Kritik zu üben.
Dies ist dann auch nur an wenigen Tagen im Jahr möglich, wenn das Manangemt sich im Haus befindet und man einen Termin im Sekretariat beantragt.
Der Vorstand ist extrem Sprunghaft und emotionsgetrieben. Mitarbeiter gelten dort nur als notwendiges Übel, auf die man keine Rücksicht nehmen muss. Spezialisten werden ab und an gefragt, werden dann aber zusammen gestaucht, wenn sie die Meinung des Vorstands nicht teilen.
4 der 6 Gebäude sind aus den 60ern - 70ern. Entsprechend alt wirkt es auch. In den letzten Jahren versucht man langsam Klimaanlagen einzubauen, kommt dem aber nicht unbedingt mit Hochdruck nach. Temperaturen im Sommer mit über 35 grad sind keine Seltenheit.
Die Ausstattung der PCs ist okay, jedoch nicht wirklich modern.
Es gibt nur für wenige mittarbeiter Schreibtische, die nicht aus den 80ern stammen. Höhenverdtellbar ist kein einziger Tisch.
Es werden ab und an Informationsveranstaltungen abgehalten. Dort werden jedoch meist nur die aktuell veröffentlichten Zahlen durchgekaut.
Im kleinen Kreis der einzelnen Teams oder ggf. Bereiche finden des Öfteren kurze Meetings statt in denen über Aktuelles berichtet wird.
Es wird in der Regel nicht zwischen dem Geschlecht getrennt.
Falls es tatsächlich mal zu einer Beförderung kommt, gelten in der Regel die Leistungen, wenn nicht von vorne herein schon eine Person bestimmt wurde.
Am Anfang hat man die Möglichkeit sich etwas zu orientieren. Hat man ein Problem gelöst, ist man sofort der Experte und wird in der regel ab dann immer mit den gleichen Aufgaben betreut.
Die Arbeitlast ist extrem hoch. Jede Aufgabe muss an sich schon erledigt sein, bevor man damit angefangen hat.
Das Unternehmen ist konzeptionell überdurchschnittlich ausbaufähig.
Modernisierung der Büroausstattung ist angesagt um in der Liga den Vergleich bestehen zu können.
Die Vorgehensweisen in der Softwaretechnik sind strukturell auf den etablierten Stand anzupassen / konsequent anzuwenden.
Konsequente Vereinheitlichung der Prozesse und diese konsequent umzusetzen tut NOT, auch wenn dies bedeutet, dass manch einer seine Position räumen muss!
Für das Unternehmen sowie die Projekte und Mitarbeiter zukunftsfähig aufzustellende Entscheidungen erfolgen zu schleppend und kraftlos.
Gegessen wird in der Mittagspause am Arbeitsplatz, da es keine konkreten Pausenräume gibt, die dieser Verwendung zugeordnet werden.
Die Büroathmosphäre im original Retrostiel der Gründungsjahre (frühe 80er) spiegelt ebenso die reale Vorgehensweisen in der Softwaretechnik wieder.
Kommt auf den Bereich an, teilweise gut, Entwicklung stets am Anschlag.
Unterdurchschnittliches Gehalt, gute Sozialleistungen
Innerhalb der "Seilschaften" und in den eigenen Teams gut
In der Linie soweit OK, je höher es geht, umso verstockter wird es.
Überwiegend Selbstbeweihräucherung
Diversifizierung der Marktbereiche
Manche Bereiche sind komplett zurückgeblieben und werden wohl Marktanteile verlieren
In diesen Bereichen endlich mal externe Mitarbeiter einstellen, um wirklich etwas zu verändern. Die eingesetzten langjährigen Kollegen können und werden das nicht bewerkstelligen
na ja
Überstunden sind an der Tagesordnung. Keine gute Work/Life Balance
Wir arbeiten fair und im Allgemeinen gut zusammen
viele sind älter
Es wird viel erzählt von Veränderungen, aber letztendlich bleibt die Situation dieselbe
alte Büros, keine Klimaanlagen, teilweise Schimmel
die älteren Kollegen sind überbezahlt, die jungen unterbezahlt. Hier ist ein krasser Gegensatz festzustellen
Die Damen machen meistens Sekretärinnenjobs.
Da fällt mir eigentlich nur die verkehrsgünstige Lage in der Nähe des Alexanderplatzes ein.
Die praktisch nicht vorhandene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Die unsichtbare, aber deutlich spürbare, Barriere zwischen altgedienten und jüngeren Mitarbeitern.
Die vertikale Kommunikation nicht verbessern, sondern erst einmal einführen.
- Die Bereichsleitung tut definitiv nichts für ein gutes Arbeitsklima
- trotzdem gibt es unter den Kollegen eine gewissen Zusammenhalt, allerdings aufgeteilt zwischen "Alten" und "Neuen" Kollegen
- Auf Betriebsausflüge oder gemeinsame Feiern wie bei anderen Firmen wartet man hier vergebens
- Die PSI AG ist ausserhalb der Branche wenig bekannt, der Name klingt wie PSI-Faktor und das auch nicht ganz zu unrecht. Es sit ein etwas skrurilles Unternehmen
- Wer andere Alternativen hat, sollte diese nutzen
- Normalerweise eine 40 Stundenwoche, jedoch wird Abends immer sehr lange gearbeitet. Viele Entwickler fangen erst gegen 11:00 an.
- dadurch ein sozialer Zwang zu langen Abenden im Büro
- Ist natürlich tödlich für Familien
- Wenige interne Weiterbildungsmöglichkeiten
- Es wird lediglich ein Englischkurs permanent angeboten
- Karriere kann man nur mit langer Betriebszugehörigkeit machen
- Gehalt ist branchenüblich, weitere Benefits gibt es kaum
- Es werdenkein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine VL und auch sonst keine weiteren Leistungen gazahlt
- Es existiert kein Umwelt- und nur ein schwach ausgerägtes Sozialbewusstsein
- Es existieren zwei "Parteien" von Kollegen, die Altgedienten mit weit mehr als 10 Jahren Zugehörigkeit und die "Neuen"
- Zwischen diesen Parteien wird wenig kommuniziert
- Es werden keine Kollegen über 45 Jahre eingestellt.
- Es gibt praktisch keine Kommunikation von der Bereichsleitung
- Völlig inkompetente Vorgesetzte
- Große Anzahl von Kursen für Führungsverhalten wirken gar nicht
- Das Bürogebäude ist recht angenehm, die Lage ist sehr gut
- Die einzelnen Zimmer sind mit zwei bis drei Mitarbeitern besetzt, der Platz reicht gerade so aus.
- Wie schon unter Vorgesetztenverhalte beschrieben, es gibt praktisch keine vertikale Kommunikation
- Unter Kollegen teilweise ordentliche Kommunikation, auch hier wieder zwischen alt und neu getrennt
- Gleichberechtigung wird im Großen und Ganzen eingehalten
- Vorgesetzte sind allerdings ausnahmslos männlich
- Durch den Zwang zu langen Abenden werden Kollegen mit intakter Familie stark benachteiligt
- Als Entwickler hat man es hier mit eher eintöniger, dröger Arbeit zu tun
- Man hat kaum die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen und Teil des Großen und Ganzen zu werden