27 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man es geschickt macht, hat man eine gute Work-Life-Balance. Ansonsten ist aktuell nicht mehr viel übrig, was bei diesem Arbeitgeber mal gut war.
Unklare bzw. schlechte Organisationsstruktur, schwache Führungskräfte ohne Führungskultur. Schlechte Arbeit bzw. mangelhafte Arbeit wird toleriert und nicht sanktioniert. Wenn man Glück hat, wird man dadurch noch "befördert", um keinen weiteren Schaden anrichten zu können.
Führungskräfte austauschen, angefangen im Vorstand über die Level 2 bis Level 4 Führungskräfte. Funktionierende Organisationsstrukturen schaffen mit klaren Leitbildern, Prozessen und Innovationsplänen.
Zum Schluss recht schwierige Arbeitsatmosphäre - Überbelastung, Stechen und Hauen, statt homogener Arbeitsatmosphäre
Sicherlich war der Branchenimage der Firma immer recht gut - technisch sicherlich einer der herausragendsten Anbieter in der Energiewirtschaft, leider steht man sich als Firma durch unklare Prozesse, Verantwortlichkeiten und Führung selbst im Weg, was ein Hochmaß an Ineffizienzen schafft. Das Image wurde zudem getrübt durch den Cyberangriff 2024 und darauf resultierenden Umgang, gefolgt von der Übernahme durch einen Investor - ich bin gespannt, in welchen Abgrund dieser Weg führt - schade für die Technik, schade für die Kunden!
Durch Flexibilisierung der Arbeitszeit recht ok, aber Überbelastung und Ressourcenmangel wo man hinschaut, mit der Aussicht auf noch mehr Belastung!
Quasi nicht vorhanden, man könnte zwar Sprünge machen, aber auch niedrige FK-Positionen, wie Teamleiter oder Teamlead besitzen keinerlei Karriere-fördernde Maßnahmen - wer sich weiterbilden möchte, muss selbst einen Plan dafür haben und noch das Glück besitzen, dass es unterstützt wird und gerade auch nochmal 2500 Euro da sind. Keine klaren Karrierepfade, keine Rollen- und Tätigkeitsbeschreibungen, keine Ideen der FK diesbezüglich.
Im Laufe der Jahre mehrten sich Nullrunden anstatt Gehaltsrunden, wenn dann mal einer herausragende Gehaltsrunde anstand, war diese meist trotzdem niedriger als die Inflation, geschweige denn, dass Nullrunden ausgeglichen wurden! Mit persönlichem Einsatz ist außerordentlich manchmal mehr drin, dazu braucht es aber besondere Voraussetzungen. Vereinzelt soll es jedoch auch Mitarbeitende geben, die zu horrenden Konditionen eingestellt werden, weil diese gerade benötigt würden und die Marktlage der Bewerber es anders nicht hergäbe... viel Glück einem jeden wünsche ich hier
Man hat sich stehts bemüht - als Beispiel: Müll kann getrennt werden, landet aber nach dem Trennen durch die Reinigungsfirma wieder in ein und dem selben Müllsack - der Firma scheint es egal zu sein. Dies gilt für vieles anderesn auch, sei es energetische Betrachtung von Betriebsmittel, Vorgaben zum energiebewussten Arbeiten, heizen, kühlen, ...
Die meisten Kollegen haben Verständnis füreinander, jedoch gibt es auch einige die ihr Wissen und Arbeit isolieren und somit ein miteinander arbeiten manchmal schwierig oder zumindest schwerfällig ist, liegt aber auch zum Teil wieder am mangeldem Führungsverhalten potenzieller FK
Zuletzt legte man wenig Wert auf das Wissen älterer Kollegen - offenbar zählt Wissen und Erfahrung bei der PSI weniger als kostenintensiver Wissensaufbau und Einarbeitung neuer, jüngere Kollegen. Anstatt Wissen, Erfahrungen der älteren Kollegen mit den neuen Herausforderungen zu verknüpfen, versuchte man gezielt diese (intern gerne auch als "Bremser") mit entsprechenden Programmen "loszueisen".
Direkte Vorgesetzte noch ok, die darüberliegende Führung ist eine Katastrophe und hätte auch 0 Sterne verdient - Führung findet quasi gar nicht statt - wohl dem, der sich selbst führen kann, ansonsten ist man recht verlassen!
Tische, die älter sind, als man selbst, technische Austattung im Stand der Technik von vor 10 Jahren oder mehr, für jedes Tool, was einem die Arbeit erleichtert muss man kämpfen - keine Strategie erkennbar für Innovationen zukünftig moderner Arbeitsplätze und -technologien. Punktuell wurde versucht mit Einzelinitiativen Mehrwerte zu schaffen, was aber meist nur für kurzfristiger Dauer wahr bzw. weiterführende Probleme und Arbeitserschwernisse schaffte.
Kommunikation findet zwar statt, meist aber inhaltslos und wiederkehrend sinnfrei. Führungsversagen auf allen Ebenen
Hoher Männeranteil, teilweise müssen sich weibliche Mitarbeiterinnen mehr profilieren als vergleichbare männliche Mitarbeiter. Führungsprositionen vermehrt in männlicher Hand.
Das technische Umfeld der Netzwirtschaft ist grundsätzlich interessant und auch herausfordernd, das ist/war der einzige Lichtblick bei diesem Job zuletzt.
gut
gut
gut
geht
geht so
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Homeoffice u flexible Arbeitszeiten
Ungerechte Karriereentwicklung
Wer ohne Beziehungen in die Firma kommt, bekommt auch mit guten Leistungen keine Weiterentwicklung (Sackgasse)
Keine Karriereweiterentwicklung ... da gibt es nix
Neue Leute werden vor älteren Kollegen eingruppiert
Immer unterhalb Inflation
Keine Karriereentwicklung
Homeoffice
Spannende Aufgaben
Gute Ansätze in der Führung werden nicht gelebt
Unternehmenskultur im Management leben und nicht nur darüber sprechen
Guter Zusammenhalt im Team
Kein Konzept und keine Karriereplanung
Kaum Entwicklung für langjährig Beschäftigte
Erfahrung zählt wenig
Top-Management wirkt abgehoben
Modernisierung veralteter Prozesse und Systeme läuft schleppend
Es wird verkündet, nicht kommuniziert
Teilzeit und jetzt vorhandene homeoffice Möglichkeit - Zentraler Standort
Keine Weiterentwicklung
Moderne Lösungen werden immer von den gleichen Mitarbeitern realisiert - Rest darf langweilige Arbeiten durchführen
nicht immer nur auf die verkrusteten CC-Leiter hören - unter 4X meist diffundiert
(bemängelte Problem ignoriert - andere Firma gefunden - externe Lösung gefunden)
Klare Hierarchie - keine Aufgabenänderungen seit 10J
oldschool company
Dank Teilzeit ok
kaum bis nix
da passiert nur bei Lieblingen auch mal ausserord. Gehaltserhöhung - sonst nix
ja - halbwegs ok
Älterer Kern - neuere Kollegen diffundiert
ja ganz ok
Ideen werden ignoriert
seit Corona homeoffice gut
top down
Frauen haben höhere Positionen
nö
Themen.
Also die Organisation interne ist einfach nur schlecht.
Da wird notgedrungen nach Hilfe gefragt und jegliche Bereitschaft( das ist auch das Schlagwort) dazu wird nicht und nur kaum genutzt.
Fehlende Events
Attraktiveres Gehalt. Macht doch Mal was dass es sich nicht lohnt mit +20% zu wechseln.
Mensa !
Standorte in der Nähe von Großstädten.
Und wer jetzt meint Aschaffenburg sei doch bei FFM kann gerne Mal die Verbindung und den Preis abchecken ;-)
Events?404
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut.
Man kann sich jeder Aufgabe widmen und bekommt diese auch gelöst , wenn man bereit dazu ist ist auf Leute zu zu gehen und diese zu fragen. Ansonsten wissen die meisten Vorgesetzen wie unübersichtlich es in einer Entwicklung Vorrang gehen kann, besonders in solch komplexen Systemen. Es reißt dir niemand den Kopf ab.
Allerdings spürt man auch den Druck der auf einem liegt, wenn man Mal hinterher hingt
Durchschnitt
Ja, das ist schwierig.
Einerseits ist das hier ein Gleitzeit Modell und man kann arbeiten wann man möchte.
Anderseits macht man( oder ich) sich Druck, da man durch die gute Kommunikation jegliches Leid der Firma mitbekommt, was mich immer zu mehr Arbeit zwingt / motiviert. Wer also nicht ganz klar Arbeit von Empathie trennen kann , kann hier sich selbst verlieren.
Hier fällt meiner Meinung auch rein, dass man immer selbst Essen mitbringen muss, wenn man nicht täglich 8€ beim Metzger ausgeben möchte. Eine Mensa fehlt.
Genauso ist der Standort Aschaffenburg bzw die Stadt jetzt nicht die attraktivste und aktivste. Das Angebot fürs Life ist deutlich schmäler als in anderen Kleinstädten
Theoretisch möglich, hast du aber keine Zeit zu. ;-)
Das ist eindeutig der schwächste Punkt der PsI.
Das Gehalt ist zum Einstieg leicht unter Durchschnitt. Nach 3-4 Jahren sollte man dringendst ( ! ) wechseln.
Gehalt wird oft , nicht immer, im Bereich der Inflation ( 2-3% ) angehoben. ( Die 10 %die wir jetzt haben natürlich nicht)
Ansonsten gibt's kein 13tes Gehalt oder wie in den Bewerbungen stehend , Prämienbeteiligung.
Jobrad oder sonstiges gibt's auch nicht
Zumindest vertraglich kauft die PsI Strom aus Schweden. Das die Elektronen bei uns nicht ankommen sollte auch klar sein ;-)
Ist top. Kollegial!
Ich weiß nicht warum das eine einzelne Frage ist... Alle Kollegen werden gut behandelt
Naja... Ich hätte Glück. Mein Vorgesetzter war ein Musterbeispiel. Andere haben nicht so viel Glück.
Man bekommt alles was man braucht gestellt.
Man braucht , was meiner Meinung nach Falsch herum ist, erst einen kaputten Rücken und folgend ein Attest um einen höhen verstellbaren Schreibtisch zu bekommen. Ansonsten durchschnittlich.
Die Kommunikation ist durchschnittlich bis gut und natürlich Vorgesetzen abhängig. Allgemeine informationen werden aber schnell in regelmäßigen Meetings weitergereicht.
An ein oder andere Stelle fehlt mir Sicherheit noch die spezifische Informationsverteilung der einzelnen EntwicklerBereiche
Es gibt mittlerweile auch Quoten die eingehalten werden müssen, ob das dann Gleichberechtigt ist kann jeder selbst entscheiden bei einem Verhältnis von 1/20
Der größte Grund zur psi zu gehen und der , der mich weiterhin hier hält ist das Themenumfeld. Alles andere ist unterdurchschnittlich und nicht herausragend
Themengebiet , vertrauensarbeitszeit , Kollegial, locker.
Siehe Bewertung.
Strukturen, Konzepte fehlen an wichtigen Stellen.
Attraktive Standorte ( guter Punkt der Kollegen.)
Kantine
Jeder versucht sein Sprint fertig zu bekommen. Man bekommt immer nur mehr Arbeit rein gedrückt. Muss gestern fertig sein.
Theoretisch gut.
Grüne Energien werden gekauft.
Wird zur Verfügung gestellt.
Ein Team ist ein Team.
Ist okay. Kommt drauf an. Gibt wirklich gute und wirklich schlechte.
Man wird gut ausgestattet. Höhenverstellbare Tische ohne ärztliches Attest wären noch gut.
In den Bereichen gut. Darüber hinweg kaum
Einstiegsgehalt ist okay bis unterdurchschnittlich.
Die Verteilung zwischen wirklich arbeitenden und den "Projektleitern" Stelle ich in Frage.
Ansonsten kein 13tes Gehalt, keine Gewinnbeteiligung, nichts weiteres.
Gehaltserhöhung im Rahmen der Inflation, manchmal.
Hatte hier gelesen man bräuchte mehr Frauen WC da wir mittlerweile mehr Expertinnen hätten.
In meinem Gebäude kommen pro Etage 24 Männer auf 2 Frauen.
Gleichberechtigung siehe Gehalt.
Themengebiet
Einarbeitung, Stellen im Management mal überarbeiten, Standorte, Gehalt , Planung
Einarbeitung, Stellen im Management mal überarbeiten, Standorte, Gehalt , Planung, Kantine
Ingenieure/Entwickler schuften und machen überstunden , Management nicht.
Bei den Gehaltsunterschieden sollte es anders herum sein.
In der Theorie ist durch die Vertrauensarbeitszeit alles geregelt. In der Praxis - siehe "Arbeitsatmosphäre"
Die PSI kauft vertraglich Strom aus den Wasserwerken in Schweden
Kannst dich zu allem Anmelden wird auch meist genehmigt.
Sehr Kollegial!
Kommt drauf an wo man landet.
Das meiste wird dir gestellt. Zumindest wenn du neu bist.
Untereinander funktioniert die Kommunikation. Zu anderen Abteilungen eher nicht.
Keine Boni, Kein Weihnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld, zahlung Unterdurchschnitt, Keine Gewinnbeteiligung , Einstiegsgehalt gut.
Siehe "Arbeitsatmosphäre"
Ich finde das Arbeitsthema sehr interessant.
Der einzige Grund der mich bei der PSI hält
Die Atmosphäre ist gut, die Kolleginnen und Kollegen sind offen für Fragen und neue Ideen und helfen auch einmal "über den Tellerrand hinaus", man muss allerdings selbst aktiv werden und auf andere zugehen.
Wenig bekannter Arbeitgeber, interessante Technologie.
Absolute Vertrauensarbeitszeit in der Verwaltung. Mobiles Arbeiten unproblematisch möglich, das hängt aber auch von der Abteilung ab. Viel Arbeit, spannende Aufgaben, viel Vertrauen. Wenn man das mag ist man hier richtig. Während Corona wurde vieles ermöglicht, was zusätzlich geholfen hat.
Man muss sich selbst kümmern, dann geht vieles.
Mittelstandsniveau, soweit ok. Schade ist, dass vieles durch unterschiedliche Betriebsvereinbarungen an den Standorten "verreguliert" ist. Hier sollten m.E. nach flexiblere und marktgerechtere Vereinbarungen geschlossen werden, die auch transparentere Prozesse und einheitlichere Lösungen über die einzelnen Standorte hinaus ermöglichen. Sonst herrscht hier auf Sicht erhebliches Frustpotential.
Sozialbewusstsein sehr gut, Umwelt sicherlich noch ausbaufähig (aber es wird z.B. auf E-Ladesäulen an neuen Standorten geachtet etc.)
TOP.
Es gibt einen relativ hohen Altersdurchschnitt (Spezialmaterie), so dass sich die Frage m.E. so nicht stellt.
Sicherlich abteilungsabhängig, daher hier individuell bewertet.
Stark standortabhängig, z.T. nicht wirklich up to date aber ok und angemessen.
An sich kommunizieren alle offen und auf Augenhöhe bzw. bemühen sich darum, meist läuft das auch sehr konstruktiv. Manchmal wäre weniger und strukturierter sicherlich zielführender, aber das hat man auch selbst in der Hand.
Die Geschlechterverteilung ist so, wie in MINT-Berufen eben üblich, aber das ist es dann auch. Jeder hat die gleichen Chancen und das ist gut so.
Spannende und auch herausfordernde Aufgaben, sowohl fachlich als auch personell. Wenn man gerne arbeitet und sich auch persönlich einbringen möchte kann man hier nahezu alles finden. Macht Spaß und man kann auch gestalten. Wer einfach stumpf abarbeiten will was ihm zugewiesen wird
ist hier sicherlich falsch.
Es gibt keine Ansprüche an die Arbeit. Es gibt eine flexible Jahresarbeitszeit, die nicht kontrolliert wird.
Es gibt keinen Raum für Innovationen. Neuen Mitarbeitern wird keine Perspektive geboten. Das Management führt nicht, sondern mischt sich in technische Details ein. Aus Fehlern wird nicht gelernt; in jedem Projekt tauchen die gleichen Fehler immmer wieder auf. Statt bekannter Software-Standards werden lieber (meistens minderwertige) Eigenentwicklungen verwendet.
Aufgaben organisieren, priorisieren und planen.
Bekannte Standardprozesse umsetzen, insbesondere einen Entwicklungsprozess.
Ausbildung/Fortbildung und Personalentwicklung anbieten.
Leistungsgerechte Entlohnung
Gebäude aus den 70ern (kaum renoviert), Büros oft überbelegt. Man wird oft gestört, da es nicht üblich ist, Termine (mit notwendigem) Vorlauf zu vereinbaren.
Man hält sich aber für was besseres...
Es gibt keine feste (Kern-)Arbeitszeit. Das kann man ausnutzen.
...sind Fremdwörter. Befördert wird man durch Leidensfähigkeit. Sinnvolle Fortbildungsangebote fehlen; stattdessen werden Fahrradsicherheitstrainings angeboten. Wenn Kolleg*innen selbst Weiterbildungsangebote suchen, werden diese nicht oder nur widerwillig bewilligt.
Gehalt ist grundsätzlich unterdurchschnittlich für die Branche. Manche steigen zwar gut ein, eine Steigerung nach Berufserfahrung ist aber nicht vorgesehen. In den vergangen Jahren fand (von Vorstands Gnaden) jeweils ein Inflationsausgleich statt.
Seit Kurzem werden Ladestationen für E-Automobile angeboten.
Viele leiden unter schlechter Organisation, aber letztendlich kämpft jeder für sich... Oft verhalten sich Kolleg*innen offensiv und fordernd; ein kollegiales Arbeiten oder gar Dankbarkeit gibt es selten.
...sind unantastbar (zum Leidtragen aller jüngeren)
Die meisten Manager wollen lieber in technischen Dingen mitreden (mit mäßigem Erfolg) und ignorieren ihre Führungsverantwortung. Arbeitsaufgaben werden unzureichend und mündlich formuliert. Konflikte werden nicht offen angesprochen. Wichtige Dinge werden nur hinter verschlossenen Türen besprochen.
Hardware ist noch OK. Es gibt aber regelmäßig Ausfälle der zentralen IT; dort gibt es keine Ansprechpersonen. Trotz Corona wird die Nutzung adäquater Video-Konferenz-Programme weiterhin untersagt. Dadurch fallen auch regelmäßig Kundentermine aus. Die interne IT teil manchmal mit, dass "manche Systeme funktionieren" -- das sagt wohl schon Alles. Management findet quasi nicht statt. Viele Arbeitsschritte werrden unnötigerweise mehrfach erledigt, weil man es nicht schafft orderntlich zu zentralisieren. Ergonomische Büromöbel für das Homeoffice werden nicht gestellt.
Ältere Kollegen behalten gerne ihr Wissen für sich. Management ist nicht an fundierter Ausbildung interessiert. Projektpläne existieren nicht. Prioritäten werden täglich neu festgelegt. Software-Entwurf gibt es nicht ("haben wir schon immer so gemacht").
Alltäglicher Umgang ist Durchschnitt für die IT-Branche. Frauen verdienen deutlich weniger als Männer. Im mittleren Management etwa 3% Frauenanteil.
Die Branche ist an sich interessant. Leider wird hier Innovation im Keim erstickt. Hochqualifizierte Arbeitskräfte werden regelmäßig zu stupiden Routineaufgaben herangezogen.
So verdient kununu Geld.