26 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Kollegen sollten gleich behandelt werden.
lockere Arbeitsatmosphäre
Sehr gut!
Es geht
Meisten Aufgaben wurden ständig von Kollegen nach hinter verschoben. Nicht motiviert
Ganz locker und angenehm
Es geht aber weniger in die Realität umgesetzt
sehr gut!
existiert aber weniger Feedbacks
ja
leider nicht viel
gut
gut
gut
geht
geht so
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Homeoffice u flexible Arbeitszeiten
Ungerechte Karriereentwicklung
Wer ohne Beziehungen in die Firma kommt, bekommt auch mit guten Leistungen keine Weiterentwicklung (Sackgasse)
Keine Karriereweiterentwicklung ... da gibt es nix
Neue Leute werden vor älteren Kollegen eingruppiert
Immer unterhalb Inflation
Keine Karriereentwicklung
Homeoffice
Spannende Aufgaben
Gute Ansätze in der Führung werden nicht gelebt
Unternehmenskultur im Management leben und nicht nur darüber sprechen
Guter Zusammenhalt im Team
Kein Konzept und keine Karriereplanung
Kaum Entwicklung für langjährig Beschäftigte
Erfahrung zählt wenig
Top-Management wirkt abgehoben
Modernisierung veralteter Prozesse und Systeme läuft schleppend
Es wird verkündet, nicht kommuniziert
Neue Mitarbeiter werden nur widerwillig von älteren Mitarbeitern eingearbeitet. Das System ist seit Jahren dasselbe, so dass es keinen Raum für Innovationen gibt.
Vitamin B
Teil gut, weil man oft nichts was zu tun bekommt.
Studenten werden sehr nachgelassen
Ältere Kollegen haben Angst, ihren Arbeitsplatz an junge Leute zu verlieren
Chefs beschweren sich von viel Arbeit aber geben neuen Mitarbeiter nichts was zu tun
Für die Neuen gibt es keinen Tisch, nur einen Laptop. Aber das macht nichts, denn es werden keine Aufgaben gestellt.
Als Student wird man einfach ignoriert
Student sind wie Müll gehandelt und oft angeschrien, vor allem vom ältere Mitarbeiter.
Wird einfach Doku gegeben, oder manchmal keine Aufgaben
Teilzeit und jetzt vorhandene homeoffice Möglichkeit - Zentraler Standort
Keine Weiterentwicklung
Moderne Lösungen werden immer von den gleichen Mitarbeitern realisiert - Rest darf langweilige Arbeiten durchführen
nicht immer nur auf die verkrusteten CC-Leiter hören - unter 4X meist diffundiert
(bemängelte Problem ignoriert - andere Firma gefunden - externe Lösung gefunden)
Klare Hierarchie - keine Aufgabenänderungen seit 10J
oldschool company
Dank Teilzeit ok
kaum bis nix
da passiert nur bei Lieblingen auch mal ausserord. Gehaltserhöhung - sonst nix
ja - halbwegs ok
Älterer Kern - neuere Kollegen diffundiert
ja ganz ok
Ideen werden ignoriert
seit Corona homeoffice gut
top down
Frauen haben höhere Positionen
nö
Themen.
Also die Organisation interne ist einfach nur schlecht.
Da wird notgedrungen nach Hilfe gefragt und jegliche Bereitschaft( das ist auch das Schlagwort) dazu wird nicht und nur kaum genutzt.
Fehlende Events
Attraktiveres Gehalt. Macht doch Mal was dass es sich nicht lohnt mit +20% zu wechseln.
Mensa !
Standorte in der Nähe von Großstädten.
Und wer jetzt meint Aschaffenburg sei doch bei FFM kann gerne Mal die Verbindung und den Preis abchecken ;-)
Events?404
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut.
Man kann sich jeder Aufgabe widmen und bekommt diese auch gelöst , wenn man bereit dazu ist ist auf Leute zu zu gehen und diese zu fragen. Ansonsten wissen die meisten Vorgesetzen wie unübersichtlich es in einer Entwicklung Vorrang gehen kann, besonders in solch komplexen Systemen. Es reißt dir niemand den Kopf ab.
Allerdings spürt man auch den Druck der auf einem liegt, wenn man Mal hinterher hingt
Durchschnitt
Ja, das ist schwierig.
Einerseits ist das hier ein Gleitzeit Modell und man kann arbeiten wann man möchte.
Anderseits macht man( oder ich) sich Druck, da man durch die gute Kommunikation jegliches Leid der Firma mitbekommt, was mich immer zu mehr Arbeit zwingt / motiviert. Wer also nicht ganz klar Arbeit von Empathie trennen kann , kann hier sich selbst verlieren.
Hier fällt meiner Meinung auch rein, dass man immer selbst Essen mitbringen muss, wenn man nicht täglich 8€ beim Metzger ausgeben möchte. Eine Mensa fehlt.
Genauso ist der Standort Aschaffenburg bzw die Stadt jetzt nicht die attraktivste und aktivste. Das Angebot fürs Life ist deutlich schmäler als in anderen Kleinstädten
Theoretisch möglich, hast du aber keine Zeit zu. ;-)
Das ist eindeutig der schwächste Punkt der PsI.
Das Gehalt ist zum Einstieg leicht unter Durchschnitt. Nach 3-4 Jahren sollte man dringendst ( ! ) wechseln.
Gehalt wird oft , nicht immer, im Bereich der Inflation ( 2-3% ) angehoben. ( Die 10 %die wir jetzt haben natürlich nicht)
Ansonsten gibt's kein 13tes Gehalt oder wie in den Bewerbungen stehend , Prämienbeteiligung.
Jobrad oder sonstiges gibt's auch nicht
Zumindest vertraglich kauft die PsI Strom aus Schweden. Das die Elektronen bei uns nicht ankommen sollte auch klar sein ;-)
Ist top. Kollegial!
Ich weiß nicht warum das eine einzelne Frage ist... Alle Kollegen werden gut behandelt
Naja... Ich hätte Glück. Mein Vorgesetzter war ein Musterbeispiel. Andere haben nicht so viel Glück.
Man bekommt alles was man braucht gestellt.
Man braucht , was meiner Meinung nach Falsch herum ist, erst einen kaputten Rücken und folgend ein Attest um einen höhen verstellbaren Schreibtisch zu bekommen. Ansonsten durchschnittlich.
Die Kommunikation ist durchschnittlich bis gut und natürlich Vorgesetzen abhängig. Allgemeine informationen werden aber schnell in regelmäßigen Meetings weitergereicht.
An ein oder andere Stelle fehlt mir Sicherheit noch die spezifische Informationsverteilung der einzelnen EntwicklerBereiche
Es gibt mittlerweile auch Quoten die eingehalten werden müssen, ob das dann Gleichberechtigt ist kann jeder selbst entscheiden bei einem Verhältnis von 1/20
Der größte Grund zur psi zu gehen und der , der mich weiterhin hier hält ist das Themenumfeld. Alles andere ist unterdurchschnittlich und nicht herausragend
Die Atmosphäre ist gut, die Kolleginnen und Kollegen sind offen für Fragen und neue Ideen und helfen auch einmal "über den Tellerrand hinaus", man muss allerdings selbst aktiv werden und auf andere zugehen.
Wenig bekannter Arbeitgeber, interessante Technologie.
Absolute Vertrauensarbeitszeit in der Verwaltung. Mobiles Arbeiten unproblematisch möglich, das hängt aber auch von der Abteilung ab. Viel Arbeit, spannende Aufgaben, viel Vertrauen. Wenn man das mag ist man hier richtig. Während Corona wurde vieles ermöglicht, was zusätzlich geholfen hat.
Man muss sich selbst kümmern, dann geht vieles.
Mittelstandsniveau, soweit ok. Schade ist, dass vieles durch unterschiedliche Betriebsvereinbarungen an den Standorten "verreguliert" ist. Hier sollten m.E. nach flexiblere und marktgerechtere Vereinbarungen geschlossen werden, die auch transparentere Prozesse und einheitlichere Lösungen über die einzelnen Standorte hinaus ermöglichen. Sonst herrscht hier auf Sicht erhebliches Frustpotential.
Sozialbewusstsein sehr gut, Umwelt sicherlich noch ausbaufähig (aber es wird z.B. auf E-Ladesäulen an neuen Standorten geachtet etc.)
TOP.
Es gibt einen relativ hohen Altersdurchschnitt (Spezialmaterie), so dass sich die Frage m.E. so nicht stellt.
Sicherlich abteilungsabhängig, daher hier individuell bewertet.
Stark standortabhängig, z.T. nicht wirklich up to date aber ok und angemessen.
An sich kommunizieren alle offen und auf Augenhöhe bzw. bemühen sich darum, meist läuft das auch sehr konstruktiv. Manchmal wäre weniger und strukturierter sicherlich zielführender, aber das hat man auch selbst in der Hand.
Die Geschlechterverteilung ist so, wie in MINT-Berufen eben üblich, aber das ist es dann auch. Jeder hat die gleichen Chancen und das ist gut so.
Spannende und auch herausfordernde Aufgaben, sowohl fachlich als auch personell. Wenn man gerne arbeitet und sich auch persönlich einbringen möchte kann man hier nahezu alles finden. Macht Spaß und man kann auch gestalten. Wer einfach stumpf abarbeiten will was ihm zugewiesen wird
ist hier sicherlich falsch.
Es gibt keine Ansprüche an die Arbeit. Es gibt eine flexible Jahresarbeitszeit, die nicht kontrolliert wird.
Es gibt keinen Raum für Innovationen. Neuen Mitarbeitern wird keine Perspektive geboten. Das Management führt nicht, sondern mischt sich in technische Details ein. Aus Fehlern wird nicht gelernt; in jedem Projekt tauchen die gleichen Fehler immmer wieder auf. Statt bekannter Software-Standards werden lieber (meistens minderwertige) Eigenentwicklungen verwendet.
Aufgaben organisieren, priorisieren und planen.
Bekannte Standardprozesse umsetzen, insbesondere einen Entwicklungsprozess.
Ausbildung/Fortbildung und Personalentwicklung anbieten.
Leistungsgerechte Entlohnung
Gebäude aus den 70ern (kaum renoviert), Büros oft überbelegt. Man wird oft gestört, da es nicht üblich ist, Termine (mit notwendigem) Vorlauf zu vereinbaren.
Man hält sich aber für was besseres...
Es gibt keine feste (Kern-)Arbeitszeit. Das kann man ausnutzen.
...sind Fremdwörter. Befördert wird man durch Leidensfähigkeit. Sinnvolle Fortbildungsangebote fehlen; stattdessen werden Fahrradsicherheitstrainings angeboten. Wenn Kolleg*innen selbst Weiterbildungsangebote suchen, werden diese nicht oder nur widerwillig bewilligt.
Gehalt ist grundsätzlich unterdurchschnittlich für die Branche. Manche steigen zwar gut ein, eine Steigerung nach Berufserfahrung ist aber nicht vorgesehen. In den vergangen Jahren fand (von Vorstands Gnaden) jeweils ein Inflationsausgleich statt.
Seit Kurzem werden Ladestationen für E-Automobile angeboten.
Viele leiden unter schlechter Organisation, aber letztendlich kämpft jeder für sich... Oft verhalten sich Kolleg*innen offensiv und fordernd; ein kollegiales Arbeiten oder gar Dankbarkeit gibt es selten.
...sind unantastbar (zum Leidtragen aller jüngeren)
Die meisten Manager wollen lieber in technischen Dingen mitreden (mit mäßigem Erfolg) und ignorieren ihre Führungsverantwortung. Arbeitsaufgaben werden unzureichend und mündlich formuliert. Konflikte werden nicht offen angesprochen. Wichtige Dinge werden nur hinter verschlossenen Türen besprochen.
Hardware ist noch OK. Es gibt aber regelmäßig Ausfälle der zentralen IT; dort gibt es keine Ansprechpersonen. Trotz Corona wird die Nutzung adäquater Video-Konferenz-Programme weiterhin untersagt. Dadurch fallen auch regelmäßig Kundentermine aus. Die interne IT teil manchmal mit, dass "manche Systeme funktionieren" -- das sagt wohl schon Alles. Management findet quasi nicht statt. Viele Arbeitsschritte werrden unnötigerweise mehrfach erledigt, weil man es nicht schafft orderntlich zu zentralisieren. Ergonomische Büromöbel für das Homeoffice werden nicht gestellt.
Ältere Kollegen behalten gerne ihr Wissen für sich. Management ist nicht an fundierter Ausbildung interessiert. Projektpläne existieren nicht. Prioritäten werden täglich neu festgelegt. Software-Entwurf gibt es nicht ("haben wir schon immer so gemacht").
Alltäglicher Umgang ist Durchschnitt für die IT-Branche. Frauen verdienen deutlich weniger als Männer. Im mittleren Management etwa 3% Frauenanteil.
Die Branche ist an sich interessant. Leider wird hier Innovation im Keim erstickt. Hochqualifizierte Arbeitskräfte werden regelmäßig zu stupiden Routineaufgaben herangezogen.
Top Freiheiten und super Zusammenhalt im Team. Das gleicht auch viel der erwähnten Überlast aus.
Überlast führt auf allen Ebenen mit Projekt- oder Personalverantwortung zu Mangel an Mitarbeiterförderung und Führung auch mal von nicht nur den Prio 1++ Themen.
Projektleiter sollten nicht alle Rollen in Persona erfüllen müssen (Wartung, Softwaredesign, Teamleitung Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, …) das wäre nicht nur besser für work-live-balance sondern auch viel effizienter!
Gut! Eingeschränkt ab und an durch Effekte und mangelnde Nerven aufgrund von Überarbeitung.
Aktuell sehr schlecht: quasi 24/7 erreichbar und sehr viele Überstunden, um Projekttermine zu schaffen. Aber das Problem ist erkannt und Besserung ist angekündigt worden. Aktuell aber noch nur ein Stern!
Weiterbildung und Weiterentwicklung von engagierten Leistungsträgern (m/w) leidet klar unter der überlast an Arbeit, so dass kaum Zeit mehr für persönliche Weiterentwicklungen bleibt.
Gehalt kommt schon immer pünktlich ca 3 Werktage vor Monatsende. Es gibt auch erste Funktionszulagen. Aber in punkto Leistungsträger besser bezahlen gibt es viele Defizite, insbesondere wenn man Gehälter von engagierten Leistungsträgern (m/w) mit 15-20 Jahren Erfahrung vergleicht mit Gehältern von neu eingestellten jungen Kollegen (m/w) die gute Arbeit, aber auch nicht mehr, leisten.
E-tanksäulen stehen in hinreichender Zahl zur Verfügung, wir betreiben eine KWK Anlage die neben Strom auch für unsere Wärme/Kühlung sorgt. Hier darf die PSI sich aber nicht ausruhen!!! In 1 jahr braucht es, um am Beispiel zu bleiben, mehr Ladesäulen für e-Fahrzeuge!
Im Team halten wir zusammen und sind auch nach Feierabend füreinander da.
Ohne Einschränkung sehr gut.
Eigentlich alles top, leider haben Vorgesetzte bis hin zum Geschäftsbereichsleiter stets zu wenig Zeit um sich um Personal zu kümmern, wenn es nicht gerade zu eskalieren droht. Dann aber werden transparente und gute Entscheidungen getroffen, etwas früher als erst nachdem Probleme auftreten wäre schon wünschenswert.
Arbeitsplätze sollten selbstverständlich mit höhemverstellbarem Tisch und nach ergonomischen aktuellen Standards sein … sollten! Hier geht es aber langsam in die richtige Richtung. Das zur Verfügung stellen von Homeoffice-equippment über den Laptop hinaus könnte auch besser sein!
In meinem Bereich gute geschlechtsunabhängige Wertschätzung und Umgang miteinander. Es gibt hier aber klar noch Luft nach oben, z.B.: frauen in Führungspositionen (wozu fas Thema der min 60h Woche dort ggf auch überdacht werden sollte!), Verteilung von Toiletten im Altbau: Quote 2:1 für Herrentoiletten aus 70er Jahren noch immer so, wir haben aber heute deutlich mehr Expertinnen an Board als damals!
Total 5 Sterne: vielfältige Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung sowie Freiheit von Softwareentwicklung bis zur Kundenkommunikation selbst gestalten zu können.
So verdient kununu Geld.