35 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man es geschickt macht, hat man eine gute Work-Life-Balance. Ansonsten ist aktuell nicht mehr viel übrig, was bei diesem Arbeitgeber mal gut war.
Unklare bzw. schlechte Organisationsstruktur, schwache Führungskräfte ohne Führungskultur. Schlechte Arbeit bzw. mangelhafte Arbeit wird toleriert und nicht sanktioniert. Wenn man Glück hat, wird man dadurch noch "befördert", um keinen weiteren Schaden anrichten zu können.
Führungskräfte austauschen, angefangen im Vorstand über die Level 2 bis Level 4 Führungskräfte. Funktionierende Organisationsstrukturen schaffen mit klaren Leitbildern, Prozessen und Innovationsplänen.
Zum Schluss recht schwierige Arbeitsatmosphäre - Überbelastung, Stechen und Hauen, statt homogener Arbeitsatmosphäre
Sicherlich war der Branchenimage der Firma immer recht gut - technisch sicherlich einer der herausragendsten Anbieter in der Energiewirtschaft, leider steht man sich als Firma durch unklare Prozesse, Verantwortlichkeiten und Führung selbst im Weg, was ein Hochmaß an Ineffizienzen schafft. Das Image wurde zudem getrübt durch den Cyberangriff 2024 und darauf resultierenden Umgang, gefolgt von der Übernahme durch einen Investor - ich bin gespannt, in welchen Abgrund dieser Weg führt - schade für die Technik, schade für die Kunden!
Durch Flexibilisierung der Arbeitszeit recht ok, aber Überbelastung und Ressourcenmangel wo man hinschaut, mit der Aussicht auf noch mehr Belastung!
Quasi nicht vorhanden, man könnte zwar Sprünge machen, aber auch niedrige FK-Positionen, wie Teamleiter oder Teamlead besitzen keinerlei Karriere-fördernde Maßnahmen - wer sich weiterbilden möchte, muss selbst einen Plan dafür haben und noch das Glück besitzen, dass es unterstützt wird und gerade auch nochmal 2500 Euro da sind. Keine klaren Karrierepfade, keine Rollen- und Tätigkeitsbeschreibungen, keine Ideen der FK diesbezüglich.
Im Laufe der Jahre mehrten sich Nullrunden anstatt Gehaltsrunden, wenn dann mal einer herausragende Gehaltsrunde anstand, war diese meist trotzdem niedriger als die Inflation, geschweige denn, dass Nullrunden ausgeglichen wurden! Mit persönlichem Einsatz ist außerordentlich manchmal mehr drin, dazu braucht es aber besondere Voraussetzungen. Vereinzelt soll es jedoch auch Mitarbeitende geben, die zu horrenden Konditionen eingestellt werden, weil diese gerade benötigt würden und die Marktlage der Bewerber es anders nicht hergäbe... viel Glück einem jeden wünsche ich hier
Man hat sich stehts bemüht - als Beispiel: Müll kann getrennt werden, landet aber nach dem Trennen durch die Reinigungsfirma wieder in ein und dem selben Müllsack - der Firma scheint es egal zu sein. Dies gilt für vieles anderesn auch, sei es energetische Betrachtung von Betriebsmittel, Vorgaben zum energiebewussten Arbeiten, heizen, kühlen, ...
Die meisten Kollegen haben Verständnis füreinander, jedoch gibt es auch einige die ihr Wissen und Arbeit isolieren und somit ein miteinander arbeiten manchmal schwierig oder zumindest schwerfällig ist, liegt aber auch zum Teil wieder am mangeldem Führungsverhalten potenzieller FK
Zuletzt legte man wenig Wert auf das Wissen älterer Kollegen - offenbar zählt Wissen und Erfahrung bei der PSI weniger als kostenintensiver Wissensaufbau und Einarbeitung neuer, jüngere Kollegen. Anstatt Wissen, Erfahrungen der älteren Kollegen mit den neuen Herausforderungen zu verknüpfen, versuchte man gezielt diese (intern gerne auch als "Bremser") mit entsprechenden Programmen "loszueisen".
Direkte Vorgesetzte noch ok, die darüberliegende Führung ist eine Katastrophe und hätte auch 0 Sterne verdient - Führung findet quasi gar nicht statt - wohl dem, der sich selbst führen kann, ansonsten ist man recht verlassen!
Tische, die älter sind, als man selbst, technische Austattung im Stand der Technik von vor 10 Jahren oder mehr, für jedes Tool, was einem die Arbeit erleichtert muss man kämpfen - keine Strategie erkennbar für Innovationen zukünftig moderner Arbeitsplätze und -technologien. Punktuell wurde versucht mit Einzelinitiativen Mehrwerte zu schaffen, was aber meist nur für kurzfristiger Dauer wahr bzw. weiterführende Probleme und Arbeitserschwernisse schaffte.
Kommunikation findet zwar statt, meist aber inhaltslos und wiederkehrend sinnfrei. Führungsversagen auf allen Ebenen
Hoher Männeranteil, teilweise müssen sich weibliche Mitarbeiterinnen mehr profilieren als vergleichbare männliche Mitarbeiter. Führungsprositionen vermehrt in männlicher Hand.
Das technische Umfeld der Netzwirtschaft ist grundsätzlich interessant und auch herausfordernd, das ist/war der einzige Lichtblick bei diesem Job zuletzt.
Alle Kollegen sollten gleich behandelt werden.
lockere Arbeitsatmosphäre
Sehr gut!
Es geht
Meisten Aufgaben wurden ständig von Kollegen nach hinter verschoben. Nicht motiviert
Ganz locker und angenehm
Es geht aber weniger in die Realität umgesetzt
sehr gut!
existiert aber weniger Feedbacks
ja
leider nicht viel
gut
gut
gut
geht
geht so
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Technikschuld begleichen. Sinnvoll planen
HomeOffice Einzelkämpferatmosphäre
Vertrauensarbeitszrit
War schon mal besser
Man kann Glück haben
Gewollt, aber nicht gekonnt
Geht so
Hohe Technikschuld, großer Vetwaltungapparat
Warte seit 9 Monaten auf ein Arbeitszeugnis. Meine Nachfragen wurden ignoriert.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter/innen
Devot ist Trumpf
Je nachdem, in welcher Abteilung
Katastrophe
Nicht vorhanden
Schwierig hier etwas zu nennen, man müsste theoretisch komplett aufräumen, das wird aber nicht passieren. Viele Mitarbeiter sind seit 20+ Jahren dort und denken immernoch wie vor 20 Jahren.
An einer meiner ersten Tage als Werkstudent wurde mir folgendes gesagt: "Werkstudenten sind hier nicht da um zu lernen, sondern um zu leisten". Und genauso ging es dann auch weiter. Ich wurde in keinerlei Aufgaben eingearbeitet. Mein Vorgesetzter hat oft Sachen gesagt, wie "Dafür brauchst du viel mehr Erfahrung in dieser internen Software. Ich habe jetzt aber mein nächstes meeting, probier's". Dass das natürlich wenig zielführend war, ist abzusehen. Nachdem mein Vorgesetzter dann nicht zufrieden mit meiner geleisteten Arbeit war, sollte ich anschließend nach jedem(!) Arbeistag ihm eine Mail schreiben, was ich an dem Tag geleistet habe.
Vertrauensarbeitszeit und freie Einteilung der Arbeit sind top
Unterdurchschnittlich
Kommt sehr stark auf die Abteilung an, aber es arbeiten viele nette Leute dort.
siehe Arbeitsatmosphäre und Kommunikation
Alte Gebäude. Im Sommer viel zu heiß, im Winter viel zu kalt.
Mir wurde ungelogen teilweise Wochen nicht von meinem Vorgesetzten geantwortet
Teilweise interessante Aufgaben, jedoch sehr oft Aufgaben, in die man hätte eingearbeitet werden müssen.
Neue Mitarbeiter werden nur widerwillig von älteren Mitarbeitern eingearbeitet. Das System ist seit Jahren dasselbe, so dass es keinen Raum für Innovationen gibt.
Vitamin B
Teil gut, weil man oft nichts was zu tun bekommt.
Studenten werden sehr nachgelassen
Ältere Kollegen haben Angst, ihren Arbeitsplatz an junge Leute zu verlieren
Chefs beschweren sich von viel Arbeit aber geben neuen Mitarbeiter nichts was zu tun
Für die Neuen gibt es keinen Tisch, nur einen Laptop. Aber das macht nichts, denn es werden keine Aufgaben gestellt.
Als Student wird man einfach ignoriert
Student sind wie Müll gehandelt und oft angeschrien, vor allem vom ältere Mitarbeiter.
Wird einfach Doku gegeben, oder manchmal keine Aufgaben
Teilzeit und jetzt vorhandene homeoffice Möglichkeit - Zentraler Standort
Keine Weiterentwicklung
Moderne Lösungen werden immer von den gleichen Mitarbeitern realisiert - Rest darf langweilige Arbeiten durchführen
nicht immer nur auf die verkrusteten CC-Leiter hören - unter 4X meist diffundiert
(bemängelte Problem ignoriert - andere Firma gefunden - externe Lösung gefunden)
Klare Hierarchie - keine Aufgabenänderungen seit 10J
oldschool company
Dank Teilzeit ok
kaum bis nix
da passiert nur bei Lieblingen auch mal ausserord. Gehaltserhöhung - sonst nix
ja - halbwegs ok
Älterer Kern - neuere Kollegen diffundiert
ja ganz ok
Ideen werden ignoriert
seit Corona homeoffice gut
top down
Frauen haben höhere Positionen
nö
Themen.
Also die Organisation interne ist einfach nur schlecht.
Da wird notgedrungen nach Hilfe gefragt und jegliche Bereitschaft( das ist auch das Schlagwort) dazu wird nicht und nur kaum genutzt.
Fehlende Events
Attraktiveres Gehalt. Macht doch Mal was dass es sich nicht lohnt mit +20% zu wechseln.
Mensa !
Standorte in der Nähe von Großstädten.
Und wer jetzt meint Aschaffenburg sei doch bei FFM kann gerne Mal die Verbindung und den Preis abchecken ;-)
Events?404
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut.
Man kann sich jeder Aufgabe widmen und bekommt diese auch gelöst , wenn man bereit dazu ist ist auf Leute zu zu gehen und diese zu fragen. Ansonsten wissen die meisten Vorgesetzen wie unübersichtlich es in einer Entwicklung Vorrang gehen kann, besonders in solch komplexen Systemen. Es reißt dir niemand den Kopf ab.
Allerdings spürt man auch den Druck der auf einem liegt, wenn man Mal hinterher hingt
Durchschnitt
Ja, das ist schwierig.
Einerseits ist das hier ein Gleitzeit Modell und man kann arbeiten wann man möchte.
Anderseits macht man( oder ich) sich Druck, da man durch die gute Kommunikation jegliches Leid der Firma mitbekommt, was mich immer zu mehr Arbeit zwingt / motiviert. Wer also nicht ganz klar Arbeit von Empathie trennen kann , kann hier sich selbst verlieren.
Hier fällt meiner Meinung auch rein, dass man immer selbst Essen mitbringen muss, wenn man nicht täglich 8€ beim Metzger ausgeben möchte. Eine Mensa fehlt.
Genauso ist der Standort Aschaffenburg bzw die Stadt jetzt nicht die attraktivste und aktivste. Das Angebot fürs Life ist deutlich schmäler als in anderen Kleinstädten
Theoretisch möglich, hast du aber keine Zeit zu. ;-)
Das ist eindeutig der schwächste Punkt der PsI.
Das Gehalt ist zum Einstieg leicht unter Durchschnitt. Nach 3-4 Jahren sollte man dringendst ( ! ) wechseln.
Gehalt wird oft , nicht immer, im Bereich der Inflation ( 2-3% ) angehoben. ( Die 10 %die wir jetzt haben natürlich nicht)
Ansonsten gibt's kein 13tes Gehalt oder wie in den Bewerbungen stehend , Prämienbeteiligung.
Jobrad oder sonstiges gibt's auch nicht
Zumindest vertraglich kauft die PsI Strom aus Schweden. Das die Elektronen bei uns nicht ankommen sollte auch klar sein ;-)
Ist top. Kollegial!
Ich weiß nicht warum das eine einzelne Frage ist... Alle Kollegen werden gut behandelt
Naja... Ich hätte Glück. Mein Vorgesetzter war ein Musterbeispiel. Andere haben nicht so viel Glück.
Man bekommt alles was man braucht gestellt.
Man braucht , was meiner Meinung nach Falsch herum ist, erst einen kaputten Rücken und folgend ein Attest um einen höhen verstellbaren Schreibtisch zu bekommen. Ansonsten durchschnittlich.
Die Kommunikation ist durchschnittlich bis gut und natürlich Vorgesetzen abhängig. Allgemeine informationen werden aber schnell in regelmäßigen Meetings weitergereicht.
An ein oder andere Stelle fehlt mir Sicherheit noch die spezifische Informationsverteilung der einzelnen EntwicklerBereiche
Es gibt mittlerweile auch Quoten die eingehalten werden müssen, ob das dann Gleichberechtigt ist kann jeder selbst entscheiden bei einem Verhältnis von 1/20
Der größte Grund zur psi zu gehen und der , der mich weiterhin hier hält ist das Themenumfeld. Alles andere ist unterdurchschnittlich und nicht herausragend
Themengebiet , vertrauensarbeitszeit , Kollegial, locker.
Siehe Bewertung.
Strukturen, Konzepte fehlen an wichtigen Stellen.
Attraktive Standorte ( guter Punkt der Kollegen.)
Kantine
Jeder versucht sein Sprint fertig zu bekommen. Man bekommt immer nur mehr Arbeit rein gedrückt. Muss gestern fertig sein.
Theoretisch gut.
Grüne Energien werden gekauft.
Wird zur Verfügung gestellt.
Ein Team ist ein Team.
Ist okay. Kommt drauf an. Gibt wirklich gute und wirklich schlechte.
Man wird gut ausgestattet. Höhenverstellbare Tische ohne ärztliches Attest wären noch gut.
In den Bereichen gut. Darüber hinweg kaum
Einstiegsgehalt ist okay bis unterdurchschnittlich.
Die Verteilung zwischen wirklich arbeitenden und den "Projektleitern" Stelle ich in Frage.
Ansonsten kein 13tes Gehalt, keine Gewinnbeteiligung, nichts weiteres.
Gehaltserhöhung im Rahmen der Inflation, manchmal.
Hatte hier gelesen man bräuchte mehr Frauen WC da wir mittlerweile mehr Expertinnen hätten.
In meinem Gebäude kommen pro Etage 24 Männer auf 2 Frauen.
Gleichberechtigung siehe Gehalt.
So verdient kununu Geld.