23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren Amazing!
Positiv war die Freistellung nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses.
Zudem wurde im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens eine Abfindung vereinbart. Eine Rechtsschutzversicherung mit Arbeitsrechtsschutz kann aus meiner persönlichen Sicht bei Beginn eines Arbeitsverhältnisses sinnvoll sein.
Kostenfreies Wasser (mit und ohne Kohlensäure).
Urlaub wurde gewährt wie gewünscht.
Mitarbeiterevents und Sommerfeste waren ganz cool.
Nach der Ankündigung eines Betriebsurlaubs über die Weihnachtszeit im August hatte ich nicht mehr genügend Urlaubstage zur Verfügung. Vom Arbeitgeber wurde mir vorgeschlagen, Urlaub aus dem Folgejahr vorzuziehen. Nach meiner Recherche habe ich darauf hingewiesen, dass dies aus meiner Sicht rechtlich nicht ohne Weiteres möglich war.
Auf meine Rückmeldung erhielt ich wochenlang keine Antwort. Vor dem eintreten des Betriebsurlaubs habe ich per E-Mail mehrere Lösungsvorschläge gemacht und um Klärung bis zu einem bestimmten Termin gebeten. Am letzten Tag dieser Frist erhielt ich meine Kündigung. Den Umgang mit der Situation empfand ich als enttäuschend und nicht lösungsorientiert.
Es gab keinen Betriebsrat.
Die Kaffeemaschine im Obergeschoss war während meiner zweijährigen Beschäftigungszeit dauerhaft defekt und wurde trotz mehrfacher Hinweise nicht ersetzt.
Nicht nur auf den Profit achten.
Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag aufnehmen.
Weihnachtsgeld-Rückzahlungsklausel aus dem Arbeitsvertrag entfernen.
Gleiches Weihnachtsgeld für alle, auch bereits im ersten Jahr anteilig.
Weihnachtsgeld nicht von Krankheitstagen abhängig machen.
Kernarbeitszeiten überarbeiten.
Frühesten Arbeitsbeginn bereits ab 7 Uhr ermöglichen.
Klimaanlage installieren.
Konstruktives Feedback geben.
Branchenübliches Gehalt zahlen.
Die Gründung eines Betriebsrats ermöglichen und unterstützen.
Kündigungen auf Nachfrage nachvollziehbar begründen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre überwiegend als distanziert. Die Chefs legten Wert darauf, gesiezt zu werden.
In einem Fall nahm ein Chef trotz deutlich erkennbarer Erkältungssymptome an persönlichen Besprechungen teil. Dies empfand ich im Hinblick auf mögliche Ansteckungsrisiken als kritisch.
Während der sechsmonatigen Probezeit bestand eine Urlaubssperre.
Die als flexibel beschriebenen Arbeitszeiten waren durch eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr – auch freitags – sowie einen frühestmöglichen Arbeitsbeginn um 8 Uhr eingeschränkt. Arbeitszeit vor 8 Uhr wurde nach meiner Wahrnehmung nicht auf meinem Zeitkonto berücksichtigt.
Homeoffice wurde in der Stellenausschreibung genannt. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt ich während meiner Beschäftigung keinen Homeoffice-Tag. Insgesamt entsprach die tatsächliche Flexibilität für mich nicht den Erwartungen, die durch die Ausschreibung entstanden waren.
Weiterbildungen nach der Einarbeitungszeit gab es bei mir nicht und wurden mir auch nie Angeboten.
Die Kollegen waren super!
In meinem Kündigungsschreiben wurde kein Grund genannt. Auf meine Nachfrage erhielt ich lediglich die Aussage, dass jede Zeit hat ihr Ende hätte. Diese Kommunikation empfand ich als wenig transparent und enttäuschend.
Zudem wurden aus meiner Sicht wiederholt Fristen gesetzt, die unter den gegebenen Umständen nur schwer realistisch einzuhalten waren.
Das Arbeitsumfeld empfand ich insgesamt als wenig modern. Die Bürostühle wirkten deutlich abgenutzt; an einigen Armlehnen waren Verschmutzungen oder Beschädigungen sichtbar.
Maus und Tastatur empfand ich als einfach und qualitativ wenig hochwertig. Die Arbeits-PCs für Entwickler waren aus meiner Sicht ausreichend, boten darüber hinaus aber wenig Spielraum.
Im Großraumbüro stiegen die Temperaturen im Sommer nach meiner Wahrnehmung häufig auf über 30 Grad. Eine Klimaanlage war nicht vorhanden, was ich als belastend empfand. Hohe Temperaturen können die Arbeitsbedingungen im Büro spürbar beeinträchtigen.
Die Kommunikation mit den Chefs empfand ich als begrenzt. Konstruktives Feedback erhielt ich nur selten.
Gehaltsverhandlungen und Mitarbeitergespräche wurden grundsätzlich mit beiden Chefs geführt. Diese Gesprächssituation empfand ich insbesondere zu Beginn als einschüchternd.
Nach meinem eigenen Vergleich mit öffentlich verfügbaren Gehaltsangaben empfand ich mein Gehalt als unterdurchschnittlich.
Weihnachtsgeld war in meinem Arbeitsvertrag nicht geregelt und wurde mir in den ersten eineinhalb Jahren nicht ausgezahlt. Erst im November meines zweiten vollständigen Jahres im Unternehmen erhielt ich erstmals Weihnachtsgeld in Höhe von 20 Prozent eines Monatsgehalts. Die Regelung und Kommunikation hierzu empfand ich als wenig transparent; auch der Umfang des Weihnachtsgeldes war für mich enttäuschend.
Die Entwicklung der Spiele hat viel Spaß gemacht! Meine Vorgesetzte hat die Entwicklungsabteilung gut angeleitet und es hat dort immer viel Spaß gemacht.
Multitalent mit viel Erfahrung
Feedback teilweise unkonkret
Urlaubs und Krankheitstage überarbeiten. Homeoffice möglichkeiten schaffen.
Projektbezogene Kommunikation aufgrund von Arbeitermangel und Zeitdruck leider hektisch.
Ist so Lächerlich, da hat man immer viel Spaß
Soll in Rente gehen und sich nicht in Sachen einmischen von dennen er keine Ahnung hat
Vorne Hui und Hinten Pfui
Lächerlich
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Wird nur Bezahlt was muss, es wird lieber in die eigene Tasche gerechnet
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Kommunikation findet statt, aber wenn man zu Tür raus ist, ist es Vergessen
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Konnte meine Arbeit sehr gut mit meiner Familie unter einen Hut bekommen. Die Arbeitszeiten waren sehr Familien freundlich.
Es gibt immer gutes als auch schlechtes, aber in den 5 Jahren wo ich dort gearbeitet habe war ich immer glücklich. Nach meinem Umzug und einem neuen Arbeitgeber gibt es auch hier gute wie schlechte Seiten.
Landläufige Vorurteile mehr widerlegen, viele Vorurteile gegen diese Firma sind einfach falsch.
Den fairen und gleichwertigen Umgang mit allen Mitarbeitern, das tolle Miteinander und die abwechslungsreichen Aufgaben.
An der Arbeitsatmosphäre gibt's nichts auszusetzen.
Das Image der Firma ist gut, weil es die Arbeitsbedingungen auch sind.
Durch die Gleitzeit mit gewisser Kernzeit ist die Work-Life-Balance super gewährleistet!
Bei Weiterbildungen wird man stetig unterstützt und ist offen für jeden Vorschlag.
Das Gehalt ist leistungsgerecht angepasst und es gibt vom Betrieb einen Zuschuss für die vermögenswirksamen Leistungen.
Es sind viele digitalisierte Programme im Einsatz, bei denen der Umweltgedanke berücksichtigt wird.
Die Kollegen arbeiten super miteinander und unterstützen sich untereinander.
Unter den Kollegen spielt das Alter keine Rolle, es wird jeder Kollege gleich angesehen und gleich gut behandelt.
Mit den Vorgesetzten ist es immer ein wunderbares Miteinander, es sind flache Hierarchien, wodurch die Wege kurz sind und Themen gut und schnell umgesetzt werden können.
Die Arbeitsbedingungen sind super!
Die Kommunikation findet reibungslos und auf Augenhöhe statt.
Jeder Mitarbeiter hat im Betrieb den gleichen Stellenwert, es gibt keine Unterschiede.
Jeden Tag sind neue Aufgaben am Arbeitsplatz und es wird nie langweilig :)
Das Arbeitsklima! Die Kollegen im EG waren einfach ein Traum. Es wurde einander geholfen und immer miteinander gearbeitet.
Dass den Mitarbeitern nicht vertraut wird.
Veränderungsvorschläge auch mal annehmen. Leider wird immer auf dem altem Weg weitergemacht.
Sehr modernes und hübsches Gebäude.
Wenn ich erzählt habe wo ich arbeite, kam sehr oft die Rückfrage: oje, kommst du mit der Geschäftsleitung klar?
Wunsch-Urlaub wurde in der Regel immer genehmigt
"Weiterbildung" nur von Kollegen zu Kollegen
Lohnerhöhung bringen immer mehr Arbeit mit.
Holzhaus, bald Photovoltaik, aber den dicken Benz vor der Tür.
Das beste an der Firma!
Schwierig. Grundsätzlich sehr freundlich und höflich, allerdings in geschäftlichen Entscheidungen wird heute so entschieden und morgen wieder anders.
Die Kommunikation ist ein riesen Manko in dieser Firma. Viele Informationen werden nicht an die Mitarbeiter weitergegeben
Die Glücksspiel Branche ist eine sehr interessante Branche.
Den fairen Umgang mit mir.
lockere Atmosphäre
Jede Überstunde wurde bezahlt oder konnte dafür Freizeit genommen werden. Wie der Kollege erzählt hat, jetzt auch 30 Tage Urlaub.
Mit allen Kollegen konnte ich prima sprechen, wir haben uns auch privat getroffen.
Fair,offene Kommunikation
Prima ist die flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice wurde angeboten.
Konnte immer ein offenes Ohr bei meinen Vorgesetzten finden.
Regelmäßige Meetings um Lösungen zu finden
Da gibt es keinerlei Unterschiede, jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten.
Man erhält immer wieder neue Aufgaben die einen herausfordern.
Urlaub wurde meist wie beantragt genehmigt
- Gesamte Bewertung sind schlechte Punkte
- Ohne Vorwarnung gekündigt werden
- In Gesprächen unter vier Augen werden oftmals andere Dinge gesagt als im Schriftverkehr (mündlich schwerer nachzuweisen)
- Grundlegende Arbeitsweisen verändern
- Mitarbeiter als Menschen ansehen
- weniger Kapitalismus, mehr
Sozialfreundlichkeit
Sehr stressig, da big brother is watching you erstes Gebot ist. Außerdem wird aktiv Misstrauen unter den Kollegen gestreut.
Ist halt eine Firma die Glücksspielautomaten produziert.
Wer genügend Life haben will, muss Überstunden aufbauen. Ansonsten steht es um die work-Seite schlecht.
Auch Fremdworte, hier wird gerne das Blaue vom Himmel versprochen aber das war’s auch schon.
Fremdworte in dieser Firma.
Jeden Tag mit dem nicht unbedingt ausstoßfreien Mercedes zur Arbeit zu fahren würde ich nicht unter Umweltbewusstsein fassen.
Nicht wirklich vorhanden Dank der „tollen“ Arbeitsatmosphäre.
Ich wurde von dem Kollegen altersentsprechend behandelt.
Siehe Kommunikation. Nicht ehrlich genug, vieles geht hinter dem Rücken.
Um neues Arbeitsmaterial und -gerät muss wiederholt gebeten werden.
Beschlüsse meist im geheimen Kämmerlein unter vier Augen. Der Betroffene erfährt davon als Letzter.
Ist vorhanden, da alle Mitarbeiter gleich wertlos sind! Jeder ist austauschbar.
Ja vor allem der Küchendienst!
Dass ich nicht mehr dort bin.
Großes No-Go 2020: In Zeiten der Corona Krise kein Home Office für Programmierer. Profit ist alles, Gesundheit nichts.
Eine neue Geschäftsleitung. Einen richtigen Projektmanager.
Bevor eine gute Atmosphäre unter Kollegen entstehen kann, wird diese von der Geschäftsleitung torpediert: Intrigen, Lügen, falsche Arbeitsanweisungen. Angespannt.
Glücksspielgeräte.
Mit den 175 Arbeitsstunden, s. Vorrezensent, ist die Arbeitszeit deutlich über den vertraglichen 8 Stunden pro Tag.
Keine Möglichkeiten. Versprochen wird zwar viel, jedoch bleibt man auf der Einstiegsposition stehen.
Nichts. Eher im Gegenteil. Zu viele krankheitsbedingte Fehltage führen zu Weihnachtsgeldabzug, bzw. -streichung. Zusätzliche Sozialleistungen sind ein Fremdwort für die GL, vielleicht überhaupt das Wort "sozial". Gehalt wurde pünktlich bezahlt.
Nach Kündigung keine Ausbezahlung der Überstunden. Gesetzliche Grauzone.
Kaum.
s. Arbeitsatmosphäre: kaum, nur wenige ziehen mit.
Wie bereits verfasst: Intrigen, Lügen, Schaffen von Fehlinformationen und hinterlistiges Verhalten.
Großraumbüro, wer es mag.
Ziele, Entscheidungen ändern sich konstant, werden aber nicht kommuniziert. Erst kurz vor knapp erfährt man solche von Kollegen, die diese zufällig in Solo Meetings mit der GL aufgenommen haben.
Dafür ist die Hierarchie zu konservativ und autoritär.
Mit hauseigenen Tools, die nicht fertig gestellt werden, lässt es sich schwer arbeiten. Die Aufgaben sind immer im gleichen Bereich. Vielleicht also für einen kurzen Zeitraum.
Das Arbeitsstundenabrechnungssystem ist sehr fair, jede Minute Arbeitszeit wird bezahlt oder konnte ich als Freizeit nehmen. Erst seit ich eine neue Arbeitsstelle habe schätze ich diese Einrichtung bei meiner alten Firma.
Kaffee gratis.
Fortbildungsangebote für alle Mitarbeiter
Mit meinem Gehalt war ich nicht unzufrieden, habe die Firma wegen zu langer Anfahrtsweg verlassen.
Keine Unterschiede ob neu oder lange in der Firma.
Das Großraumbüro war gewöhnungsbedürftig, ist aber wesentlich positiver als allein und ohne Kollegenansprache wie an meinem späteren Arbeitsplatz.
So verdient kununu Geld.