17 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren Amazing!
Positiv war die Freistellung nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses.
Zudem wurde im Rahmen eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens eine Abfindung vereinbart. Eine Rechtsschutzversicherung mit Arbeitsrechtsschutz kann aus meiner persönlichen Sicht bei Beginn eines Arbeitsverhältnisses sinnvoll sein.
Kostenfreies Wasser (mit und ohne Kohlensäure).
Urlaub wurde gewährt wie gewünscht.
Mitarbeiterevents und Sommerfeste waren ganz cool.
Nach der Ankündigung eines Betriebsurlaubs über die Weihnachtszeit im August hatte ich nicht mehr genügend Urlaubstage zur Verfügung. Vom Arbeitgeber wurde mir vorgeschlagen, Urlaub aus dem Folgejahr vorzuziehen. Nach meiner Recherche habe ich darauf hingewiesen, dass dies aus meiner Sicht rechtlich nicht ohne Weiteres möglich war.
Auf meine Rückmeldung erhielt ich wochenlang keine Antwort. Vor dem eintreten des Betriebsurlaubs habe ich per E-Mail mehrere Lösungsvorschläge gemacht und um Klärung bis zu einem bestimmten Termin gebeten. Am letzten Tag dieser Frist erhielt ich meine Kündigung. Den Umgang mit der Situation empfand ich als enttäuschend und nicht lösungsorientiert.
Es gab keinen Betriebsrat.
Die Kaffeemaschine im Obergeschoss war während meiner zweijährigen Beschäftigungszeit dauerhaft defekt und wurde trotz mehrfacher Hinweise nicht ersetzt.
Nicht nur auf den Profit achten.
Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag aufnehmen.
Weihnachtsgeld-Rückzahlungsklausel aus dem Arbeitsvertrag entfernen.
Gleiches Weihnachtsgeld für alle, auch bereits im ersten Jahr anteilig.
Weihnachtsgeld nicht von Krankheitstagen abhängig machen.
Kernarbeitszeiten überarbeiten.
Frühesten Arbeitsbeginn bereits ab 7 Uhr ermöglichen.
Klimaanlage installieren.
Konstruktives Feedback geben.
Branchenübliches Gehalt zahlen.
Die Gründung eines Betriebsrats ermöglichen und unterstützen.
Kündigungen auf Nachfrage nachvollziehbar begründen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre überwiegend als distanziert. Die Chefs legten Wert darauf, gesiezt zu werden.
In einem Fall nahm ein Chef trotz deutlich erkennbarer Erkältungssymptome an persönlichen Besprechungen teil. Dies empfand ich im Hinblick auf mögliche Ansteckungsrisiken als kritisch.
Während der sechsmonatigen Probezeit bestand eine Urlaubssperre.
Die als flexibel beschriebenen Arbeitszeiten waren durch eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr – auch freitags – sowie einen frühestmöglichen Arbeitsbeginn um 8 Uhr eingeschränkt. Arbeitszeit vor 8 Uhr wurde nach meiner Wahrnehmung nicht auf meinem Zeitkonto berücksichtigt.
Homeoffice wurde in der Stellenausschreibung genannt. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt ich während meiner Beschäftigung keinen Homeoffice-Tag. Insgesamt entsprach die tatsächliche Flexibilität für mich nicht den Erwartungen, die durch die Ausschreibung entstanden waren.
Weiterbildungen nach der Einarbeitungszeit gab es bei mir nicht und wurden mir auch nie Angeboten.
Die Kollegen waren super!
In meinem Kündigungsschreiben wurde kein Grund genannt. Auf meine Nachfrage erhielt ich lediglich die Aussage, dass jede Zeit hat ihr Ende hätte. Diese Kommunikation empfand ich als wenig transparent und enttäuschend.
Zudem wurden aus meiner Sicht wiederholt Fristen gesetzt, die unter den gegebenen Umständen nur schwer realistisch einzuhalten waren.
Das Arbeitsumfeld empfand ich insgesamt als wenig modern. Die Bürostühle wirkten deutlich abgenutzt; an einigen Armlehnen waren Verschmutzungen oder Beschädigungen sichtbar.
Maus und Tastatur empfand ich als einfach und qualitativ wenig hochwertig. Die Arbeits-PCs für Entwickler waren aus meiner Sicht ausreichend, boten darüber hinaus aber wenig Spielraum.
Im Großraumbüro stiegen die Temperaturen im Sommer nach meiner Wahrnehmung häufig auf über 30 Grad. Eine Klimaanlage war nicht vorhanden, was ich als belastend empfand. Hohe Temperaturen können die Arbeitsbedingungen im Büro spürbar beeinträchtigen.
Die Kommunikation mit den Chefs empfand ich als begrenzt. Konstruktives Feedback erhielt ich nur selten.
Gehaltsverhandlungen und Mitarbeitergespräche wurden grundsätzlich mit beiden Chefs geführt. Diese Gesprächssituation empfand ich insbesondere zu Beginn als einschüchternd.
Nach meinem eigenen Vergleich mit öffentlich verfügbaren Gehaltsangaben empfand ich mein Gehalt als unterdurchschnittlich.
Weihnachtsgeld war in meinem Arbeitsvertrag nicht geregelt und wurde mir in den ersten eineinhalb Jahren nicht ausgezahlt. Erst im November meines zweiten vollständigen Jahres im Unternehmen erhielt ich erstmals Weihnachtsgeld in Höhe von 20 Prozent eines Monatsgehalts. Die Regelung und Kommunikation hierzu empfand ich als wenig transparent; auch der Umfang des Weihnachtsgeldes war für mich enttäuschend.
Die Entwicklung der Spiele hat viel Spaß gemacht! Meine Vorgesetzte hat die Entwicklungsabteilung gut angeleitet und es hat dort immer viel Spaß gemacht.
Multitalent mit viel Erfahrung
Feedback teilweise unkonkret
Urlaubs und Krankheitstage überarbeiten. Homeoffice möglichkeiten schaffen.
Projektbezogene Kommunikation aufgrund von Arbeitermangel und Zeitdruck leider hektisch.
Ist so Lächerlich, da hat man immer viel Spaß
Soll in Rente gehen und sich nicht in Sachen einmischen von dennen er keine Ahnung hat
Vorne Hui und Hinten Pfui
Lächerlich
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Wird nur Bezahlt was muss, es wird lieber in die eigene Tasche gerechnet
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Kommunikation findet statt, aber wenn man zu Tür raus ist, ist es Vergessen
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Warum gibt es hier keine minus Sterne
Konnte meine Arbeit sehr gut mit meiner Familie unter einen Hut bekommen. Die Arbeitszeiten waren sehr Familien freundlich.
Es gibt immer gutes als auch schlechtes, aber in den 5 Jahren wo ich dort gearbeitet habe war ich immer glücklich. Nach meinem Umzug und einem neuen Arbeitgeber gibt es auch hier gute wie schlechte Seiten.
Landläufige Vorurteile mehr widerlegen, viele Vorurteile gegen diese Firma sind einfach falsch.
Das Arbeitsklima! Die Kollegen im EG waren einfach ein Traum. Es wurde einander geholfen und immer miteinander gearbeitet.
Dass den Mitarbeitern nicht vertraut wird.
Veränderungsvorschläge auch mal annehmen. Leider wird immer auf dem altem Weg weitergemacht.
Sehr modernes und hübsches Gebäude.
Wenn ich erzählt habe wo ich arbeite, kam sehr oft die Rückfrage: oje, kommst du mit der Geschäftsleitung klar?
Wunsch-Urlaub wurde in der Regel immer genehmigt
"Weiterbildung" nur von Kollegen zu Kollegen
Lohnerhöhung bringen immer mehr Arbeit mit.
Holzhaus, bald Photovoltaik, aber den dicken Benz vor der Tür.
Das beste an der Firma!
Schwierig. Grundsätzlich sehr freundlich und höflich, allerdings in geschäftlichen Entscheidungen wird heute so entschieden und morgen wieder anders.
Die Kommunikation ist ein riesen Manko in dieser Firma. Viele Informationen werden nicht an die Mitarbeiter weitergegeben
Die Glücksspiel Branche ist eine sehr interessante Branche.
Urlaub wurde meist wie beantragt genehmigt
- Gesamte Bewertung sind schlechte Punkte
- Ohne Vorwarnung gekündigt werden
- In Gesprächen unter vier Augen werden oftmals andere Dinge gesagt als im Schriftverkehr (mündlich schwerer nachzuweisen)
- Grundlegende Arbeitsweisen verändern
- Mitarbeiter als Menschen ansehen
- weniger Kapitalismus, mehr
Sozialfreundlichkeit
Sehr stressig, da big brother is watching you erstes Gebot ist. Außerdem wird aktiv Misstrauen unter den Kollegen gestreut.
Ist halt eine Firma die Glücksspielautomaten produziert.
Wer genügend Life haben will, muss Überstunden aufbauen. Ansonsten steht es um die work-Seite schlecht.
Auch Fremdworte, hier wird gerne das Blaue vom Himmel versprochen aber das war’s auch schon.
Fremdworte in dieser Firma.
Jeden Tag mit dem nicht unbedingt ausstoßfreien Mercedes zur Arbeit zu fahren würde ich nicht unter Umweltbewusstsein fassen.
Nicht wirklich vorhanden Dank der „tollen“ Arbeitsatmosphäre.
Ich wurde von dem Kollegen altersentsprechend behandelt.
Siehe Kommunikation. Nicht ehrlich genug, vieles geht hinter dem Rücken.
Um neues Arbeitsmaterial und -gerät muss wiederholt gebeten werden.
Beschlüsse meist im geheimen Kämmerlein unter vier Augen. Der Betroffene erfährt davon als Letzter.
Ist vorhanden, da alle Mitarbeiter gleich wertlos sind! Jeder ist austauschbar.
Ja vor allem der Küchendienst!
Dass ich nicht mehr dort bin.
Großes No-Go 2020: In Zeiten der Corona Krise kein Home Office für Programmierer. Profit ist alles, Gesundheit nichts.
Eine neue Geschäftsleitung. Einen richtigen Projektmanager.
Bevor eine gute Atmosphäre unter Kollegen entstehen kann, wird diese von der Geschäftsleitung torpediert: Intrigen, Lügen, falsche Arbeitsanweisungen. Angespannt.
Glücksspielgeräte.
Mit den 175 Arbeitsstunden, s. Vorrezensent, ist die Arbeitszeit deutlich über den vertraglichen 8 Stunden pro Tag.
Keine Möglichkeiten. Versprochen wird zwar viel, jedoch bleibt man auf der Einstiegsposition stehen.
Nichts. Eher im Gegenteil. Zu viele krankheitsbedingte Fehltage führen zu Weihnachtsgeldabzug, bzw. -streichung. Zusätzliche Sozialleistungen sind ein Fremdwort für die GL, vielleicht überhaupt das Wort "sozial". Gehalt wurde pünktlich bezahlt.
Nach Kündigung keine Ausbezahlung der Überstunden. Gesetzliche Grauzone.
Kaum.
s. Arbeitsatmosphäre: kaum, nur wenige ziehen mit.
Wie bereits verfasst: Intrigen, Lügen, Schaffen von Fehlinformationen und hinterlistiges Verhalten.
Großraumbüro, wer es mag.
Ziele, Entscheidungen ändern sich konstant, werden aber nicht kommuniziert. Erst kurz vor knapp erfährt man solche von Kollegen, die diese zufällig in Solo Meetings mit der GL aufgenommen haben.
Dafür ist die Hierarchie zu konservativ und autoritär.
Mit hauseigenen Tools, die nicht fertig gestellt werden, lässt es sich schwer arbeiten. Die Aufgaben sind immer im gleichen Bereich. Vielleicht also für einen kurzen Zeitraum.
Das Arbeitsstundenabrechnungssystem ist sehr fair, jede Minute Arbeitszeit wird bezahlt oder konnte ich als Freizeit nehmen. Erst seit ich eine neue Arbeitsstelle habe schätze ich diese Einrichtung bei meiner alten Firma.
Kaffee gratis.
Fortbildungsangebote für alle Mitarbeiter
Mit meinem Gehalt war ich nicht unzufrieden, habe die Firma wegen zu langer Anfahrtsweg verlassen.
Keine Unterschiede ob neu oder lange in der Firma.
Das Großraumbüro war gewöhnungsbedürftig, ist aber wesentlich positiver als allein und ohne Kollegenansprache wie an meinem späteren Arbeitsplatz.
Die Kollegen und die recht flexibel legbaren Urlaubszeiten.
Weihnachtsgeldkürzungen, geringen urlaub
Ganz klar: Projektmanagement! Es braucht einen richtigen Projektleiter! Desweiteren sollte man Personalbindung lernen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr stark darunter, dass niemand direkt die Produkte nutzt die man entwickelt. Keiner in der Entwicklung spielt Slotgames, weshalb es irgendwo nicht motivierend ist.
Ausserhalb der Branche: Nunja, Glücksspielfirma halt. Muss man mehr zu sagen?
Innerhalb der Branche: Bekannt für gute Technologie.
Man muss mehr als 8 Stunden am Tag arbeiten um sein Soll zu erfüllen. Es sind exakt 175 Stunden im Monat, was zu 8Stunden und 5 Minuten umgerechnet aufs Jahr kommt. Das Problem ist: Krankheitstage, Urlaubstage und Feiertage geben nur 8 Stunden. D.h. die Fehlzeit von eben jenen tagen muss man an anderen Tagen nachholen.
Karriere machen ist nicht möglich. Gehalt selbst ist schon unterer Durchschnitt, Gehaltserhöhungen finden zusätzlich auch noch im unterem Bereich statt. Mitunter einer der Gründe, warum ein reger Wechsel der Belegschaft in der Firma stattfindet.
Das wohl angenehmste in dieser Firma sind die Kollegen. In der IT konnte ich mich nicht beklagen.
Müssen voll ranklotzen
Teils teils. Der eine der Vorgesetzten ist durchaus angenehm und hat sich mir gegenüber nie negativ verhalten. Ein anderer... nun, er ist der grund warum ich hier sowenig sterne gebe.
Ein Großraumbüro mit schlechten Schallschutzwänden, bei dem man die Türen nicht schließen darf. Und die Hälfte der Belegschaft muss mit dem Rücken zur türe sitzen, was keinem Gefällt ausser dem Chef.
Die Kommunikation zwischen Chef-Etage und Angestellten ist schlicht und ergreifend als "schlecht" zu bezeichnen. Das Problem ist, dass Deadlines die bereits lange bekannt sind viel zu spät mitgeteilt werden so dass wieder "stress" ist.
Desweiteren fehlt richtiges Projektmanagement.
Das Gehalt hier wird sehr gering gezahlt, nach einer gewissen Krankheitstagenanzahl (min. 10) kriegt man kein Weihnachtsgeld mehr. Urlaubsgeld nicht vorhanden, Weihnachtsgeld gering, Weihnachtsfeier wird so umgewälzt, dass man früher ausstempeln muss.
Die IT muss im Großraumbüro arbeiten obwohl freie Büros da wären damit jeder in ein kleineres Büro könnte bzws. maximal 2-3 Leute pro Büro wären. Bei anderen Abteilungen sieht das jedoch ganz anders aus: In der Verwaltung hat jeder sein einzelnes Büro. In den Werkstätten jeder seine eigene kleine werkstatt.
Die Aufgaben waren itneressant und durchaus fordernd. Was mir auch gefiel, dass man oftmals neue Technologien genutzt hat.
Damit fange ich nicht an es ist ersichtlich in der Bewertung
Alles was vereinbart wurde, das sollte eingehalten werden!
Gehalt bis zum 3. des Monats überweisen, das erspart viel Ärger mit Bank usw.
Nicht die Mitarbeiter wie Dinge sehen und wechseln wie die Unterhosen. Es gibt Menschen die sich in diesem verwirrenden Komplex erst mal zurecht finden müssen.
Keine Fake-Bewertungen auf dieser Plattform abgeben!
Heute so morgen so, oder in 1 Stunde so.
Was soll man sagen wenn keine Vereinbarung gilt und selbst wenn es schriftlich war. Es ist leider so, dass es für alles Regeln gibt und Vorschriften und es keine Abweichung gibt, was die Arbeit nicht leichter macht. Die Bundeswehr ist dagegen offener in Handhabungen.
Leider schon zu viele Mitarbeiter sind gekommen und gegangen.
Urlaub wird meist genehmigt und ist eher kein Problem. Es ist das Flexible arbeiten und deren Zeiten !! Es ist schlicht nicht richtig, dass Leute hier behaupten man kann kommen und gehen wie es einem passt! Weil wenn man früher geht oder später kommt wird gleich die Chefabteilung alarmiert und man wird zur Rede gestellt. Es ist nicht gerne gesehen das man pünktlich sein Werkzeug fallen lässt. Aber gerne gesehen länger zu arbeiten. Traurig, dass es keine einheitlichen Zeiten gibt für alle, bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt andere Zeiten z.b im Sommer zu arbeiten.
Viel versprochen wenig gehalten
Gehalt ist meist zum 6.-10. auf dem Konto! Nicht pünktlich außer man setzt Klauseln, dass es bis zum 10. erst drauf sein muss. Gehaltserhöhung Fehlanzeige
Es gibt in den Reihen sehr nette Kollegen. Der Zusammenhalt ist gut. Aber das ist pro Abteilungsabschnitt wieder ganz anders und man muss aufpassen was man sagt.
Werden eingestellt und sind auch manchmal wieder weg. Es herrscht ein fliegender Wechsel
Leider nur 1 Stern oder immerhin, ein Anschreien von Mitarbeitern ist auch mal möglich. Leider schon öfter erlebt. Über Mitarbeiter, die gegangen sind wurde im Nachhinein immer schlecht geredet. Tipp, lasst dies doch einfach sein sowas ist einfach SCHWACH.
Alles gut! Es wird für gute Räume gesorgt.
Meetings werden oft gemacht. Aber das Ganze macht keinen Sinn, da was besprochen wurde morgen schon ganz anders sein kann.
Gibt es leider nicht! Es gibt die persönlichen Lieblinge und die werden auch so vor allen behandelt
Man nimmt die Mitarbeiter für alles her! Egal für was man eingestellt worden ist.
So verdient kununu Geld.